2017

e-UROPE BETWEEN e-STONIAN & BULG@RIAN PRESIDENCIES

Diskussion mit Pan Europa als Partner 10 Jahre nach dem bulgarischen EU-Beitritt und vor der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft 2018.

2017

„Europa muss als innovatives Friedensprojekt wiederkommen“

Bulgariens Staatspräsident a. D. Rossen Plewneliew sprach in Berlin über die globalen Herausforderungen
Kriege, Terror, eingefrorene Konflikte - und Regeln der internationalen Beziehungen werden auf die Probe gestellt: „Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten“, warnt Rossen Plewneliew. Er war bis Januar 2017 Staatspräsident Bulgariens und sprach am 26. Juni in Berlin über die Zukunft Europas und der Weltordnung. Er macht sich Sorgen, sagt er: über Russland, die USA, die Türkei und natürlich die Europäische Union. Um dauerhafte Lösungen zu erreichen, seien gemeinsame Anstrengungen vonnöten. Die aktuellen Konflikte „können nicht nur von zwei Ländern gelöst werden“, so Plewneliew.

2017

„Ein Besuch bei Freunden“ - Dr. Gerhard Wahlers empfing Bulgariens Premierminister Bojko Borissow

Gespräch über die Situation in Bulgarien nach den Parlamentswahlen und Vereinbarung konkreter Kooperationsprojekte
Am 7. Juni besuchte der alte und neue Premierminister Bulgariens, Bojko Borissow, die Konrad-Adenauer-Stiftung und traf zu einem Austausch mit Dr. Gerhard Wahlers, Stellvertretender Generalsekretär und Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit, zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Situation in Bulgarien nach den Parlamentswahlen Ende März 2017 sowie die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Herausforderungen des südosteuropäischen Landes.

2017

Hans-Gert Pöttering empfängt die bulgarische Außenministerin Ekaterina Zaharieva

Gespräch über die deutsch-bulgarischen Beziehungen und die politische Situation in Bulgarien nach den Parlamentswahlen
Am 31. Mai 2017 besuchte die Außenministerin Bulgariens, Frau Ekaterina Zaharieva, die Konrad-Adenauer-Stiftung und traf zu einem Austausch mit Dr. Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Situation in Bulgarien nach den Parlamentswahlen Ende März 2017 sowie die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Herausforderungen des Landes.

2017

QUO VADIS EUROPE: GLOBALISM VS. POPULISM

Am 25. April fand in Sofia aus Anlass des 10. Jahrestages der bulgarischen EU-Mitgliedschaft sowie im Vorfeld des bulgarischen EU-Vorsitzes 2018 in Zusammenarbeit mit PanEuropa Bulgarien eine internationale, hochkarätig besetzte Konferenz unter dem Titel „QUO VADIS EUROPE: GLOBALISM VS. POPULISM“ mit ca. 200 Teilnehmern statt.

2017

Muslime in Bulgarien

Am 6. April 2017 wurde eine von der KAS unterstützte Studie zu den Einstellungen der Muslime in Bulgarien vorgestellt. Die Stiftung hatte bereits 2011 eine solche Studie in Auftrag ergeben, die Folgestudie soll nun Aufschluss darüber geben, ob es signifikante Änderungen der Einstellung der muslimischen Minderheit zu Staat und Gesellschaft, aber auch zu religiösen und persönlichen Einstellungen gibt. Die erhobenen Daten können als Hilfestellung für politisch Verantwortliche dienen.

2017

20 Jahre Beitrag der NATO für die regionale Sicherheit in Südosteuropa und der Schwarzmeerregion

Bulgariens Perspektive der Möglichkeiten und Herausforderungen in Zukunft
Die KAS veranstaltete am 24. Februar in Plovdiv zusammen mit der George C. Marshall Assoziation Bulgarien eine Konferenz zum Thema „20 Jahre Beitrag der NATO für die regionale Sicherheit in Südosteuropa und der Schwarzmeerregion: Bulgariens Perspektive der Möglichkeiten und Herausforderungen in Zukunft“, auf der ein Grußwort des Staatspräsidenten Rumen Radev verlesen wurde, das hier im Wortlaut nachgelesen werden kann.

2017

Verantwortungsbewusste Regierung oder Populismus

Die KAS führte gemeinsam mit dem Verein „Bürger für eine europäische Entwicklung Bulgariens“ vom 17.02.-19.02.2017 in Stara Zagora ein Seminar für Frauen aus ganz Bulgarien zum Thema “Verantwortungsbewusste Regierung oder Populismus“ durch. Die zahlreichen Referate wurden von anregenden Diskussionen und Gesprächen sowohl in formeller als auch in informeller Atmosphäre begleitet.