Einzeltitel

Internationale Sicherheitsarchitektur Europäische und chinesische Perspektiven

Die transnationale Sicherheitsarchitektur unterliegt einem wechselnden Anpassungsprozess – neue aufstrebende Mächte fordern das unipolare System - mit den Vereinigten Staaten als richtungweisendem Player - zunehmend und vielfältig heraus.

Wie gestaltet sich die Außen- und Sicherheitspolitik der Zukunft? Welche Themen beschäftigen Strategen und Policy Maker in China und Deutschland in diesem Bereich und welche Rolle nehmen Europäische Union, NATO und einzelne Staaten hierbei ein?

Mit dem Schwerpunkt internationale Sicherheitsarchitektur werden die obigen Fragen in der Publikation erörtert.

In der Einleitung betont General Xiong Guangkai die Notwendigkeit gegenseitigen Vertrauens, Kooperation und Gleichberechtigung im internationalen Sicherheitsdialog.

Den Themenbereich der Nordatlantischen Allianz erörtert Generalleutnant a.D. Dr. Klaus Olshausen, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft e.V., im Rahmen seines Beitrags über das strategische Konzept der NATO 2010.

Die Anstrengungen der Europäischen Union bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus analysiert Dr. Peter Roell, Präsident des Instituts für Strategie- Politik- Sicherheits- und Wirtschaftsberatung.

Vor dem Hintergrund der europäischen und asiatischen Sicherheitslage thematisiert Oberst i.G. Ralph Thiele, Vorsitzender der Politisch-Militärischen Gesellschaft e.V., umfassende und vernetzte Sicherheit Europas.

Die vielseitigen, von den Autoren dargestellten Themen, spiegeln das weite Spektrum der modernen Außen- und Sicherheitspolitik wider.