Ausgaben

2010

Helmut Kohl zum 80. Geburtstag

Zum 80. Geburtstag Helmut Kohls würdigt die Aprilausgabe der Politischen Meinung den großen Staatsmann und sein politisches Lebenswerk. Seine maßgebende Rolle bei der Überwindung des eisernen Vorhanges heben George H.W. Bush und Michail S. Gorbatschow in persönlichen Grußadressen hervor. Jean-Claude Juncker und Hans-Gert Pöttering beleuchten unter anderem das überdimensionale Engagement für ein geeintes Europa. Horst Teltschik und Michael Stürmer erkennen in den festen Grundüberzeugungen und der Glaubwürdigkeit des ehemaligen Bundeskanzlers den Schlüssel zu seinen Erfolgen und Angela Merkel beschreibt seine herausragende Wirkung auf die programmatische Formung und politische Kraft der Christlich- Demokratischen Union. Wissenschaftliche Beiträge ergänzen diese Aspekte und erörtern das machtpolitische Geschick, die Strategie der Regierung Kohl bei der Umsetzung des NATO-Doppelbeschlusses, den Zusammenhang von europäischer Integration und deutscher Wiedervereinigung, das Verständnis des Kanzleramtes, die Zwei-plus-Vier-Verhandlungen und den Beginn der politischen Karriere in der Pfalz. Die weiteren Rubriken der Aprilausgabe beschreiben Orte der Inspiration, insbesondere das Hochgebirge und den Comer See, der Nachruf gilt Hanna-Renate Laurien und "gelesen" führt zu Sarah Kirsch, dem Handbuch der Erziehungswissenschaften und neueren Publikationen zum Thema Völkermord.

2010

Politische Kommunikation und digitale Gesellschaft

Die Märzausgabe der Politischen Meinung befasst sich mit den umwälzenden Veränderungen, die durch die neuen Medien in Gesellschaft und politischer Kommunikation hervorgerufen wurden. Dabei werden nicht allein die neuen Möglichkeiten des Internet in den Bereichen Meinungsbildung und -austausch, Wissenserwerb und Interaktion mit Parteien analysiert, sondern ebenso die Rückwirkung dieser Prozesse auf die „klassischen“ Medien Zeitung und Rundfunk. In diesem Zusammenhang erläutern weitere Beiträge, dass und warum es gerade heute besonders bedeutsam ist, den Markenkern eines soliden Journalismus zu wahren.Die Rubrik „Erinnern und verstehen“ blickt auf die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 und auf den ersten Einsatz von Giftgas vor 95 Jahren zurück. Hier finden auch die Leistungen Richard von Weizsäckers anlässlich seines 90. Geburtstages sowie jene Alfred Grossers anlässlich seines 85. Geburtstages ihre Würdigung.

2010

Europa nach Lissabon

Die Februarausgabe der Politischen Meinung nimmt die Europäische Union nach der Ratifizierung der Verträge von Lissabon in den Blick. Dabei werden die christdemokratische Vision Europas, die Ausgestaltung des beschlossenen Auswärtigen Dienstes und die Handlungsoptionen der deutschen Bundesländer im nur vermeintlich „zentralistischen“ Europa thematisiert. Mit der Brisanz der anstehenden finanz- und wirtschaftspolitischen Entscheidungen auf europäischer Ebene sowie mit der Sicherheit europäischer Erdgasimporte setzten sich eigene Beiträge auseinander.Die weiteren Rubriken lauten im Februar „Regierung und Opposition“, „Im Grundsatz“, „Sprache und Kultur“, sowie „Gelesen“. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Analyse „Gefährlicher Kipppunkte“, auf welche die menschliche Zivilisation jene bislang sich selbst erhaltenden Regelkreise der Natur zutreibt, die so unwiederbringlich zerstört zu werden drohen (unter „Im Grundsatz“).Das Editorial reagiert auf die Erdbebenkatastrophe in Haiti und ihre innen- und weltpolitischen Konsequenzen.

2010

Außenpolitik im multipolaren Spannungsfeld

Mit dem Schwerpunkt „Außenpolitik im multipolaren Spannungsfeld“ bietet die Politische Meinung im Januar 2010 ein Forum für kontroverse Stellungnahmen zur Bewertung der US-amerikanischen Außenpolitik, zur außenpolitischen Profilierung der Bundesrepublik Deutschland sowie zur problematischen Situation Afghanistans. Auch die Beziehungen zwischen der NATO und Russland sowie die Herausforderung durch neue Entwicklungen auf dem afrikanischen Kontinent werden in den Blick genommen.Die Rubrik „Leitlinien“ gibt der neuen Bundesregierung einerseits einige pointierte Empfehlungen, andererseits skizziert sie Themen, Geschichte und Befindlichkeit der SPD. Inwiefern und auf welche Weise Wissenschaft und Politik insbesondere im Bezug auf die Klimaforschung kommunizieren können, wird zudem einer grundsätzlichen Analyse unterzogen.Die im Januar zahlreichen Würdigungen werden der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, dem Politiker und Wissenschaftler Kurt Biedenkopf, dem aufstrebenden Literaten Uwe Tellkamp und dem Klassiker der Moderne Albert Camus zuteil.Das Editorial kommentiert die Schweizer Volksabstimmung zum Verbot neuer Minarette und das darauf folgende Entsetzen.

2009

Soziale Kraft des Glaubens

Die Politische Meinung erscheint im Dezember zum Schwerpunkt „Soziale Kraft des Glaubens“, in dem die jüngste Sozialenzyklika von Papst Benedikt im Hinblick auf ihre globalen, entwicklungspolitischen sowie gesellschaftlichen Implikationen erörtert wird (Hermann Kues, Peter Molt und Wolfgang Ockenfels). Zur Sprache kommen zudem die gesellschaftlichen Früchte christlicher Wertbindung in Hinblick auf die gefährdete Institution der ehelichen Familie (Franz Kromka) und auf die globale Aufgabe der Sozialen Marktwirtschaft aus ökonomischer Sicht (Franz Schoser).Neben Rubriken zu den Themen Extremismus (Harald Bergsdorf, Udo Baron) und Bildende Kunst (Wolfgang Bergsdorf, Gisbert Kuhn) werden die Parlamentswahlen in Deutschland (Jürgen Rüttgers) und Griechenland (Rita Anna Tüpper) im Kontext der jeweiligen gesellschaftlichen Brennpunkte betrachtet.Das Editorial (Wolfgang Bergsdorf) blickt auf die für das nationale Erinnern so bedeutsame Gründung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge vor neunzig Jahren zurück, dem die Erhaltung der Kriegsgräber als Mahnmale und Lernorte zu verdanken ist.

2009

Literatur und Identität

In diesem Jahr geht der Nobelpreis für Literatur an Herta Müller und damit an eine rumänen-deutsche Schriftstellerin, die bereits 2004 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Die Politische Meinung widmet sich aus diesem Anlass dem Thema „Literatur und Identität“. Der ausführliche Schwerpunkt geht dabei sowohl der Frage nach, wie und inwiefern die Literatur ein Form des historischen Gedächtnisses und der Verarbeitung traumatischer Ereignisse darstellt (Michael Braun), als auch, wie deutsch eigentlich die deutsche Literatur ist (Gerhard Lauer) und auf welche Weise Kunst und Literatur in einer postsäkularen Gesellschaft Freiheitsräume sichern (Walter Schweidler).Diese Aspekte werden durch einen Beitrag zur anthropologischen Aufgabe der Poesie (Rita Anna Tüpper) sowie durch einen Tagungsbericht ergänzt, der die Ergebnisse der fünften Literaturkonferenz der Reihe „Europa im Wandel“ referiert (Hrvoje Hlebec).Im Weiteren werden neben Herta Müller auch Werk, Persönlichkeit und Wirkung weiterer Literaten vorgestellt: Friedrich Schiller zum 250. Geburtstag (Rüdiger Görner), Anton Čechov und sein Schreibzwang (Gabriele Wohmann), Ulla Hahn im Gespräch (mit Christiane Florin), Uwe Tellkamp als neuer Preisträger des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung (Michael Braun), Golo Mann zum 100.Geburtstag (Sebastian Sasse) und Hans Magnus Enzensberger zu seinem 80. Geburtstag (Roman Luckscheiter).Eine eigene Rubrik setzt sich mit den Voraussetzungen und Konsequenzen des Mauerfalls in staatsrechtlicher (Jürgen Reuter) und ökonomischer Perspektive (Ulrich Blum) auseinander. Eine Betrachtung der Erinnerungsstätte „Point Alpha“ macht den Rückblick auf die bittere Realität der Mauer besonders plastisch (Gisbert Kuhn). Diese Rubrik ergänzt die Ausführungen der Oktoberausgabe „Der Sieg der Freiheit“.Die Rubrik „Grundsätzliches“ würdigt den bildungspolitischen Impetus von Josef Kraus (Jörg-Dieter Gauger) und blickt kritisch auf die erstaunliche jedoch meist destruktive Kraft informationsresistenter Illusionen (Andreas Püttmann).

2009

Der Sieg der Freiheit

Die Oktoberausgabe der Politischen Meinung blickt in ihrem Schwerpunkt auf den Mauerfall vor zwanzig Jahren und die Wiedervereinigung Deutschlands zurück. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der die historische Chance ergriff und zum Erfolg führte, beschreibt in seinem einführenden Beitrag die Ereignisse in ihren innen-, außen- und weltpolitischen Dimensionen. Ehrhart Neubert, Rainer Eppelmann und Konrad Weiß, die auf Seiten der Kirchen und Bürgerbewegungen an dem dynamischen Prozess beteiligt waren, äußern sich als führende Zeitzeugen zur Rolle der Kirchen, zur Gefahr verklärender Erinnerung an einen Unrechtsstaat und zum heilsgeschichtlichen Zusammenhang, den der 9. November 1989 als deutsches Schicksalsdatum aufspannt. Die Mythen der DDR-Geschichte werden ebenso beleuchtet wie die weltgeschichtlichen Aufgaben und Herausforderungen an Europa, die der Fall des Eisernen Vorhanges hervorgebracht hat (Wolfgang Schuller und Marianne Kneuer). Der ungarische Schriftsteller György Dalos und Wolfgang Bergsdorf stellen die Vorgänge in Deutschland in den Kontext der Bewegungen in Osteuropa.Die Rubrik „Nach der Bundestagswahl“ setzt sich in zwei kontroversen Wahlanalysen mit der Frage auseinander, ob das Wahlergebnis die Existenz der Volksparteien in Frage zu stellen droht (Michael Borchard, Georg Fahrenschon).Die Rubrik „Retrospektive“ würdigt Dorothee Wilms anlässlich ihres 80. Geburtstages mit einem Beitrag von Annette Schavan und Manfred Funke erinnert an die Gründung der Weimarer Republik vor neunzig Jahren.

2009

Dialog mit Polen

Zum 70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939, mit dem der Zweite Weltkrieg begann, ist die schwierige, aber immer wieder geglückte Versöhnung und Verständigung zwischen Deutschland und Polen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Dazu haben vor allem die in Polen hochgeschätzte Rede Angela Merkels bei der Gedenkfeier auf der Westernplatte sowie die gemeinsame Erklärung der deutschen und polnischen Bischöfe beigetragen (Auszüge hier).In der Septemberausgabe der „Politischen Meinung“ treten nun auch die Parlamentspräsidenten beider Staaten Norbert Lammert und Bronislaw Maria Karol Komorowski in Dialog miteinander: In ausführlichen Beiträgen erörtern sie die Frage, auf welche Weise die schmerzliche und tragische Geschichte Erinnerung und Ausdruck erfahren kann, ohne der gemeinsamen europäischen Zukunft eine Hürde zu sein, sondern im Gegenteil als aktiver und vorbildlicher Versöhnungsprozess gerade zum Fundament einer soliden Freundschaft zu werden. Dabei ist es ein Zeichen der fortgeschrittenen Verständigung, dass Unstimmigkeiten, wie sie um das Zentrum gegen Vertreibung in den vergangenen Monaten laut wurden, nicht verschwiegen werden: Dialog dient dazu – so auch hier – Missverständnisse auszuräumen, Verständnis zu erweitern aber auch Verletzbarkeiten kennenzulernen und Differenzen zu tolerieren.Wladyslaw Bartoszewski, den der Herausgeber Bernhard Vogel in seinem Editorial als „streitbaren Brückenbauer“ charakterisiert, weist in seinem Beitrag darauf hin, dass ausgerechnet Deutschland für Polen der wichtigste Partner auf seinem Weg in die Europäische Union und die NATO war. Der so begründete Optimismus im Blick auf die deutsch-polnische Partnerschaft wird durch den neuen Vorsitzenden des Europaparlamentes Jerzy Buzek unterstrichen: Hubert Wohlan beschreibt in einem Porträt das legendäre Vermittlungsgeschick, das den polnischen Beziehungen zum europäischen Ausland grundsätzlich großen Gewinn verspricht. Eckart von Klaeden macht deutlich, inwiefern die Politik im deutsch-polnischen Verhältnis quasi heilkundlicher Methoden und empathischer Fähigkeiten bedarf.Die Intensität und Vielfältigkeit aber auch die Mängel des Dialoges mit Polen wird auch auf den Ebenen der Unterrichtsvermittlung (Jörg-Dieter Gauger), des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes (Pawel Moras), der Arbeit des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau (Stephan Raabe), der deutschsprachigen Literatur von Polen (Arthur Becker), der kulturellen Projekte in der polnischen Peripherie (Basil Kerski) und dem bürgerschaftlichen Engagement allgemein (Burkard Steppacher) deutlich.Das Septemberheft ist die letzte Ausgabe der „Politischen Meinung“ vor der Bundestagswahl; anknüpfend an die Augustausgabe „Vor der Entscheidung“ skizziert Ronald Pofalla die Unterschiede zwischen Union und SPD, die im Rahmen der Großen Koalition in den Hintergrund getreten sind.Die Rubik „Begegnungen“ erinnert an Bruno Heck anlässlich seines 20. Todestages und stellt Bischof Josef Homeyer und seine Kontakte zur Ostkirche vor.

2009

Vor der Entscheidung: Bundestagswahl 2009

Ihren Schwerpunkt setzt die Politische Meinung im August auf die bevorstehende Bundestagswahl 2009. Angela Merkel stellt das Regierungsprogramm der CDU/CSU als einen Leitfaden für eine Politik der Zuversicht vor und Karl Theodor zu Guttenberg sieht unter der Union Chancen aus der Krise zu finden. Einen an aktuelle Bedrohungsszenarien angepassten Schutz der Bürger fordert Wolfgang Bosbach, während Mariam Lau die Fähigkeit der Union einer Umwälzung im Sinne der traditionellen Werte als Mutmacher zur „spirituellen Landschaftspflege“ betrachtet. Georg Paul Hefty sieht die Fortsetzung der großen Koalition nur als zweitbeste Option für die Union und verlangt ein deutlich wahrnehmbares sozialpolitisches Profil.Unter der Rubrik „Fokus Europa“ erhofft sich Hans-Gert Pöttering angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation ein Festhalten der Europäischen Union am Reformkurs und Carl Otto Lenz merkt an, dass eine Fehlinterpretation des Grundgesetzes zu einer Überbetonung der Justiz gegenüber dem Parlament führt. Jasna Makdissi bemerkt, dass der Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien zu einem europäischen Problem wird. Eine scharfe Analyse der weltpolitischen Dilemmata der Europäischen Union liefert Albrecht Rothacher.Stefan Kornelius analysiert die Rede des amerikanischen Präsidenten Obama vom 4. Juni 2009 und Aschot Manutscharjan widmet seinen Beitrag der Konfliktregion Südkaukasus unter der Rubrik „Internationales“.In einer weiteren Rubrik „Deutsche Fragen“ vergleicht Klaus Kinkel Deutschland international und kommt zu ernüchternden Ergebnissen, während Helmut Berschin eine mögliche Festlegung der Landessprache im Grundgesetz diskutiert.

2009

Weltpolitische Weichenstellungen

Die Juliausgabe der Politischen Meinung nimmt unter dem Schwerpunkt „Weltpolitische Weichenstellungen“ die veränderte internationale Architektur und die damit zusammenhängenden Herausforderung an eine aktiv mitgestaltende deutsche Außenpolitik in den Blick. Dabei ist die Treue zur Westbindung bei gleichzeitiger Wahrung ökonomischer und energiepolitischer Interessen der Nation von besonderer Bedeutung (Eckart von Klaeden), die ihren Wert nur dann beweist, wenn Deutschland als realitätsbewusster Akteur wieder zu einem ernstzunehmenden Solidarpartner für die USA wird (Christian Hacke).Die Einflussfaktoren auf der internationalen Bühne beleuchtet die PM durch Schlaglichter auf verschiedenste Faktoren: Entwicklungspolitik, die Gefahr läuft, mittelbar einem neuen Kolonialismus anheimzufallen (Peter Molt), Kriegsgefahr im Nahen Osten, die durch iranische Atomprogramme heraufbeschworen wird (Ralph Rotte), neue Orientierung der US-amerikanischen Politik an ethisch reflektierten Prinzipien (Ferdinand Oertel), Deutschlands pro-israelische Politik zu der es trotz heftiger Kritik keine heilvolle Alternative gibt (Niels Hansen) und nicht zuletzt der „vergessene“ Kontinent Afrika, der sich anlässlich der Staatspräsidentenwahl in Südafrika in Erinnerung bringt (Werner Böhler).Die Rubrik „Hintergründe“ greift die Israelreise von Papst Benedikt XVI. ebenso auf wie die erneute Debatte um Volksentscheide. Ein Rückblick auf sechzig Jahre Bundesrepublik Deutschland und auf die wegweisende Freundschaft zwischen Bundeskanzler Adenauer und Gewerkschaftsführer Böckler wird ergänzt um eine Würdigung des 20. Juli 1944 als einem herausragenden Datum des deutschen Widerstandes gegen Hitler.Die Rubrik „Annäherungen“ stellt sich der aktuellen Definitionsfrage, was heute noch konservativ beziehungsweise christdemokratisch (Winfried Becker), links beziehungsweise der Begriff „Sozialismus“ (Norbert Seitz) bedeutet und was die Kennzeichnung „liberal“ besagt (Michael Zöller).Im Rahmen einer umfassenden Sammelrezension wird an das bedeutende Oeuvre der Dichterin und Essayistin Hilde Domin erinnert, die in diesem Monat 100 Jahre alt geworden wäre.