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Wollen die regionalen Mächte in Nordostasien die koreanische Wiedervereinigung?

Ein Meinungsbild aus Wissenschaft und Politik

Deutschland begeht 2015 den 25. Jahrestag seiner Wiedervereinigung. Korea hingegen ist 2015 seit 70 Jahren geteilt, und eine baldige Wiedervereinigung scheint nicht in Sicht zu sein. Die innerkoreanische Diskussion um eine Wiedervereinigung Koreas ebbt nicht ab. Doch auch die regionalen Mächte wie China, Japan, die USA und im begrenzten Rahmen auch Russland verfolgen die Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel sehr genau.

Wir sind gekommen um zu lernen

in koreanischer Sprache

Die Publikation enthält Interviews und Schlussfolgerungen der zwischen 2012 und 2014 unternommenen Forschungen und Dialogprogramme von Pädagogen der Yeo-Myung School in Seoul in Zusammenarbeit mit der KAS zum Thema der Fusion von Bildungssystemen demokratischer und totalitärer Staaten. Die Yeo-Myung School betreibt seit Längerem sehr engagiert die Integration junger nordkoreanischer Flüchtlinge in die südkoreanische Gesellschaft und arbeitet kontinuierlich an der Formulierung von Empfehlungen für die Lehrerausbildung mit Blick auf eine koreanische Wiedervereinigung.

남한에서의 북한이탈주민

남북한의 분단과 남북한 사이의 지속적인 군사 충돌로 인해 수천 명의 북한 주민들은 정치적 박해와 경제의 어려움으로 인해 북한을 탈출하고 있다. 이들의 목적지는 대한민국이다. 남한에 도착한 북한 이탈주민들은 편견, 문화적 차이는 그들에게 있어 일상생활에서 긴장감을 불러일으키고 있다.

한국의 교육자와 통일 연구자 독일 방문

2014년 7월 6일부터 12일까지 콘라드 아데나워 재단의 초청으로 한국의 교육자와 통일 연구학자그룹은 독일을 방문한다. 이번 프로그램 참가자들은 작센-안할트 주를 방문할 예정이다.

"Südkoreas Präsidentin unter Druck"

Wer wird neuer Premierminister?

Innerhalb weniger Wochen hat auch der zweite Kandidat für das Amt des südkoreanischen Regierungschefs seinen Rückzug verkündet. Ein schwerer Schlag für Präsidentin Park, sagt Korea-Experte Norbert Eschborn aus Seoul.

Kommunalwahlen bringen Konservativen besseres Ergebnis als erwartet

Die wahren Gewinner: konservative Stammwähler

Der von vielen Medien und politischen Beobachtern erwartete Denkzettel für die konservative Regierungspartei Saenuri und Präsidentin Park Geun-hye ist ausgeblieben: Bei den koreanischen Kommunalwahlen vom 4. Juni konnten die Konservativen acht von 17 der zur Neubesetzung anstehenden Gouverneurs- und Bürgermeisterposten der großen Städte für sich gewinnen, die oppositionelle „Neue Politikallianz für Demokratie" (NPAD) war in neun Fällen erfolgreich.

Nach dem Untergang der "Sewol": Südkorea zwischen Schmerz, Wut und Selbstzweifeln

Eine Gesellschaft im Unbehagen mit sich selbst

Knapp drei Wochen nach dem Untergang des Fährschiffs „Sewol“ – mutmaßlich die größte zivile Katastrophe in der südkoreanischen Nachkriegsgeschichte – befindet sich das Land in einer Phase, in der die Menschen angesichts der von den Medien in alle Wohnzimmer übertragenen Trauer der Hinterbliebenen und der steigenden Zahl von sprachlos machenden Informationen zum Hergang des Unglücks Wege suchen, mit den Geschehnissen fertig zu werden.

"Keine Regierungskrise in Südkorea"

Premierminister übernimmt stellvertretend für die gesamte Regierung Verantwortung für das Fährunglück

Durch seinen Rücktritt will Südkoreas Premierminister weiteren Schaden von der Regierung abwenden. Ein notwendiger Schritt, um die Bevölkerung zu besänftigen, sagt Norbert Eschborn von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Seoul.

"Geht es Euch gut?"

Was die Studenten Südkoreas bewegt

Ein Meinungsbild zu den Themen Studiengebühren, Berufseinstieg, politische Orientierung und Nordkorea

Zeitzeugen der Deutschen Einheit

Herausforderungen bei der Wiedervereinigung unserer Nation

In dieser Publikation in koreanischer Sprache schildern sechs Zeitzeugen der deutschen Wiedervereinigung ihre Erfahrungen bei der Arbeit an der praktischen Umsetzung und Vollendung der deutschen Einheit in verschiedenen Politikbereichen und bei der Tätigkeit in den Verwaltungen und Schulen der neuen Bundesländer. Das Zusammenwachsen der Streitkräfte West- und Ostdeutschlands wird ebenso beschrieben wie die mühsame Arbeit zur Rehabilitierung von Stasiopfern. Der Leser erfährt viel Wissenswertes und gewinnt ein umfassendes Bild der komplexen Prozesse aus dem "Vereinigungsalltag".