Veranstaltungsberichte

„Es wird zu einem finanziellen Luxus seine Kinder zu Hause gross zuziehen!“

Birgit Kelle hält Vorträge in Braunschweig und Hannover

„Brauchen wir einen neuen Feminismus?“ unter dieser Überschrift lud die Konrad-Adenauer-Stiftung zu zwei Veranstaltungen mit der Publizistin Birgit Kelle ein. Schwerpunkte ihres Vortrages bildeten die Einführung einer Frauenquote, die Frage nach der Gleichberechtigung in Deutschland sowie die Vereinbarung von Familie und Beruf.

„Die Methoden des Islamischen Staates haben nichts mit dem Islam zu tun“

Zweiter Teil der Wunstorfer Gespräche 2014

„Die Kriege in Syrien und im Irak - Neue Herausforderungen für den Westen“. Dr. Kinan Jaeger, Politologe an der Universität in Bonn, referierte dazu vor knapp 250 Gästen beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf.

„Die NATO ist kein Weltpolizist“

Erster Teil der Wunstorfer Gespräche

In diesem Jahr stehen die Wunstorfer Gespräche unter dem Leitthema „EU, USA, NATO: Von den Möglichkeiten und Grenzen einer (Werte-) Gemeinschaft“. Jüngst behandelte die Auftaktveranstaltung das Thema „EU-NATO-USA: Von neuen Konflikten zu neuer Sicherheits- Partnerschaft?“. Dazu referierte Dr. Karl-Heinz Kamp, Direktor für Weiterentwicklung an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin, beim Luftransportgeschwader 62.

„Viele Eltern verhalten sich wie die Einsatztruppe der GSG-9“

Helikopter-Eltern: Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung!

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DLV) Josef Kraus referierte im Hubschraubermuseum in Bückeburg zum Phänomen der Helikopter-Eltern, das in jüngster Zeit immer häufiger auch in Deutschland zu beobachten ist. Als Helikopter-Eltern bezeichnet man jene Eltern, die ihre Kinder rund um die Uhr verwöhnen und die versuchen, sie mit allen Mitteln zu fördern, um damit die vermeintlich bestmögliche Erziehung für ihr Kind zu erreichen.

„Der Iran wäre jederzeit dazu imstande eine Bombe zu bauen“

Der Nuklearkonflikt mit dem Iran: Gefahren für die Weltgemeinschaft und Lösungsansätze

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Internationale Politik der TU Chemnitz Dr. Antje Nötzold referierte in Wolfsburg vor knapp 100 Gästen über den Nuklearkonflikt mit dem Iran, die damit verbundenen außenpolitischen Herausforderungen für die westliche Wertegemeinschaft sowie über Lösungsmöglichkeiten der Situation.

Mein Europa 2030 – Schalte Dich ein!

Niedersachsenweiter Jugend-Ideen-Wettbewerb (Abschlussbericht)

Im Frühjahr 2014 lobte die Konrad-Adenauer-Stiftung in Niedersachsen einen Kreativwettbewerb für Jugendliche aus. Ende Juli fand die Preisverleihung im Alten Rathaus in Hannover statt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung bedankt sich bei allen Teilnehmern aus Braunschweig, Burgwedel, Diepholz, Hildesheim, Lehrte, Neustadt, Oldenburg, Uelzen, Vechelde und Wolfsburg für die kreativen Beiträge!

"Der Arzt darf nicht Diener des Todes sein"

Gesundheitsminister Hermann Gröhe spricht sich gegen jede Form der organisierten Sterbehilfe aus

Eine neue gesetzliche Reform zur Sterbehilfe steht im kommenden Jahr im Bundestag an. Gesundheitsminister Hermann Gröhe MdB sieht in der Debatte Handlungsbedarf. „Die Gesellschaft ist gefordert einen Beitrag zu leisten“, sagte er auf dem Kirchenforum des Bildungsforums Niedersachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hannover.

„Langfristig sterben wir alle, handeln müssen wir jetzt!“

Der polnische Botschafter Jerzy Marganski referierte über die politische und wirtschaftliche Entwicklung seines Landes

„Deutschland ist der Motor der europäischen Wirtschaft, aber auch Polen trägt seinen Teil dazu bei“, betonte Harm Adam, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Niedersachsen, sein Grußwort zu Beginn der Veranstaltung. Er gab damit einen Ausblick auf den Vortrag Jerzy Marganskis, der besonders auf das Wachstum der polnischen Wirtschaft seit dem EU-Beitritt Polens 2004 einging. Unter den fast 200 Teilnehmern im Leineschloss in Hannover befanden sich unter anderem Helmut Sauer, Bundesvorsitzender der OMV, sowie Oliver Dix, Landesvorsitzender des BdV in Niedersachsen.

„Rommel ist und bleibt ein Mythos“

Umstrittene Erinnerung: Erwin Rommel und der militärische Widerstand gegen Hitler

„Die einen würden ihn als ritterlichen Offizier und mutigen Widerstandskämpfer bezeichnen, während seine Kritiker in ihm die Versinnbildlichung des NS-Terrors sehen“, so leitete Dr. Peter Lieb, Lehrbeauftragter an der Royal Military Academy Sandhurst, seinen einstündigen Vortrag über einen der umstrittensten Generäle der Wehrmacht ein. Insgesamt folgten knapp 150 Zuhörer dem KAS-Mittagsgespräch im Leineschloss in Hannover.

Helikopter-Eltern - Warum Eltern ihre Kinder zu sehr verwöhnen

Josef Kraus brillierte mit seinen Thesen in Hannover

Schon die acht Thesen und drei Appelle im knapp einstündigen launigen Vortrag von Josef Kraus, seit inzwischen 1987 deutscher Lehrerverbandspräsident, sorgen für allerhand „Aha-Effekte“ bei den über 100 Zuhörern im Leineschloss. „Helikopter-Eltern – Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung“ lautete analog seines Buches der Titel der unterhaltsamen und erkenntnisreichen Veranstaltung in der Reihe der Konrad-Adenauer-Stiftung „Das Beste für mein Kind“.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.