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Ende des Bankenrettungsprogramms

von Thomas Bernd Stehling, Adriaan Kühn

Newsletter für Spanien und Portugal

Die europäischen Finanzminister haben Mitte November das Ende des spanischen Bankenrettungsprogramms beschlossen – es läuft zum Jahresende aus. Der EFSF hatte Spanien im Juli 2012 – die Risikoaufschläge auf Staatsanleihen befanden sich auf einem Rekordhoch – 100 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um im Zuge der Immobilienkrise strauchelnde Kreditinstitute zu stützen. Von dieser Kreditlinie hat Spanien rund 40 Milliarden Euro in Anspruch genommen. Zugleich wurden bedeutende Anstrengungen unternommen, den spanischen Finanzsektor zu reformieren.

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