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Dorfliebe – Politik persönlich nehmen

Mit Annette Wetekam MdL am 02.11.2026 in Münzenberg

Im Rahmen der bundesweiten Reihe "Dorfliebe" nutzten etwa 40 Teilnehmer die Gelegenheit, über die Themen zu sprechen, die sie im ländlichen Raum umtreiben.

Der politisch-kulturelle US-amerikanische Einfluss auf Hessen, Deutschland und Europa

2. Wiesbadener Kultur- und Politikforum der Konrad-Adenauer-Stiftung, 27. Oktober 2026

Beim zweiten „Wiesbadener Kultur- und Politikforum“ der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten wir den politisch-kulturellen Einfluss der USA auf Hessen, Deutschland und Europa. Im Museum Reinhard Ernst trafen historische Perspektiven auf aktuelle transatlantische Herausforderungen.

Der stille Krieg: Wie Russland unsere Demokratie angreift

Fuldaer Gespräch am 26. Oktober 2026

Dr. Markus Wehner beleuchtete die Strategien und Ziele dieser verdeckten Einflussnahme und diskutierte, wie Politik, Medien und Gesellschaft auf diese Herausforderungen reagieren können.

Dorfliebe – Politik persönlich nehmen

Mit Stefanie Klee MdL am 20.10.2026 in Philippsthal

Im Rahmen der bundesweiten Reihe "Dorfliebe" nutzten etwa 25Teilnehmer die Gelegenheit, über die Themen zu sprechen, die sie im ländlichen Raum umtreiben.

Unkenntnis, Beschönigung, Umdeutung: Wie die Diktatur in der DDR bis heute weiterwirkt

Der renommierte Historiker Dr. Hubertus Knabe war bei einer Abendveranstaltung in Wetzlar und bei einer Schulveranstaltung am Gymnasium Riedberg in Frankfurt zu Gast. Dabei zog er ein ernüchterndes Fazit zu unserem Umgang mit der Diktatur in der DDR nach 1990, stellte heraus, wie der Unterdrückungsapparat der SED funktionierte und wie sich Funktionäre in die neue Zeit retteten und teilweise bis heute weiterwirken. In Wetzlar durften wir außerdem MdB Johannes Volkmann willkommen heißen, der ein Grußwort sprach und am Podiumsgespräch teilnahm.

Ungarn nach Orbán – Kurs auf Europa?

Fünf Monate nach der Wahl: Wie gelingt der demokratische Neubeginn in Ungarn?

Am Internationalen Tag der Demokratie luden die Volkshochschule und die Konrad-Adenauer-Stiftung zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Nach der Begrüßung durch Julia Dupont (vhs) und Tanissa Conradi (im Namen der KAS) ordnete Prof. Dr. Ellen Bos, Lehrstuhlleiterin für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa an der Andrássy Universität Budapest, die politischen Entwicklungen in Ungarn ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie es zum politischen Machtwechsel 2026 kommen konnte und vor welchen Herausforderungen die neue Regierung unter Péter Magyar steht.

Christopher Schmid

Demokratiebus auf Hessen-Tour

Der Demokratiebus war vier Tage in Hessen unterwegs und machte Halt an drei Bildungseinrichtungen sowie auf einem Marktplatz.

An insgesamt vier Standorten hatten Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, über Demokratie zu sprechen, politische Themen zu diskutieren und mittels interaktiver Stationen und Workshops ihr Wissen rund um demokratische Mitwirkungsmöglichkeiten zu testen. Der Demokratiebus besuchte dieses Mal die IGS Herder in Frankfurt, die Goetheschule Wetzlar, hielt auf dem Marktplatz in Gießen sowie an der Verwaltungsakademie Hessen in Gießen.

Dorfliebe – Politik persönlich nehmen

Mit Hans Christian Göttlicher MdL am 2. Juni 2026 in Wesertal

Im Rahmen der bundesweiten Reihe "Dorfliebe" nutzten etwa 30 Teilnehmer die Gelegenheit, über die Themen zu sprechen, die sie im ländlichen Raum umtreiben.

Weltraumsicherheit: Europa muss sich auch im Orbit verteidigen können

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Europa-Union Hessen

Prof. Dr. Kreft zeigte auf, wie stark Europas Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität von weltraumgestützten Systemen abhängen und welche Herausforderungen sich daraus ergeben. Zugleich wurde betont, dass Europa seine Fähigkeiten ausbauen muss, um im globalen Wettbewerb souverän und handlungsfähig zu bleiben. Die Veranstaltung machte deutlich, dass der Weltraum zunehmend ein strategischer Schlüsselraum internationaler Politik ist.

Nationalsozialismus und Holocaust in biographischer Perspektive

Künstlerische Zugänge zur historischen Verantwortung am Beispiel der Oper „Dear Erich“

Die Jazzoper „Dear Erich“ von Ted Rosenthal eröffnet einen eindrucksvollen biografischen Zugang zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Holocaust. Anhand authentischer Familienbriefe und live gespielter Musik erleben Schülerinnen und Schüler Geschichte persönlich, emotional und als Auftrag für heutige Erinnerungskultur und Verantwortung.

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About this series

The Konrad-Adenauer-Stiftung, its educational institutions, centres and foreign offices, offer several thousand events on various subjects each year. We provide up to date and exclusive reports on selected conferences, events and symposia at www.kas.de. In addition to a summary of the contents, you can also find additional material such as pictures, speeches, videos or audio clips.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.