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11. Modelkonferenz der Vereinten Nationen in Berlin

In der diesjährigen BERMUN-Konferenz, die zum zehnten Mal in Zusammenarbeit mit der John F. Kennedy School Berlin in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgetragen wurde, befassten sich die 262 jungen Delegierten aus 20 Schulen mit dem UN-Millenniumziel Bildung.

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“Prioritize Youth and Children to Safeguard our Future” lautete das Motto der dreitägigen Veranstaltung. In den Rollen als VertreterInnen der Mitgliedstaaten der UN-Vollversammlung, des Sicherheitsrates oder der Ländergruppen bezogen sie Stellung zum Konferenzthema, entwarfen Resolutionsbeschlüsse und übten sich in Verhandlungsführung und Konfliktlösung. Die Verständigung erfolgte in englischer Sprache. Nach einer Begrüßung durch Herrn Kleine-Kraneburg, Leiter der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, führte Brian Salzer, Schulleiter der John F. Kennedy-Schule, mit einem Zitat von John F. Kennedy ein: “We are the individuals needed to solve the issues of today. We are the future”.

Im Anschluss verwies Christian Rieck, Referent für Entwicklungspolitik und Menschenrechte der KAS, auf den aktuellen Stand der Verfolgung der globalen Entwicklungsziele der UN, die 2015 aufgestellt wurden. Das vierte Ziel Bildung nimmt in seinen Augen den größten Stellenwert ein. Es muss uns zukünftig gelingen, qualitativ hohe Bildungschancen für ein lebenslanges Lernen in allen Teilen der Welt zu ermöglichen. Bennet Windt, Präsident der Generalversammlung, betonte die Rolle von Kindern und Jugendlichen als zukünftige Generation, welche in Entscheidungsprozessen noch stärker involviert werden sollten. Am Ende der jeweiligen Begrüßungsreden waren die Delegationen der UN-Mitgliedsstaaten dazu angehalten, Fragen zu stellen.

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Andreas Kleine-Kraneburg

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