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Notas de acontecimientos

Die Mediation

Medien und Wahlen in Bolivien

Die Konrad Adenauer Stiftung hat zusammen mit dem Studienprogramm der Kommmunikationswissenschaften den „Fond für Sozialforschung: Salvador Romero Pittari“ für Studenten und Professoren geschaffen, die daran interessiert sind, sich der wissenschaftlichen Forschung zu widmen und Arbeitsgruppen zu bilden. „Die Mediation. Medien und Wahlen in Bolivien“ ist eine Untersuchung, die herausstreicht, dass die Medien in dem Zeitraum der Wahlen eine Mediationsrolle zwischen der Gesellschaft und den politischen Akteuren spielen sollte.

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Diese Forschungsarbeit konnte dank der aktiven Teilnahme junger Forscher der Kommunikationswissenschaften der Universidad Católica Boliviana San Pablo erfolgreich durchgeführt werden. Sie begannen mit der Sammlung von Quellen und unternahmen die ersten Annäherungen an das Thema, das untersucht werden sollte. Desweiteren machte eine Gruppe hervorragender Studenten ihr Debut in der Sozialforschung und ermöglichte es, ein enormes Volumen an Daten zu sammeln: Laura Teghegnè Alcázar, Andrea Estéfany Caballero, María José Peña und María José Rivera werden auch in Zukunkt erfolgreiche Beiträge für die Sozialwissenschaften leisten, dank ihrem Engagement und ihrem Eifer, mit dem sie an ihre Aufgaben herangingen.

Der Impuls für diese Forschungsarbeit kam von Rafael Loayza, Direktor des Studienprogramms der Kommunikationswissenschaften und Guadalupe Pérez, akademische Koordinatorin der Interdisziplinären Forschung des Studienprogramms Kommunikationswissenschaften. Ihre Ideen haben diese und andere Forschungen ermöglicht. Die Verantwortlichen der Universidad Católica Boliviana San Pablo haben es geschafft in ihrem Studienbereich einen neuen strategischen Rahmen zu schaffen, der einen wichtigen Impuls für die wissenschaftliche Forschung bedeutet. Das Resultat dieser Bemühungen führt hin zu einer wichtigen und faszinierenden Veränderung in der Forschung: das Schaffen eines Diskurses innerhalb des Journalismus und die Auswirkungen dessen auf die Gesellschaft. Die Reichweite dieser Forschung ist zwar eher bescheiden, aber sie bildet den Grundstein für künftige Forschungen, die dieses Thema vertiefen werden.

Die Untersuchung ist in drei Bereiche der Analyse geteilt, theoretisch, historisch und empirisch. Für den Bereich der empirischen Analyse wurde eine Kombination von qualitativen und quantitativen Methoden herangezogen. Für die empirische Forschung wurde eine Sammlung von sechs Zeitungen angelegt, die nationale Reichweite haben. Vor allem wurden jene Ausgaben berücksichtigt, die zwei Wochen vor den Nationalwahlen erschienen und zwar in den Jahren 1985, 1989, 1993, 1997, 2002 und 2005. Drei dieser Zeitungen sind aus La Paz, El Diario (1985 bis 2005), Presencia (1985 bis 1989) und La Razón (1993 bis 2005); eine aus Cochabamba, Los Tiempos; und zwei weitere aus Santa Cruz, El Mundo (1985 bis 1993) und El Deber (1993 bis 2005).

In erster Linie ist diese Sammlung an Daten entsprechend einer Inhaltsanalyse untersucht worden, vor allem nach quantitativen Methoden, um herauszufinden welche Akteure der Öffentlichkeit einen starken Einfluss auf die Texte in den Zeitungen haben und welche die Texte sind, die die Medien nutzen, um journalistische Texte zu produzieren. Wenn diese Vielzahl an Anspekten der Ziele identifiziert wurden, wird eine Diskursanalyse anhand der gewählten Titel durchgeführt, was es erlaubt, die wichtigen Themen der Debatte zu identizifieren und zu analysieren.

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El autor: Pablo Rossell KAS
De izquierda a derecha: Iván Velásquez, Claudia Benavente, Claudio Rossell, Juan Carlos Salazar y Rafael Loayza KAS

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