Detalles
In einer Welt, die sich rasant verändert und zunehmend von Unsicherheit geprägt ist, stehen wir vor einer Vielzahl globaler Herausforderungen: Die internationale Ordnung, wie wir sie kannten, ist am Wanken. Alte Bündnisse werden infrage gestellt, neue Machtzentren entstehen. Deutschlands Rolle als wirtschaftliches und politisches Schwergewicht steht unter Druck – zwischen transatlantischer Partnerschaft, europäischer Solidarität und nationalen Interessen. Europa kämpft mit inneren Spannungen und äußeren Bedrohungen, während die USA durch politische Polarisierung geschwächt erscheinen und wenig Empathie für die sicherheitspolitischen Nöte Europas zeigen. Gleichzeitig fordert Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine die Sicherheitsarchitektur Europas heraus, und Chinas strategischer Aufstieg verändert die globale Balance nachhaltig. In einer Zeit von geopolitischen Umbrüchen, wirtschaftlichen Rivalitäten und gesellschaftlichen Spannungen, stellt sich daher die Frage: Wie reagiert Europa auf die Herausforderungen? Was bedeutet die Spaltung der USA für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen? Wie verändert Chinas Aufstieg die globale Machtbalance? Und wo steht eigentlich Deutschland?
REFERENT: Dr. Christoph von Marschall, renommierter Journalist, Historiker und diplomatischer Korrespondent. Er analysiert die aktuellen Entwicklungen und ordnet sie verständlich und pointiert ein.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Sigmaringen-Heuberg, statt.
Wir bitten um Anmeldung bei unserem Kooperationspartner Bernhard Schleyer (Sektionsleiter Sigmaringen-Heuberg der GSP; Tel. 07571 14872, Mail: bernhard@schleyer.de) bis 10.03.2026 .
Sie bekommen von Herrn Schleyer keine Teilnahmebestätigung. Sie können aber eine Lesebestätigung anfordern, damit Sie sehen, dass Ihre Anmeldung gesehen wurde. Falls keine Plätze mehr zur Verfügung stehen sollten, erhalten Sie eine Absage.