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Was geht’s mich an?

Antisemitismus und Diskriminierung in der aktuellen Zeit

Am 2. Februar in der Frauenkirche Dresden diskutieren wir mit Schülerinnen und Schülern über die Zukunft der Erinnerungskultur. Wie können kommende Generationen die Geschichten der Holocaust-Überlebenden bewahren und sich gegen Hass und Ausgrenzung positionieren? Welche Rolle spielen digitale Medien und virtuelle Welten dabei? Gemeinsam suchen wir Antworten für eine offene, demokratische Gesellschaft.

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Detalles

Was geht´s mich an Canva/Karola G
Was geht´s mich an

Die Erinnerung lebendig halten, das wird eine der größten Herausforderungen in den nächsten Jahren. Die Zahl der Holocaust-Überlebenden sinkt und somit auch die Zahl derjenigen, die von den Gräueltaten der Nationalsozialisten berichten können. Die Verantwortung diese Geschichten weiterzutragen, liegt zunehmend bei den nachfolgenden Generationen. Sie werden entscheiden, wie sie mit Erinnerungskultur und der damit verbundenen Verantwortung umgehen.

 

Das Zusammenleben in der Gesellschaft hängt stark davon ab, wie sich die folgenden Generationen zu Hass, Hetze und Ausgrenzung positionieren. Für sie ist die digitale Welt längst ein integraler Bestandteil der Realität. Soziale Medien eröffnen einen nahezu unbegrenzten Bezugsraum und schaffen eine unmittelbare Betroffenheit gegenüber Ereignissen, die geografisch weit entfernt sind. Gleichzeitig erscheinen virtuelle Welten in Computerspielen oft näher und greifbarer als die realen Geschehnisse der Geschichte. Umso wichtiger ist es, dass die universellen Werte des Miteinanders nicht verloren gehen. Die Auseinandersetzung darüber – sowohl im Netz als auch im direkten Austausch – wird in den kommenden Jahren von großer Bedeutung sein.

 

In der Veranstaltung möchten wir mit den Schülerinnen und Schülern arbeiten und diskutieren. Welchen Stellenwert nimmt die Erinnerungskultur in der Zukunft ein? Was kann jeder und jede Einzelne tun, um für eine offene, demokratische Gesellschaft einzustehen?

Programa

Programm

08.30 Uhr – 08.45 Uhr Begrüßung und Einführung:

Lina Berends

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V

 

08.45 Uhr – 09.45 Uhr Zeitzeugengespräch:

Wie ich dem Holocaust entkam und was wir für heute Lernen müssen

Renate Aris

Zeitzeugin

 

09.45 Uhr – 10.15 Uhr:

Pause

 

10.15 Uhr – 12.45 Uhr Arbeit in Workshops:

Workshop 1: Antisemitismus im Sport

Workshop 2: Erinnerungskultur in Serious Games

 

12.45 Uhr – 13.30 Uhr:

Mittagspause

 

13.15 Uhr – 14.00 Uhr:

Möglichkeit Besteigung des Aussichtsturms der Frauenkirche

 

14.00 Uhr – 14.30 Uhr Auswertung und Diskussion:

Lina Berends

Konrad-Adenauer-Stiftung

 

14.30 Uhr Ende der Veranstaltung:

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Lugar del evento

Frauenkirche Dresden Neumarkt, 01067 Dresden
Contacto Lina Berends
Linda Berends
Referentin Politisches Bildungsforum Sachsen
lina.berends@kas.de +49 351 563446-13 +49 351 563446-10
Landessignet Sachsen

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