Publications

Decentralization in Lebanon

A Benchmark Study and the Way Forward

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Democratic Renewal Movement haben ein Positionspapier zu „Decentralization in Lebanon: A Benchmark Study and the Way Forward“ veröffentlicht.

Religiöse Vielfalt in demokratischen Systemen

Eine Roadmap zu einem Zivilstaat im Libanon

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Democratic Renewal Movement haben ein Positionspapier veröffentlicht zu dem Thema „Religiöse Vielfalt in demokratischen Systemen; eine Roadmap zu einem Zivilstaat im Libanon“. Das Positionspapier wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 28. Oktober 2017 präsentiert und diskutiert.

YOU CAN STAY IN BEIRUT

TOWARDS INCLUSIVE HOUSING POLICIES

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die American University of Beirut, Issam Fares Institute, haben gemeinsam eine Studie mit dem Titel „You can stay in Beirut. Towards inclusive housing policies” veröffentlicht.

Ein verständlicher Wählerleitfaden

According to Law 44/2017

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die NGO Advanced Democracy for Sustainable Peace haben vor den kommenden Parlamentswahlen am 6. Mai 2018 eine Broschüre zum neuen Wahlgesetz veröffentlicht.

Germany and Lebanon

A REVIEW OF BILATERAL TIES, SHARED INTERESTS AND COMMON VALUES

Today’s three-day visit of German Federal President Frank-Walter Steinmeier to the Lebanese Republic marks the first state visit of a German head of state to the country.

Ungewissheit und Krisenwahrnehmung im Libanon

Wie der Libanon erneut zum Stellvertreterschauplatz des saudisch-iranischen Regionalkonflikts zu werden droht

Am 4. November gab Saad Hariri während eines Besuchs in Riad im saudischen Fernsehsender Al-Arabiya seinen Rücktritt als Regierungschef des Libanon bekannt. Spätestens da wurde deutlich, in welchem Ausmaß das Land zur Arena eines aufziehenden Stellvertreterkonflikts im Regionalkonflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien um den schiitisch-sunnitischen Deutungsstreit und die geostrategische sowie politisch-ideologische Kontrolle über den Nahen Osten geworden ist. Parallel zu den regionalen Entwicklungen stellt man sich im Libanon auf eine mögliche längere innenpolitische Krise ein.

Bundestag election in Germany on 24 September 2017

The results of the 2017 Bundestag election are ambivalent. Both major parties lost support. Of the small parties, FDP and AfD were able to mobilize support, while The Greens and The Left barely experienced notable changes. The CDU/CSU union performed best, thus constituting the largest faction with the mandate to form a government – which was nothing to be taken for granted after 12 years in power. Two options are conceivable politically: a Grand Coalition and a so-called “Jamaica coalition” consisting of the Union, FDP and The Greens, as currently governs in Schleswig-Holstein.

Les élections législatives allemandes du 24 septembre 2017

Le résultat des élections législatives de 2017 est ambivalent. Les deux grands partis traditionnels perdent des voix. Parmi les petits partis, seuls le FDP et l'AFD parviennent à mobiliser les électeurs, tandis que les Verts et Die Linke ne connaissent pas d'évolution significative. La CDU-CSU obtient le meilleur résultat ; elle constituera donc le plus grand groupe parlementaire et aura la responsabilité de former un gouvernement, ce qui est remarquable après douze années passées à la tête du pays.

Bundestagswahl in Deutschland 2017

Das Resultat der Bundestagswahl 2017 ist ambivalent. Beide Volksparteien verlieren an Unterstützung. Von den kleinen Parteien können FDP und AfD mobilisieren, während bei den Grünen und der Linken kaum Veränderungen sichtbar sind. Die Union schneidet am besten ab, stellt damit die größte Fraktion und hat den Auftrag eine Regierung zu bilden, nach 12 Jahren Regierungszeit keine Selbstverständlichkeit. Rechnerisch und politisch sind zwei Optionen denkbar: eine Große Koalition und eine sogenannte Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen, wie sie derzeit in Schleswig-Holstein regiert.

The federal election of September 24, 2017

Despite severe losses the two Christian democratic parties attained important strategic goals. They remained as the strongest political forces in Germany. There is no winning coalition without them possible and Angela Merkel will be Germany’s next chancellor.The Social democrats lost more than five percentage points and gained 20.5 per cent of the votes. This is the worst result the Social democrats got in an election since the foundation of the Federal Republic.