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Blickpunkt Afrika

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Ehemalige Rebellen der Elfenbeinküste gehen in den Süden, um Stichwahl zu sichern

Wie aus offiziellen Quellen zu hören war, wurden etwa 500 Soldaten der früheren Rebellengruppen an der Elfenbeinküste in der südlichen und von der Regierung kontrollierten Region stationiert, um gemeinsam mit regierungstreuen Truppen die Sicherheit während der kommenden Stichwahl zu gewährleisten. Von Abidjan aus wurden 1.500 Regierungssoldaten in den Norden in die hauptsächlich von Rebellen kontrollierte Region gesandt, um die früher feindliche Forces Armée des Forces Nouvelles (FAFN) zu unterstützen eine gewaltfreie Wahl in der muslimdominierten Gegend zu sichern. Der Verteidigungsminister der Elfenbeinküste, General Philippe Mangou, sagte, dass dieser Austausch der Truppen den Zivilisten zeigen soll, dass es kein Zerwürfnis zwischen den beiden Armeen gibt. Er fügte hinzu, „dis wird auch helfen die aufkommenden Spannungen vor der Stichwahl zu mindern.“ Die Stichwahl zwischen dem amtierenden Präsidenten Laurent Gbagbo und Alassane Dramane Ouattara ist am 28. November angesetzt.

Blaise Compaore wieder gewählt

Burkina Fasos Präsident Blaise Compaore, der seit 1987 im Amt ist, wurde wieder gewählt. Gemäβ RFI und der Zeitung Sidwaya beruht dieses Ergebnis auf lokale Wahlzählungen, durch die der Amtsinhaber über 81 % der Stimmen erhielt, während sein Hauptrivale, Hama Arba Diallo, ein Herausforderer aus dem Norden, weniger als 8% bekam. Allerdings kündigten die wichtigsten Herausforderer, Diallo und Benewende Stanislas Sankara und zwei Andere an, dass sie das Ergebnis wegen schwerwiegenden Unstimmigkeiten der Wahl ablehnen werden. Wahlbeobachter der Afrikanischen Union und der Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten (ECOWAS) sagten die Wahl war transparent.

Präsidentschaftswahlen in Nigeria sind für April 2011 geplant

Nigeria hat den Termin für die Präsidentschaftswahlen auf den 16. April 2011, eine Woche nach den Parlamentswahlen, verlegt, gaben Wahlbeamte bekannt, nachdem der Gesetzgeber einer entsprechenden Verfassungsänderung zugestimmt hatte. Die Wahlen waren ursprünglich für Januar 2011 geplant, doch die Wahlbehörde, die unter immensen Druck steht eine glaubwürdige Wahl, in einem Land mit langer Betrugsgeschichte, zu organisieren, bat um mehr Zeit für die Vorbereitungen,

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