Artikel

"Artificial Morality"

von Catrin Misselhorn

Möglichkeiten und Grenzen der Maschinenethik

Ende der Arbeit?

von Jens Südekum

Arbeitsmarkt im Zeitalter der Robotik

Interview: "Aim high, stay grounded"

von Stefan W. Hell, Ralf Thomas Baus

Stefan W. Hell über seinen Weg zum Nobelpreis, die molekulare Auflösung im Lichtmikroskop und das Forschungs­ und Innovationsland Deutschland

Machtkampf im Cyberspace

von Thomas Straubhaar

Neue Regeln in der Welt(wirtschafts)politik

Online ohne Auszeit

von Catarina Katzer

Wie das Internet unser Denken, Fühlen und Handeln verändert

"Grade klare Menschen / wär'n ein schönes Ziel"

von Bettina Wegner, Axel Reitel

Die Liedermacherin Bettina Wegner im Gespräch mit Axel Reitel
Bettina Wegner, geboren 1947 in Berlin, landete mit ihrem Lied „Kinder“ („Sind so kleine Hände“) ein unter anderem von Joan Baez bis heute gesungenes „Weltlied“, dessen Vorgeschichte von der jugendlichen Erfahrung mit kommunistischer Gewaltanwendung beherrscht wird. Als sie 1979 mit dem von der CBS verlegten Platten-Debüt Goldstatus erreicht, darf sie im Westen auf Tournee gehen. Dabei trifft Wegner auch den Nerv vieler West-Jugendlicher. Für den kritischen Teil der Ost-Generation 1960/61 war sie „die Sängerin der DDR“, die von dem sang, was wirklich war. Aufgrund zunehmender Konflikte mit dem SED-Staat wird sie, die nicht weggehen will, 1983 zur Ausreise gezwungen. Mit diesem Interview startet eine Serie, in der der einstige DDR-Oppositionelle Axel Reitel seine Gesprächspartner – wie er ebenfalls politische Häftlinge – zu ihren Hafterfahrungen und den daraus erwachsenden Konsequenzen befragt. Reitel, geboren 1961 in Plauen (Vogtland), wurde 1982 von der Bundesrepublik Deutschland „freigekauft“. Heute arbeitet er als Journalist und Schriftsteller.

Der Mauerfall

von Manfred Wilke

Freiheit für die DDR und Einheit für die Deutschen

Die große Übersetzung

von Annegret Kramp-Karrenbauer

Die CDU Deutschlands auf dem Weg zu einem neuen Grundsatzprogramm

Über diese Reihe

Die Politische Meinung präsentiert sich seit 2013 „generalüberholt“ ihren Lesern: Das neue, ästhetisch anspruchsvolle Layout bietet ein klares und aufgelockertes Schriftbild, die Themenschwerpunkte werden facettenreicher und von Bildstrecken begleitet. Eine veränderte Erscheinungsweise von sechs Doppelausgaben jährlich mit jetzt 128 Seiten gibt dieser Fortentwicklung einen neuen Rahmen.

Die Zeitschrift bietet als Bezugspunkte fundierte Analysen historischer Hintergründe und eine der individuellen Eigenverantwortung verpflichtete, im christlichen Menschenbild verankerte Ethik.​​​​​​​

Bestellinformationen

Die Politische Meinung erscheint sechsmal im Jahr. Der Bezugspreis für sechs Hefte beträgt 50,00 € zzgl. Porto. Der Einzelheftpreis beträgt 9,00 €. Schüler und Studenten erhalten einen Sonderrabatt (25 Prozent). Die Bezugsdauer verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern das Abonnement nicht bis zum 15. November eines Jahres schriftlich abbestellt wird. Bestellungen über den Verlag, durch den Buchhandel oder per E-Mail an politische-meinung@kas.de

Herausgeber

Norbert Lammert, Bernhard Vogel

ISBN

0032-3446

Dr. Bernd Löhmann

Dr

Chefredakteur "Die Politische Meinung"

Bernd.Loehmann@kas.de +49 30 26996-3603

Konstantin Otto

Konstantin Otto bild

Geschäftsführer, Die Politische Meinung

konstantin.otto@kas.de +49 30 26996 -3325