2014

„Der Iran wäre jederzeit dazu imstande eine Bombe zu bauen“

von Julian Höhl

Der Nuklearkonflikt mit dem Iran: Gefahren für die Weltgemeinschaft und Lösungsansätze
Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Internationale Politik der TU Chemnitz Dr. Antje Nötzold referierte in Wolfsburg vor knapp 100 Gästen über den Nuklearkonflikt mit dem Iran, die damit verbundenen außenpolitischen Herausforderungen für die westliche Wertegemeinschaft sowie über Lösungsmöglichkeiten der Situation.

2014

Mein Europa 2030 – Schalte Dich ein!

von Caroline Lasserre

Niedersachsenweiter Jugend-Ideen-Wettbewerb (Abschlussbericht)
Im Frühjahr 2014 lobte die Konrad-Adenauer-Stiftung in Niedersachsen einen Kreativwettbewerb für Jugendliche aus. Ende Juli fand die Preisverleihung im Alten Rathaus in Hannover statt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung bedankt sich bei allen Teilnehmern aus Braunschweig, Burgwedel, Diepholz, Hildesheim, Lehrte, Neustadt, Oldenburg, Uelzen, Vechelde und Wolfsburg für die kreativen Beiträge!

2014

"Der Arzt darf nicht Diener des Todes sein"

Gesundheitsminister Hermann Gröhe spricht sich gegen jede Form der organisierten Sterbehilfe aus
Eine neue gesetzliche Reform zur Sterbehilfe steht im kommenden Jahr im Bundestag an. Gesundheitsminister Hermann Gröhe MdB sieht in der Debatte Handlungsbedarf. „Die Gesellschaft ist gefordert einen Beitrag zu leisten“, sagte er auf dem Kirchenforum des Bildungsforums Niedersachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hannover.

2014

„Langfristig sterben wir alle, handeln müssen wir jetzt!“

von Caroline Lasserre

Der polnische Botschafter Jerzy Marganski referierte über die politische und wirtschaftliche Entwicklung seines Landes
„Deutschland ist der Motor der europäischen Wirtschaft, aber auch Polen trägt seinen Teil dazu bei“, betonte Harm Adam, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Niedersachsen, sein Grußwort zu Beginn der Veranstaltung. Er gab damit einen Ausblick auf den Vortrag Jerzy Marganskis, der besonders auf das Wachstum der polnischen Wirtschaft seit dem EU-Beitritt Polens 2004 einging. Unter den fast 200 Teilnehmern im Leineschloss in Hannover befanden sich unter anderem Helmut Sauer, Bundesvorsitzender der OMV, sowie Oliver Dix, Landesvorsitzender des BdV in Niedersachsen.

2014

„Rommel ist und bleibt ein Mythos“

von Caroline Lasserre

Umstrittene Erinnerung: Erwin Rommel und der militärische Widerstand gegen Hitler
„Die einen würden ihn als ritterlichen Offizier und mutigen Widerstandskämpfer bezeichnen, während seine Kritiker in ihm die Versinnbildlichung des NS-Terrors sehen“, so leitete Dr. Peter Lieb, Lehrbeauftragter an der Royal Military Academy Sandhurst, seinen einstündigen Vortrag über einen der umstrittensten Generäle der Wehrmacht ein. Insgesamt folgten knapp 150 Zuhörer dem KAS-Mittagsgespräch im Leineschloss in Hannover.

2014

Helikopter-Eltern - Warum Eltern ihre Kinder zu sehr verwöhnen

von Jörg Jäger

Josef Kraus brillierte mit seinen Thesen in Hannover
Schon die acht Thesen und drei Appelle im knapp einstündigen launigen Vortrag von Josef Kraus, seit inzwischen 1987 deutscher Lehrerverbandspräsident, sorgen für allerhand „Aha-Effekte“ bei den über 100 Zuhörern im Leineschloss. „Helikopter-Eltern – Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung“ lautete analog seines Buches der Titel der unterhaltsamen und erkenntnisreichen Veranstaltung in der Reihe der Konrad-Adenauer-Stiftung „Das Beste für mein Kind“.

2014

"Je eher, desto besser"

von Reinhard Wessel

Die militärische Führung Deutschlands und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs
Nach der "Fischer-Kontroverse" in den sechziger Jahren kommt die Debatte, wer für den Ausbruch des 1. Weltkriegs Verantwortung trägt, erneut in Fahrt. Das gilt vor allem auch für Deutschland. Mit der Veröffentlichung seines Buches "Die Schlafwandler" traf der in Cambridge lehrende Historiker Christopher Clark offenbar den Nerv der Zeit vor allem in Deutschland, das in der Öffentlichkeit als "Entlastung" Deutschlands verstanden wurde.

2014

Bildungsgerechtigkeit ist machbar - aber wie?

von Reinhard Wessel

Prof. Zierer: "Nicht Schulstrukturen verschlimmbessern, sondern an der Qualität des Unterrichts arbeiten"
Der Begriff Bildungsgerechtigkeit stand im Mittelpunkt der schulpolitischen Diskussion im Anschluss an den sog. Pisa-Schock Anfang dieses Jahrtausends, die einige gravierende Veränderungen zur Folge hatte.