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Zwischen Nostalgie und Neuanfang:

Ein Jahr nach der Biden-Wahl

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Joe Biden fällt seit seinem Amtsantritt im Januar 2021 wahrlich keine leichte Aufgabe zu: Es liegt an ihm, die schwere innen- wie außenpolitische Hypothek der Trump-Jahre abzubauen. Außerdem soll er die polarisierte und ideologisch zerstrittene Nation USA soweit wie möglich wieder zusammenführen und handlungsfähig(er) machen. Für manche im Land ist Biden der legitime und konsequente Nachfolger Obamas. Doch schon in den ersten beiden Amtsjahren schlägt dem Mann, der nach vier Jahren Trump für Versöhnung und Neuanfang zugleich stehen sollte, massive Ablehnung auf republikanischer Seite, aber teils auch heftige Kritik aus der eigenen Partei entgegen. Dabei gilt auch: Biden hat sich womöglich selbst überschätzt. Seine ambitionierte Agenda orientiert sich explizit an Franklin D. Roosevelts New Deal, doch konnte dieser Anspruch je realistisch sein...? Wie hat sich Bidens Ansage, die USA wollten weltweit "wieder führen", bisher in die Wirklichkeit übersetzt: für Europa, für Deutschland, für den Westen? Und was können wir im Verlauf der nächsten 2 1/2 Jahre noch von der US-Regierung erwarten?

 

Die Veranstaltung beleuchtet Chancen, Herausforderungen und inneramerikanische wie globale Perzeptionen der Biden-Ära, wie sie für die letzte Supermacht der Erde, aber auch für ihre Verbündeten und Rivalen derzeit bestehen. Wie immer besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

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