Details
Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Bosnien und Herzegowina organisiert in Zusammenarbeit mit dem Rijaset der Islamischen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina am 4. Juni 2026 einen Besuch einer Delegation aus Deutschland in Žepče. Das Programm bringt Vertreter der Religionsgemeinschaften, lokaler Institutionen, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zusammen, um über interreligiösen Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Verantwortung und die europäische Perspektive Bosnien und Herzegowinas zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der lokalen Gemeinschaft in Žepče als Beispiel für Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekt und Vertrauensbildung zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften.
Zu den Teilnehmern gehört Dr. Christian Ströbele aus Deutschland, der über deutsche Erfahrungen des christlich-islamischen Dialogs, der akademischen Zusammenarbeit sowie über die Bedeutung lokaler Erfahrungen für das europäische Verständnis religiösen Pluralismus sprechen wird.
Vorgesehen sind darüber hinaus Beiträge von Vertretern der Islamischen Gemeinschaft, der Katholischen Kirche und der Serbisch-Orthodoxen Kirche sowie ein Austausch über die Rolle religiöser Gemeinschaften bei der Stärkung von Frieden, gesellschaftlichem Zusammenhalt und gegenseitigem Verständnis.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Bosnien und Herzegowina organisiert in Zusammenarbeit mit dem Rijaset der Islamischen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina am 4. Juni 2026 einen Besuch einer Delegation aus Deutschland in Žepče. Das Programm bringt Vertreter der Religionsgemeinschaften, lokaler Institutionen, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zusammen, um über interreligiösen Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Verantwortung und die europäische Perspektive Bosnien und Herzegowinas zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der lokalen Gemeinschaft in Žepče als Beispiel für Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekt und Vertrauensbildung zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften.
Zu den Teilnehmern gehört Dr. Christian Ströbele aus Deutschland, der über deutsche Erfahrungen des christlich-islamischen Dialogs, der akademischen Zusammenarbeit sowie über die Bedeutung lokaler Erfahrungen für das europäische Verständnis religiösen Pluralismus sprechen wird.
Vorgesehen sind darüber hinaus Beiträge von Vertretern der Islamischen Gemeinschaft, der Katholischen Kirche und der Serbisch-Orthodoxen Kirche sowie ein Austausch über die Rolle religiöser Gemeinschaften bei der Stärkung von Frieden, gesellschaftlichem Zusammenhalt und gegenseitigem Verständnis.