mit Banker Folkert Groeneveld

Imposante Bauwerke kann das Geldinstitut schon vorweisen. Allerdings keine Wolkenkratzer wie in der Großstadt, sondern Getreidesilos. Folkert Groeneveld bewegt als Vorstandschef der VR-Bank in Südniedersachen mehr als nur Geld.

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Die regionale Bank ist zugleich ein Agrarhandel, der jährlich tausende Tonnen Getreide vermarktet. So funktioniert „Business“ auf dem Land. Über Mittelstand, Landwirtschaft und Hidden Champions mehr in der neuesten Folge „Frisch vom Land - von wegen provinziell“

 

 

 

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Kommentare
GR
Gregor Ryssel Vor 8 Monaten

Ein guter Beitrag: Regional produzieren und das Produzierte gleichzeitig regional finanzieren, jenseits unübersichtlicher und umweltbelastender Produktionsketten, also direkt am Menschen ´dran sein, wissen wo die Probleme bei den Menschen liegen und diese dann pragmatisch lösen, genau das heißt für mich modern, konservativ und verantwortungsvoll handeln. Nicht Kapitalismus pur, nein ein Finanzierungsmodell, das nicht von Computerkicks und Algorithmen bestimmt wird, sondern von menschlicher Gemeinsamkeit - das ist für mich moderne konservative Finanzierungspolitik. So aktuell kann konservativ sein sein.

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