mit Förster Raimund Friderichs

Ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands sind Wald. Und dem Wald geht es nicht gut, wie die Schadensberichte zeigen. Das hat nicht nur ökologische Konsequenzen, sondern auch wirtschaftliche.

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„Viele reden darüber, dass sie den Wald schützen wollen“, so Förster Raimund Friderichs, „aber sie tun nichts dafür und verstehen zu wenig davon.“


Er hält es für keine gute Idee, Wälder sich selbst zu überlassen. Das könne man sich nur leisten, wenn man den nachwachsenden Rohstoff Holz nicht nutzen wolle: „Das ist nicht im Sinne des Klimaschutzes.“


Für Friderichs sind Förster die „Hüter des Waldes“. Ihrem Wissen und Können sollte die Politik vertrauen.

 

 

 

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