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Der Abschied von russischem Gas und warum Europas LNG-Bedarfslage neue Verwundbarkeiten schafft

Europa hat sich von russischem Pipelinegas gelöst und ist nun stärker denn je auf amerikanisches Flüssigerdgas angewiesen. Dadurch entstehen neue geopolitische, wirtschaftlichen und sicherheitspolitische Abhängigkeiten.

Die deutsche und europäische Energiepolitik könnte fast wie eine Erfolgsgeschichte klingen. Innerhalb kürzester Zeit ist es gelungen, eine als alternativlos geltende Abhängigkeit zu beenden: Russisches Pipelinegas, lange das Rückgrat der europäischen Energieversorgung, spielt für die europäische Energieversorgung nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Abschied vom russischen Gas war eine notwendige und richtige Entscheidung. Europa hat seine Energieversorgung umgestellt und neue Lieferketten aufgebaut. Doch hinter dem Erfolg verbirgt sich eine unbequeme Realität. Europa hat seine Energieabhängigkeit keineswegs überwunden, sondern nur verlagert. An die Stelle russischen Pipelinegases ist vor allem Flüssigerdgas getreten – vornehmlich aus den Vereinigten Staaten.

2021, ein Jahr vor Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine deckte Deutschland 52 Prozent seines Gasbedarfs mit günstigem Pipelinegas aus Russland.[i] Seit Russland die Gaslieferungen über Nord Stream 1 Mitte 2022 eingestellt hat, ist diese Lieferquelle vollständig versiegt.[ii] Die Preise stiegen sprunghaft an und setzten Verbraucher, Industrie und die Politik unter Zugzwang. In der Folge wurden Erdgaslieferungen über Pipelines aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien ausgeweitet und eine neue Tanker- und Terminal-Infrastruktur für Flüssigerdgas („Liquefied Natural Gas“, LNG) aufgebaut. Die rekordverdächtige Geschwindigkeit, in der die „planfeststellungsverliebte“ Bundesrepublik eine neue Energieinfrastruktur praktisch aus dem Nichts erschuf, kam fast einem Wunder gleich.
 

Amerikas politischer Hebel am Gashahn

Erdgas ist ein zentraler Energieträger zum Heizen privater Haushalte und für industrielle Prozesswärme. In der auf erneuerbare Energien ausgerichteten deutschen Energiewende ist Erdgas zudem ein flexibel verfügbarer Backup‑Energieträger. Da Wind- und Solarstrom wetterabhängig erzeugt werden, bleibt Gas bis zur Verfügbarkeit von Wasserstoff und dem massiven Ausbau elektrischer Speicherkapazitäten auch in den kommenden Jahren für die Versorgungssicherheit unverzichtbar.

LNG-Lieferungen decken mittlerweile knapp ein Zehntel des deutschen Gasbedarfs.[iii] 2025 stammten 96 Prozent der deutschen LNG-Importe aus den USA.[iv] Auch in der EU hat sich der Anteil amerikanischer Flüssiggaslieferungen in den vergangenen Jahren auf über 80 Milliarden Kubikmeter verdreifacht.[v] Damit entfallen aktuell fast 60 Prozent des europäischen LNG-Marktes auf die USA. Zugleich decken sie rund ein Viertel der gesamten Gasversorgung der EU.[vi] Amerikanisches Fracking-Gas ist heute eine tragende Säule der europäischen Energieversorgung und -sicherheit. Es stabilisiert die Versorgung im Winter, ermöglicht eine flexiblere Befüllung der Gasspeicher und ist für die politische Absicherung des Importstopps aus Russland unverzichtbar.

Doch mit Europas wachsender Abhängigkeit von US-Erdgas wächst auch Präsident Trumps potenzieller Einfluss auf den alten Kontinent. Während die USA versuchen, auf den weltweiten Energiemärkten eine fossile Dominanz zu etablieren, könnten die schwelenden Spannungen zwischen Washington und Europa die energiepolitische Abhängigkeit zu einem politischen Druckmittel machen. Die schon fast wieder in Vergessenheit geratene Grönland-Rhetorik und der transaktional ausgerichtete außenpolitische Ansatz der Trump-II-Regierung gibt Anlass zur Sorge, dass die US-Regierung die eigene Öl- und Gasindustrie instrumentalisieren könnte, um politische Zugeständnisse zu erzwingen. Washington ist sich dieses Hebels bewusst und bestrebt, die europäische Abhängigkeit von US-Importen weiter zu erhöhen. Im vergangenen Jahr stiegen die LNG-Lieferungen aus den Vereinigten Staaten in die EU im Vergleich zum Vorjahr um etwa 60 Prozent.[vii]
 

Der 750-Milliarden-Widerspruch

Im Zuge der Verhandlungen um die von Trump angedrohten 30-Prozent-Zölle und angesichts einer drohenden handelspolitischen Pattsituation einigten sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Trump im Sommer 2025 per Handschlag darauf, dass die Europäer bis 2028 US-amerikanische Energieprodukte im Wert von 750 Milliarden US-Dollar kaufen und dass europäische Unternehmen ihre Investitionen in den Vereinigten Staaten um mehr als 600 Milliarden US-Dollar erhöhen würden.[viii] Die politische Übereinkunft im schottischen Turnberry wurde anschließend in eine breiteres transatlantisches Handelsabkommen überführt und im Frühjahr 2026 von den europäischen Institutionen bestätigt. Die USA machten dabei wiederholt deutlich, dass sie die energiepolitischen Zusagen als unverzichtbaren Bestandteil des Gesamtpakets betrachteten. Zwischenzeitlich stand sogar die Drohung im Raum, LNG-Lieferungen einzuschränken, sollte die europäische Ratifizierung scheitern.[ix]

Um die von den USA eingeforderten Energieimporte in dieser Größenordnung zu realisieren, müsste die Europäische Union ihre Importe von US-amerikanischem Öl und Gas noch einmal verdreifachen.[x] Dem steht jedoch entgegen, dass der Gasverbrauch in der EU auf lange Sicht zurückgeht und der aktuelle Bedarf bereits durch bestehende Lieferverträge gedeckt wird.[xi] Auch für Washington dürfte die Rechnung nicht aufgehen. Denn 2024 belief sich der Gesamtwert der US-amerikanischen Energieexporte weltweit auf rund 318 Milliarden US-Dollar. Sollte der inländische Erdgasverbrauch nicht sinken und die US-amerikanische Produktion nicht ansteigen, ist fraglich, wie die USA die erforderlichen Gasmengen überhaupt bereitstellen wollen.[xii]

Das 750-Milliarden-Versprechen birgt zudem ein „Lock-in-Risiko“: Europa würde sich auf langfristig hohe Gasimporte festlegen, obwohl die europäischen Klimaziele darauf abzielen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern insgesamt zu verringern. Abnahmezusagen schaffen Investitionsdruck für neue LNG-Terminals, Importverträge und Infrastruktur, die sich jedoch nur amortisieren, wenn die neu geschaffenen Kapazitäten langfristig genutzt werden. Die deutschen Terminals, die derzeit als Übergangsinfrastruktur für die Anlandung von verflüssigtem Erdgas genutzt werden, sollen spätestens ab 2044 nur noch klimaneutralen Wasserstoff durchleiten. Sie haben also eine doppelte Funktion: heute die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und morgen als Grundpfeiler einer fossilfreien Energieversorgung zu dienen.
 

Von Marktlogik und Machtpolitik

Die EU hat nur sehr begrenzte Möglichkeiten, auf die Energieimporte privater Unternehmen Einfluss zu nehmen. Die Europäische Kommission kann ihnen weder LNG-Käufe noch konkrete Importmengen verbindlich vorschreiben. Darauf weist sie auch auf ihrer Webseite zu US-EU-Beziehungen hin.[xiii] Vor diesem Hintergrund sind transatlantische Energieabkommen vor allem politische Absichtserklärungen und keine vertraglichen Abnahmegarantien. Der 750-Milliarden-Deal ist daher weniger als belastbare Einkaufszusage zu verstehen, sondern vielmehr als Beschwichtigung gegenüber Präsident Trump und als politisches Signal für eine engere energiewirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA. Hier zeigt sich ein grundlegendes Dilemma: Die EU weckt Erwartungen hinsichtlich künftiger Energieimporte, obwohl sie deren tatsächliche Realisierung nur begrenzt steuern kann. Dadurch könnte sie ihren politischen Handlungsspielraum einschränken.[xiv]

Der LNG-Markt funktioniert nach anderen Regeln als der Handel mit Pipelinegas. Während Pipelines auf langfristige Lieferbeziehungen ausgelegt sind, wird LNG per Schiff weltweit gehandelt. Private Unternehmen kaufen nur dann ein, wenn sich die Importe wirtschaftlich lohnen. Der europäische Gasmarkt entwickelt sich zunehmend weg von langfristig gebundenen Pipeline-Lieferungen hin zu einem flexibleren, stärker marktbasierten Handel. Die EU reagiert auf diesen Wandel mit einer stärkeren Koordinierung der Nachfrage.

„Energie wird immer mehr zu einer geopolitischen Ressource. Für eine exportorientierte Industrie wie die deutsche ist das ein strukturelles Risiko.“

Simon Engelkes

Energie wird immer mehr zu einer geopolitischen Ressource. Für eine exportorientierte Industrie wie die deutsche ist das ein strukturelles Risiko. Pipelinegas fließt durch Leitungen über Land oder auf dem Meeresboden. LNG wird von Tankern über die Ozeane transportiert und macht die Energieversorgung anfälliger für Störungen auf den Seehandelsrouten, Engpässe bei LNG-Tankern und Sperrungen wichtiger Schifffahrtswege. Die europäische Energieversorgung ist heute mehr denn je von globaler maritimer Sicherheit abhängig, die zunehmend zu einem zentralen Bestandteil der Außen- und Sicherheitspolitik wird.

Wie verwundbar eine auf maritime Lieferketten gestützte Energieversorgung ist, zeigte sich zuletzt im Zuge des Iran-Kriegs. Nach iranischen Angriffen auf die katarische Energieinfrastruktur in Ras Laffan und durch die Blockade der Straße von Hormus fiel ein erheblicher Teil der weltweiten LNG-Exportkapazitäten vorübergehend aus. Dem Weltmarkt wurden kurzfristig rund 20 Prozent der globalen LNG-Exportkapazitäten entzogen, woraufhin die Gaspreise in Europa und Asien binnen weniger Wochen um etwa 65 Prozent anstiegen.[xv]
 

Ein energiepolitischer Spagat

Dass Europa große Mengen an Energie importieren muss, ist eine seiner strategischen Schwächen. Daran wird sich auch kurz- bis mittelfristig wenig ändern, insbesondere, wenn der Energiebedarf durch den Ausbau energieintensiver Rechenzentren und KI-Infrastrukturen weiter zunimmt. Der Ausstieg aus russischem Gas hat Europa aus einer folgenschweren einseitigen Bindung gelöst. Nun gilt es zu verhindern, dass wir in eine neue Form der energiepolitischen Abhängigkeit geraten.

Die Risiken des LNG-Imports gehen inzwischen über Preisschwankungen auf den internationalen Märkten hinaus. Unter der aktuellen US-Regierung gewinnen sie eine neue geopolitische Dimension. Während die Europäer darauf beharren, dass LNG eine Übergangslösung sei, um kurzfristig den Energiebedarf zu decken, bevor erneuerbare Energien und Wasserstoff Gas ablösen, geht es der US-Regierung um eine Neuordnung der weltweiten Energieströme. Europa soll künftig zum wichtigsten Abnehmer amerikanischen Flüssiggases werden.[xvi]

Die Bundesregierung erkundet bereits alternative Bezugsquellen für LNG, um die Abhängigkeit von US-Energieexporten zu reduzieren. Die Bundeswirtschaftsministerin reiste im November 2025 in die Golfregion, unter anderem nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate, um über langfristige Lieferverträge und Investitionspartnerschaften zu verhandeln. Neben den USA zählen vor allem Australien, Katar und Russland zu den weltweit führenden Exporteuren von Flüssiggas. Katar strebt langfristige, an den Ölpreis gekoppelte Lieferverträge an. Das stößt in Deutschland auf Widerstand, insbesondere wegen der EU-Klimaziele und des europäischen Lieferkettengesetzes, das Unternehmen zur Einhaltung von Umwelt- und Menschenrechtsstandards verpflichtet. Katar warnte bereits, LNG-Lieferungen in die EU zu stoppen, falls die Richtlinie nicht angepasst werde.[xvii]

Europa steckt in einem Dilemma: Auf absehbare Zeit ist der Kontinent auf LNG angewiesen und damit in hohem Maße abhängig von den USA. Zugleich soll der Gasverbrauch langfristig sinken, weshalb sich Europa nicht an Importmengen binden kann, die es künftig nicht mehr benötigt. Doch ausgerechnet in diesem Spannungsfeld ist Verlässlichkeit im transatlantischen Verhältnis keine Selbstverständlichkeit mehr. Dennoch bleibt die transatlantische Partnerschaft ein zentraler Stabilitätsanker für Europas Energie- und Sicherheitspolitik, auch wenn die Interessen nicht immer deckungsgleich sind.

Jede Energiepartnerschaft birgt Risiken, unabhängig vom Partner. Politische Prioritäten und wirtschaftliche Interessen verändern sich. Unter Präsident Trump zeigt sich, dass Energiebeziehungen nicht allein marktwirtschaftlichen Regeln folgen und auch politische Partnerschaften keine unverrückbare Konstante mehr sind.

Energie ist ein strategisches Gut, und Autonomie ist nicht gleich Autarkie. Abhängigkeiten lassen sich nie vollständig vermeiden. Schon gar nicht in einer globalisierten Welt. Man muss sie möglichst breit streuen und Risiken ausgleichen, indem Bezugsquellen, Transportrouten und Energieträger diversifiziert werden und die heimische Energiegewinnung weiter ausgebaut wird.

Europa ringt sicherheitspolitisch um mehr Geschlossenheit und um die Fähigkeit, als souveräner Akteur aufzutreten. In dieser Debatte darf Energiepolitik nicht länger ein Randthema sein. Eine tiefere Integration der europäischen Energiemärkte und eine eng vernetzte Energieinfrastruktur sind kein Luxus mehr, sondern Voraussetzung für europäische Handlungs- und Verteidigungsfähigkeit.
 

Simon Engelkes ist Referent für Energie- und Rohstoffpolitik bei der KAS in Berlin. Von 2017 bis 2026 war er in der Abteilung Naher Osten und Nordafrika der KAS tätig, zuletzt als Leiter des KAS-Länderbüros in den Palästinensischen Gebieten mit Sitz in Ramallah. Er studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, der American University of Beirut und am King’s College London. 

[i] Bundesnetzagentur: Pressemitteilung zur Gasversorgung in Deutschland, 2023. https://t1p.de/u6bzz (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[ii] Die Europäische Union hat ihre Abhängigkeit von russischem Gas zwar deutlich reduziert, bezieht aber weiterhin geringe Mengen aus Russland über Pipelines und LNG-Terminals sowie Rohölimporte. Anfang 2026 beschloss die EU, den Bezug von russischem Flüssigerdgas ab Frühjahr 2027 und Pipelinegas ab Ende 2027 zu verbieten. Europäischer Rat: Russian gas imports. Council gives final green light to a stepwise ban, 2026. https://t1p.de/jywci (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[iii] n‑tv: LNG-Terminals decken ein Zehntel des deutschen Gasbedarfs, 2026. https://t1p.de/qiqhf (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[iv] Bundesnetzagentur: Rückblick. Gasversorgung im Jahr 2025, 2026. https://t1p.de/jv4x3 (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[v] Europäischer Rat: Where does the EU’s gas come from?, 2026. https://t1p.de/bzcav (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[vi] Raffaele Piria, Kacper Szulecki, Hannah Lentschig und Louise van Schaik: Europe’s Selective Blindness on Gas. US LNG and the Limits of Supply Diversification. Clingendael, Ecologic Institute, Norwegian Institute of International Affairs, The Hague/Berlin/Oslo, 2026.
[vii] New York Times: Europe Gets a Written Trump Trade Deal, With a Caveat for Automakers, 2025. https://t1p.de/bzcav (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[viii] Europäische Kommission: Statement by President von der Leyen on the deal on tariffs and trade with the United States, 2025. https://t1p.de/dfrss; Europäische Kommission: Joint Statement on a United States-European Union framework on an agreement on reciprocal, fair and balanced trade, 2025. https://t1p.de/yrsst (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[ix] Berliner Zeitung: „Trump erpresst uns“: USA drohen EU mit LNG-Lieferstopp – Deutschland besonders verwundbar, 2026. https://t1p.de/lt5hz (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[x] Tagesspiegel Background: Europa muss seine energiepolitische Souveränität verteidigen, 2025. https://t1p.de/3wc5u (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xi] Zero Carbon Analytics: The EU does not need new US LNG to replace Russian gas, 2025. https://t1p.de/3feb5 (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xii] Reuters: EU’s $250-billion-per-year spending on US energy is unrealistic, 2025. https://t1p.de/cneet (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xiii] “The governments of EU countries, the EU, and the U.S. government themselves do not buy and sell energy. Based on the EU-U.S. trade deal, any purchases of energy and related products and services will be the result of commercial decisions by private companies.” Europäische Kommission: United States of America, 2026. https://t1p.de/qba4q (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xiv] Vgl. New York Times: As Europe’s Reliance on U.S. Natural gas Grows, So Does Trump’s Leverage, 2026. https://t1p.de/oll4c (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xv] Kpler: Middle East conflict – gas market implications. A continuing assessment, 2026. https://t1p.de/hlzu8 (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xvi] Tagesspiegel Background: Eine LNG-OPEC? Die Neuordnung der globalen Energieströme ist im Gange, 2025. https://t1p.de/3vjz4 (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).
[xvii] Tagesschau: Werben um Gaslieferungen und Investitionen, 2025. https://t1p.de/po8gz (zuletzt aufgerufen am 10.07.2026).

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