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Wissenschaftsfreiheit

von Dr. Norbert Arnold, Prof. Dr. Ralf Bartenschlager, Dr. Christian Beilmann, Prof. Dr. Gregor Bucher, Prof. Dr. Uwe Cantner, Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Dicke, Dr. Dietmar Ertmann, Prof. Dr. Dr. h. c. mult Peter Frankenberg, Prof. Dr. Volker Haug, Prof. Dr. Michael Klein, Dr. Josef Lange, Dr. Cornelis Menke, Dr. Volker Meyer-Guckel, Prof. Dr. - Ing. DEng/Auckland Dr. h. c. mult. Hans Müller-Steinhagen, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ernst Th. Rietschel, Prof. Dr. Hans-Hilger Ropers, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ulrich Rüdiger, Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert

Argumente für mehr Rücksicht auf ein gefährdetes Grundrecht

Wissenschaftsfreiheit ist ein hohes Gut, das in vielen Ländern, nicht ausreichend geachtet wird. In Deutschland untersteht sie dem Schutz des Grundgesetzes. Ohne Wissenschaftsfreiheit gibt es keine guten wissenschaftlichen Leistungen und keine Innovation. Es gilt sie zu schützen, und es braucht eine größere Achtsamkeit für die Freiräume von Wissenschaft und Forschung. In zehn Thesen, die vom Wissenschaftsnetzwerk der Konrad-Adenauer-Stiftung erarbeitet wurden, werden Gefährdungspotenziale und Lösungswege erörtert.

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