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Sudan: Menschenrechte

Human Rights Watch drängt NCP und SPLM den Schutz von Minoritäten zu garantieren und der Öffentlichkeit die Angst vor Diskriminierung nach dem Referendum im Januar zu nehmen. Sie deuten an, dass das Fehlen einer klaren Vereinbarung über Staatsangehörigkeit, die Angst von Minderheitsgruppen im Norden und Süden verstärkt hat. Human Rights Watch hofft, dass die Regierung des Sudans im Falle einer Trennung die Rechte jedes Sudanesen beibehalten wird.

Elfenbeinküste: Frankreich rät seinen Staatsangehörigen zu gehen

Wegen der anhaltenden Krise durch die strittige Präsidentschaftswahl, rät Frankreich seinen 15.000 staatsangehörigen, als eine „Vorsichtsmassnahme“, die Elfenbeinküste zu verlassen. Der provisorisch ernannte Premierminister fordert den amtierenden Laurent Gbagbo, der nicht zurücktreten will, mit Gewalt abzusetzen. Robert Zoellick, Chef der Weltbank, bestätigt, dass seine Institution das Verleihen und die Verteilung von Geldern gestoppt habe und dass ihr Büro in Abidjan nach einem Treffen in Paris mit dem französischen Präsident Sarkozy geschlossen wurde. „Die Weltbank und die African Development Bank unterstützten ECOWAS und die Afrikanische Union bei der Übermittlung der Nachricht an Präsident Gbagbo, dass er die Wahl verloren habe und zurücktreten soll.“ Alassane Quattara, provisorischer Präsident, ersuchte ausserdem die West African Central Bank, Gbagbo den Zugriff auf die ivorianischen Konten zu verweigern und es ihm damit unmöglich zumachen die Beamten und Soladaten zu entlöhnen. Gleichzeitig sagte Guillaume Soro, der gewählte Premierminister, das die internationalen Sanktionen ihr Ziel verfehlt haben und fordert mehr Handlung, um Gbagbo abzusetzen.

Guinea: Condé wurde feierlich vereidigt

Alpha Condé, 72, wurde vereidigt und wurde damit Guineas erster demokratisch gewählter Präsident seit der Unabhängigkeit des Landes 1958. Prof. Condé versprach in seiner Antrittsrede die Führung in der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit in einem Land zu übernehmen, das vom Militär seit dem Tod des authoritären Führers Lassana Conte 2008 unterdrückt wurde. Das historische und feierliche Ereignis, wenn auch verspätet, fand am Donnerstag in der Hauptstadt Conacry statt und unterhielt die Region mit dem Marathon eines diplomatischen Ballets, das live vom staatseigenen Radio Télé Guinéene übertragen wurde. Prof. Condé verpflichtet sich die Verfassung des Landes zu respektieren und einzuhalten und verteidigt die territoriale Integrität der Republik Guinea. „Ich bin mir der Herausforderungen die vor mir leigen bewusst und werde mich bemühen allzeit die Erwartungen meiner Landsleute hier und im Ausland zu erfüllen,“ Der Beitrag von jedem ist erforderlich „auf viele Arten und zu jeder Zeit, damit wir geminsam unsere Nation aufbauen können. Ich werde die Führung Patriotismus zu zeigen und das Gesetz zu befolgen übernehmen und bin bereit streng bestraft zu werden, wenn es mir misslingt.“

Niger: Expräsident steht Anklage bevor

Die Militärjunta in Niger kündigte an die präsidiale Immunität von Mamadou Tandja, des frühreren Staatsoberhaupts des Landes, aufzuheben. Laouali Dan Dah, Sprecher der Junta, gab dies am Sonntagabend über Radio und Fernsehen bekannt und erklärt, nun könne Mamadou Tandja wegen Finanzverbrechen angeklagt werde. Der Expräsident steht in der Hauptstadt Niamey zur Zeit unter Hausarrest. Dah sagte, dies sei „eine Gelegenheit für den frühreren Präsidenten der Öffentlichkeit vollständig die Anklage wegen Finanzverbrechen gegen ihn zu erklären.“ Er fügte hinzu, dass Major Salou Djibou, der Anführre der Militärjunta, aussagte, dass das Ad hoc Kommitte bereits 7 Mil. Euro eintreiben konnte, Teil der 21 Mil. Euro von denen die Junta behauptet, sie seinen vom frühreren Regime veruntreut worden.

Menschenrechte in Gabon: Interpol rettet illegal gehandelte Kinder

In einer zweitägigen Aktion gegen illegalen Kinderhandel wurden zu Beginn dieses Monats rund 44 Leute verhaftet. Interpol, die internationale Polizeibehörde, dass mehr als 140 Kinder, die zur Arbeit auf den Märkten Gabons gezwungen worden waren, gerettet wurden. Teilweise nicht mehr als sechs Jahre alt, stammen die Kinder aus zehn verschiedenen Ländern. Die gaboner Polizei fand sie verkaufend und schwere Güter schleppend in den Marktbuden der hauptstadt Libreville. Kinder aus armen westafrikanischen Familien werden seit langem zum Arbeiten ins durch Öl reiche Gabon gesandt.

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