Publikationen

Sechs Monate Klaus Iohannis

Ein politischer Neuanfang

Vor gut einem halben Jahr trat der aus der deutschen Minderheit stammende Klaus Iohannis das Amt des Präsidenten von Rumänien an. Zuvor hatte er sich in der Stichwahl vom 16. November 2014 mit einer Mehrheit von ca. 1,2. Millionen Stimmen gegen den amtierenden sozialdemokratischen Premierminister durchgesetzt.

Wie werden die Deutschen in Rumänien wahrgenommen?

Studie

Seit dem Sieg des deutschstämmigen Klaus Werner Johannis bei den Präsidentschaftswahlen Ende 2014 ist in Rumänien eine Diskussion um deutsche Tugenden und Werte entstanden. Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung Anfang 2015 in Auftrag gegebene Studie "Wie werden die Deutschen in Rumänien wahrgenommen" zeichnet ein durchweg positives Deutschlandbild. 84% der Rumänen sehen Deutschland als das Land mit der modernsten Wirtschaft der Welt an. 94% bestätigen den Deutschen Vorbildcharakter und 77% halten Deutschland für einen vertrauenswürdigen politischen Partner Rumäniens.

Parlamentswahl in der Republik Moldau

Knapper Sieg der pro-europäischen Parteien

Bei der Parlamentswahl vom 30. November 2014 in der Republik Moldau haben die drei wichtigsten pro-europäischen Parteien einen knappen Sieg erringen können. Die Herausforderungen sind enorm.

Klaus Johannis ist neuer Staatspräsident Rumäniens

Auch die Stichwahl wurde überschattet von Manipulationsversuchen durch die Regierung von Premierminister und Präsidentschaftskandidat Victor Ponta.

Präsidentschaftswahlen in Rumänien von Manipulationsvorwürfen überschattet

Stichwahlen am 16. November 2014

Bei den rumänischen Präsidentschaftswahlen am 2. November konnte keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit auf sich vereinen. Das Rennen um das höchste Staatsamt wird nun in einer Stichwahl am 16. November entschieden. Die Kandidaten: Der Sozialdemokrat und derzeitige Ministerpräsident Victor Ponta und Klaus Johannis, deutschstämmiger Bürgermeister von Hermannstadt und Kandidat der konservativen „Christlich-Liberalen Allianz“. Die Opposition wirft der Regierung die systematische Verhinderung der Stimmabgabe im Ausland vor.

"Klaus Iohannis steht für Korruptionsfreiheit"

Sven-Joachim Irmer im Deutschlandradio Kultur-Interview zu den Chancen von Präsidentschaftskandidat Klaus Iohannis

In Rumänien kandidiert der deutschstämmige Rumäne Klaus Iohannis für die Präsidentschaftswahlen. In einem ersten Wahlgang erzielten er und sein Gegenkandidat Victor Ponta aber keine absolute Mehrheit, so dass es am 16. November zu einer Stichwahl kommen wird. Sven-Joachim Irmer, Leiter des KAS-Auslandsbüros in Rumänien, sieht gute Chancen für Iohannis, die Wahl zu gewinnen. „Er ist Vorbild für die kommunale Entwicklung und deshalb traut man ihm auch vieles zu“, sagte Irmer im Interview mit Deutschlandradio Kultur.

Rumänien vor den Präsidentschaftswahlen

Premierminister Victor Ponta führt einen populistisch-nationalistischen Wahlkampf

Am 2. November 2014 wählt Rumänien seinen neuen Staatspräsidenten. Der bisherige Amtsinhaber Traian Basescu darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidieren. 14 Kandidaten stellen sich zur Wahl. Es wird mit einer Stichwahl am 16. November gerechnet. Aussichtsreichste Kandidaten dafür sind der bisherige sozialdemokratische Premierminister Victor Ponta (PSD / Partidul Social Democrat)und der für die Christlich Liberalen Allianz (ASL / Alianta Crestin-Liberala) kandidierende Bürgermeister von Hermannstadt, Klaus Johannis.

„Strângerea relațiilor între state în Europa este necesară în special în vremurile tulburi”

Dr. Hans-Gert Pöttering în România

Biroul București al Fundației Konrad Adenauer a primit în perioada 7 - 9 iulie a.c. vizita domnului președinte al Fundației Konrad Adenauer, dr. Hans-Gert Pöttering. Programul vizitei a cuprins întâlniri politice cu reprezentanții partidelor românești din PPE, precum și o serie de evenimente publice, desfășurate în contextul împlinirii a 15 ani de activitate a KAS în România.

Minderheiten in Europa

Interview mit Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des DFDR

Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien stellt ein Paradebeispiel der selbstorganisierten Minderheitenpolitik dar. Es vertritt die Interessen der ca 40.000 in Rumänien lebenden Rumäniendeutschen und trägt auch beim regen Kulturaustausch zwischen der Bundesrepublik und Rumänien bei. Als eine der 18 staatlich anerkannten ethnischen Minderheiten in Rumänien setzt sie sich für eine Verbesserung der Lebensqualität aller Bürger ein. In dem viele Mitglieder Verantwortung in Gemeindeverwaltungen und Stadträten übernehmen gestalten sie das Land aktiv mit.

Wahlergebnisse der Europawahl 2014 in Rumänien

Parteien bereiten sich auf den Präsidentschaftswahlkampf vor

Wahlsieger in Rumänien ist das von den Sozialdemokraten (PSD) angeführte Wahlbündnis zusammen mit der Nationalen Union für den Fortschritt Rumäniens (UNPR) und der Konservativen Partei (PC). Das zersplitterte Mitte-Rechts-Lager erfüllt seine Erwartungen nicht. Gesprächsbereitschaft zwischen den National-Liberalen (PNL) und Liberal-Demokraten (PDL), leitet die Vorbereitungen für die Präsidentschaftswahlen im Herbst ein. Die PNL-Führung entschied sich am Montag für den Austritt aus der ALDE-Gruppe und das Beantragen der Mitgliedschaft in der EVP.