Veranstaltungsberichte

Europäisches Forum. Frauen. Männer. Junge Leute. Heute...

von Maja Eib

Die Botschaft der Hl. Elisabeth

Ausstellungseröffnung einer Ausstellung der Maria Pawlowna Gesellschaft Weimar.

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit Superintendant Michael Lehmann wurden die Gäste von Pfarrerin Dr. Ester-Maria Wedler zur Ausstellungseröffnung begrüßt. In ihrer Ansprache ging sie besonders auf die Spuren der heiligen Elisabeth in der Region ein. Anschließend eröffnete Maja Eib die Ausstellung. Sie stellte die Grundwertediskussion und das Engagement der Konrad Adenauer Stiftung dar und beschrieb die Bedeutung der heiligen Elisabeth für das Begegnungsseminar der Schülerinnen und Schüler, welches der Ausstellungseröffnung vorangegangen war.

Nach einem musikalischen Zwischenspiel von Sabine Reinhardt folgten die Grußworte der Ehrengäste.

Zuerst sprach die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Thüringer Staatskanzlei Marion Walsmann. Sie hob besonders den Einsatz und das Vorbild der heiligen Elisabeth und die aktuell wichtige Rolle Ungarns in der Europäischen Union hervor. Der Ungarische Gesandte Zsolt Bóta überbrachte die Grüße des Botschafters und nahm die Worte von Frau Walsmann auf und ging auf die Bedeutung der Beziehungen zwischen Deutschland und Ungarn ein und auf die Rolle der heiligen Elisabeth in Ungarn. Dr. Dieter L. Koch sprach über die Europäische Dimension der Ausstellung und dankte den Organisatoren; gleichfalls forderte er sie auf sich weiterhin zu engagieren.

Abschließend berichtete der Kurator der Ausstellung Wolfgang Knappe von seinen Erfahrungen bei der Vorbereitung der vielen Europäischen Foren „Männer, Frauen, Junge Leute. Heute…“ Er danke besonders den Unterstützern und Schirmherren der Ausstellung und wünschte sich weiterhin an solchen Projekten zu arbeiten. Ganz besonders dankte er den Teilnehmern und gerade den Schülerinnen und Schülern. Diese waren bei der Ausstellungseröffnung anwesend und standen den Gästen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Die Plakate, welche mit einem Foto und dem Wahlspruch der Schüler versehen waren, konnten die Gäste im Ausstellungsraum betrachten. Viele Gespräche und Begegnungen ließen die Veranstaltung ausklingen.