Veranstaltungsberichte

Jenseits der Strukturdebatte: Die Zukunft der Regelschule

Bildungspolitisches Forum

Vortrag und Podiumsdiskussion

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von links nach rechts: Kjell Eberhardt, Prof. Dr. Bärbel Kracke, Robert Büssow, Ute Löther, Rolf Busch

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Die Landesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung für Thüringen, Maja Eib eröffnete vor gut 50 Schulleitern, Lehrern, Unternehmern und Eltern am 2. November 2010 die Reihe "Bildungspolitisches Forum der Konrad-Adenauer Stiftung".

Wie kaum ein anderes Thema sind schulpolitische Fragen in den letzten Jahren in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses in der Bundesrepublik gerückt und bestimmen daher auch die Dynamik der politischen Auseinandersetzungen. Erinnert sei hier nur an die Debatte um die ehemalige „Rütli-Schule“ in Berlin-Neukölln im Jahre 2006 und an den bundesweit diskutierten Ausgang des Volksentscheids über die Einführung der Primar-Schule in Hamburg im Juli dieses Jahres.

Wie das Beispiel Hamburg allerdings eindrücklich beweist, macht eine rein auf die Strukturen des Schulsystems konzentrierte Debatte um erfolgversprechende Lösungen für bestehende Schieflagen wenig Sinn. Vielmehr muss es darum gehen, die einzelnen Probleme unserer vielfältigen Schullandschaft unter Einbezug aller beteiligten Akteure zu analysieren und gemeinsam innovative Konzepte zu entwickeln, welche dem hohen Stellenwert der Schule in einer Wissensgesellschaft gerecht werden.

In Thüringen verfügen wir über eine breit gefächerte Schullandschaft und ein in vielen internationalen Vergleichsstudien erfolgreich abschneidendes Schulsystem. Aktuelle Herausforderungen und Probleme gibt es allerdings auch hier. Gerade an den Thüringer Regelschulen stellen (zu) hohe Übertrittsquoten zu den Gymnasien, heterogene Schülergruppen, hohe Abbrecherquoten sowie ein vergleichsweise niedriger gesellschaftlicher Stellenwert der Regelschul-Abschlüsse dringend zu bewältigende Herausforderungen dar. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Regelschul-Abgänger trotz bestehender Nachfrage nur schwer in Ausbildung und Beruf zu vermitteln sind und offensichtlich eine erhebliche Lücke zwischen den Erwartungen der Thüringer Unternehmen und der mit dem Schulabschluss erworbenen Fähigkeiten besteht. Diese Situation ist insbesondere vor dem Hintergrund des bereits heute bestehenden Mangels an gut ausgebildeten Fachkräften im Land besorgniserregend.

Wo muss eine vernünftige Bildungspolitik ansetzen, damit die Thüringer Regelschule in Zukunft wieder für eine qualitativ hochwertige, allgemein anerkannte und anschlussfähige Ausbildung stehen kann? Was denken die beteiligten Akteure über die Zukunft der Thüringer Regelschulen? Um diese Fragen zu beantworten möchten wir heute Vertretern aus Schule, Wissenschaft, Politik und Verbänden die Möglichkeit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Frau Professor Doktor Bärbel Kracke, Lehrstuhlinhaberin für Entwicklungs- und Erziehungspsychologie an der Universität Erfurt hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, der diesbezüglichen Rolle der Schule und den späteren Ausbildungs- und Berufschancen beschäftigt. In ihrem Vortrag stellte sie ihre Forschungsergebnisse dar und zeigte am Beispiel ihre wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs „Individuelle Schulausgangsphase“ in Thüringen wichtige, fallbezogene Lösungsansätze für das Problem des komplizierten Übergangs der Regelschüler in Ausbildung und Beruf auf. Dabei wies sie darauf hin, dass Schulversuche immer unter besonderen Bedingungen stattfinden und man in der Übertragung darauf achten muss, dass man andere Voraussetzungen in der „Normalität“ hat, d.h. größere Klassen, weniger Personal, geringere finanzielle Mittel. Hier muss man ehrlich alle Fakten auf den Tisch legen. Dies gilt letztendlich aber für alle Schulversuche. Zudem vertrat sie folgende Thesen:

„1. Auch angesichts sinkender Angebotsknappheit auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt bleibt die Forderung nach einer schulischen Bildung bestehen, die Schüler optimal individuell auf den Anschluss an die schulische Ausbildungsphase vorbereitet. Die steigende Heterogenität der Schülerschaft in Bezug auf Vorkenntnisse, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, die außerschulischen Bildungserfahrungen sowie den kulturellen Hintergrund erfordert neue individualisierte Lernarrangements. Unsere Gesellschaft braucht junge Menschen, die unabhängig von ihrem familiären Hintergrund Lernen für sinnvoll erachten und Bildung als Kapital wahrnehmen, das es ihnen ermöglicht, als Erwachsene ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen. Dies ist nur zu erreichen, wenn Schule nicht zu einer „Horrorerfahrung“ wird, in der der einzelne mit seinen Voraussetzungen nicht recht „passt“, sondern als ein Ort erlebt wird, an dem Individualität respektiert und konstruktiv im Lernprozess aufgegriffen wird; auch als ein Ort, in dem der anschließende Weg bereits vorbereitet wurde.

2. Individualisierung, die an den einzigartigen Voraussetzungen der Schüler im kognitiven, motivationalen und sozialen Bereich ansetzt, muss ein Grundprinzip schulischen Lernens werden. Individualisiertes Lernen erfordert nicht nur ein Umdenken der Lehrenden in Bezug auf ihre Tätigkeiten, sondern impliziert auch ein Schülerbild, das Aktivität und Eigenverantwortung für die Gestaltung der Bildungsbiographie betont. Daher muss die Individualisierung von Lernprozessen frühzeitig einsetzen und kontinuierlich fortgesetzt werden.

3. Individualisiertes Lernen erfordert besondere Lehrerkompetenzen im Bereich Diagnostik, Didaktik, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft mit inner- und außerschulischen Bildungspartnern (Betriebe, Berufsschulen, Hochschulen, Elternhäuser). Für diese Bereiche müssen geeignete Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen werden. Das betrifft sowohl Inhalte als auch Strukturen in der Lehrerbildung in allen Phasen.

4. Wenn Individualisierung das Grundprinzip schulischen Lernens wird, müssen sich die nachschulischen (Aus)Bildungsinstitutionen auch auf diese Art des Lernens einstellen und ihrerseits Bedingungen schaffen, die die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen aufrecht erhalten und weiter entwickeln.

5. Die Einführung individualisierten Lernens als grundsätzliches Prinzip erfordert neben Engagement vor allem Zeit und Geduld.

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Kjell Eberhardt, ehemaliger Staatssekretär im Thüringer Kultusministerium plädierte für die Vielfalt im Bildungssystem und eine damit verbundene Förderung der unterschiedlichen Begabungen in optimaler Form. „Vielfalt fördert alle!“ Er stellte dabei die Position der CDU Thüringen dar, die Regelschule zur Oberschule weiterzuentwickeln.

„1. Die Regelschule hat in Thüringen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt und ist Vorbild für das

gegliederte Schulsystem in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland.

2. Die Regelschulabsolventen sind die Fachkräfte der Zukunft. Der zunehmende Akademisierungswahn wird der

Qualität und Bedeutung der beruflichen Ausbildung nicht gerecht.

3. Gestufte Wege der Ausbildung gepaart mit der Durchlässigkeit bis hin zum Studienabschluss stellen für junge

Menschen hervorragende Alternativen zur gymnasialen Bildung dar.

4. Der Übergang zur zehnjährigen Vollzeitschulpflicht wird die Ausbildungsfähigkeit der Absolventen verbessern

und die Zahl der Schulabbrecher senken.

5. Die Regelschule steht seit fast 20 Jahren für erfolgreiches längeres gemeinsames Lernen. Die Entwicklung zur

Oberschule stärkt die Vereinheitlichung zwischen den Ländern.“

Eberhardt betonte, dass die Thüringer Gemeinschaftsschule nicht auf Kosten der bestehenden Strukturen gehen und privilegiert werden darf.Alle Schularten müssen eine gleich gute Finanz- und Personalausstattung haben.Das Modell Oberschule sieht vor, dass statt einer neuen zusätzlichen Schulart, die Regelschule weiterentwickelt wird.Schüler der Oberschule sollen ihre Schule zukünftig im Normalfall nach der 10. Klasse verlassen. Schwächere Schüler gewinnen so ein Schuljahr. Jeder Schüler verlässt die Oberschule mit einem für ihn optimalen Abschluss. Dazu soll das Projekt der individuellen Schulausgangsphase fortgeführt und auf alle Schulen ausgeweitet werden. Insbesondere in den Klassen 5 und 6 soll es mehr Ganztagsangebote geben.

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Rolf Buschsprach sich ebenso für den Erhalt der bestehenden Strukturen aus. Lehrer und Eltern benötigen eine Kontinuität. Folgende Thesen warf er auf:

„1.Keine Zukunft ohne Vergangenheit:

1.1. Der TLV hatte Anfang der 90er Jahre maßgeblichen Anteil daran, dass der Referentenentwurf eines

Schulgesetzes für Thüringen mit Haupt-, Realschule und Gymnasium nicht zum Gesetz wurde.

1.2. Auf den TLV geht der ursprünglich anders besetzte Name der Regelschule zurück.

1.3. Das Zwei-Säulen-Modell, das in anderen neuen Bundesländern eingeführt worden ist, wurde zum

Erfolgsmodell.

2.Strukturdebatte der Gegenwart:

2.1. Das nur noch in wenigen Bundesländern dreigliedrige Strukturmodell wurde und wird in immer mehr

Bundesländern durch ein mit dem in Thüringen vergleichbaren Zwei-Säulen-Modell ersetzt.

3.Zukunft der Regelschule

3.1. Das tlv Modell eines „KompetenzNetzwerk Schule“ ist nicht nur für den Erfolg der Regelschulen

alternativlos.

3.2. Jede Schule kann vor Ort auf einen Sonderpädagogen, einen Sozialpädagogen unmittelbar zurückgreifen.

3.3. Jede Schule ist in ein Netz kompetenter Unterstützer (Schulpsychologen, Jugendhilfe, Polizei, Jugendrichter, Schularzt, Ernährungsberater) gleichberechtigt eingebunden.

3.4. Unzureichende Gelingensbedingungen für den Gemeinsamen Unterricht treffen insbesondere die

Regelschulen und verschärfen die Konkurrenz zu Gymnasium und auch zu Gemeinschaftsschulen.“

Schulpolitik darf nicht kurzfristige Ziele verfolgen und nicht zum Spielball in der politischen Debatte werden.

Der Thüringer Lehrerverband sprach sich für eine starke Regelschule aus. Wir benötigen begabungsgerechte Schulen. Die Regelschule muss wieder die Schule werden, die auch in der „Regel“ besucht wird. Mit einer Übergangsquote von 60 Prozent ins Gymnasium, wie es derzeit in z.B. Jena der Fall ist, werden die Regelschulen zu „Restschulen“, so Busch.

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Frau Ute Löther, Leiterin der staatlichen Regelschulevertrat folgende Thesen:„Die Heterogenität in der Regelschule erstreckt sich vom Schüler mit Behinderungen bis zum künftigen Abiturienten. Die Lehrerinnen und Lehrer benötigen für die individuelle Förderung mehr Gestaltungsspielräume sowie professionelle Unterstützung.Die Stärken der Regelschule sind das praktisch orientierte Lernen und die kontinuierliche Berufswahlvorbereitung. Für eine Qualitätssteigerung in diesem Bereich bedarf es einer verstärkten Mitwirkung von Schulträgern und der regionalen Wirtschaftsunternehmen. Das breite Aufgabenspektrum der Regelschule sollte zu einer Entwicklung der Regelschule zu offenen Ganztagsschulen im jeweiligen Sozialraum führen. In diesen gestalten Sozialarbeiter, Jugendarbeiter und Lehrer sowie regionale Wirtschaftspartner den Lernprozess gemeinsam.“

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Die sehr angeregte Diskussion wurde von
Robert Büssow, dem Thüringen-Korrespondenten der Osterländer Volkszeitung und Leipziger Volkszeitung geleitet.Folgende Schwerpunkte hatte die Diskussion: „Schule im Sozialraum“, Gesellschaftliche Wertschätzung des Lehrerberufs sowie der Regelschule, Selbstbestimmung/Freiräume in der Schule, „Was heißt vom Kinde her denken?“

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Mike Mohring MdLbetonte in seinem Schlusswort, dass„jedes Kind nur einmal die Chance hat zur Schule zu gehen“. Daher muss der Anspruch der Bildungspolitiker sein, die beste aller möglichen Schulen jedem Einzelnen zu bieten.__edes Kind nur einmal die Chance hat zur Schule zu gehen“. Daher muss der Anspruch der Bildungspolitiker sein, die beste aller möglichen Schulen jedem Einzelnen zu bieten.__es Kind nur einmal die Chance hat zur Schule zu gehen“. Daher muss der Anspruch der Bildungspolitiker sein, die beste aller möglichen Schulen jedem Einzelnen zu bieten.__ Kind nur einmal die Chance hat zur Schule zu gehen“. Daher muss der Anspruch der Bildungspolitiker sein, die beste aller möglichen Schulen jedem Einzelnen zu bieten.__ind nur einmal die Chance hat zur Schule zu gehen“. Daher muss der Anspruch der Bildungspolitiker sein, die beste aller möglichen Schulen jedem Einzelnen zu bieten.__d nur einmal die Chance hat zur Schule zu gehen“. 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Nur so kann man jeden Einzelnen fördern. Er sprach sich dabei für den Erhalt der Förderschulen ebenso wie der Gymnasien und der Regelschulen aus.