Veranstaltungen

Vortrag

Wenn uns das Öl ausgeht -

was sind die Energien von morgen?

Der Vortrag schildert die Nutzung fossiler Rohstoffe vor dem Hintergrund ihrer Endlöichkeit und des Klimawandels und stellt die Frage nach den Alternativen der Zukunft.

Event

Kultur statt Kohle - das neue Ruhrgebiet

Film zum Thema

Der Film „Kultur statt Kohle“ zeigt den radikalen Umbau des Ruhrgebiets. Die Arbeiterkultur vergangener Tage wird der neuen Avantgarde-Kultur gegenüber gestellt, die oftin den alten Industrieanlagen, die heute Industriedenkmäler sind, stattfindet.

Forum

Schrumpfende Städte

Leerstand und Umnutzung von Sakralbauten

Knapp einhundert Kirchen wird das Bistum Essen zukünftig nicht mehr als Gotteshäuser nutzen. Was soll aus ihnen werden? Die Podiumsteilnehmer stellen Konzepte vor.

Vortrag

In den Fängen der Stasi!

Ein ehemaliger Häftling berichtet

Rainer Dellmuth berichtet über sein Leben in der ehemaligen DDR, über die Gründe seiner Inhaftierung und die Situation im Gefängnis der Staatssicherheit.

Vortrag

Von der Diktatur zur Demokratie -

Spaniens Entwicklung in den letzen 40 Jahren

Die Tagung behandelt die politische Entwicklung Spaniens. Der Vortrag wird mit Fotos unterstützt.

Seminar

Frauen überzeugen! Frauen argumentieren in eigener Sache!

Rhetorik-Grundkurs für Frauen

Dieses Seminar ist ein Basiskurs des Frauenkollegs West.

Workshop

Presse und Rundfunk vor Ort

Workshop für junge Leute

Wir machen die "Zeitung von morgen" und besuchen den ansässigen lokalen Rundfunk.

Vortrag

Frauen, Migration & Integration

Europäische Migrationspolitik(en) im Vergleich

Im Rahmen des Internationalen Frauentages erläutert eine Wissenschaftlerin Migration und Integration aus dem Blickwinkel der europäischen Politik. Auf kommunaler Ebene diskutieren wir mit "betroffenen" Frauen über Ihre persönlichen Erfahrungen.

Studien- und Informationsprogramm

Schrumpfende Städte

Chancen in der Krise

Der Film „Neuland“ aus dem Jahr 2007 dokumentiert die ländlichen Räume ostdeutscher Bundesländer und zeigt die Folgen der Transformation.

Ausstellung

Schrumpfende Städte

Führung durch die Ausstelllung

Die Ausstellung wird vom 27.2. bis 11.5.2008 gezeigt und kann zwischen 12 uns 19 Uhr besichtigt werden.

„Unsere Stimme für die Demokratie!“

50 Jahre Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Westfalen

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Spitzenforschung erfolgreich die Zukunft gestalten

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen

Welche Rahmenbedingungen muss Politik schaffen, um exzellente Forschung in Nordrhein-Westfalen zu fördern? Diese Frage stand im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Technologie das Handwerk legen - Zukunft der Kriminalitätsbekämpfung in NRW

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Minister Peter Biesenbach

Welche Lösungsansätze hat Nordrhein-Westfalen bei der Bekämpfung organisierter Kriminaltät entwickelt und wie können digitale Hilfsmittel bei der Ermittlungsarbeit helfen? Diese Fragen standen im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Vernetzung zum Erfolg - nachhaltige Mobilität in der Stadt und auf dem Land

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Ina Brandes

Wie lässt sich Mobilität in Nordrhein-Westfalen nachhaltiger gestalten und wie können die Potentiale der Digitalisierung für dieses Ziel genutzt werden? Diese Fragen standen im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Christliche Demokratie bedeutet Chancen eröffnen"

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Minister Karl-Josef Laumann

Was sagt uns die Soziale Marktwirtschaft für die Weiterentwicklung des Sozialstaats in der Arbeitswelt der Zukunft? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es, um in einem so heterogenen Land wie Nordrhein-Westfalen gleichwertige Lebensverhältnisse, soziale Teilhabe und ein menschenwürdiges Leben in Alter und Pflege zu ermöglichen?

"Wir fördern, was Menschen verbindet"

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Ina Scharrenbach

Unter dem Motto "Heimatförderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt" diskutierten Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Hans Heinrich Hölscher vom Dorf- und Heimatverein Isselhorst sowie Professorin Lamia Messari-Becker von der Universität Siegen gemeinsam mit 140 interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Marco Urban

Auszeichnungen zum denkt@g 2020/21 verliehen

Wettbewerbsteilnehmer setzen sich mit NS-Diktatur und Holocaust sowie Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit heute auseinander

Im Rahmen einer digitalen Jury-Sitzung wurden die besten Beiträge ausgewählt, um schließlich 14 Gruppen bzw. Einzelteilnehmer zur Preisverleihung nach Berlin einzuladen. Nachdem diese wegen der Pandemiesituation mehrfach verschoben werden musste, fand sie gestern als Präsenzveranstaltung in der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel statt. Unter Mitwirkung des Schirmherrn, Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert, und des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, wurden die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge nachdrücklich gewürdigt und die Preisträger(innen) für diese ausgezeichnet.

In welchem Deutschland wollen wir leben?

Für eine freiheitliche, demokratische und tolerante Gesellschaft

Auftaktveranstaltung des Demokratie-Busses der Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Wiener Platz in Köln-Mülheim.

"Antisemitismus betrifft uns alle"

Online-Vortrag in Kooperation mit dem FC Schalke 04 e.V.

2021 wird 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Am 27. Januar, dem „Nie wieder!“-Erinnerungstag im deutschen Fußball, veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem FC Schalke 04 und dem Schalker Fanprojekt einen Online-Vortrag vor 104 Teilnehmenden über die Geschichte des Antisemitismus - vom religiösen Judenhass bis zum „modernen Antisemitismus 2.0“.

Sich mit Geschichte auseinanderzusetzen – in der Literatur

Ein Gespräch mit Autorin Bettina Lausen

Das Regionalbüro Westfalen hatte am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust, und  im Rahmen des KAS-weiten Denkt@gs gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die Autorin Bettina Lausen zu einem Gespräch und einer anschließenden Lesung eingeladen. An der digitalen Veranstaltung unter dem Titel „Sich mit Geschichte auseinandersetzen – in der Literatur“ nahmen zwei Geschichtskurse des Gymnasiums an der Hönne in Menden teil.