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Wie kann Volksdiplomatie in einer sich wandelnden Welt nachhaltig gestaltet werden? Welche Rolle spielen traditionelle Formen der Wissens- und Wertevermittlung im Zeitalter moderner Diplomatie? Diesen Fragen widmet sich die Konferenz, organisiert vom Regionalprogramm Zentralasien der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem SCO-Zentrum für Volksdiplomatie.
Im Mittelpunkt stehen die traditionsreichen Mentor-Mentee-Modelle und ihre Bedeutung für Diplomatie, Politik, Wissenschaft, Bildung und Kunst – sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext. Die Veranstaltung gliedert sich in drei thematische Panels:
- Panel 1: Ethische, moralische und kulturelle Werte in den Mentor-Mentee-Traditionen
- Panel 2: Mentor-Mentee-Traditionen in der Volksdiplomatie: internationale Erfahrungen
- Panel 3: Die Rolle pädagogischer und psychologischer Ansätze in den Mentor-Mentee-Traditionen
Auf den Panels kommen ehemalige und aktive Botschafter Usbekistans, renommierte Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Bildung und Kunst zu Wort. Sie beleuchten die Mentor-Mentee-Traditionen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen auf, wie diese Ansätze zur Stärkung von Volksdiplomatie, interkulturellem Dialog und nachhaltiger Nachwuchsförderung beitragen können. Ein besonderer Schwerpunkt der Konferenz liegt auf pädagogischen und psychologischen Ansätzen der Mentor-Mentee-Traditionen sowie deren Relevanz für die Ausbildung zukünftiger Führungspersönlichkeiten in Diplomatie und Gesellschaft.
Die Veranstaltung ist eine Startmaßnahme im Rahmen der Kooperation zwischen dem Regionalprogramm Zentralasien der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem SCO-Zentrum für Volksdiplomatie in diesem Jahr. Durch gemeinsame Veranstaltungen setzen beide Partnerorganisationen Impulse für die Weiterentwicklung der Volksdiplomatie in Usbekistan und darüber hinaus.