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Die Digitalisierung verbindet uns wie nie zuvor. Sie baut Brücken zwischen Kulturen, Religionen und Kontinenten. Doch die Medaille hat eine Kehrseite: Soziale Medien, Künstliche Intelligenz und die ungefilterte Flut an digitalen Informationen stellen den gesellschaftlichen Zusammenhalt weltweit auf eine harte Probe. Umso dringender braucht es einen ehrlichen interreligiösen Dialog, echte Medienkompetenz und gemeinsame Strategien für ein friedliches Miteinander.
Genau hier setzt die internationale Konferenz in Taschkent an, organisiert vom Regionalprogramm Zentralasien der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Zentrum für Volksdiplomatie der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Die Konferenz bringt hochrangige Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Religionsgemeinschaften und staatlichen Institutionen an einen Tisch. Das Ziel: Das Ziel: Die digitalen Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu reflektieren, Denkanstöße zu geben und neue Wege für ein harmonisches Zusammenleben zu suchen.
Die Schwerpunkte der Konferenz:
- Wie gehen wir im Zeitalter von KI und Algorithmen mit digitalen Medien um?
- Welche Rolle spielt die junge Generation bei der Gestaltung des digitalen Friedens?
- Wie können Religionsgemeinschaften und die Zivilgesellschaft aktiv zu gegenseitigem Respekt und gesellschaftlicher Stabilität beitragen?