Country Reports

Short political reports of the KAS offices abroad

Mid-term Elections in the Philippines

The mega-elections in the Philippines were also a referendum on President Duterte at the mid-term of his Presidency

At the mid-term of President Rodrigo Duterte's six-year Presidency, mega-elections took place in the Philippines with nearly 20,000 positions at the local, regional and national level to be filled. In general, these elections were considered a referendum on the president who is regarded as a controversial figure mainly by the international community. The election of 12 new senators was of primary importance.

President Aquino’s Last Mile

An (Early) Assessment of His Presidency

On June 27, 2015, Philippine President Benigno S. Aquino III delivered his sixth and final State of the Nation Address (SONA) before Congress. Since Aquino, due to the term limit provided by the constitution, is not allowed to run for a second term in the national elections in May 2016, it is time for an (early) assessment of his Presidency.

Pope Francis in the Philippines

The "Pope for the Poor"

From the 15th until the 19th of January 2015, Pope Francis visited the Philippines, where 100 million inhabitants, 80 million Catholics, and 25 million people live in poverty. During his visit, Pope Francis proved to be a “Pope for the Poor.” Offsite of the country’s capital, the Pontifex also visited Tacloban that was hit the hardest by typhoon Yolanda in November 2013.

The Aquino Administration at the mid of its term

Assessment of its policies and achievements in key areas

When Benigno (Noynoy) Aquino was elected in May 2010, it was a hugewave of hope that swept him in a landslide victory into the office of the Philippine President. However, there are also critical voices with regard to the selectiveness of his public campaigning against corruption.

Der Friedensprozess in Mindanao

Am 7. Oktober 2012 verkündete Präsident Aquino die Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung mit der MILF, die nach seinen Worten den Weg für einen endgültigen und dauerhaften Frieden in Mindanao ebnet. Eine Bewertung der wichtigsten Bestimmungen der Rahmenvereinbarung durch Dr Peter Köppinger finden Sie hier.

Die Philippinen nach den Wahlen vom 10. Mai 2010

Am 10. Mai erzielte „Noynoy“ Aquino mit 42,08 Prozent das beste Ergebnis, das ein philippinischer Präsidentschaftskandidat unter der Verfassung von 1987 jemals erzielt hatte. Ein massiver Mitteleinsatz zur Verbesserung der Infrastruktur im Bildungs-, Gesundheits- und Forschungsbereich muss nun Priorität haben, wenn Aquino seinem Anspruch gerecht werden will, nicht nur den oberen und mittleren Schichten zu dienen. Der unzweifelhaft vorhandene gute Wille, sauber und gerecht zu regieren, kann gar nicht überschätzt werden. Aber alleine wird er nicht ausreichen.

Entscheidung in Den Haag: Keine rechtlich-historische Basis für Chinas „9-Strich-Linie“

PHILIPPINEN ERRINGEN ERFOLG AM STÄNDIGEN SCHIEDSHOF

Am 12. Juli verkündete der Ständige Schiedshof in Den Haag seine Entscheidung: Im von den Philippinen initiierten Schiedsverfahren gegen die Volksrepublik China gab das Tribunal bekannt, dass Chinas Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer nicht durch die sogenannte „9-Strich-Linie“ gerechtfertigt seien.

Leo Gonzales / flickr / CC BY 2.0

Mid-Term-Wahlen in den Philippinen

Die Mega-Wahlen in den Philippinen waren auch ein Referendum über Staatspräsdident Duterte zur Mitte seiner Amtszeit

Zur Mitte der sechsjährigen Amtszeit von Staatspräsident Rodrigo Duterte fanden in den Philippinen Megawahlen statt, knapp 20 000 Ämter und Mandate auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene waren zu vergeben. Allgemein wurden diese Wahlen als Referendum über den vor allem international umstrittenen Präsidenten angesehen. Von besonderer Bedeutung war die Wahl von 12 neuen Senatoren.

Flickr/Republic of Korea/CC BY-SA 2.0

Paukenschlag auf den Philippinen - Staatspräsident kündigt Militärabkommen mit den USA

Präsidentenentscheidung mit unabsehbaren langfristigen regionalen und geostrategischen Auswirkungen

Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte ist bekannt für seine äußerst kritische bis ablehnende Einstellung gegenüber dem „Westen“, die USA und die Europäische Union allen voran, vor allem dann, wenn er meint, dass diese sich in die inneren Angelegenheiten seines Landes einmischten. Die Verweigerung eines Visums für den ehemaligen Chef der Nationalen Polizei und jetzigen, Duterte eng verbundenen Senator Ronald de la Rosa durch die USA führte zunächst zu einem öffentlichen Ultimatum an die USA, die Entscheidung rückgängig zu machen. Nach Ablauf dieses Ultimatums kündigte Duterte gegen vielfache Ratschläge, Kabinettsmitglieder eingeschlossen, eines der drei Militärabkommen mit den USA. Zum 8. August läuft damit dieses Abkommen aus. Diese einsame Entscheidung des Präsidenten hat zu anhaltenden und äußerst kritischen Diskussionen in den Philippinen geführt. Es geht dabei nicht nur um die finanziellen und politischen Folgen für die Philippinen selbst. Befürchtet werden vielmehr eine Schwächung der strategischen Position der USA in der konfliktiven Zone des Südchinesischen Meeres, in der China seit Jahren seinen nahezu das gesamte Gebiet umfassenden Souveränitätsanspruch zunehmend aggressiver geltend macht, und eine auch militärvertraglich signifikante Annäherung der Philippinen an China mit weitreichenden Konsequenzen für den gesamten Indo-Pazifischen Raum.

Sechs Monate Duterte: Eine erste Bilanz

Zwischen Reformeifer und Krieg gegen das Verbrechen

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit für weltweites Aufsehen gesorgt: Sein Krieg gegen das Verbrechen (insbesondere Drogen) hat bereits mehr als 6.000 Menschenleben gefordert. Andererseits arbeitet die Regierung Duterte energisch an dringend benötigten Reformen für das krisengeplagte Land. Wo also steht das Land derzeit?

— 10 Items per Page
Showing 1 - 10 of 12 results.

About this series

The Konrad-Adenauer-Stiftung is a political foundation. Our offices abroad are in charge of over 200 projects in more than 120 countries. The country reports offer current analyses, exclusive evaluations, background information and forecasts - provided by our international staff.

Ordering Information

Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.