Country Reports

Short political reports of the KAS offices abroad

"Looking-A-Step-Ahead"

Interview in the German-Saudi Business Magazine with Dr Manuel Schubert

As Konrad-Adenauer-Stiftung’s (KAS) Regional Representative to the Gulf States since August 2017, Dr Manuel Schubert was interviewed in the latest German-Saudi Business Magazine’s “New Faces” section. He spoke about how he sees recent developments in the Kingdom and presented current and future projects of KAS.

Saudi-German Economic and Cultural Relations

Current state, challenges and opportunities from a German perspective

The Kingdom of Saudi Arabia and the Federal Republic of Germany have kept and enjoyed excellent economic bilateral relations for decades. German companies have been present at every step in the development process of Saudi Arabia’s economy. Saudi Arabia, in turn, has provided Germany with oil and derivatives. Today, Saudi Arabia is Germany’s second most important trading partner in the region, while Germany is the third largest importer to Saudi Arabia.

Climate Report 2017: Saudi Arabia

Private Sector and Climate Finance in the G20 Countries

The Gulf States were opposed to international climate protection agreements for a long time. Their economic and political dependency on oil and gas was simply too great. In recent years, however, a paradigm shift has taken place: Following the lead of other Gulf States, Saudi Arabia is now also arriving at a more progressive climate protection policy.

Anschlag in Kuwait – Ist der IS-Terror im Golf angekommen?

Hintergründe zum Selbstmordattentat auf eine schiitische Moschee in Kuwait

Erstmalig wurde ein kleiner Golf-Staat von dem Terror des sogenannten Islamischen Staat (IS) heimgesucht. Kuwait war am 26. Juni 2015 Ziel eines blutigen Anschlags. Während des Freitagsgebets am 9. Tag des heiligen Fastenmonats Ramadan sprengte sich der saudi-arabische Staatsbürger Fahd Suliman Abdul-Muhsen Al Qabaa in der schiitischen Imam-Sadik-Moschee in Kuwait-Stadt in die Luft und riss 27 Menschen mit sich in den Tod; weitere 227 wurden verletzt. Zu dem Anschlag bekannte sich per Twitter kurz nach der Tat die Gruppierung „Provinz Nadschd“, der Ableger des IS in Saudi-Arabien.

Arabischer Frühling am Golf?

Trotz räumlicher Distanz betrachten auch die Regierungen am Golf die Ereignisse in Tunesien und Ägypten mit gemischten Gefühlen. In den Tageszeitungen der letzten Wochen dominierten die Proteste in Nordafrika. Die Stimmen hierzu waren so vielfältig wie die Gesellschaft: Viele Zeitungen und Blogs kommentierten die tunesische Bewegung mit Sympathie.

Aufbruch in die nächste Generation?

Saudi-Arabien unter König Salman

Auch wenn schon seit längerem über eine anstehende Thronfolge in Saudi-Arabien spekuliert worden war, warf die Nachricht vom Tod König Abdullahs am Morgen des 23. Januar 2015 dennoch die Frage auf, was ein Machtwechsel für die saudische Politik bedeuten würde. Bisher hatten Wechsel an der Spitze des Königsreichs allerdings nur einen geringen Einfluss auf die Politik im Wüstenstaat und auch diese Thronbesteigung lässt keinen signifikanten Kurswechsel erwarten.

Bedeutung Sozialer Netzwerke in der arabischen Welt

Wäre die arabische Revolution auch ohne Social Media möglich gewesen? Seit Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika im Dezember 2010 wird diskutiert, inwieweit Facebook, Twitter, YouTube und Co zum Umsturz und Wandel in der arabischen Welt beigetragen haben. Der Länderbericht geht dieser Frage nach.

Das eifrige Emirat

Die Wandlung Katars vom Mediator zum Regional-Player in der Nahostpolitik

Durch eine Mischung aus politischer und wirtschaftlicher Liberalisierung, außenpolitischer Unabhängigkeit sowie gezieltem State-Branding ist es Katar gelungen, sich als Vermittler zwischen dem Westen und der arabischen Welt zu positionieren. Im Laufe der Umbrüche von 2011 und deren Konsequenzen hat sich das Emirat seiner Größe zum Trotz zudem als Schlüsselakteur auf dem Weltparkett und besonders in der MENA-Region etabliert.

Das Nuklearabkommen mit Iran: Hoffnungsschimmer oder Fata Morgana?

In den Golf-Staaten überwiegt das Misstrauen

Kaum ein Konflikt hat die Weltgemeinschaft über die letzten Jahre so sehr beschäftigt, wie der Streit um das iranische Atomprogramm. Nach über 13 Jahren zäher Verhandlungen wurde am 14. Juli 2015 nun mit der Unterzeichnung des ''Joint Comprehensive Plan of Action'' Geschichte geschrieben. Doch für die Golf-Staaten geht es mittlerweile um viel mehr als nur eine iranische Atombombe: Sie befürchten eine weitere Eskalation durch die Verschiebung des strategischen Kräftegleichgewichts in der gesamten Region.

GCC-Truppen und Kriegsrecht in Bahrain

Seit Dienstag, 15. März 2011, gilt in Bahrain offiziell der Ausnahmezustand. Am Tag zuvor waren Truppen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) auf Anforderung der bahrainischen Regierung in den kleinen Inselstaat einmarschiert. Es handelt sich um Kontingente der so genannten „Peninsular Shield Forces“ einer Art „schnellen Eingreiftruppe“ des Golf-Kooperationsrates (GCC). Dessen Mitglieder sind neben Saudi-Arabien, den VAE und Bahrain auch Kuwait, Katar und der Oman. Das Gros der Truppen stellt Saudi-Arabien, weitere GCC-Staaten kündigten die Entsendung von Soldaten an.

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