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Discusión

Klick für Klick zum Extremismus?! Wenn Teenager zu Terroristen werden

Vortrags- und Gesprächsveranstaltung – in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt sowie mit der Volkshochschule Lippstadt

Wie können Jugendliche frühzeitig gestärkt werden, um extremistischen Ansprachen zu widerstehen? Und welche Verantwortung tragen Politik, Sicherheitsbehörden, Medien und digitale Plattformen? Herzlich laden wir zur Diskussion, um über gesellschaftlichen Zusammenhalt, Demokratiebildung und den Schutz junger Menschen zu sprechen!

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Detalles

„Immer häufiger sind die Terroristen im Teenageralter. Ein Phänomen, das unsere Sicherheit und die Grundfeste unserer Gesellschaft massiv erschüttert.“ (Prof. Dr. Florian Hartleb/ Symbolbild: KI generiert)

Warum radikalisieren sich junge Menschen? Welche Rolle spielen soziale Medien, digitale Echokammern, Verschwörungstheorien und gesellschaftliche Ausgrenzung? Und wie können Eltern, Schulen, Politik und Zivilgesellschaft verhindern, dass Jugendliche den Weg in den Extremismus einschlagen?

Diesen Fragen widmet sich eine hochaktuelle Diskussionsveranstaltung mit dem Politikwissenschaftler, Extremismus- und Terrorismusforscher Prof. Dr. Florian Hartleb und der Social-Media Expertin Marlen Hutzenlaub. Als renommierter Experte beschäftigt sich Hartleb seit vielen Jahren mit den Ursachen von Radikalisierung, Terrorismus und politischem Extremismus; Hutzenlaub beobachtet die Entwicklungen in der Internet-Kommunikation.

Ausgangspunkt des Abends sind die Erkenntnisse aus seinen aktuellen Veröffentlichungen, insbesondere dem Buch „Teenager-Terroristen. Wie unsere Kinder radikalisiert werden – und wie wir sie schützen können“. Darin analysiert Hartleb, warum immer häufiger sehr junge Menschen für extremistisches Gedankengut empfänglich werden und welche Mechanismen hinter diesem Prozess stehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Jugendliche im digitalen Zeitalter beeinflusst, verführt und langfristig an extremistische Ideologien gebunden werden. Im Fokus stehen die Bedeutung von Social-Media-Plattformen, Gaming-Communities und digitalen Netzwerken, in denen Radikalisierungsprozesse oft unbemerkt stattfinden.

Zudem diskutieren wir, welche Rolle Einsamkeit, persönliche Krisen, Identitätssuche und der Wunsch nach Zugehörigkeit zu einer Radikalisierung führen. Warum üben einfache Weltbilder und radikale Botschaften auf manche junge Menschen eine besondere Anziehungskraft aus?

Wie können wir Jugendliche schützen? Welche Warnsignale sollten Eltern, Lehrkräfte und Verantwortliche in Vereinen und Verbänden kennen? Wie können Jugendliche frühzeitig gestärkt werden, um extremistischen Ansprachen zu widerstehen? Und welche Verantwortung tragen Politik, Sicherheitsbehörden, Medien und digitale Plattformen?

Herzlich laden wir zur Diskussion, um über gesellschaftlichen Zusammenhalt, Demokratiebildung und den Schutz junger Menschen zu sprechen!

Programa

Mittwoch, 18. November 2026

19.00 Uhr 

 

Begrüßung und Einführung

Mariella Bousabarah

Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.,

Sektion Lippstadt

 

Nadine Zittlau

Leiterin

Volkshochschule Lippstadt – Anröchte – Erwitte – Rüthen – Warstein

 

Impulse und Diskussion

Prof. Dr. Florian Hartleb

Professur für internationale Beziehungen, Modul Universität in Wien

Politikwissenschaftler, Extremismus- und Terrorismusforscher sowie Buchautor und Gutachter

 

Marlen Hutzenlaub

Social Media-Expertin

 

Im Anschluss 

Diskussion mit dem Publikum

 

Moderation

Dr. Andreas Schulze

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.,

Leiter des Regionalbüros Westfalen

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Lugar del evento

Volkshochschule Lippstadt, Barthstr. 2, 59557 Lippstadt

Ponentes

    • Prof. Dr. Florian Hartleb
      • Politikwissenschaftler
      • Extremismus- und Terrorismusforscher
    • Marlen Hutzenlaub
      • Social Media-Expertin
    Contacto Dr. Andreas Schulze
    Portrait Dr. Andreas Schulze
    Leiter Regionalbüro Westfalen, Politisches Bildungsforum NRW
    andreas.schulze@kas.de +49 231-1087777 - 0 +49 231-1087777 - 7
    Contacto

    Desiré Klöter

    Portrait Desiré Klöter
    Sachbearbeiterin Regionalbüro Westfalen, Politisches Bildungsforum NRW
    desire.kloeter@kas.de +49 231-1087777-0

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