Présentations & compte-rendus

Thomas Ehlen / kas.de

"Anwalt des Volkes? Populismus in Deutschland und Europa"

Eine Bilanz des Fuldaer Gesprächs 1. April 2019

"Forderungen, die von Populisten erhoben werden, sind nicht schon deshalb falsch oder richtig, weil sie von Populisten erhoben werden. Es gilt die Mahnung des Apostels Paulus: "Prüft alles und behaltet das Gute!“ Mit diesen und anderen Aussagen prägte Staatssekretär a.D. Michael Mertes den intensiven Austausch mit 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fuldaer Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht." Die NSA-Affäre aus amerikanischer und deutscher Perspektive

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs, 28.November 2013

„Die deutschen Medien verbreiten ein Klima moralischer Empörung“. Im Kasseler Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung kritisierte Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion "Der Tagesspiegel", die Berichterstattung über die NSA-Spähaffäre, die auf einem dünnen Faktenfundament basiere.

"Brüderliche Zukunft?!" Herausforderungen und Perspektiven der deutsch-israelischen Beziehungen

Eine Bilanz des Frankfurter Gesprächs 6. März 2017

„Es kann niemals einen Schlussstrich geben. Die klaffende Wunde der Shoah kann nicht geschlossen werden.“ Im Frankfurter Gespräch benannte Dr. Michael Borchard, Leiter des Auslandsbüros Israel der Konrad-Adenauer-Stiftung, diese Bedingung fruchtbarer Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik Deutschland.

Thomas Ehlen / kas.de

"Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut."

Eine Bilanz des Fuldaer Gesprächs 22. August 2019

Politische Entscheidungen und Überzeugungen seines Vaters erläuterte Burkard Dregger im Fuldaer Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Screenshot

"Das Recht & die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen." Was die Bundeswehr leisten kann.

Facebook Live-Interview mit Prof. Dr. Carlo Masala in Kooperation mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

Die Bundeswehr hat Trendwenden bei der personellen und materiellen Ausstattung eingeleitet. Diese gilt es, so fortzuführen, dass unsere Armee wieder zu einer belastbaren Säule der konventionellen Verteidigung Europas wird. Wenn wir verhindern wollen, dass Europa militärisch erpressbar wird, müssen die Streitkräfte in der Lage sein, unsere freiheitlichen Demokratien zu verteidigen. Je stärker die Bundeswehr dabei in unserer Gesellschaft verankert und je besser sie ausgestattet ist, desto effektiver kann sie Deutschland und Europa im Ernstfall schützen.

Felix Kraft

"DDR: Mythos und Wirklichkeit - Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte"

Eröffnung der Wanderausstellung an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Bis zum 15. November wird die Ausstellung der KAS im Hauptgebäude der Universität Gießen zu sehen sein.

KAS/Liebers

"Demokratie stärken"

Projektauftakt mit Start des KAS-Busses "Adenauer on Tour"

"Der Funke des Neuen, der Funke der Kreativität"

Bericht vom Jugendkongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Frankfurt am Main

Knapp 140 Schülerinnen und Schüler aus Hessen kamen Mitte Juli im Frankfurter Museum für Kommunikation zusammen, um sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Sie sprachen unter anderem über politische Kommunikation, Gen-Sequenzierung sowie Software - und brachten das, was sie politisch bewegt, durch Theaterkunst zum Ausdruck.

"Die Frau vom Checkpoint Charlie": Der Kampf einer Mutter um ihre Töchter

Lesung mit Jutta Fleck und Ines Veith

"Richtig weh tut eine Diktatur, wenn man selbst betroffen ist." Wer eine solche Erfahrung macht, hat viel zu erzählen. So wie Jutta Fleck, die in den achtziger Jahren als "Die Frau vom Checkpoint Charlie" bekannt wurde. Während einer Lesung im Rahmen des Darmstädter Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung schilderte sie den rund 80 Teilnehmern anhand ihrer persönlichen Geschichte die Mechanismen der Unterdrückung des SED-Staates, etwa die Schikanen, die sie während ihrer Inhaftierung im Frauengefängnis Burg Hoheneck erfuhr. Zur Last gelegt wurde ihr "versuchte Republikflucht".

"Die Frau vom Checkpoint Charlie": Der Kampf einer Mutter um ihre Töchter

Lesung mit Jutta Fleck und Ines Veith

"Richtig weh tut eine Diktatur, wenn man selbst betroffen ist." Wer eine solche Erfahrung macht, hat viel zu erzählen. So wie Jutta Fleck, die in den achtziger Jahren als "Die Frau vom Checkpoint Charlie" bekannt geworden ist. Während einer Lesung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Grenzinformation e.V. durchführte, schilderte sie anhand ihrer persönlichen Geschichte die Unterdrückungsmechanismen des SED-Staates, etwa die Schikanen, die sie während ihrer Inhaftierung im Frauengefängnis Burg Hoheneck erfuhr. Zur Last gelegt wurde ihr "versuchte Republikflucht".

À propos de cette série

La Fondation Konrad-Adenauer, ses instituts, centres de formation et bureaux à l'étranger proposent tous les ans uin grand nombre de manifestations dédiées à des thèmes différents. À l'adresse www.kas.de, nous vous présentons, de manière actuelle et exclusive, des conférences, événements et symposiums. Outre un résumé thématique, vous trouverez ici aussi du matériel supplémentaire tel que des photos, des manuscrits de discours, des vidéos ou des podcasts radio.

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Éditeur

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.