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Présentations et compte-rendus

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Nationalsozialismus und Holocaust in biographischer Perspektive

Künstlerische Zugänge zur historischen Verantwortung am Beispiel der Oper „Dear Erich“

Die Jazzoper „Dear Erich“ von Ted Rosenthal eröffnet einen eindrucksvollen biografischen Zugang zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Holocaust. Anhand authentischer Familienbriefe und live gespielter Musik erleben Schülerinnen und Schüler Geschichte persönlich, emotional und als Auftrag für heutige Erinnerungskultur und Verantwortung.

Kriegs- und Krisenherd Nahost – Hoffnungslose Zukunft?

Bericht vom Fuldaer Gespräch am 14.4.2026

Dr. Rainer Hermann schilderte die Fronten und Interessen in der Region und skizzierte mögliche Szenarien.

Quo vadis NATO? – Zeitenwende in den transatlantischen Beziehungen

Bericht vom Cadenabbia-Seminar in Kooperation mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. (29.03.-01.04.2026)

Bei dieser sicherheitspolitischen Tagung sprachen wir u.a. mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl, apl. Professorin für Internationale Politik an der Universität Regensburg sowie Leiterin ISS Institut für Sicherheit und Strategie in München und Dr. Andrew B. Denison, Direktor von Transatlantic Networks.

Vergessene Opfer? Antiziganismus im Nationalsozialismus

Eine Exkursion zur Gedenkstätte in Bergen-Belsen

Die dreitägige Exkursion führte die Teilnehmenden zur Gedenkstätte Bergen-Belsen. Unter der fachlichen Anleitung von Charlotte Trottier erhielten sie einen tiefgehenden Einblick in die Geschichte der NS-Verfolgung von Sinti und Roma sowie in gegenwärtige Formen des Antiziganismus. Durch die Verbindung aus historischer Recherche, inhaltlichen Impulsen und gemeinsamer Reflexion entstand ein vielfältiger Lernraum, der sowohl individuelle Lebensgeschichten als auch strukturelle Zusammenhänge in den Blick nahm.

Vier Jahre Krieg gegen die Ukraine: Die Auswirkungen der Besatzung und die Lehren für Europa

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Europa-Union Kassel am 26.02.2026

Sechs ukrainische Frontsoldaten und Elwira Niewiera zu Gast in Kassel.

Jüdisches Leben – Erinnerung, Gegenwart, Verantwortung

Eine Veranstaltung im Rahmen des Denktages

Die DenkTag-Veranstaltung vermittelte Jugendlichen in Workshops Einblicke in jüdische Geschichte und Gegenwart. Im Fokus standen Erinnerungskultur, Antisemitismus und demokratische Verantwortung durch persönlichen Austausch.

Leben mit der Mauer – Von der Teilung bis zur Einheit

Ein DDR-Seminar für Schülerinnen und Schüler

Die zweitägige Veranstaltung bot den Schülerinnen und Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit der deutschen Teilung, dem Leben in der DDR und den Erfahrungen von Menschen, die das SED-Regime aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erlebt haben. Im Mittelpunkt standen persönliche Begegnungen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie am zweiten Tag der Besuch der Gedenkstätte Point Alpha an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

Rechtspopulismus in Europa: abgrenzen, einbinden oder tolerieren?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Akademie Frankfurt

Im Fokus der Veranstaltung standen die Ergebnisse der Studie „Zwischen Abgrenzung, Einbindung und Tolerierung“, vorgestellt von Sebastian Enskat. Sie zeigt, dass rechtspopulistische Parteien und die Kontexte, in denen sie agieren, stark variieren und einfache Strategien nicht greifen. Diskutiert wurden insbesondere die Bedeutung klarer Abgrenzung, glaubwürdiger Regierungsarbeit und der Regulierung sozialer Medien im Umgang mit Rechtspopulismus.

Einigkeit und Recht und Freiheit – Werte, die wir verteidigen

3. Rheingauer Gespräch zu Recht und Staat

Das dritte „Rheingauer Gespräch zu Recht und Staat“ beleuchtete die historische und aktuelle Bedeutung der Trias „Einigkeit, Recht und Freiheit“. Philipp Amthor zeichnete die Entwicklung der Begriffe vom „Lied der Deutschen“ bis zur heutigen Nationalhymne nach und erläuterte ihre verfassungsrechtliche Verankerung. Er betonte, dass diese Werte einen fortdauernden normativen Auftrag darstellen. In der Diskussion wurde hervorgehoben, dass die Verteidigung dieser Prinzipien sowohl staatliche als auch gesellschaftliche Aufgabe ist.

Teilhabe sichern – Barrieren abbauen: Politische Strategien für eine inklusive Gesellschaft

Bericht vom 53. #HessenKAS-Live vom 21. Januar 2026

Wie schaffen wir eine inklusive Gesellschaft? Über politische Strategien, Barrierenabbau und echte Teilhabe sprach Marion Sendker mit Jennifer Gießler MdL, Sprecherin für Behindertenpolitik der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag.

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À propos de cette collection

La Fondation Konrad-Adenauer, ses instituts, centres de formation et bureaux à l'étranger proposent tous les ans uin grand nombre de manifestations dédiées à des thèmes différents. À l'adresse www.kas.de, nous vous présentons, de manière actuelle et exclusive, des conférences, événements et symposiums. Outre un résumé thématique, vous trouverez ici aussi du matériel supplémentaire tel que des photos, des manuscrits de discours, des vidéos ou des podcasts radio.

Informations à propos des commandes

Éditeur

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.