Pubblicazioni

L'Italia non piu' il Belpaese

EURISPES: RAPPORTO SULLA SITUAZIONE DI CRISI ECONOMICA, POLITICA E SOCIALE IN CUI VERSA L'ITALIA

Impietosa fotografia scattata nel 'Rapporto Italia 2011': "Grave crisi politica, economica e sociale". Siamo il paese del precariato, delle donne fuori dal mercato del lavoro e di chi non arriva a fine mese. L'80% degli itaiani è pessimista sul futuro

Newsletter

EDIZIONE DI FEBBRAIO 2011

Nell'edizione di febbraio della nostra newsletter informiamo sull'attuale situazione politica italiana e sulle iniziative culturali intraprese dalla nostra Fondazione. Vengono poste al centro i 150 anni d'Unita' d'Italia e le nostre recenti pubblicazioni.

Wirtschaftshandbuch – sozial und global

Das elektronische Handbuch gibt neben der Entstehung und Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft auch Auskunft über das ihr zugrunde liegende Menschenbild. Dabei stehen deutsche und italiensiche Perspektiven im Vordergrund, eine Einordnung in den europäischen und globalen Kontext schließt sich an.

Italien ist nicht mehr das ‚Belpaese’

Eurispes: Schwere politische, institutionelle, ökonomische und soziale Krise in Italien

Das italienische Meinungsforschungsinstitut Eurispes hat am Freitag die neueste Studie zur Lage Italiens vorgelegt. Das mehr als tausend Seiten umfassende Werk zeichnet ein besorgniserregendes Bild der italienischen Gesellschaft: Für 54,7 Prozent der Italiener ist es fast unmöglich, mit dem Einkommen die monatlichen Ausgaben zu bestreiten.

“UN SUCCESSO PER LO STATO DI DIRITTO”

Die aktuelle politische Situation nach dem „Leggittimo Impedimento“ und dessen Auswirkungen auf Berlusconis Regierung

La Corte costituzionale italiana il 13 gennaio 2011 ha parzialmente sospeso la legge sul legittimo impedimento. Questa decisione potrebbe avere conseguenze spiacevoli per il Presidente del consiglio Berlusconi e per il governo italiano.

Einheit: Geschichte - Mythos - Vision

Initiativen zur Förderung des deutsch-italienischen Dialogs 2011

das Jubiläum der 150-jährigen Einheit Italiens will die Konrad-Adenauer-Stiftung und andere im deutsch-italienischen Verhältnis engagierte Institutionen und Organisationen zum Anstoß eines neuen und lebendigen Dialogs zwischen Deutschland und Italien nutzen. Die Initiative zum Thema „Einheit: Geschichte – Mythos – Vision“ steht unter der Schirmherrschaft des italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano und dem Bundespräsidenten Christian Wulff.

Berlusconi zieht den Kopf aus der Schlinge

Misstrauensvotum im italiensichen Senat und der Abgeordnetenkammer

Silvio Berlusconi bleibt italienischer Ministerpräsident. Einen Misstrauensantrag in der Abgeordnetenkammer überstand der Regierungschef am 14. Dezember denkbar knapp mit 314 Ja-Stimmen bei 311 Gegenstimmen.

Gli italiani in Germania

Un quadro di sintesi e l'imprenditoria del gelato

Secondo i dati del Rapporto gli italiani residenti all’estero e che hanno conservato la cittadinanza sono 3.915.767. Di questi più di un terzo è nato all’estero. Il Paese con più italiani è la Germania seguita da Argentina e Svizzera. La regione italiana con più emigrati è la Sicilia con oltre 600 mila residenti all’estero. Più della metà degli italiani fuori dell’Italia sono giovani al disotto dei 35 anni e di questi il 30% sono minorenni. Tra le diverse vicende emigratorie che hanno interessato l’Italia, quella diretta verso la Germania merita un’attenzione particolare.

Nahost-Kirchenführer wollen stärker zusammenarbeiten

Sonder-Bischofssynode im Vatikan – Streit über Verhältnis zu Juden und Moslems – Sorge über Exodus von Christen

185 Führungspersönlichkeiten von katholischen Kirchen aus dem Nahen und Mittleren Osten haben vom 10. bis 24. Oktober 2010 im Vatikan über die Lage der Christen in ihrer Region beraten. Auf Einladung von Papst Benedikt XVI., der für die Sonder-Bischofssynode das Motto „Und sie waren ein Herz und eine Seele“ vorgegeben hatte, versuchten sie sich auf eine engere Zusammenarbeit zu einigen, um den dauernden Aderlaß von Christen aus den Ursprungsländern ihres Glaubens zu stoppen und der katholischen Minderheit mehr Rechte und Gewicht in islamisch bzw. jüdisch dominierten Gesellschaften zu geben.

UDC möchte deutsches Wahlsystem in Italien einführen

Parteikongress der italienischen Christdemokraten in Chianciano

Die christdemokratische Partei „Unione di Centro“ (UDC – Einheit des Zentrums) hat vom 10. bis 12. September auf einem dreitätigen Parteikongress in Chianciano die Diskussion um eine inhaltliche Neuausrichtung der Partei fortgesetzt. Die Christdemokraten sprachen dabei in einem offenen Dialog mit Vertretern anderer Parteien, der Zivilgesellschaft und der Universitäten über die Herausforderungen, denen sich Italien heute gegenübersieht und über Lösungskonzepte zu deren Überwindung.