• Vor 1945
  • 1945-1949
  • 1950-1989
  • Seit 1990
  • Vor 1945

    1814-1918

    • 22. Januar 1814

      1. Ausgabe "Rheinischer Merkur"

      Am Sonntag den 23. Januar 1814 erscheint die von Joseph Görres herausgegebene erste Ausgabe des „Rheinischen Merkur“.

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    • 23. August 1866

      Friede von Prag. Ende des deutschen Kriegs zwischen Österreich und Preußen. Der preußische Sieg führt zur Neuordnung Deutschlands.

    • 7. September 1869

      Eisenacher Arbeiterkongress. Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei.

    • 28. Oktober 1869

      „Soester Programm“ westfälischer Katholiken für einen politischen Zusammenschluss aller Katholiken vor den Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus

    • 28. Oktober 1869

      Gründung der Bayrisch-Patriotischen Partei

    • 28. Oktober 1869

      „Zweites Essener Programm“ rheinischer Katholiken

    • 28. Oktober 1869

      Programm der neugebildeten Fraktion „Zentrum-Verfassungspartei“ des Preußischen Abgeordnetenhauses (zunächst 48 Mitglieder)

    • 19. Juli 1870

      Deutsch-französischer Krieg

    • 18. Januar 1871

      König Wilhelm I. von Preußen wird in Versailles zum deutschen Kaiser ausgerufen.

    • 1. März 1871

      Zusammenschluss von zunächst 63 Abgeordneten im Reichstag zur Zentrumsfraktion; Programm der Reichstagsfraktion

      Führende Persönlichkeiten: Karl Friedrich von Savigny (gest. 1875), Hermann Mallinckrodt (gest. 1874) und Ludwig Windthorst (gest. 1891).

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    • 3. März 1871

      Wahl zum Deutschen Reichstag

    • 16. April 1871

      Die Reichsverfassung tritt in Kraft. Berlin wird Reichshauptstadt.

    • 8. Juli 1871

      Kulturkampf

    • 27. September 1873

      Konstituierung des „Central-Comités für die Rheinprovinz“ (1883 umbenannt in Provinzialausschuss der Rheinischen Zentrumspartei)

      ... als Vorläufer regionaler Gliederungen des Zentrums auch in anderen preußischen Provinzen und Bundesstaaten (Landesorganisationen)

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    • 7. Juni 1876

      Gründung der Deutsch-Konservativen Partei

    • 7. Juni 1876

      Gründung der Deutsch-Konservativen Partei

    • 19. März 1877

      Einsatz der Zentrumsfraktion des Reichstags („Antrag Galen“) zur Einführung einer Arbeiterschutzgesetzgebung

    • 5. Januar 1878

      Gründung der Christlichsozialen Arbeiterpartei (1881–1918 Christlichsoziale Partei)

    • 9. März 1888

      Friedrich III. König von Preußen und deutscher Kaiser

    • 15. Juni 1888

      Wilhelm II. König von Preußen und deutscher Kaiser

    • 20. März 1890

      Entlassung Otto von Bismarcks aus den Ämtern des Reichskanzlers und preußischen Ministerpräsidenten

      „Männer machen Geschichte“ – dieser Satz, den der wahlpreußische Historiker Heinrich von Treitschke in seiner „Deutschen Geschichte“ 1879 formulierte, war nicht frauenfeindlich gemeint; er war die Reaktion eines Zeitgenossen auf das Wirken des preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck.

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    • 24. Oktober 1890

      Gründung des Volksvereins für das katholische Deutschland in Mönchen-Gladbach

      ... auch als Organisation zur Erfassung und Schulung der Wählerschaft des Zentrums (um 1910: 800.000 Mitglieder)

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    • 15. Mai 1891

      Veröffentlichung der Sozialenzyklika „Rerum novarum" durch Papst Leo XIII.

      Mit der Sozialenzyklika „Rerum novarum“, legt Papst Leo XIII. eine originäre Antwort auf die sozialpolitischen Fragen der Zeit vor. Die Enzyklika findet in der katholischen Welt großen Anklang und innerhalb des Sozialkatholizismus überwiegend begeisterte Aufnahme. In Deutschland verstärkt die Enzyklika den Aufbruch des katholischen Verbändewesens.

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    • 28. März 1894

      Gründung des Bundes deutscher Frauenvereine; er strebt die Gleichberechtigung der Frau an.

    • 29. Juli 1899

      Erste Haager Friedenskonferenz

    • 31. März 1902

      Tod Ernst Liebers; Kollegiale Parteiführung des Zentrums durch Peter Spahn und Georg Graf von Hertling

    • 1. März 1906

      Aufruf von Julius Bachem (Köln) zur interkonfessionellen Ausweitung des Zentrums („Wir müssen aus dem Turm heraus!“)

      ... im Zusammenhang des „Zentrums- und Gewerkschaftsstreits“

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    • 18. November 1909

      Satzungen der Deutschen Zentrumspartei

    • 6. März 1910

      Gründung der Fortschrittlichen Volkspartei

    • 18. November 1911

      Stellungnahme im „Zentrumsstreit“

      Erklärung der Zentrumsfraktionen des Reichstags und des Preußischen Abgeordnetenhauses sowie des Landesausschusses: das Zentrum sei „grundsätzlich eine politische nichtkonfessionelle Partei“.

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    • 12. Januar 1912

      Reichstagswahlen: Die Sozialdemokraten bilden die stärkste Fraktion.

    • 24. September 1912

      Die Enzyklika „Singulari quadam“ Papst Pius X. beendet den „Gewerkschaftsstreit“.

      (Tolerierung der Mitgliedschaft katholischer Arbeiter in interkonfessionell-christlichen Gewerkschaften)

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    • 16. Dezember 1913

      Satzungen des Landesausschusses der Preußischen Zentrumspartei

    • 8. Februar 1914

      Neufassung der Satzungen der Deutschen Zentrumspartei, Gründung eines Reichsausschusses

    • 1. August 1914

      Erster Weltkrieg

      Exkurs: Haltung der Zentrumsfraktion

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    • 4. August 1914

      Zustimmung der Zentrumsfraktion des Reichstags zur Bewilligung der Kriegskredite

    • 6. Juli 1917

      Im Reichstag Bildung eines Interfraktionellen Ausschusses aus Zentrum, SPD, Fortschrittlicher Volkspartei; Vorläufer der späteren „Weimarer Koalition“

    • 19. Juli 1917

      Zustimmung der Zentrumsfraktion zur Friedensresolution des Reichstags

      ... für einen Verständigungsfrieden; zunehmende Verschärfung innerparteilicher Gegensätze auch über die Wahlrechtsfrage

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    • 1. November 1917

      Wahl des bayerischen Ministerpräsidenten (seit 1912) Graf von Hertling zum Reichskanzler und preußischen Ministerpräsidenten

    • 8. Juni 1918

      Konstantin Fehrenbach Präsident des Reichstags

    • 30. Juni 1918

      Aufruf und „Richtlinien“ des Reichsausschusses der Deutschen Zentrumspartei (Gröber, Felix Porsch, Heinrich Held)

    • 3. Oktober 1918

      Rücktritt Hertlings

    • 4. Oktober 1918

      Bildung einer Koalitionsregierung unter Reichskanzler Prinz Max von Baden

      ... unter den Staatssekretären die Zentrumsabgeordneten Matthias Erzberger, Adolf Gröber und Carl Trimborn.

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    • 9. November 1918

      Ausrufung der deutschen Republik in Berlin

    • 10. November 1918

      Beteiligung von Zentrumspolitikern an den neuen Revolutionsregierungen in Baden, Württemberg und Hessen

    • 11. November 1918

      Unterzeichnung des Waffenstillstandes in Compiègne durch den Leiter der Waffenstillstandskommission Erzberger

    • 12. November 1918

      Gründung der BVP in Regensburg (Georg Heim, Sebastian Schlittenbauer; Generalsekretär: Anton Pfeiffer, bis 1933)

    • 15. November 1918

      Errichtung eines Reichsgeneralsekretariats des Zentrums (Generalsekretär: Maximilian Pfeiffer, bis 1920)

    • 18. November 1918

      Aufruf der Preußischen Zentrumspartei

    • 20. November 1918

      Gründung der Deutschen Demokratischen Partei (DDP)

    • 21. November 1918

      Aufruf und Leitsätze der Deutschen Zentrumspartei

    • 24. November 1918

      Gründung der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)

    • 30. November 1918

      30. November 1918: Verankerung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen in der Verordnung über die Wahl zur verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung

    • 15. Dezember 1918

      Gründung der Deutschen Volkspartei (DVP)

    • 18. Dezember 1918

      Gründungsaufruf der BVP

    • 30. Dezember 1918

      Verabschiedung der „Leitsätze für die Politik der Deutschen Zentrumspartei“ in Frankfurt am Main durch den Reichsausschuss des Zentrums

    1919-1932

    • 1. Januar 1919

      Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)

    • 19. Januar 1919

      Wahlen zur Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung

    • 13. Februar 1919

      Bildung der „Weimarer Koalition“ (SPD, Zentrum, DDP). Ministerpräsident: Philipp Scheidemann (SPD).

      Die Zentrumsfraktion des Reichstags war an allen 17 Reichsregierungen bis Ende Mai 1932 beteiligt.

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    • 14. Februar 1919

      Konstantin Fehrenbach Präsident der Nationalversammlung

    • 21. Juni 1919

      Regierung Gustav Bauer (SPD)

    • 28. Juni 1919

      Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrages (10.01.1920 in Kraft)

    • 11. August 1919

      Unterzeichnung der Weimarer Reichsverfassung durch den Reichspräsidenten

    • 19. November 1919

      Carl Trimborn Vorsitzender der Zentrumsfraktion der Nationalversammlung

    • 19. Januar 1920

      Verabschiedung eines Statuts der Zentrumspartei (Wendung von der Wähler- zur Mitgliederpartei)

    • 19. Januar 1920

      Wahl Carl Trimborns zum Vorsitzenden der Zentrumspartei (Generalsekretär: Hermann Katzenberger, bis 1922)

    • 24. Februar 1920

      Umbenennung der 1919 gegründeten Deutschen Arbeiterpartei in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)

    • 27. März 1920

      1. Regierung Hermann Müller (SPD)

    • 6. Juni 1920

      1. Reichstagswahl

    • 25. Juni 1920

      Regierung Fehrenbach (Zentrum)

    • 18. September 1920

      Bamberger Programm der BVP

    • 20. November 1920

      10. Kongress der Christlichen Gewerkschaften in Essen: Aufruf Adam Stegerwalds zur Bildung einer interkonfessionellen Christlichen Volkspartei

    • 14. Dezember 1920

      Erster Parteitag des Preußischen Zentrums in Berlin; Verabschiedung von Satzungen

    • 10. Mai 1921

      1. Regierung Joseph Wirth (Zentrum)

    • 26. August 1921

      Ermordung Erzbergers

    • 27. September 1921

      Wilhelm Marx Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 1. Oktober 1921

      Felix Porsch geschäftsführender Parteivorsitzender des Zentrums

    • 26. Oktober 1921

      2. Regierung Joseph Wirth (Zentrum)

    • 15. Januar 1922

      2. Reichsparteitag des Zentrums in Berlin; Annahme von „Richtlinien“ und einer Satzung; Gründung eines Reichsfrauenbeirats

    • 16. Januar 1922

      Wilhelm Marx Parteivorsitzender (Generalsekretär: Heinrich Vockel, bis 1933)

    • 22. November 1922

      Regierung Wilhelm Cuno (parteilos)

    • 13. August 1923

      1. Regierung Gustav Stresemann (DVP)

    • 6. Oktober 1923

      2. Regierung Stresemann (DVP)

    • 9. November 1923

      Hitler/Ludendorff-Putsch in München

    • 30. November 1923

      1. Regierung Wilhelm Marx (Zentrum)

    • 2. Dezember 1923

      Höhepunkt der Inflation (1 Ei = 320 Mrd. Mark)

    • 8. Dezember 1923

      Konstantin Fehrenbach Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 4. Mai 1924

      Wahlen zum 2. Reichstag

    • 3. Juni 1924

      2. Regierung Wilhelm Marx (Zentrum)

    • 26. Oktober 1924

      3. Reichsparteitag des Zentrums in Berlin; Satzung der Deutschen Zentrumspartei

    • 7. Dezember 1924

      Wahlen zum 3. Reichstag

    • 15. Januar 1925

      1. Regierung Hans Luther (parteilos). Die Reichstagsfraktion der BVP war erstmals und seitdem an den meisten Regierungen bis Ende Mai 1932 beteiligt

    • 26. April 1925

      Wahl des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg zum Reichspräsidenten

    • 16. November 1925

      4. Reichsparteitag des Zentrums in Kassel

    • 20. Januar 1926

      2. Regierung Luther (parteilos)

    • 17. Mai 1926

      3. Regierung Marx (Zentrum)

    • 19. Mai 1926

      Aufruf der Deutschen Zentrumspartei gegen das Enteignungsgesetz („Fürstenabfindung“)

    • 22. Juni 1926

      Adam Stegerwald und Theodor von Guérard Vorsitzende der Reichstagsfraktion

    • 21. Januar 1927

      Nationalpolitisches und Sozialpolitisches Manifest der Reichstagsfraktion des Zentrums

    • 29. Januar 1927

      4. Regierung Marx (Zentrum)

    • 20. November 1927

      Regensburger Abkommen zwischen Zentrum und BVP führt nicht zur „Wiederherstellung der politischen Einheit“

    • 1. Dezember 1927

      Theodor von Guérard Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 8. März 1928

      Gründung der Christlich-Nationalen Bauern- und Landvolkpartei (CNBL)

    • 20. Mai 1928

      Wahlen zum 4. Reichstag

    • 29. Juni 1928

      2. Regierung Müller (SPD)

    • 19. August 1928

      Gründung der Christlich-Sozialen Reichsvereinigung (CSR)

    • 8. Dezember 1928

      Ludwig Kaas Vorsitzender des Zentrums; Satzung der Deutschen Zentrumspartei

    • 25. Januar 1929

      Adam Stegerwald Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 23. April 1929

      Ludwig Perlitius geschäftsführender Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 4. Mai 1929

      Fritz Schäffer Vorsitzender der BVP

    • 13. August 1929

      Heinrich Imbusch (Zentrum) Vorsitzender des interkonfessionell-christlichen Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

    • 25. Oktober 1929

      Mit dem New Yorker Börsenkrach beginnt die Weltwirtschaftskrise.

    • 5. Dezember 1929

      Heinrich Brüning Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 22. Dezember 1929

      Gründung des Christlich-Sozialen Volksdienstes (CSVD)

    • 28. Januar 1930

      Gründung der Volkskonservativen Vereinigung (VKV; zeitweise Konservative Volkspartei)

    • 30. März 1930

      1. Regierung Brüning (Zentrum)

    • 1. April 1930

      Ludwig Perlitius und Thomas Esser Vorsitzende der Reichstagsfraktion

    • 14. September 1930

      Reichstagswahlen. Die NSDAP wird zweitstärkste Partei nach der SPD.

    • 10. Februar 1931

      Ludwig Perlitius Vorsitzender der Reichstagsfraktion

    • 9. Oktober 1931

      2. Regierung Brüning (Zentrum)

    • 1. Februar 1932

      Zahl der Arbeitslosen erreicht den Höchststand (6,128 Mio.).

    • 10. April 1932

      Wiederwahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten.

    • 1. Juni 1932

      Regierung Franz von Papen (parteilos)

    • 31. Juli 1932

      Wahlen zum 6. Reichstag

    • 6. November 1932

      Wahlen zum 7. Reichstag

    • 3. Dezember 1932

      Regierung Kurt von Schleicher (parteilos).

    1933-1945

    • 30. Januar 1933

      Ernennung Hitlers zum Reichskanzler

    • 28. Februar 1933

      Notverordnung („Reichstagsbrand-Verordnung“): Beginn des Ausnahmezustands, Außerkraftsetzung von Grundrechten.

    • 28. Februar 1933

      Notverordnung „zum Schutz von Volk und Staat“ schafft durch Beschränkung der Grundrechte den permanenten Ausnahmezustand

    • 5. März 1933

      Wahlen zum 8. Reichstag

    • 13. März 1933

      Absetzung Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister durch die Nationalsozialisten

      Am 13. März 1933 fand Konrad Adenauers bemerkenswerte Karriere als Kölner Oberbürgermeister ein abruptes vorläufiges Ende. Er musste aus dem Kölner Rathaus vor dem nationalsozialistischen Mob fliehen und blieb bis zum Ende des „Dritten Reichs“ ein Verfolgter des NS-Regimes.

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    • 23. März 1933

      Zustimmung zum „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ („Ermächtigungsgesetz")

      ... durch alle Reichstagsabgeordneten von Zentrum, BVP, Deutscher Staatspartei und (Christlich-Sozialem) Volksdienst (Evangelische Bewegung)

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    • 2. Mai 1933

      Auflösung der Gewerkschaften, auch des Deutschen Gewerkschaftsbundes

    • 6. Mai 1933

      Heinrich Brüning Vorsitzender des Zentrums

    • 4. Juli 1933

      (Selbst-)Auflösung von Zentrum und BVP sowie der übrigen bürgerlichen Parteien.

    • 20. Juli 1933

      Katholische Kirche und Deutsches Reich unterzeichnen Reichskonkordat

    • 31. Mai 1934

      Verabschiedung der Barmer Theologischen Erklärung

      Die Barmer Theologische Erklärung gilt als die ''Magna Charta der Bekennenden Kirche'' und ist somit ein Schlüsseldokument zur Geschichte des kirchlichen Widerstandes gegen die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland. Über die konkrete historische Situation hinaus kommt ihr Bedeutung als wegweisendes Lehr- und Glaubenszeugnis der Kirche zu.

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    • 30. Juni 1934

      "Röhm-Putsch"

    • 15. September 1935

      Nürnberger Gesetze. Verschärfung der nationalsozialistischen Judenverfolgung.

    • 21. März 1937

      Die Enzyklika "Mit brennender Sorge" wird am Palmsonntag von allen Kanzeln der katholischen Kirche in Deutschland verlesen.

      Die Enzyklika bestärkte die christlichen Demokraten, die in Distanz und Resistenz zum NS-Regime standen.

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    • 1. September 1939

      Zweiter Weltkrieg

      Eine kurze Übersicht über Daten und Fakten, Kriegsziele, Kriegsbeginn, Verlauf und Ergebnis sowie den 8. Mai 1945 zwischen Befreiung und Zusammenbruch.

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    • 18. Februar 1943

      "Es lebe die Freiheit". Der Widerstand der Weißen Rose im Namen der deutschen Jugend.

      Am 18. Februar 1943 werden Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst verhaftet und nach Verurteilung durch den Volksgerichtshof unter Roland Freisler am 22. Februar hingerichtet.

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    • 9. August 1943

      Kreisauer Kreis verfasst Entwurf über die Neuordnung Deutschlands

      Die führende Gruppe des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus entwarf Pläne zur politisch-gesellschaftlichen Neuordnung nach der Hitler-Diktatur. Mit manchen ihrer Vorstellungen für eine Nachkriegsordnung legten sie nach dem Krieg wichtige Grundlagen für den Wiederaufbau, andere Ideen konnten sie jedoch nicht gegen den nun entstehenden parlamentarischen Parteienstaat durchsetzen.

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    • 20. Juli 1944

      Attentat auf Adolf Hitler

      Das Attentat vom 20. Juli 1944 gilt als bedeutendster Umsturzversuch des militärischen Widerstandes während des Nationalsozialismus. Ziele waren die Beseitigung der nationalsozialistischen Herrschaft und Beendigung des Krieges, die Übernahme der militärischen Befehlsgewalt und der Regierungsverantwortung sowie die Schaffung einer demokratischen Regierung in Deutschland.

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    • 27. Januar 1945

      Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

    • 9. April 1945

      Ermordung Dietrich Bonhoeffers im Konzentrationslager Flossenbürg

      Aufgrund seiner Beteiligung am Widerstand einer Gruppe der militärischen Abwehr wird der protestantische Theologe Dietrich Bonhoeffer nur wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Konzentrationslager Flossenbürg gehängt.

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    • 8. Mai 1945

      Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht

      Am 8. Mai 1945 endete offiziell der Zweite Weltkrieg in Europa. Kapituliert hatte die Wehrmacht bereits am Vortag in Reims. Die Sowjets bestanden aber darauf, dass die deutschen Truppen auch ihnen gegenüber die Waffen niederlegten. Im Offizierskasino der Pionierschule 1 in Berlin-Karlshorst unterzeichnete deshalb Generalfeldmarschall Keitel in der Nacht zum 9. Mai die bedingungslose Kapitulation.

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    • 5. Juni 1945

      Die vier Siegermächte übernehmen mit der „Berliner Erklärung“ die oberste Regierungsgewalt in Deutschland (Alliierter Kontrollrat).

    • 10. Juni 1945

      Die Sowjetische Militäradministration (SMAD) veranlasst die Gründung „antifaschistisch-demokratischer“ Parteien.

    • 17. Juni 1945

      Beratungen ehem. Zentrumsmitglieder und christlicher Gewerkschafter in Köln über die Gründung einer christlich-demokratischen Partei

      Die Programmberatungen zu den "Kölner Leitsätzen" fanden vom 23. Juni bis 1. Juli im Kloster Walberberg unter Vorsitz von Leo Schwering statt.

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    • 20. Juni 1945

      Beschluss früherer Anhänger der Deutsch-Hannoverschen Partei in Hannover, die Zulassung der Niedersächsischen Landespartei zu beantragen

    • 26. Juni 1945

      Gründungsaufruf der CDU in Berlin

    • 8. Juli 1945

      Konstituierung der Niedersächsischen Freiheitsbewegung im Haus Heinrich Hellweges bei Stade

    • 14. Juli 1945

      Gründung des Blocks antifaschistischer Parteien in der SBZ

    • 17. Juli 1945

      Potsdamer Konferenz der Staats- und Regierungschefs der USA, UdSSR und Großbritanniens

    • 22. Juli 1945

      Gründungsversammlung der CDU in Berlin. 1. Vorsitzender: Andreas Hermes

    • 10. August 1945

      Der Münchner Oberbürgermeister Karl Scharnagl wirbt für die Gründung einer Partei auf christlicher Grundlage.

    • 13. August 1945

      In Wattenscheid sprechen sich die Vertreter von westfälischen Gründungskreisen für die Konstituierung einer Christlich-Demokratischen Partei aus.

    • 14. August 1945

      Gründungsversammlung der Christlich-Demokratischen Partei in Karlsruhe auf Initiative von Fridolin Heurich, Wilhelm Baur und Robert Beck

    • 19. August 1945

      Gründung der CDP für Köln-Stadt und –Land

    • 20. August 1945

      Auf einer Konferenz in Düsseldorf beschließen Vertreter rheinischer Gründungskreise die Gründung der rheinischen CDP mit Sitz in Köln.

    • 21. August 1945

      Adam Stegerwald versammelt führende Personen aus dem Würzburger Raum zu einer Besprechung über die Gründung einer überkonfessionellen Partei.

    • 27. August 1945

      In der amerikanischen Besatzungszone wird die Parteibildung auf Kreisebene erlaubt.

    • 2. September 1945

      Gründung der CDP Westfalen in Bochum (Vorsitzender: Lambert Lensing), der CDP Rheinland in Köln (geschäftsführender Vorsitzender: Leo Schwering)

    • 3. September 1945

      Die Landes- und Provinzialverwaltungen in der SBZ erlassen Bodenreformverordnungen.

    • 12. September 1945

      Treffen im Münchner Rathaus; Beschluss über den Namen Bayerische Christliche-Soziale Union; Ausschuss zur Vorbereitung der Parteigründung eingesetzt.

    • 14. September 1945

      In der britischen Besatzungszone wird die Parteigründung auf Kreisebene erlaubt.

    • 15. September 1945

      Gründung der Christlich-Demokratischen Partei in Frankfurt, Vorlage des Programmentwurfs „Frankfurter Leitsätze“, 1. Vorsitzender: Jacob Husch

    • 15. September 1945

      Gründung der ersten CDP-Kreispartei in Schleswig-Holstein durch Paul Pagel in Bad Segeberg

    • 16. September 1945

      Das Treffen von CDP- und Zentrumsanhängern in Rinkerode bei Münster führt nicht zu einer Vereinigung.

    • 18. September 1945

      Gründung der Christlich-Sozialen Aufbaupartei in Ostholstein durch den Kreis um Hans Schlange-Schöningen

    • 19. September 1945

      Die US-Militärregierung bildet die Länder Groß-Hessen, Bayern und Württemberg-Baden (am 23.1.1947 Bremen als Enklave).

    • 20. September 1945

      Gründung der CDP in Trier durch Heinrich Kemper, Alois Zimmer, August Wolters und Mathilde Gantenberg

    • 22. September 1945

      In Lohne fällt die Entscheidung zur Gründung einer christl.-demokrat. Partei im Land Oldenburg auf einer von Hermann Siemer initiierten Konferenz.

    • 25. September 1945

      Gründung der Christlich-Sozialen Volkspartei in Stuttgart; ab Oktober beginnt der Aufbau des Landesverbandes Nordwürttemberg.

    • 1. Oktober 1945

      Konstituierung der Christlich-Demokratischen Partei in Hamburg, Verabschiedung der 15 „Hamburger Leitsätze“ als Programmentwurf

      Im Juni 1946 Verbreiterung der Parteibasis durch Übertritte parteiloser Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft, darunter Bürgermeister Rudolf Petersen, Gerd Bucerius; Ende Sep. 1946 Übertritt namhafter Mitglieder des Vaterstädtischen Bundes). Vorsitzender wird – nach Johannes Speckbötel (Nov. 1945) und Otto Wendt (Nov. 1945–Jan. 1946) – im Frühjahr 1946 Max Ketels.

      Mehr dazu erfahren
    • 8. Oktober 1945

      Lizenzierung der „Deutschen Aufbaubewegung“ von Maria Sevenich für den Stadt- und Landkreis Darmstadt

    • 9. Oktober 1945

      Gründung der CDP in Mannheim. 1. Vorsitzender August Kuhn

    • 11. Oktober 1945

      Formelle Gründung der CSU in München als erster Parteigliederung; am 05.12.1945 wird der Lizenzierungsantrag genehmigt.

    • 13. Oktober 1945

      Gründung der CSU in Stadt- und Landkreis Würzburg durch Adam Stegerwald

    • 13. Oktober 1945

      Antrag auf Zulassung der CDP in Rendsburg wird bei der britischen Militärverwaltung gestellt

    • 14. Oktober 1945

      Wiedergründung der Deutschen Zentrumspartei in Soest. 1. Vorsitzender: Wilhelm Hamacher

    • 14. Oktober 1945

      Kreiskonferenz in Stade: "Niedersächs. Landespartei" setzt sich für die an verschiedenen Orten wiedergegründete Deutsch-Hannoversche Partei durch.

      Heinrich Hellwege wird Vorsitzender seines Heimat-Kreisverbandes Stade.

      Mehr dazu erfahren
    • 25. Oktober 1945

      CDP-Gründung im Stadt- und Landkreis Goslar auf Initiative von Heinrich Rönneburg und Clemens Recker

    • 8. November 1945

      Gründung der Christlich-Sozialen Union in Heidelberg. 1. Vorsitzender: Franz C. Heidelberg. Nachfolger wird zum Jahresende Hermann Hampe.

    • 8. November 1945

      Gründung der CDP-Kreispartei in Lübeck.

    • 17. November 1945

      Gründung der CDP in Pinneberg. 1. Vorsitzender: Rudolph Günther

    • 18. November 1945

      Gründung des CDU-Landesverbandes Hannover. 1. Vorsitzender: Bernhard Pfad

    • 19. November 1945

      Verabschiedung der „Satzung der Christlich-Demokratischen Partei Deutschlands, Landesverband Rheinland“

    • 19. November 1945

      Gründung der ersten CDP-Kreispartei im Oldenburger Land in Vechta. 1. Vorsitzender: Hermann Siemer

    • 25. November 1945

      Konstituierung des CDU-Landesverbandes in Hessen. 1. Vorsitzender: Werner Hilpert

    • 5. Dezember 1945

      CDP-Gründung in Rendsburg. 1. Vorsitzender: Adolf Steckel, Stellvertreter: Detlef Struve

    • 7. Dezember 1945

      Gründung CDU-Landesverband Braunschweig. Vorsitzender wird – nach kurzer Amtsführung von Heinrich Rönneburg und Clemens Recker – Georg Strickrodt.

    • 13. Dezember 1945

      In der französischen Besatzungszone wird die Parteibildung auf Kreis- und Landesebene erlaubt.

    • 14. Dezember 1945

      „Reichstreffen“ in Bad Godesberg zur Koordinierung der christlich-demokratischen Bestrebungen

      Einigung auf den gemeinsamen Namen Christlich-Demokratische Union Deutschlands; Einrichtung des Zonenverbindungsausschusses

      Mehr dazu erfahren
    • 19. Dezember 1945

      Auf Druck der SMAD werden der Berliner CDU-Vorsitzende A. Hermes und sein Stellvertreter W. Schreiber wegen Kritik an der Bodenreform abgesetzt.

    • 20. Dezember 1945

      Formelle Konstituierung der Christlich-Sozialen Volkspartei Südbadens (BCSV) in Freiburg. 1. Vorsitzender: Leo Wohleb

    • 31. Dezember 1945

      Zehn-Punkte-Erklärung der CSU

    weiter zu 1945-1949
  • 1945-1949

    1933-1945

    • 27. Januar 1945

      Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

    • 9. April 1945

      Ermordung Dietrich Bonhoeffers im Konzentrationslager Flossenbürg

      Aufgrund seiner Beteiligung am Widerstand einer Gruppe der militärischen Abwehr wird der protestantische Theologe Dietrich Bonhoeffer nur wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Konzentrationslager Flossenbürg gehängt.

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    • 8. Mai 1945

      Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht

      Am 8. Mai 1945 endete offiziell der Zweite Weltkrieg in Europa. Kapituliert hatte die Wehrmacht bereits am Vortag in Reims. Die Sowjets bestanden aber darauf, dass die deutschen Truppen auch ihnen gegenüber die Waffen niederlegten. Im Offizierskasino der Pionierschule 1 in Berlin-Karlshorst unterzeichnete deshalb Generalfeldmarschall Keitel in der Nacht zum 9. Mai die bedingungslose Kapitulation.

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    • 5. Juni 1945

      Die vier Siegermächte übernehmen mit der „Berliner Erklärung“ die oberste Regierungsgewalt in Deutschland (Alliierter Kontrollrat).

    • 10. Juni 1945

      Die Sowjetische Militäradministration (SMAD) veranlasst die Gründung „antifaschistisch-demokratischer“ Parteien.

    • 17. Juni 1945

      Beratungen ehem. Zentrumsmitglieder und christlicher Gewerkschafter in Köln über die Gründung einer christlich-demokratischen Partei

      Die Programmberatungen zu den "Kölner Leitsätzen" fanden vom 23. Juni bis 1. Juli im Kloster Walberberg unter Vorsitz von Leo Schwering statt.

      Mehr dazu erfahren
    • 20. Juni 1945

      Beschluss früherer Anhänger der Deutsch-Hannoverschen Partei in Hannover, die Zulassung der Niedersächsischen Landespartei zu beantragen

    • 26. Juni 1945

      Gründungsaufruf der CDU in Berlin

    • 8. Juli 1945

      Konstituierung der Niedersächsischen Freiheitsbewegung im Haus Heinrich Hellweges bei Stade

    • 14. Juli 1945

      Gründung des Blocks antifaschistischer Parteien in der SBZ

    • 17. Juli 1945

      Potsdamer Konferenz der Staats- und Regierungschefs der USA, UdSSR und Großbritanniens

    • 22. Juli 1945

      Gründungsversammlung der CDU in Berlin. 1. Vorsitzender: Andreas Hermes

    • 10. August 1945

      Der Münchner Oberbürgermeister Karl Scharnagl wirbt für die Gründung einer Partei auf christlicher Grundlage.

    • 13. August 1945

      In Wattenscheid sprechen sich die Vertreter von westfälischen Gründungskreisen für die Konstituierung einer Christlich-Demokratischen Partei aus.

    • 14. August 1945

      Gründungsversammlung der Christlich-Demokratischen Partei in Karlsruhe auf Initiative von Fridolin Heurich, Wilhelm Baur und Robert Beck

    • 19. August 1945

      Gründung der CDP für Köln-Stadt und –Land

    • 20. August 1945

      Auf einer Konferenz in Düsseldorf beschließen Vertreter rheinischer Gründungskreise die Gründung der rheinischen CDP mit Sitz in Köln.

    • 21. August 1945

      Adam Stegerwald versammelt führende Personen aus dem Würzburger Raum zu einer Besprechung über die Gründung einer überkonfessionellen Partei.

    • 27. August 1945

      In der amerikanischen Besatzungszone wird die Parteibildung auf Kreisebene erlaubt.

    • 2. September 1945

      Gründung der CDP Westfalen in Bochum (Vorsitzender: Lambert Lensing), der CDP Rheinland in Köln (geschäftsführender Vorsitzender: Leo Schwering)

    • 3. September 1945

      Die Landes- und Provinzialverwaltungen in der SBZ erlassen Bodenreformverordnungen.

    • 12. September 1945

      Treffen im Münchner Rathaus; Beschluss über den Namen Bayerische Christliche-Soziale Union; Ausschuss zur Vorbereitung der Parteigründung eingesetzt.

    • 14. September 1945

      In der britischen Besatzungszone wird die Parteigründung auf Kreisebene erlaubt.

    • 15. September 1945

      Gründung der Christlich-Demokratischen Partei in Frankfurt, Vorlage des Programmentwurfs „Frankfurter Leitsätze“, 1. Vorsitzender: Jacob Husch

    • 15. September 1945

      Gründung der ersten CDP-Kreispartei in Schleswig-Holstein durch Paul Pagel in Bad Segeberg

    • 16. September 1945

      Das Treffen von CDP- und Zentrumsanhängern in Rinkerode bei Münster führt nicht zu einer Vereinigung.

    • 18. September 1945

      Gründung der Christlich-Sozialen Aufbaupartei in Ostholstein durch den Kreis um Hans Schlange-Schöningen

    • 19. September 1945

      Die US-Militärregierung bildet die Länder Groß-Hessen, Bayern und Württemberg-Baden (am 23.1.1947 Bremen als Enklave).

    • 20. September 1945

      Gründung der CDP in Trier durch Heinrich Kemper, Alois Zimmer, August Wolters und Mathilde Gantenberg

    • 22. September 1945

      In Lohne fällt die Entscheidung zur Gründung einer christl.-demokrat. Partei im Land Oldenburg auf einer von Hermann Siemer initiierten Konferenz.

    • 25. September 1945

      Gründung der Christlich-Sozialen Volkspartei in Stuttgart; ab Oktober beginnt der Aufbau des Landesverbandes Nordwürttemberg.

    • 1. Oktober 1945

      Konstituierung der Christlich-Demokratischen Partei in Hamburg, Verabschiedung der 15 „Hamburger Leitsätze“ als Programmentwurf

      Im Juni 1946 Verbreiterung der Parteibasis durch Übertritte parteiloser Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft, darunter Bürgermeister Rudolf Petersen, Gerd Bucerius; Ende Sep. 1946 Übertritt namhafter Mitglieder des Vaterstädtischen Bundes). Vorsitzender wird – nach Johannes Speckbötel (Nov. 1945) und Otto Wendt (Nov. 1945–Jan. 1946) – im Frühjahr 1946 Max Ketels.

      Mehr dazu erfahren
    • 8. Oktober 1945

      Lizenzierung der „Deutschen Aufbaubewegung“ von Maria Sevenich für den Stadt- und Landkreis Darmstadt

    • 9. Oktober 1945

      Gründung der CDP in Mannheim. 1. Vorsitzender August Kuhn

    • 11. Oktober 1945

      Formelle Gründung der CSU in München als erster Parteigliederung; am 05.12.1945 wird der Lizenzierungsantrag genehmigt.

    • 13. Oktober 1945

      Gründung der CSU in Stadt- und Landkreis Würzburg durch Adam Stegerwald

    • 13. Oktober 1945

      Antrag auf Zulassung der CDP in Rendsburg wird bei der britischen Militärverwaltung gestellt

    • 14. Oktober 1945

      Wiedergründung der Deutschen Zentrumspartei in Soest. 1. Vorsitzender: Wilhelm Hamacher

    • 14. Oktober 1945

      Kreiskonferenz in Stade: "Niedersächs. Landespartei" setzt sich für die an verschiedenen Orten wiedergegründete Deutsch-Hannoversche Partei durch.

      Heinrich Hellwege wird Vorsitzender seines Heimat-Kreisverbandes Stade.

      Mehr dazu erfahren
    • 25. Oktober 1945

      CDP-Gründung im Stadt- und Landkreis Goslar auf Initiative von Heinrich Rönneburg und Clemens Recker

    • 8. November 1945

      Gründung der Christlich-Sozialen Union in Heidelberg. 1. Vorsitzender: Franz C. Heidelberg. Nachfolger wird zum Jahresende Hermann Hampe.

    • 8. November 1945

      Gründung der CDP-Kreispartei in Lübeck.

    • 17. November 1945

      Gründung der CDP in Pinneberg. 1. Vorsitzender: Rudolph Günther

    • 18. November 1945

      Gründung des CDU-Landesverbandes Hannover. 1. Vorsitzender: Bernhard Pfad

    • 19. November 1945

      Verabschiedung der „Satzung der Christlich-Demokratischen Partei Deutschlands, Landesverband Rheinland“

    • 19. November 1945

      Gründung der ersten CDP-Kreispartei im Oldenburger Land in Vechta. 1. Vorsitzender: Hermann Siemer

    • 25. November 1945

      Konstituierung des CDU-Landesverbandes in Hessen. 1. Vorsitzender: Werner Hilpert

    • 5. Dezember 1945

      CDP-Gründung in Rendsburg. 1. Vorsitzender: Adolf Steckel, Stellvertreter: Detlef Struve

    • 7. Dezember 1945

      Gründung CDU-Landesverband Braunschweig. Vorsitzender wird – nach kurzer Amtsführung von Heinrich Rönneburg und Clemens Recker – Georg Strickrodt.

    • 13. Dezember 1945

      In der französischen Besatzungszone wird die Parteibildung auf Kreis- und Landesebene erlaubt.

    • 14. Dezember 1945

      „Reichstreffen“ in Bad Godesberg zur Koordinierung der christlich-demokratischen Bestrebungen

      Einigung auf den gemeinsamen Namen Christlich-Demokratische Union Deutschlands; Einrichtung des Zonenverbindungsausschusses

      Mehr dazu erfahren
    • 19. Dezember 1945

      Auf Druck der SMAD werden der Berliner CDU-Vorsitzende A. Hermes und sein Stellvertreter W. Schreiber wegen Kritik an der Bodenreform abgesetzt.

    • 20. Dezember 1945

      Formelle Konstituierung der Christlich-Sozialen Volkspartei Südbadens (BCSV) in Freiburg. 1. Vorsitzender: Leo Wohleb

    • 31. Dezember 1945

      Zehn-Punkte-Erklärung der CSU

    1946

    • 4. Januar 1946

      Gründung der Landespartei Demokratische Union für das Land Schleswig-Holstein in Rendsburg. 1. Vorsitzender: Carl Schröter

    • 4. Januar 1946

      Jakob Kaiser und Ernst Lemmer übernehmen die „Reichsleitung“ der CDU Berlin.

    • 6. Januar 1946

      Gründung der CDP Württemberg-Hohenzollern in Aulendorf. Im Zulassungsantrag erfolgt die Umbenennung in CDU. 1. Vorsitzender: Franz Weiß

    • 8. Januar 1946

      Gründungsversammlung der CSU auf Landesebene im Münchner Rathaus; Verabschiedung einer provisorischen Parteisatzung Einsetzung von Arbeitsausschüssen

    • 10. Januar 1946

      Gründung der Christlichen Volkspartei im Saarland. 1. Vorsitzender: Johannes Hoffmann

    • 13. Januar 1946

      1. Landestagung der Christlich-Sozialen Volkspartei Nordwürttemberg in Stuttgart; Umbenennung in CDU. 1. Vorsitzender: Josef Andre

    • 16. Januar 1946

      Genehmigung der CDP-Gründungen in den Bezirken Koblenz, Trier und Montabaur durch den französischen Militärgouverneur

    • 20. Januar 1946

      Gemeinderatswahlen in Hessen, Bayern und Württemberg-Baden

    • 22. Januar 1946

      Erstes Treffen des Zonenausschusses – Gremium von Delegierten der acht Landesverbände der britischen Zone – in Herford

      Wahl Konrad Adenauers zum vorläufigen Vorsitzenden

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    • 30. Januar 1946

      Gustav Wolff, Johannes Finck u. a. stellen den Zulassungsantrag für die Christlich-Demokratische Union Pfalz.

    • 31. Januar 1946

      Zusammenschluss von Trier und den CDP-Bezirksverbänden Montabaur und Koblenz zur Provinzialpartei Rheinland-Hessen-Nassau

    • 5. Februar 1946

      Das Gespräch zwischen Konrad Adenauer und Carl Spiecker in Köln über einen Zusammenschluss von Zentrumspartei und CDU bleibt ergebnislos.

    • 5. Februar 1946

      Gründung des Zonenverbands der CDU in der britischen Zone in Krefeld; der Parteitag der CDU-Rheinland wählt Konrad Adenauer zum Landesvorsitzenden.

    • 9. Februar 1946

      Konstituierung des Landesverbands Nordbaden auf dem Parteitag in Heidelberg; Umbenennung in Christlich-Demokratische Union.

      1. Vorsitzender: Fridolin Heurich

      Mehr dazu erfahren
    • 14. Februar 1946

      Der auf dem „Reichstreffen“ vereinbarte Zwischenzonenverbindungsausschuss nimmt seine Arbeit mit einer ersten Sitzung in Frankfurt auf.

      Er soll die Voraussetzungen für einen Zusammenschluss der Unionsparteien schaffen.

      Mehr dazu erfahren
    • 15. Februar 1946

      Die Demokratische Union in Schleswig-Holstein schließt sich der CDU der britischen Zone an; Gründung des Landesverbands; Annahme des Namens CDU.

    • 16. Februar 1946

      Gründungsversammlung der rheinischen Sozialausschüsse der CDU in Düsseldorf

    • 17. Februar 1946

      Offizielle Gründungsversammlung der Koblenzer CDP

    • 21. Februar 1946

      Ablehnung des Zulassungsantrags für die CDU-Pfalz durch den französischen Militärgouverneur, weil Rheinhessen nicht einbezogen ist

    • 24. Februar 1946

      Beratung über eine Namensänderung in CDU auf dem Gründungsparteitag der BCSV in Freiburg

    • 24. Februar 1946

      Gründung des Jugendausschusses der CSU in München. 1. Vorsitzender: Franz Steber

    • 26. Februar 1946

      2. Tagung des Zonenausschusses in Neheim-Hüsten. Wahl Konrad Adenauers zum Vorsitzenden der CDU in der britischen Zone

    • 5. März 1946

      Genehmigung zur Gründung des CDU-Landesverbands Hessen-Pfalz durch die französische Militärregierung

    • 9. März 1946

      1. Parteitag der Zentrumspartei in Essen.

      Wilhelm Hamacher wird als Vorsitzender bestätigt, Helene Wessel und Carl Spiecker werden zu Stellvertretern gewählt.

      Mehr dazu erfahren
    • 11. März 1946

      Gründung des CDU-Landesverbandes Oldenburg. 1. Vorsitzender: Fritz Söhlmann, Stellvertreter: Hermann Siemer

    • 18. März 1946

      Zulassung der CDU Württemberg-Hohenzollern auf Landesebene. Am 23.03. Gründungsparteitag in Sigmaringen. 1. Vorsitzender: Franz Weiß

    • 9. April 1946

      Erneutes Gespräch Konrad Adenauer – Carl Spiecker über einen Zusammenschluss von Zentrumspartei und CDU bleibt ergebnislos.

    • 21. April 1946

      Vereinigung von SPD und KPD zur SED in Berlin und in der SBZ

    • 28. April 1946

      Kreistagswahlen in der US-Zone

    • 17. Mai 1946

      1. Landesversammlung der CSU in Nürnberg. Josef Müller offiziell als Parteivorsitzender bestätigt. Annahme des Satzungsentwurfs.

    • 23. Mai 1946

      1. Landesparteitag der Niedersächsischen Landespartei in Celle. Heinrich Hellwege wird zum Vorsitzenden gewählt (im Amt bis 15.01.1961).

    • 26. Mai 1946

      Kommunalwahlen in der US-Zone

    • 16. Juni 1946

      Gründung des CDU-Landesverbandes Bremen. 1. Vorsitzender: Johannes Kaum

    • 16. Juni 1946

      1. Parteitag der CDU in der SBZ in Berlin unter dem Motto „Sozialismus aus christlicher Verantwortung“

    • 27. Juni 1946

      Konstituierung des Frauenausschusses der CDU in der britischen Zone unter dem Vorsitz von Christine Teusch in Neuenkirchen

    • 30. Juni 1946

      Wahlen zu den Verfassunggebenden Landesversammlungen in den Ländern der US-Zone

    • 18. Juli 1946

      Die britische Militärregierung bildet das Land Nordrhein-Westfalen.

    • 23. August 1946

      Die britische Militärregierung bildet das Land Schleswig-Holstein.

    • 28. August 1946

      Beratung über die Möglichkeit des Zusammenschlusses der verschiedenen Zonen- und Landesparteien

      ... zu einer Arbeitsgemeinschaft durch die Unionsvertreter aus den vier Besatzungszonen und Berlins in Königstein

      Mehr dazu erfahren
    • 30. August 1946

      Die französische Militärregierung bildet das Land Rheinland-Pfalz.

    • 5. September 1946

      Britisch-amerikanische Vereinbarung über den Zusammenschluss der beiden Zonen

    • 6. September 1946

      In Stuttgart leitet US-Außenminister James F. Byrnes die Wende der amerikanischen Außen- und Deutschlandpolitik ein.

    • 15. September 1946

      Kommunalwahlen in der britischen und französischen Zone

    • 19. September 1946

      Winston Churchills Rede an die akademische Jugend in Zürich

    • 4. Oktober 1946

      Konferenz der Ministerpräsidenten der amerikanischen und britischen Zone in Bremen; Vorschläge zur Bildung eines „Deutschen Länderrats“

    • 13. Oktober 1946

      Kreistagswahlen in der britischen und französischen Zone; Bürgerschaftswahlen in Bremen und Hamburg

    • 20. Oktober 1946

      Erste (bis 1990 letzte) freie Wahl zur Stadtverordneten-Versammlung Groß-Berlin und zu den Bezirksverordneten-Versammlungen unter alliierter Aufsicht

    • 1. November 1946

      Die britische Militärregierung bildet das Land Niedersachsen.

    • 8. November 1946

      1. Tagung der nordrhein-westfälischen Sozialausschüsse der CDU in Herne

    • 16. November 1946

      2. Parteitag der Zentrumspartei in Werl; Verabschiedung des Kultur-, Wirtschafts- und Sozialprogramms

    • 1. Dezember 1946

      Volksabstimmungen über die Verfassungen von Bayern und Groß-Hessen, erste Landtagswahlen in beiden Ländern

    • 14. Dezember 1946

      CSU-Landesversammlung in Eichstätt. Verabschiedung „Dreißig Punkte der Union“ (Grundsatzprogramm), Bestätigung von Josef Müller als Landesvorsitzender

    • 22. Dezember 1946

      Wirtschaftlicher Anschluss des Saargebiets an Frankreich

    1947

    • 1. Januar 1947

      Zusammenschluss der amerikanischen und der britischen Zone zum Vereinigten Wirtschaftsgebiet („Bizone“)

    • 3. Januar 1947

      Eintragung des CDU-Landesverbands Hamburg in das Vereinsregister

    • 11. Januar 1947

      Gründung der Jungen Union Bayerns, die den am 24.02.1946 gebildeten Jugendausschuss ablöst

      ... an der Spitze ein dreiköpfiger Landesrat (Franz Steber/Otto Schedl/Rudolf Pirkl)

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    • 17. Januar 1947

      Das Treffen von Vertretern aus allen vier Besatzungszonen in Königstein/Taunus gilt als erster Deutschlandtag der Jungen Union.

    • 3. Februar 1947

      Die CDU in der britischen Zone spricht sich in ihrem „Ahlener Programm“ für die „Überwindung von Kapitalismus und Marxismus“ aus.

      Vom 1. bis 3. Februar 1947 tagen 40 Christliche Demokraten des Zonenausschusses der CDU in der britischen Besatzungszone im Pensionat des Klosters St. Michael in Ahlen. Sie beraten unter der Leitung ihres Vorsitzenden Konrad Adenauer das sogenannte Ahlener Programm.

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    • 5. Februar 1947

      In Königstein treffen sich zum zweiten Mal 41 Repräsentanten aus allen Zonen und vereinbaren die Gründung der Arbeitsgemeinschaft von CDU und CSU.

      Die Arbeitsgemeinschaft der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union Deutschlands war in den Jahren 1947 bis 1950 das organisatorische Bindeglied zwischen den Zonen- und Landesverbänden der Unionsparteien. Die Gründung der CDU-Bundespartei erfolgte erst auf dem 1. Parteitag in Goslar im Oktober 1950.

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    • 14. Februar 1947

      Zusammenschluss christlich-demokratischer Bezirksorganisationen in Bad Kreuznach zum CDU-Landesverband Rheinland-Pfalz

      Im Verhältnis zu anderen deutschen Bundesländern erfolgte die Gründung der CDU in Rheinland-Pfalz erst spät. Der Grund hierfür waren politische Spannungen zwischen den Bezirksverbänden in den einzelnen Regionen. Sie resultierten aus dem Verlangen nach regionaler Eigenständigkeit sowie aus unterschiedlichen Vorstellungen von der Neuordnung Deutschlands.

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    • 25. Februar 1947

      Formelle Auflösung Preußens durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46

    • 27. Februar 1947

      In Luzern erstes Treffen führender Vertreter christlich-demokratischer Parteien

      ... aus Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz (Ungarn und Tschechoslowakei hatten sich entschuldigt)

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    • 18. April 1947

      2. Landesdelegiertentagung der Christlich-Sozialen Volkspartei Südbadens, Umbenennung in CDU Baden

    • 20. April 1947

      Landtagswahlen in der britischen Zone

    • 18. Mai 1947

      Landtagswahlen in der französischen Zone, Volksabstimmungen über die Verfassungen (außer Saarland)

    • 31. Mai 1947

      Gründungsversammlung der Nouvelles Équipes Internationales (NEI) in Chaudfontaine bei Lüttich

      „[O]hne die NEI [wäre] die Europäische Gemeinschaft gar nicht oder erst viel später … entstanden“. So urteilte im Rückblick Josef Müller, einer der regelmäßigen Teilnehmer der Treffen der Nouvelles Equipes Internationales, der Vorläuferinstitution der Europäischen Union Christlicher Demokraten (EUCD) und somit der heutigen Europäischen Volkspartei (EVP).

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    • 3. Juni 1947

      2. Parteitag der Niedersächsischen Landespartei in Celle. Umbenennung in Deutsche Partei

    • 5. Juni 1947

      Der amerikanische Außenminister George C. Marshall verkündet ein Aufbauprogramm für Europa („Marshall-Plan“).

    • 6. Juni 1947

      Erste gesamtdeutsche Ministerpräsidentenkonferenz in München. Die Teilnehmer aus der SBZ reisen bereits vor Beginn wieder ab.

    • 25. Juni 1947

      Konstituierung des Wirtschaftsrates der Bizone in Frankfurt am Main

    • 29. August 1947

      Zusammenschluss der Frauen in der CSU zur Landesarbeitsgemeinschaft der Frauen. 1. Vorsitzende: Thusnelda Lang-Brumann

    • 30. August 1947

      CSU-Landesversammlung in Eichstätt. Verabschiedung des Wirtschafts- und Sozialprogramms und Gründung von vier Arbeitsgemeinschaften

      ... die Junge Union in Bayern, die Union der Ausgewiesenen und Flüchtlinge, die Arbeitsgemeinschaft der Frauen und die Christlich-Soziale Arbeitnehmerschaft in der CSU.

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    • 6. September 1947

      2. Parteitag der Ost-CDU in Berlin

    • 5. Oktober 1947

      Wahlen zur Verfassunggebenden Versammlung und zum Landtag im Saarland

    • 28. November 1947

      Erste gesamtdeutsche „Reichstagung“ der Sozialausschüsse in Herne

      Die Delegierten schließen sich zur Arbeitsgemeinschaft der Sozialausschüsse der CDU/CSU mit Sitz in Köln zusammen. 1. geschäftsführender Vorsitzender: Johannes Albers

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    • 6. Dezember 1947

      Tagung des 1. Deutschen Volkskongresses in Ost-Berlin

    • 19. Dezember 1947

      Absetzung der Berliner CDU-Vorsitzenden Jakob Kaiser und Ernst Lemmer durch die SMAD aufgrund der Weigerung, an der Volkskongressbewegung teilzunehmen

      Jakob Kaiser und Ernst Lemmer mussten am 20. Dezember 1947 auf Anweisung der SMAD von ihren Ämtern zurücktreten. Der Hintergrund hierfür war ihr Widerstand gegen die Volkskongressbewegung.

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    1948

    • 14. Januar 1948

      Ablehnung des Zusammenschlusses mit den anderen Unionsparteien durch die CSU

    • 26. Januar 1948

      Austritt des früheren Landwirtschaftsministers Bayerns, Josef Baumgartner, aus der CSU und Eintritt in die Bayernpartei

    • 29. Januar 1948

      Zweiter Kongress der NEI in Luxemburg

      Im Frühsommer 1947 gründeten 80 christliche-demokratische Politiker aus 12 europäischen Ländern die Nouvelles Equipes Internationales (NEI), eine Vorläuferorganisation der Europäischen Volkspartei(EVP). Schon wenige Monate nach ihrer Gründungsversammlung kamen die NEI vom 30. Januar bis 1. Februar 1948 zu ihrer zweiten Konferenz in Luxemburg zusammen, um sich „der deutschen Frage“ zu widmen.

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    • 5. Februar 1948

      Neuorganisation der Bizonen-Wirtschaftsverwaltung durch die Militärgouverneure

      Verdoppelung des Wirtschaftsrates auf 104 Abgeordnete, Bildung eines Länderrats

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    • 21. Februar 1948

      Erstes zonenübergreifendes Treffen von kommunalpolitischen Vertretern der CDU in Wiesbaden

    • 2. März 1948

      Der Wirtschaftsrat wählt als neues koordinierendes Exekutivorgan den Verwaltungsrat.

      Hermann Pünder (CDU) wird Oberdirektor, Ludwig Erhard Direktor der Wirtschaftsverwaltung.

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    • 20. März 1948

      Letzte Sitzung des Alliierten Kontrollrates

      Aus Protest gegen die ersten Beschlüsse der Londoner Sechsmächtekonferenz verlässt der sowjetische Vertreter das oberste Regierungsorgan der Besatzungsmächte.

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    • 3. April 1948

      Der Marshall-Plan tritt in Kraft.

    • 16. April 1948

      Gründung der Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC)

    • 25. April 1948

      Gemeinde- und Kreistagswahlen in Bayern und Hessen

    • 27. April 1948

      „Reichstagung der Landesflüchtlingsausschüsse von CDU und CSU“ in Braunschweig

      Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Landesflüchtlingsausschüsse der CDU/CSU mit einem Sekretariat in Frankfurt am Main

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    • 1. Mai 1948

      Gründung der Frauenarbeitsgemeinschaft der CDU/CSU in Frankfurt am Main

    • 14. Mai 1948

      David Ben Gurion verliest die israelische Unabhängigkeitserklärung

      Neben der Anerkennung stand von Anfang an auch die Anfechtung: Noch heute befinden sich in der direkten und mittelbaren Nachbarschaft Israels zahlreiche Staaten und politische Gruppierungen, die seine Existenz nicht anerkennen. Innerhalb der CDU legte Bundeskanzler Adenauer den Grundstein für das Bekenntnis der Partei zur Solidarität mit dem Staat Israel.

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    • 25. Mai 1948

      Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Karl Arnold und Carl Spiecker über eine mögliche Fusion von CDU und Zentrumspartei

    • 10. Juni 1948

      Konstituierung der Konferenz der Landesvorsitzenden von CDU und CSU neben dem Vorstand der CDU/CSU-Arbeitsgemeinschaft

    • 14. Juni 1948

      Mit der Gründung des Wirtschaftsbeirates der Union e. V. bildet der Unternehmerflügel der CSU seine eigene Organisation. 1. Vorsitzender: Georg Haindl

    • 16. Juni 1948

      Parteitag der Deutschen Partei in Verden unter dem Motto „Das ganze Deutschland soll es sein!“

    • 20. Juni 1948

      Währungsreform in den Westzonen, Einführung der D-Mark

    • 23. Juni 1948

      Beginn der Blockade der West-Sektoren Berlins

    • 24. Juni 1948

      Gesetz über Leitsätze für die Bewirtschaftung und Preispolitik nach der Währungsreform

    • 1. Juli 1948

      „Londoner Empfehlungen“ der Sechs-Mächte-Konferenz

      1. Bildung einer verfassunggebenden Versammlung, 2. Neugliederung der Länder, 3. Erlass eines Besatzungsstatuts.

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    • 20. Juli 1948

      Einigung mit den westdeutschen Ministerpräsidenten über die „Londoner Empfehlungen“ in Frankfurt am Main

    • 5. August 1948

      Gründung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU auf der interzonalen Tagung in Koblenz

    • 10. August 1948

      Verfassungskonvent in Herrenchiemsee

    • 13. August 1948

      Bonn wird Sitz des Parlamentarischen Rates

    • 28. August 1948

      2. Parteitag der CDU der britischen Zone in Recklinghausen: Programmatische Neuorientierung in der Wirtschafts- und Sozialpolitik

      Am 28. August 1948 erläuterte Ludwig Erhard auf dem zweiten Parteitag der CDU in der britischen Zone in Recklinghausen seine Ideen für ein künftiges Wirtschaftssystem. Erstmals sprach er hier von der „sozial verpflichteten Marktwirtschaft“. Mit seiner Rede legte er den Grundstein dafür, dass die CDU zur Partei der Sozialen Marktwirtschaft wurde.

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    • 1. September 1948

      In Bonn tritt der Parlamentarische Rat zusammen, um das Grundgesetz zu erarbeiten.

      Zum 1. Vorsitzenden des Rates wird Konrad Adenauer gewählt.

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    • 17. September 1948

      Dritter Kongress der NEI in Den Haag

      Der Kongress fordert "die Verwirklichung einer wirtschaftlichen und politischen Union des freien und demokratischen Europa".

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    • 18. September 1948

      3. Parteitag der Ost-CDU in Erfurt. Otto Nuschke wird Parteivorsitzender

    • 14. Oktober 1948

      Gründung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU in Garmisch-Partenkirchen. 1. Vorsitzender: Karl Scharnagl

    • 17. Oktober 1948

      Gemeindewahlen in Nordrhein-Westfalen

    • 24. Oktober 1948

      Gemeindewahlen in Schleswig-Holstein

    • 14. November 1948

      Gemeindewahlen in der französischen Besatzungszone, Kreisratswahlen in Baden und Rheinland-Pfalz

    • 28. November 1948

      Gemeinde- und Kreistagswahlen in Niedersachsen

    • 30. November 1948

      SED spaltet den Berliner Magistrat.

    • 4. Dezember 1948

      4. Parteitag der Zentrumspartei in Essen-Kupferdreh. Vorsitzender: Carl Spiecker

    • 5. Dezember 1948

      Kreistags- und Bürgermeisterwahlen in Württemberg-Hohenzollern

    • 11. Dezember 1948

      Gründungsparteitag der FDP in Heppenheim

    • 18. Dezember 1948

      Franz Josef Strauß wird CSU-Landesgeschäftsführer.

    • 28. Dezember 1948

      Londoner Sechsmächte-Abkommen über eine Internationale Ruhrbehörde (Ruhrstatut).

    1949

    • 4. Januar 1949

      DUD/UiD: Die erste Ausgabe der Informationen für Mandats- und Funktionsträger erscheint. Über 66.000 Seiten sind hier im Portal recherchierbar.

    • 8. Januar 1949

      Konferenz der CDU/CSU-Arbeitsgemeinschaft in Königswinter (Themen u. a.: Grundgesetz, Ruhrstatut, Wirtschaftspolitik)

    • 30. Januar 1949

      Außerordentlicher Delegiertentag der Zentrumspartei in Oberhausen. 90% der Delegierten lehnen eine Fusion mit der CDU ab.

      Fritz Stricker wird Nachfolger Spieckers im Parteivorsitz.

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    • 4. Februar 1949

      2. interzonale Delegiertenversammlung der KPV in Bad Reichenhall

    • 19. März 1949

      Verabschiedung der Verfassung durch den „Volksrat“ der SBZ.

    • 4. April 1949

      Gründung der NATO

    • 6. April 1949

      Die Außenminister der Westmächte beschließen das Besatzungsstatut für die Westzonen.

    • 10. April 1949

      Die unterlegenen Befürworter einer Fusion mit der CDU („Essener Richtung“) treten aus der Zentrumspartei aus und der CDU bei.

    • 12. April 1949

      Aufhebung der sowjetischen Berlin-Blockade

    • 5. Mai 1949

      Gründung des Europarats in Straßburg

    • 8. Mai 1949

      Der Parlamentarische Rat verabschiedet das Grundgesetz.

    • 23. Mai 1949

      Der Weg zum Grundgesetz 1949

      Der Parlamentarische Rat erarbeitet in der Zeit vom 1. September 1948 bis zur Unterzeichnung am 8. Mai 1949 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Am 23. Mai 1949 tritt es in Kraft.

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    • 28. Mai 1949

      CSU-Landesversammlung in Straubing. Hans Ehard wird CSU-Vorsitzender.

    • 30. Mai 1949

      Genehmigung der DDR-Verfassung durch den „Deutschen Volkskongress“

    • 8. Juni 1949

      George Orwells „Nineteen Eighty-Four“ erscheint

      Das wohl bekannteste Werk des britischen Schriftstellers gilt auch Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung noch als geradezu beklemmend aktuell. Seine Begriffe und Metaphern wurden etablierter Teil der internationalen Gegenwartskultur und fanden mithin auch Eingang in das Vokabular der politischen Sprache. Erscheint dies gerechtfertigt?

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    • 15. Juli 1949

      Verabschiedung der „Düsseldorfer Leitsätze“ zur „Verwirklichung der sozialen Marktwirtschaft“ durch die CDU/CSU-Arbeitsgemeinschaft

    • 8. August 1949

      Soforthilfegesetz zum Lastenausgleich des Frankfurter Wirtschaftsrats

    • 14. August 1949

      Erste Bundestagswahl: CDU und CSU gewinnen mit 31% knapp vor der SPD.

    • 1. September 1949

      Konstituierende Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Konrad Adenauer wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

    • 7. September 1949

      Franz Josef Strauß wird CSU-Generalsekretär.

    • 7. September 1949

      Gerald Götting wird zum Generalsekretär der Ost-CDU berufen.

    • 7. September 1949

      Konstituierung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates

    • 7. September 1949

      Wahl von Erich Köhler zum Bundestagspräsident

    • 7. September 1949

      Wahl Karl Arnolds zum ersten Präsidenten des Bundesrats

    • 12. September 1949

      Wahl von Theodor Heuss (FDP) zum ersten Bundespräsidenten

    • 15. September 1949

      Der Deutsche Bundestag wählt Konrad Adenauer zum ersten Bundeskanzler.

      Drei „Adenauer-Stimmen“ entscheiden über Kanzlerwahl.

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    • 20. September 1949

      Die Regierung beginnt mit der Arbeit

      Konrad Adenauer stellt sein erstes Kabinett vor und hält seine erste Regierungserklärung

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    • 7. Oktober 1949

      Gründung der DDR. Die Provisorische Volkskammer (bisher 2. Deutscher Volksrat) setzt die Verfassung in Kraft.

    • 12. Oktober 1949

      Gründungskongress des DGB

    • 15. Oktober 1949

      Parteitag der Zentrumspartei in Rheydt. Helene Wessel wird als Nachfolgerin des verstorbenen Fritz Stricker Parteivorsitzende.

    • 18. Oktober 1949

      3. KPV-Delegiertenversammlung in Fulda. Verabschiedung der „Leitsätze für die kommunalpolitische Arbeit der CDU und CSU“.

    • 21. Oktober 1949

      Verkündung des Alleinvertretungsanspruchs der Bundesrepublik Deutschland

    • 31. Oktober 1949

      Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur OECC

    • 3. November 1949

      Bonn wird Bundeshauptstadt.

    • 12. November 1949

      4. Parteitag der Ost-CDU in Leipzig. Die CDU bekennt sich zur DDR.

    • 22. November 1949

      Die Alliierten Hohen Kommissare und Adenauer unterzeichnen das Petersberger Abkommen.

    • 15. Dezember 1949

      Die Bundesrepublik Deutschland tritt dem Marshallplanhilfe-Abkommen bei.

    weiter zu 1950-1989
  • 1950-1989

    1950

    • 8. Januar 1950

      Gründung des Blocks der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE)

    • 22. März 1950

      Vorschlag der Bundesregierung zur Durchführung gesamtdeutscher Wahlen unter Kontrolle der UNO

    • 9. Mai 1950

      Bekanntgabe des Schuman-Plans

    • 15. Juni 1950

      Der Deutsche Bundestag beschließt den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum Europarat.

    • 26. Juni 1950

      Beginn des Korea-Kriegs

    • 31. Juli 1950

      Billigung des Statuts der CDU Deutschlands durch die CDU-Landesvorsitzenden auf einer Tagung in Königswinter

    • 5. August 1950

      Charta der Heimatvertriebenen

      Als Folge des Zweiten Weltkriegs kommen acht Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den Ostgebieten Deutschlands in die westdeutschen Besatzungszonen. Hier finden sie unter großen Schwierigkeiten eine neue Heimat.

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    • 7. August 1950

      Die Bundesrepublik Deutschland wird assoziiertes Mitglied im Europarat.

    • 24. August 1950

      Volksbefragung über den Südweststaat

    • 24. September 1950

      1. Exilparteitag der CDU in der SBZ in Berlin

    • 10. Oktober 1950

      Bildung des Dachverbands „CDU in Niedersachsen“ durch die drei niedersächsischen Landesverbände der CDU

    • 11. Oktober 1950

      Rücktritt von Gustav Heinemann (CDU) als Bundesinnenminister aus Protest gegen Adenauers Sicherheitspolitik

      (21.11.1951 Gründung der „Notgemeinschaft für den Frieden Europas“; 29.11.1952 Gründung der Gesamtdeutschen Volkspartei)

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    • 19. Oktober 1950

      Wahl von Hermann Ehlers (CDU) zum Bundestagspräsidenten als Nachfolger des zurückgetretenen Erich Köhler

    • 20. Oktober 1950

      1. Bundesparteitag der CDU in Goslar unter dem Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

      Adenauer wird mit 302 von 335 Stimmen zum 1. Vorsitzenden, Friedrich Holzapfel und Jakob Kaiser werden zu stv. Vorsitzenden gewählt. Das zehn Punkte umfassende Parteistatut wird angenommen (oberste Organe der CDU sind der Bundesparteitag, der Bundesparteiausschuss, der Bundesvorstand). Gründung des „Landesverbandes für die Gebiete östlich der Oder/Neiße“ unter dem Vorsitz von Linus Kather.

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    • 30. Oktober 1950

      Vorschlag eines gesamtdeutschen konstituierenden Rats durch DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl

    1951

    • 1. Februar 1951

      Verabschiedung des Gesetzes über die Errichtung des Bundesverfassungsgerichts

    • 10. Februar 1951

      Gründung des Wahlkampfbündnisses "Niederdeutsche Union"

      Der erweiterte Landesvorstand der CDU und die Landesversammlung der Deutschen Partei Niedersachsens beschließen in Braunschweig, den kommenden Wahlkampf als Niederdeutsche Union zu führen; das Landtagswahlergebnis vom 06.05.1951 ist enttäuschend.

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    • 23. Februar 1951

      Einberufung einer „Konferenz christlich-demokratischer Studenten“ durch die Junge Union in Bonn mit dem Ziel, eine Bundesorganisation zu gründen.

      Aus dem „Bund“ wird bald der „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“.

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    • 25. Februar 1951

      Gründung der „Bayerischen Volksaktion“ durch Mitglieder der CSU und der Bayernpartei in Regensburg

    • 25. Februar 1951

      4. KPV-Delegiertentagung in Augsburg. Festlegung auf den Namen „Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands“

    • 6. März 1951

      Revision des Besatzungsstatuts

    • 18. April 1951

      Unterzeichnung des Vertrags über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS)

    • 2. Mai 1951

      Die Bundesrepublik Deutschland wird vollberechtigtes Mitglied des Europarates, das Saarland assoziiertes Mitglied.

    • 21. Mai 1951

      Gesetz über die Mitbestimmung in der Montanindustrie

    • 7. Juni 1951

      Das Montan-Mitbestimmungsgesetz (MontanMitbestG) tritt in Kraft

    • 21. Juni 1951

      Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland in die UNESCO

    • 24. Juni 1951

      Appell Konrad Adenauers auf der CSU-Landesversammlung in Bad Reichenhall an das deutsche Volk, das Parteigezänk beiseite zu stellen.

      ... Neutralisierung und Entmilitarisierung würden bedeuten, dass Deutschland in kurzer Zeit ein Satellitenstaat sein könnte.

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    • 4. Juli 1951

      Billigung der Politik des Bundeskanzlers hinsichtlich des dt. Verteidigungsbeitrags und des Schuman-Plans durch den CDU-Bundesparteiausschuss in Bonn

    • 9. Juli 1951

      Die drei Westmächte beschließen die formelle Beendigung des Kriegszustands mit Deutschland.

    • 28. Juli 1951

      Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention

      Mit der Verabschiedung des „Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ vom 28. Juli 1951 reagierten die Unterzeichnerstaaten auf die Flüchtlingskrise in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis zum Jahr 2016 traten 147 Staaten dem Abkommen bei. Nach Angaben der UN hat die Konvention bislang zum Schutz von über 50 Millionen Menschen beigetragen.

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    • 25. August 1951

      Erste Delegiertenversammlung des RCDS

      Die erste ordentliche Delegiertenversammlung, die so genannte „erste Bundesarbeitstagung“ fand vom 25. bis 27. August 1951 im Bundeshaus in Bonn statt. Hier schlossen sich die 20 föderal gegründeten westdeutschen und Berliner Gruppen zu einem Bundesverband zusammen.

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    • 14. September 1951

      5. Kongress der NEI (Nouvelles Équipes Internationales) in Bad Ems.

      Hinweis: erster NEI-Kongress, der in der Bundesrepublik Deutschland stattfindet.

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    • 20. September 1951

      Berliner Abkommen zur Regelung des Interzonenhandels

    • 22. September 1951

      In Königswinter wird der Bundesfrauenausschuss der CDU gegründet. 1. Vorsitzende: Helene Weber (kath.) und Maria Eichelbaum (evang.)

      Die Konstituierung eines zentralen Frauenausschusses der CDU erfolgte als Konsequenz der Gründung der Bundespartei im Oktober 1950.

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    • 27. September 1951

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Finanzen der Partei;Demission von Ernst Bach als Bundesschatzmeister;Vorbereitungen 2. Bundesparteitag der CDU (Karlsruhe, 18.-21.10.1951): Referatsthemen und Referenten

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    • 28. September 1951

      Konstituierung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe

    • 14. Oktober 1951

      Eröffnung des Parteitags der Exil-CDU der SBZ in Bonn

      Jakob Kaiser erklärt, dass die Bundesregierung entschlossen sei, sich mit der Wiedervereinigung nicht die Bolschewisierung Deutschlands bescheren zu lassen. Adenauer betont, Ziel seiner Politik sei die Wiederherstellung der deutschen Einheit in Frieden und Freiheit. Die Einheit müsse sich auch auf das Deutschland jenseits der Oder und Neiße erstrecken.

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    • 15. Oktober 1951

      Jakob Kaiser wird zum 1., Ernst Lemmer zum 2. Vorsitzenden der Exil-CDU gewählt.

      In einer Resolution fordern die Teilnehmer alle Deutschen in Ost und West auf, sich im Widerstand gegen die kommunistische Diktatur zu vereinen.

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    • 18. Oktober 1951

      2. Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe unter dem Motto „Deutschland und Europa“.

      Konrad Adenauer erklärt, für Deutschland komme nur die Eingliederung in die Gemeinschaft der freien Völker in Frage. In einer Entschließung wird die Politik der Bundesregierung gebilligt. Die CDU bekennt sich zu einem geeinten Europa und zu einem wiedervereinten Deutschland.

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    • 19. Oktober 1951

      Arbeitstagung der Ost-CDU in Meißen. Erarbeitung der „Thesen des Christlichen Realismus“.

      Die Partei bekennt sich zur sozialistischen Gesellschaftsordnung.

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    • 19. Oktober 1951

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Finanzen und Organisation der Partei: Finanzlage, Bezahlung und Schulung der Geschäftsführer, Mitgliedsbeiträge, Kandidatenaufstellung;Mitbestimmung und Stellung der Gewerkschaften;Terminierung von CDU-Bundesvorstands- und Parteiausschusssitzungen;Antrag zur Bundeshymne

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    • 20. Oktober 1951

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Wahl des Vorstandes;Änderung der Satzung

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    • 29. Oktober 1951

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Verhältnis zwischen Protestanten und CDU;Organisationsfragen: Personalunion zwischen Bundeskanzler und Parteivorsitzendem, Bundesgeschäftsführer, Aufgaben des 3er-Ausschusses;Personalien Friedrich Holzapfel und Kurt-Georg Kiesinger;Verschiedenes

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    • 24. November 1951

      Parteitag der Zentrumspartei in Münster mit erneuter Umstrukturierung der Parteiführung.

      Durch Schaffung eines Parteipräsidiums und eines Bundesparteiausschusses werden die Einflussmöglichkeiten des Parteivorsitzenden eingeschränkt. Kritik an der Amtsführung Helene Wessels.

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    • 8. Dezember 1951

      Volksentscheid zugunsten des Südweststaats (Baden-Württemberg)

    • 14. Dezember 1951

      Gründung der Fraktion der Föderalistischen Union im Deutschen Bundestag

      Nach Übertritt des Zentrums-MdB Heinrich Glasmeyer zur CDU schließen sich die restlichen neun Zentrumsabgeordneten mit der 13-köpfigen Fraktion der Bayernpartei zur Fraktion der Föderalistischen Union im Deutschen Bundestag zusammen.

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    • 21. Dezember 1951

      Aufhebung des Ruhrstatuts

    1952

    • 11. Januar 1952

      Ratifizierung des Vertrags über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (gegen die Stimmen der SPD)

    • 11. Januar 1952

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Lage der Partei in den Ländern;Bildung des Südweststaates: Auseinandersetzung innerhalb der CDU;Verhältnisse in Nordrhein-Westfalen: Koalitionsfragen Personalpolitik in der Verwaltung;Finanzfragen;Bundesgeschäftsführer

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    • 12. Januar 1952

      Tagung des Exekutivausschusses der Nouvelles Équipes Internationales in Paris.

      Aufforderung an die christlich-demokratischen Delegierten in Straßburg, alle Schritte zu unternehmen, um eine europäische Konföderation herbeizuführen, die allein in der Lage sei, in enger Zusammenarbeit mit der Atlantischen Gemeinschaft Frieden und Freiheit zu sichern.

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    • 27. Januar 1952

      Johannes Brockmann wird geschäftsführender Vorsitzender der Zentrumspartei.

    • 6. Februar 1952

      Gründung der CDU Saar

      Die Gründung war die Folge einer Spaltung des christlichen Lagers in Befürworter einer Eingliederung des Saargebiets in die Bundesrepublik und Anhänger eines teilautonomen, an Frankreich orientierten Staatsgebildes. Legal gegründet wurde die Partei erst im August 1955.

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    • 8. Februar 1952

      Der Deutsche Bundestag befürwortet mit den Stimmen der Regierungsparteien, dass die Bundesrepublik Deutschland einen

      Verteidigungsbeitrag zu leistet (Deutschlandvertrag und Vertrag über die EVG).

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    • 10. März 1952

      Stalin schlägt den drei Westmächten vor, Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit einer gesamtdeutschen Regierung aufzunehmen („Stalin-Note“).

      Stalins Angebot wirkte verlockend auf viele Deutsche, die unter der Teilung zu leiden hatten: Die Sowjetunion bot den Westmächten ein neutrales Gesamtdeutschland an, mit dem ein Friedensvertrag abgeschlossen werden sollte. Zeitgenössisch wie historiographisch entstand eine Kontroverse, ob diese sogenannte Stalin-Note ein ernst gemeintes Angebot oder lediglich ein Propagandatrick gewesen sei.

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    • 14. März 1952

      Gründung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Siegen.

    • 16. Mai 1952

      Verabschiedung des Lastenausgleichsgesetzes durch den Bundestag

    • 26. Mai 1952

      Unterzeichnung des „Vertrags über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten“ (Deutschlandvertrag) in Bonn

    • 27. Mai 1952

      Unterzeichnung des EVG-Vertrags in Paris

    • 4. Juni 1952

      Gründung der CDU Saar in Saarbrücken. 1. Vorsitzender: Hubert Ney. Annahme des Parteiprogramms durch die Gründungsversammlung.

    • 5. Juli 1952

      CSU-Landesversammlung in Regensburg. Beschluss einer neuen Satzung; Wahl von Franz Josef Strauß zum stellvertretenden Landesvorsitzenden.

    • 9. Juli 1952

      2. Parteikonferenz der SED beschließt den planmäßigen Aufbau des Sozialismus in der DDR.

    • 19. Juli 1952

      Verabschiedung des Betriebsverfassungsgesetzes durch den Bundestag

    • 25. Juli 1952

      Inkrafttreten des Vertrags über die EGKS

    • 25. Juli 1952

      Der Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) tritt in Kraft.

    • 8. August 1952

      Abschluss der Londoner Schuldenkonferenz

      Ein Jahr später, am 16. September 1953, tritt das Londoner Schuldenabkommen in Kraft. Es ist von grundlegender Bedeutung für die Wiederherstellung des deutschen Kredits im Ausland und damit auch für das deutsche Wirtschaftswachstum in der Ära Adenauer.

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    • 10. September 1952

      Das Luxemburger Abkommen. Abkommen über Entschädigungsleistungen Deutschlands für die Ermordung von Juden in der NS-Zeit

    • 6. Oktober 1952

      Verteidigungspolitischer Kongress der CDU in Hamburg

    • 16. Oktober 1952

      6. Parteitag der Ost-CDU in Berlin. Anerkennung der führenden Rolle der SED.

    • 17. Oktober 1952

      3. Bundesparteitag der CDU in Berlin. Konrad Adenauer wird als 1. Vorsitzender wiedergewählt, Hermann Ehlers und Jakob Kaiser werden Stellvertreter.

      Entschließung, die ganze Kraft der Partei für die Wiedervereinigung Deutschlands und die Schaffung einer europäischen Föderation einzusetzen.

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    • 17. Oktober 1952

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Termin 4. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 18.-22.04.1953);Gestaltung 3. Bundesparteitag der CDU (Berlin, 17.-19.10.1952): Inhalt der Reden, Besetzung von Ausschüssen, Wahl der Vorsitzenden, Nachfolge von Friedrich Holzapfel

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    • 12. November 1952

      Helene Wessel tritt aus der Zentrumspartei aus.

    • 29. November 1952

      Gründung der Gesamtdeutschen Volkspartei in Frankfurt am Main

    • 16. Dezember 1952

      Der Parteivorstand der CDU spricht sich in einer Entschließung für eine baldige Ratifizierung der deutsch-alliierten Vertragswerke aus.

    • 16. Dezember 1952

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Wahlrechtsänderung;Presseverlautbarung über die Sitzung des Vorstandes;Vertriebenenfragen: Auseinandersetzung zwischen Linus Kather und Hans Lukaschek;Frage der Kandidatenaufstellung für die Bundestagswahl 1953;Verschiedenes (u.a. Ausschussarbeit, Neuwahl des Vorstandes)

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    1953

    • 21. Januar 1953

      Verhaftung von Georg Dertinger, stellvertretender Vorsitzender der Ost-CDU und Außenminister der DDR, unter dem Verdacht der Spionage

    • 5. März 1953

      Tod Stalins

    • 7. März 1953

      Parteitag der Zentrumspartei in Köln

      Die neue Grundsatzung bestätigt die vorgenommene Umbildung der höchsten Parteiinstanzen und schreibt neue Entscheidungsstrukturen fest. Verabschiedung der „Kölner Erklärung zur deutschen Politik“. Johannes Brockmann wird Parteivorsitzender.

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    • 11. März 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Vorbereitung der Bundestagswahl 1953;4. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 18.-22.04.1953);Verschiedenes

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    • 19. März 1953

      Der Deutsche Bundestag billigt den Deutschland- und EVG-Vertrag.

    • 21. März 1953

      3. Parteitag der Exil-CDU in Bonn

      Konrad Adenauer weist auf die Bedeutung der verabschiedeten deutsch-alliierten Vertragswerke für die Wiedervereinigung Deutschlands hin. Jakob Kaiser wird erneut zum 1., Ernst Lemmer zum 2. Vorsitzenden gewählt.

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    • 27. März 1953

      Die Bundesrepublik Deutschland und der Staat Israel hinterlegen die Ratifizierungsurkunde über das Luxemburger Abkommen bei den Vereinten Nationen.

    • 6. April 1953

      Besuch Adenauers in den USA

    • 18. April 1953

      4. Bundesparteitag der CDU in Hamburg („Hamburger Programm“)

      Billigung des Wahlprogramms, in dem die Grundlinien der Politik der CDU im kommenden Bundestag dargelegt werden.

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    • 18. April 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Kassenbericht von Bundesschatzmeister Ernst Bach;Verlauf 4. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 18.-22.04.1953);Vorschläge für die Wahl des CDU-Präsidiums, der Mandatsprüfungskommission und der Redaktionskommission;Entwurf Hamburger Programm;Entschließungen;Neuwahl des Vorstandes;Verschiedenes

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    • 20. April 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Hamburger Programm;Entschließungen;Neuwahl des Vorstandes;Verschiedenes

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    • 21. April 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bundestagswahlrecht;Entschließungen: Exil-CDU, Sowjetzone, Saarfrage, Verkehrs- und Schifffahrtspolitik;Hamburger Programm;Neuwahl des Vorstandes

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    • 22. Mai 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer über die politische Lage (u.a. Saarverhandlungen, Rede von Winston Churchill);Wahlrechtsfragen;Verschiedenes

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    • 6. Juni 1953

      Die Frauenarbeitsgemeinschaft der CSU erhält die erste Geschäftsordnung. Der ersten Vorsitzenden Thusnelda Lang-Brumann folgt Zita Zehner.

    • 17. Juni 1953

      Volksaufstand in Berlin und in der DDR

      Die Bauarbeiter in der Ost-Berliner Stalinallee gaben das Signal für einen Volksaufstand, der am folgenden Tag fast die gesamte DDR erfasste.

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    • 4. Juli 1953

      Die Union der Ausgewiesenen und Flüchtlinge der CSU wird in Union der Vertriebenen umbenannt.

    • 31. Juli 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zur Bundestagswahl 1953

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    • 10. August 1953

      Josef Brunner wird CSU-Generalsekretär.

    • 3. September 1953

      7. Jahrestagung der Internationalen Union der Christlichen Demokraten (NEI) in Tours

      Die CDU wird durch Georg Strickrodt und Friedrich August von der Heydte vertreten.

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    • 6. September 1953

      Wahlen zum 2. Deutschen Bundestag

      Am 9. Oktober 1953 wurde Konrad Adenauer zum zweiten Mal zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Bei der Wahl erreichte die Union einen erdrutschartigen Sieg: Sie gewann 45,2 Prozent der Stimmen und damit die absolute Mehrheit der Mandate. Ob die CDU tatsächlich als Gewinnerin hervorgehen würde, war noch im Jahr vor der Bundestagswahl ungewiss.

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    • 10. September 1953

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bewertung der Bundestagswahl vom 06.09.1953;Schwerpunkte der Politik in der 2. Legislaturperiode;Personalpolitik;Verhältnis zum Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)

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    • 6. Oktober 1953

      Konstituierung des 2. Deutschen Bundestages. Wiederwahl von Hermann Ehlers (CDU) als Bundestagspräsident.

    • 9. Oktober 1953

      Der Bundestag wählt Konrad Adenauer zum Bundeskanzler.

    1954

    • 12. Januar 1954

      Konrad Adenauer erklärt vor der CDU/CSU-Fraktion, das dt. Volk befinde sich angesichts der Berliner Konferenz in der ernstesten Situation seit 1945.

    • 19. Januar 1954

      Resolution zur Berliner Viermächtekonferenz des CDU-Parteivorstands

      In einer Resolution zur Berliner Viermächtekonferenz erklärt der CDU-Parteivorstand, dem Frieden und der Sicherheit Europas und der Welt könne kein größerer Dienst erwiesen werden als durch die Wiedervereinigung Deutschlands.

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    • 19. Januar 1954

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundesgeschäftsführer Bruno Heck über die Bundestagswahl 1953 sowie Aussprache;Bericht von Bundesschatzmeister Ernst Bach über die finanzielle Lage der Partei;Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer über die politische Lage;Satzung für den Landesverband Oder-Neiße;Verschiedenes

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    • 25. Januar 1954

      Berliner Konferenz der vier Mächte über die Deutschlandfrage endet ohne Ergebnis.

    • 26. Februar 1954

      Bundestag ermöglicht Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht

      Am 26.02.1954 beschließt der Deutsche Bundestag eine Ergänzung zum Grundgesetz, die die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht ermöglicht.

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    • 9. März 1954

      Bundeskanzler Konrad Adenauer besucht Griechenland und die Türkei.

      Bereits vor den Anwerbeabkommen zur Gewinnung von Gastarbeitern baut.undeskanzler KonradAdenauer die Beziehungen u.a. zu Griechenland und der Türkei aus.

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    • 25. März 1954

      Anerkennung der DDR als souveräner Staat durch die Sowjetunion

    • 22. April 1954

      Die Genfer Flüchtlingskonvention tritt in Kraft

    • 26. April 1954

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer über die innen- und außenpolitische Lage;Konfessionelle Fragen;Saar;Bericht über die Finanz- und Steuerreform;Verschiedenes

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    • 28. Mai 1954

      5. Bundesparteitag der CDU in Köln

    • 28. Mai 1954

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ablauf 5. Bundesparteitag der CDU (Köln, 28.-30.05.1954);Bericht über die Wahlaussichten;Entschließungen;Verschiedenes

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    • 1. Juli 1954

      Wiederwahl von Theodor Heuss zum Bundespräsidenten

    • 4. Juli 1954

      Die deutsche Fußballnationalmannschaft holt den ersten Weltmeistertitel. Es ist "das Wunder von Bern".

    • 30. August 1954

      Ablehnung des EVG-Vertrags durch die französische Nationalversammlung

    • 10. September 1954

      Jahreskongress der Internationalen Union Christlicher Demokraten (NEI) in Brügge

    • 22. September 1954

      7. Parteitag der Ost-CDU in Weimar. Bekenntnis „zur Einheit aller fortschrittlichen Kräfte im Demokratischen Block“

    • 28. September 1954

      Die Londoner Neun-Mächte-Konferenz erarbeitet die Neuregelung für die Westintegration und den Wehrbeitrag der Bundesrepublik Deutschland.

    • 2. Oktober 1954

      Bundesvorstand (Geschäftsführender CDU-Vorstand)

      Tagesordnung:Arbeitsweise von Vorstand und Geschäftsführendem Vorstand;Statutänderung und Parteifinanzierung;Junge Union, CDU-Sozialausschüsse, CDU-Bundesausschüsse;Nachwuchs;Sowjetzone;Auslandsarbeit;Publizistische Arbeit

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    • 11. Oktober 1954

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer über die politische Lage;Steuer- und Finanzverfassungsreform;Verschiedenes

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    • 19. Oktober 1954

      Konferenz der Westmächte und der Bundesrepublik Deutschland in Paris (2. Deutschlandvertrag)

    • 22. Oktober 1954

      Stellungnahme des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden von Brentano zur Unterzeichnung der Abkommen in Paris im Rahmen der Neun-Mächte-Konferenz.

      Nach Ratifizierung dieser Verträge halte die CDU einen günstigen Zeitpunkt für Vierergespräche gekommen.

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    • 23. Oktober 1954

      Unterzeichnung der Pariser Verträge

      Mit den Pariser Verträgen ist das am 23. Oktober 1954 in der französischen Hauptstadt unterzeichnete und am 5. Mai 1955 in Kraft getretene Vertragspaket gemeint, mit dem das Besatzungsstatut für die Bundesrepublik Deutschland beendet und deren Beitritt zur NATO und zur Westeuropäischen Union (WEU) vertraglich vereinbart wurde.

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    • 16. November 1954

      Wahl von Eugen Gerstenmaier (CDU) zum Bundestagspräsidenten als Nachfolger des am 29.10.1954 verstorbenen Hermann Ehlers

    1955

    • 22. Januar 1955

      CSU-Landesversammlung in München. Hanns Seidel wird als Nachfolger von Hans Ehard zum CSU-Landesvorsitzenden gewählt.

    • 25. Januar 1955

      Die Sowjetunion erklärt den Kriegszustand mit Deutschland für beendet.

    • 5. Februar 1955

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Kurzer Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer über die Pariser Verträge;Besprechung der Sitzung des erweiterten CDU-Bundesparteiausschusses;Innenpolitische Aufgaben;Besprechung der Wahl eines stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden;Verschiedenes

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    • 27. Februar 1955

      Der Deutsche Bundestag stimmt mit großer Mehrheit den Pariser Verträgen zu.

    • 5. Mai 1955

      Inkrafttreten der Pariser Verträge

      Die Bundesrepublik Deutschland wird bedingt souverän. Das Besatzungsstatut erlischt; die Alliierte Hohe Kommission löst sich auf.

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    • 7. Mai 1955

      Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur Westeuropäischen Union

    • 9. Mai 1955

      Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur NATO

    • 14. Mai 1955

      Unterzeichnung des Warschauer Paktes

    • 3. Juni 1955

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage (u.a. Zusammenhang von Entspannung und Wiedervereinigung);Organisatorische Aufgaben innerhalb der CDU;Aussprache;Abschließender Bericht der vom Vorstand eingesetzten Kommission über Änderung und Erweiterung des Parteistatuts;Aussprache

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    • 15. Juni 1955

      Heinrich Krone (CDU) wird als Nachfolger von Heinrich von Brentano zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt.

    • 26. Juli 1955

      Chruschtschow verkündet die sowjetische Zwei-Staaten-Doktrin für Deutschland.

    • 8. September 1955

      Moskau-Reise Konrad Adenauers und Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion.

    • 22. September 1955

      Regierungserklärung Konrad Adenauers: Geburtsstunde der Hallstein-Doktrin

    • 30. September 1955

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage (u.a. Moskau-Reise);Die Entwicklung der Verhältnisse an der Saar;Bundesparteitag in Baden-Baden;Stellungnahme zu den Vorgängen im Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE);Verschiedenes

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    • 22. Oktober 1955

      CSU-Landesversammlung in München. Franz Josef Strauß betont den bundespolitischen Anspruch der CSU.

      Franz Josef Strauß betont, dass die CSU nicht nur eine bayerische, sondern in erster Linie eine deutsche Aufgabe zu erfüllen habe, die Bundespolitik dürfe keine Addierung regionaler Sonderinteressen sein.

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    • 23. Oktober 1955

      Ablehnung des „Saarstatuts“ durch die Bevölkerung des Saarlands. Rücktritt der Regierung Hoffmann (CVP).

    • 30. Oktober 1955

      In Essen wird die Christliche Gewerkschaftsbewegung Deutschlands (CGB) gegründet.

    • 4. November 1955

      Parteitag der Deutschen Partei in Bielefeld

      Heinrich Hellwege konstatiert, dass die Partei – trotz ihrer Ausdehnungsbemühungen – auf ihre Position im Jahr 1949 zurückgefallen sei.

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    • 10. November 1955

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bundesparteitag in Baden-Baden;Sitzung des CDU-Parteiausschusses;Parteistatut;Kartellgesetz;Gewerkschaftsfragen;Stellungnahme zur Gründung des Christlichen Gewerkschaftsbundes (CGB);Verschiedenes

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    • 12. November 1955

      Gründung der Bundeswehr

      Die ersten Bundeswehrsoldaten werden vereidigt.

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    • 18. Dezember 1955

      Wahlsieg der Heimatbund-Parteien im Saarland

    1956

    • 2. Januar 1956

      Einberufung der ersten Bundeswehreinheiten

    • 13. Januar 1956

      Erklärung von Bundeskanzler Konrad Adenauer vor dem CDU-Bundesvorstand zur wachsenden Bedrohung durch den Kommunismus

      Man müsse dieser mit einer Belebung des europäischen Gedankens, mit dem beschleunigten Aufbau der deutschen Streitkräfte und mit einer Verstärkung der persönlichen Kontakte zwischen den Deutschen diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs begegnen. Zur Innenpolitik erklärte der Parteivorstand, dass die Vorarbeiten für eine Sozialreform so bald wie möglich abgeschlossen werden müssten.

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    • 13. Januar 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Bericht von Bundesgeschäftsführer Bruno Heck über den Stand der vorarbeiten zur Sozialreform;6. Bundesparteitag der CDU (Stuttgart, 26.-29.04.1956);Bundestagswahlgesetz;Vorbereitung der Bundestagswahl 1957;Verschiedenes

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    • 24. Februar 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht und Beratung über die innenpolitische Lage

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    • 10. März 1956

      Tagung der Führungsgremien der CDU. Konrad Adenauer befürwortet eine Förderung aller Bemühungen um die Abrüstung durch die Bundesregierung.

      Abrüstung könne helfen, Voraussetzungen für die Wiedervereinigung zu schaffen.

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    • 10. März 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Bericht von Bundesgeschäftsführer Bruno Heck über den Fortgang der Arbeiten zur Sozialreform;6. Bundesparteitag der CDU (Stuttgart, 26.-29.04.1956);Verschiedenes

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    • 26. April 1956

      6. Bundesparteitag der CDU in Stuttgart unter dem Motto „Zehn Jahre Politik für Deutschland“.

      Neufassung des Statuts der CDU. Konstituierung des Bundesarbeitskreises Mittelstand der CDU. 1. Vorsitzender: Kurt Schmücker

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    • 26. April 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ablauf 6. Bundesparteitag der CDU (Stuttgart, 26.-29.04.1956);Vorbereitung der Wahlen des CDU-Präsidiums, der Mandatsprüfungskommission sowie des Redaktionskomitees;Vorbereitungen der Wahl des ersten Vorsitzenden, seiner Stellvertreter, des Bundesschatzmeisters und der übrigen Mitglieder des Vorstandes;Änderung des Parteistatuts;Mitgliederbeitrag;Verschiedenes

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    • 27. April 1956

      Beschluss der CDU/CSU-Fraktion in Stuttgart, im Bundestag für die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht einzutreten

    • 18. Mai 1956

      Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) tagt erstmals in Ost-Berlin.

    • 4. Juni 1956

      Einigung mit Frankreich und Eingliederung des Saarlands in die Bundesrepublik Deutschland (politisch zum 01.01.1957, wirtschaftlich zum 01.01.1960)

    • 17. Juni 1956

      1. Bundeskongress der Christlichen Gewerkschaftsbewegung in Essen. 1. Vorsitzender: Johannes Even, Generalsekretär: Erich König.

    • 7. Juli 1956

      Verabschiedung des Wehrpflichtgesetzes

    • 12. Juli 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Aufnahme der Saar-CDU als Landesverband in die Bundespartei;Kommunalwahlen;Verschiedenes

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    • 22. Juli 1956

      Zentrumspartei und Christliche Volkspartei des Saarlands fusionieren zur Christlichen Volkspartei-Zentrum (bis 02.04.1957)

    • 23. Juli 1956

      Vereinigung der CDU des Saarlands mit der Bundes-CDU in Saarbrücken. 1. Vorsitzender: Hubert Ney

    • 26. Juli 1956

      Suez-Krise

      Englisch-französische Luftoffensive gegen Ägypten nach Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft. Die USA und die UdSSR setzen einen Waffenstillstand durch.

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    • 12. September 1956

      8. Parteitag der Ost-CDU in Weimar. Bekenntnis zur „friedlichen Koexistenz, zur Abrüstung und zum Aufbau des Sozialismus“

    • 20. September 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ergänzung des Wahlgesetzes (Dauer der Dienstzeit);7. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 11.-15.05.1957);Vorbereitung der Bundestagswahlen;Allgemeine Richtlinien für Kommunalwahlen;Bericht von Franz Meyers über Organisation;Preisentwicklung;Bericht über USA-Reise;Verschiedenes

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    • 25. September 1956

      Konrad Adenauer fordert die Europäer zu gemeinsamem Handeln auf.

      Rede vor den Grandes Conférences Catholiques in Brüssel

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    • 23. Oktober 1956

      Ungarn-Aufstand, von sowjetischen Truppen niedergeschlagen

    • 27. Oktober 1956

      Unterzeichnung der Saarverträge

    • 23. November 1956

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politische Lage;Kommunalwahlen (zusammenfassender Bericht, Bericht der Landesvorsitzenden über das Ergebnis der Kommunalwahlen in ihren Landesverbänden);Einsetzung eines Ausschusses;Vorbereitung 7. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 11.-15.1957);Vorbereitung der Bundestagswahlen 1957;Verschiedenes

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    • 21. Dezember 1956

      Friedrich Zimmermann wird hauptamtlicher Generalsekretär der CSU.

    1957

    • 1. Januar 1957

      Eingliederung des Saarlands in die Bundesrepublik

      Mit dem Ereignis feierte Deutschland eine erste „kleine Wiedervereinigung". Die Saarfrage hatte zuvor jahrelang die deutsch-französischen Beziehungen belastet und die europäische Einigung gehemmt. Am Ende waren dabei der Wille zur deutsch-französischen Aussöhnung und die Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts der Völker stärker als nationalistische Bestrebungen.

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    • 21. Januar 1957

      Inkrafttreten des Gesetzes über die Reform der Rentenversicherung für Arbeiter und Angestellte (Einführung der "Dynamischen Rente")

    • 7. Februar 1957

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Vorbereitung der Bundestagswahlen 1957;Frage der Kandidatenaufstellung;Rednereinsatz;7. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 11.-15.05.1957);Verschiedenes

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    • 25. März 1957

      Abschluss der Römischen Verträge (EWG und EURATOM)

      Die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 gilt als Meilenstein für die Europäische Einigung.

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    • 3. Mai 1957

      Verabschiedung des Gleichberechtigungsgesetzes im Deutschen Bundestag

      Mit der Verabschiedung des Gesetzes war ein entscheidender Schritt zur rechtlichen Gleichstellung von Männern und Frauen getan. Am 1. Juli 1958 trat das Gesetz in Kraft.

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    • 11. Mai 1957

      7. Bundesparteitag der CDU in Hamburg unter dem Motto „Einheit für Deutschland, Freiheit für Europa, Frieden in der Welt“.

      In seiner Eröffnungsansprache hebt Konrad Adenauer den politischen Führungsanspruch der CDU hervor. Gerstenmaier greift die SPD wegen ihrer doktrinären, marxistischen Haltung an. Kurt Georg Kiesinger verteidigt die europäische Einigungspolitik der Partei. Zum Abschluss des Parteitags fordert die CDU in ihrem „Hamburger Manifest“ u. a. die Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit.

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    • 11. Mai 1957

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur politischen Lage;Ablauf 7. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 11.-15.05.1957);Stand der Vorbereitungen für den Bundestagwahlkampf 1957;Verschiedenes

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    • 18. Mai 1957

      Auf ihrem letzten Parteitag in Essen beschließt die GVP ihre Auflösung.

    • 1. Juni 1957

      CSU-Landesversammlung in München. Beschluss eines neuen Grundsatzprogramms

    • 12. Juni 1957

      Die Zentrumspartei verabschiedet das Frankfurter Programm. Gründung des Wahlbündnisses Föderalistische Union

      Zentrum und Bayernpartei schließen sich für die Bundestagwahl zum Wahlbündnis Föderalistische Union zusammen (bis 31.03.1958).

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    • 13. Juni 1957

      Die CVP im Saarland schließt ein Wahlbündnis mit der CSU.

    • 1. Juli 1957

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur politischen Lage;Veranstaltungen der Bundesausschüsse;Bericht über die Entwicklung an der Saar;Erläuterungen zum Wahlgesetz und zur Wahlordnung - Verbindung der Landeslisten;Verschiedenes

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    • 3. Juli 1957

      Verabschiedung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)

    • 4. Juli 1957

      Verabschiedung des Kartellgesetzes

    • 6. Juli 1957

      Verabschiedung des Grundsatzprogramms der Föderalistischen Union

    • 15. Juli 1957

      Agrarpolitische Bundestagung der CDU in Köln

    • 15. September 1957

      Wahlen zum 3. Bundestag: absolute Mehrheit der Stimmen für CDU und CSU (50,2%).

    • 19. September 1957

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Aussprache über das Ergebnis der Bundestagswahl 1957;Verschiedenes

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    • 15. Oktober 1957

      Konstituierung des 3. Deutschen Bundestages. Wiederwahl von Eugen Gerstenmaier zum Bundestagspräsidenten.

    • 22. Oktober 1957

      Wiederwahl Adenauers zum Bundeskanzler

    • 27. Oktober 1957

      Bildung des Bundes der Vertriebenen

    1958

    • 1. Januar 1958

      Inkrafttreten der Verträge über die EGW und EURATOM

    • 17. Januar 1958

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage sowie Aussprache;Organisationsfragen;8. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 18.-21.09.1958);Sitzung des CDU-Bundesausschusses;Verschiedenes

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    • 19. März 1958

      Konstituierende Sitzung des Europäischen Parlaments

      Bei ihrer ersten Sitzung am 19. März 1958 bestand die Europäische Parlamentarische Versammlung aus 142 Gesandten ihrer Länder, die kaum Mitwirkungsmöglichkeiten hatten. Heute haben die 751 Abgeordneten des Europäischen Parlaments wichtige Kompetenzen. Mit der sehr deutlichen Stärkung der Rolle des Parlamentes ist die Europäische Union nicht nur demokratischer, sondern auch volksnäher geworden.

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    • 20. März 1958

      Debatte über die Atombewaffnung und die Deutschlandfrage im Bundestag

      Annahme einer von der CDU/CSU und DP eingebrachten Entschließung zur Ausrüstung der Bundeswehr mit Trägersystemen für Atomwaffen im Rahmen der NATO.

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    • 25. April 1958

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur politische Lage sowie Beratung;Der 8. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 18.-21.09.1958);Bundesgeschäftsführung;Verschiedenes

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    • 8. Mai 1958

      Amtsantritt Hans Krolls als Botschafter in Moskau

    • 1. Juni 1958

      Charles de Gaulle wird Ministerpräsident in Frankreich.

    • 1. Juli 1958

      Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wird im Bürgerlichen Recht verankert.

    • 11. Juli 1958

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politische Lage;Bericht über die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen;Der 8. Bundesparteitag der CDU Kiel 18.-21.09.1958;Verschiedenes

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    • 21. Juli 1958

      Der nordrhein-westfälische Landtag wählt Franz Meyers zum Ministerpräsidenten.

      Am 25.07. stellt Meyers seine nur aus Mitgliedern der CDU gebildete Regierung vor.

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    • 14. September 1958

      Erstes Treffen Adenauer – de Gaulle in Colombey-les-deux Eglises.

    • 18. September 1958

      8. Bundesparteitag der CDU in Kiel („Kieler Manifest“)

      8. Bundesparteitag der CDU in Kiel. Konrad Adenauer wird als Parteivorsitzender bestätigt, Eugen Gerstenmaier und Kai-Uwe von Hassel werden als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt, Theodor Blank und Heinrich Krone zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Verabschiedung des „Kieler Manifests“.

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    • 18. September 1958

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:8. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 18.-21.09.1958);Verschiedenes

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    • 21. September 1958

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Entschließung zum 8. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 18.-21.09.1958)

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    • 28. Oktober 1958

      Wahl von Kardinal Giuseppe Angelo Roncalli zum Papst (Johannes XXIII.)

    • 27. November 1958

      „Berlin-Ultimatum“ der Sowjetunion

    • 27. November 1958

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Wahlen in Hessen und Bayern;Sitzung des CDU-Bundesausschusses am 28.11.1958: Wahl der drei geschäftsführenden Vorstandsmitglieder, des Bundesschatzmeisters und der zehn weiteren Mitglieder gemäß § 7 Abs. b) des Statuts;Verschiedenes

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    1959

    • 24. Februar 1959

      Die Spitzengremien von CDU und CSU schlagen Ludwig Erhard als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vor.

      Erhard verzichtet auf die Kandidatur am 03.03.

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    • 26. Februar 1959

      Wahl von Hans Egon Reinert (CDU) zum Ministerpräsidenten des Saarlands

    • 11. März 1959

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Besprechung über die Bundespräsidentenwahl;Bericht über die organisatorischen Fragen der Partei;Bericht zur politischen Lage (u.a. Probleme der NATO);Verschiedenes

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    • 7. April 1959

      Nominierung Konrad Adenauers zum Kandidaten der CDU und CSU für das Amt des Bundespräsidenten

    • 19. April 1959

      Der außerordentliche Delegiertentag der CSU/CVP des Saarlands beschließt in Saarbrücken die Auflösung der Partei und den Anschluss an die CDU.

      (mit 525 gegen 31 Stimmen bei 6 Enthaltungen)

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    • 23. April 1959

      Tod des saarländischen Ministerpräsidenten Hans Egon Reinert

    • 30. April 1959

      Wahl des bisherigen Kultusministers Franz-Josef Röder zum Nachfolger Hans Egon Reinerts als Ministerpräsident des Saarlands

    • 11. Mai 1959

      Genfer Außenministerkonferenz. Bundesrepublik Deutschland und DDR nehmen als Beobachter teil.

    • 5. Juni 1959

      Begründung Konrad Adenauers vor dem CDU-Vorstand und der CDU/CSU-Fraktion zum Rückzug der Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten

    • 15. Juni 1959

      Ein Wahlmännergremium der CDU und CSU wählt Bundeslandwirtschaftsminister Heinrich Lübke zum neuen Präsidentschaftskandidaten der Union.

    • 28. Juni 1959

      Gründung des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) in Mainz.

    • 1. Juli 1959

      Wahl Heinrich Lübkes (CDU) zum Bundespräsidenten.

    • 16. September 1959

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Vorbereitung der Sitzung des CDU-Bundesausschusses am 28.09.1959 (u.a. Bericht über die Tätigkeit der Landesvorsitzendenkonferenz, Geschäftsordnung, Finanzordnung, Parteigerichtsordnung, Satzungsgemäße Wahlen)Verschiedenes

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    • 3. Oktober 1959

      Gespräch zwischen CDU und DP in Neuenkirchen/Stade über eine Änderung des Wahlgesetzes; die CDU lehnt die DP-Vorschläge ab.

    • 9. November 1959

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Arbeitsplanung der Bundestagsfraktion bis 1961;Konstituierung der Fachausschüsse der Bundespartei;Aussprache über die Ereignisse der Sitzung des CDU-Bundesausschusses vom 28.09.1959;Verwchiednes

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    • 13. November 1959

      Außerordentlicher Parteitag der SPD. Verabschiedung des Godesberger Programms.

    • 25. November 1959

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Beratung und Beschlussfassung über die Vorschläge des geschäftsführenden Vorstandes zur Aktivierung der Bundespartei;Neukonstituierung der Fachausschüsse;Wahl eines Bundesschatzmeisters für die Zeit vom 01.01.1960 bis 30.04.1960;Verschiedenes

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    • 3. Dezember 1959

      Grundgesetzänderung zur Atomgesetzgebung

    1960

    • 29. Januar 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Vorbereitungen zum Bundestagswahlkampf 1961;Vorbereitung der Kommunalwahlkämpfe 1960;9. Bundesparteitag der CDU (Karlsruhe, 26.-29.04.1960);Verschiedenes (u.a. Artikel von Gerd Bucerius in der "Zeit")

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    • 14. März 1960

      Das erste Treffen von Konrad Adenauer und David Ben Gurion im Hotel Waldorf Astoria in New York

    • 14. April 1960

      Die DDR-Führung bezeichnet Enteignung und Kollektivierung der Bauern als abgeschlossen.

    • 26. April 1960

      9. Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe unter dem Leitwort „Wir rufen das deutsche Volk“

      Grundsatzentschließungen zur Deutschland-, Wirtschafts-, Sozial- und Kommunalpolitik

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    • 26. April 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ablauf 9. Bundesparteitag der CDU (Karlsruhe, 26.-29.04.1960);Verschiedenes

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    • 1. Mai 1960

      Abschuss eines US-Aufklärungsflugzeugs über der Sowjetunion („U2-Zwischenfall“).

    • 7. Mai 1960

      9. Bundesparteitag der Deutschen Partei in Heilbronn

      Die Bundestagsfraktion will eine stärkere Anlehnung an die CDU, der niedersächsische Landesverband mehr Eigenständigkeit im Rahmen „bürgerlicher“ Koalitionen.

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    • 16. Mai 1960

      Scheitern der Vier-Mächte-Konferenz durch Absage Chruschtschows.

    • 23. Mai 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Konstituierung des CDU-Bundesvorstandes;Wahl eines engeren CDU-Bundesvorstandes nach § 26 des Parteistatuts;Verschiedenes

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    • 29. Juni 1960

      Bundestag billigt die Privatisierung des Volkswagenwerkes.

    • 1. Juli 1960

      Neun MdB der Deutschen Partei geben ihren Austritt aus der Bundestagsfraktion bekannt und treten am 20.09. der CDU/CSU-Fraktion bei.

      Die restlichen sechs DP-Abgeordneten bilden eine Gruppe.

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    • 6. Juli 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage (u.a. Bundestagswahlen 1961, Präsidentschaftswahlen in den USA, Änderung und Überholung der NATO);Lücke-Plan;Konservative Partei;Kontroverse um den Bundesratsausschuss;Krankenkassenreform;Bericht von Ministerpräsident Kai-Uwe von Hassel über die Beratungen des Wahlgremiums;Bundestagswahlkampf 1961

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    • 23. August 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Fernsehen;Kommunalwahlen 1960;Verschiedenes (u.a. 10. Bundesparteitag der CDU: Köln, 24.-27.04.1961)

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    • 22. September 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Krankenversicherungsreform;Notstandsgesetzgebung;Parteiengesetz;Wahlgesetz;Verschiedenes (u.a. Lücke-Plan, Bundesparteiehrengericht, Pressekommuniqué zur Sitzung)

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    • 8. November 1960

      Wahl John F. Kennedys zum Präsidenten der USA.

    • 18. November 1960

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Parteiengesetz;Verschiedenes

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    • 24. November 1960

      Fusion der Rest-DP mit dem GB/BHE zur Gesamtdeutschen Partei

    • 28. November 1960

      Kulturpolitischer Kongress der CDU und CSU in Gelsenkirchen.

    1961

    • 15. Januar 1961

      Die geplante Fusion aus DP, FDP und BHE zur Schaffung einer dritten Kraft scheitert; Heinrich Hellwege tritt vom Parteivorsitz der DP zurück.

    • 28. Februar 1961

      Das Bundesverfassungsgericht erklärt die „Deutschland–Fernseh GmbH“ für verfassungswidrig.

    • 18. März 1961

      CSU-Landesversammlung in München. Franz Josef Strauß wird zum Parteivorsitzenden gewählt.

    • 6. April 1961

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:10. Bundesparteitag der CDU (Köln, 24.-27.04.1961);Vorbereitungen Bundestagwahlkampf 1961;Verschiedenes

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    • 11. April 1961

      Beginn des Prozesses gegen Adolf Eichmann in Jerusalem

    • 15. April 1961

      Delegierte von DP und BHE beschließen in Bonn die Fusion beider Parteien zur Gesamtdeutschen Partei.

      Die GDP erleidet bei den Bundestagswahlen eine schwere Wahlniederlage. Vor allem in Niedersachsen schließen sich daraufhin zahlreiche Funktionsträger der GDP, die zuvor in der DP waren, der CDU an.

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    • 24. April 1961

      10. Bundesparteitag der CDU in Köln. Verabschiedung des „Kölner Manifests“

    • 24. April 1961

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Ablauf 10. Bundesparteitag der CDU (Köln, 24.-27.04.1961);Finanzfragen;Verschiedenes

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    • 31. Mai 1961

      Der Bundestag verabschiedet die Gesetze zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und zur Förderung der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand.

    • 30. Juni 1961

      Bundessozialhilfegesetz

    • 7. Juli 1961

      Agrarpolitische Bundestagung der CDU in Bad Godesberg

    • 11. Juli 1961

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht über die politische Lage;Stand der Vorbereitungen und Richtlinien für den Bundestagswahlkampf;Verschiedenes (u.a. Wahlkampftrick der SPD, Kommuniqué des CDU-Bundesvorstandes, Berlin)

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    • 12. Juli 1961

      Gesetz zur Förderung der Vermögensbildung für Arbeitnehmer (312-DM-Gesetz)

    • 13. August 1961

      Die DDR beginnt mit der Errichtung der Berliner Mauer und mit der Befestigung der innerdeutschen Grenze.

    • 17. August 1961

      Erklärung des Hauptvorstandes der Ost-CDU zum Mauerbau in Berlin („wohlabgewogene und mustergültig durchgeführte Maßnahme“)

    • 25. August 1961

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Konrad Adenauer zur politischen Lage;Wahlkampf und Werbemittel

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    • 17. September 1961

      Wiederwahl von Heinrich von Brentano (CDU) zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

    • 17. September 1961

      Wahlen zum 4. Deutschen Bundestag: CDU und CSU verlieren ihre absolute Mehrheit (45,4%), die SPD überschreitet die 35%-Marke.

    • 17. September 1961

      Wiederwahl von Eugen Gerstenmaier (CDU) zum Bundestagspräsidenten

    • 17. September 1961

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ergebnis der Bundestagswahl vom 17.09.1961;Verschiedenes (u.a. Einfluss von Rundfunk und Fernsehen auf die öffentliche Meinung bei einer Wahl, Kommission Bundevorstand, Koalitionsverhandlungen, Nachfolger von Konrad Adenauer als Bundekanzler, Verhandlungen mit der FDP)

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    • 7. November 1961

      Wiederwahl Adenauers zum Bundeskanzler

    • 14. November 1961

      4. Kabinett Adenauer

      Der neue Außenminister Gerhard Schröder strebt an, durch Handelsverträge mit Ostblockstaaten („Randstaatenpolitik“) die DDR zu isolieren, um so neue Ansatzpunkte für die Wiedervereinigungspolitik zu finden. Zum ersten Mal wird eine Frau (Elisabeth Schwarzhaupt) Bundesminister.

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    • 14. November 1961

      Gründung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit

    • 11. Dezember 1961

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht über die Koalitionsverhandlungen;Bericht über die außenpolitische Lage;Fragen der Parteifinanzierung;Wahl von fünf Mitgliedern für den Fernsehrat der Anstalt "Zweites Deutsches Fernsehen" (ZDF);11. Bundesparteitag der CDU (Dortmund, 02.-05.06.1962);Untersuchung über das geistige und gesellschaftliche Bild der Gegenwart und die künftigen Aufgaben der CDU;

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    1962

    • 7. Februar 1962

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur politischen Lage;Zusammenarbeit zwischen Bundespartei und Landesparteien;Bildung eines Ausschusses zur Vorbereitung der Finanzreform;Fragen der Parteifinanzierung;Aussprache über die von Bundesgeschäftsführer Konrad Kraske vorgelegte Wahlanalyse;Verschiedenes (u.a. Behandlung der Zeitschrift Stern)

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    • 7. März 1962

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Finanzen: Bund-Länder-Gemeinden, Ausgleich Bundeshaushalt;Verschiedenes

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    • 2. Juni 1962

      11. Bundesparteitag der CDU in Dortmund. Grundsatzentschließungen zur Sozialen Marktwirtschaft und zur Außenpolitik, Änderung der Parteisatzung

    • 2. Juni 1962

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ablauf 11. Bundesparteitag der CDU (Dortmund, 02.-05.06.1962);Wahlen und Satzungsänderungen;Verschiedenes (u.a. Tagungsort Kulturkongress 1962)

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    • 6. Juni 1962

      Adenauer schlägt dem sowjetischen Botschafter Smirnow ein zehnjähriges Stillhalteabkommen („Burgfrieden“) vor.

      Um den Deutschen in der DDR mehr Freiheit zu verschaffen, zeigte Konrad Adenauer ab Mitte der 1950er Jahre eine gewisse Flexibilität in der deutschen Frage. Das sogenannte Burgfriedensangebot war der letzte deutschlandpolitische Vorschlag, den der Bundeskanzler der Sowjetunion in diesem Zusammenhang unterbreitete.

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    • 4. September 1962

      Staatsbesuch Charles de Gaulles in der Bundesrepublik Deutschland

    • 11. Oktober 1962

      Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils

    • 22. Oktober 1962

      Kuba-Krise

    • 26. Oktober 1962

      Beginn der „Spiegel-Affäre“

    • 4. November 1962

      Kulturpolitischer Kongress von CDU und CSU in Augsburg

    • 19. November 1962

      Die fünf FDP-Bundesminister treten wegen der „Spiegel-Affäre“ zurück.

    • 3. Dezember 1962

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Koalition mit SPD oder FDP;Wahlrechtsänderung

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    • 11. Dezember 1962

      Einigung auf eine CDU/CSU/FDP-Regierungskoalition (5. Kabinett Adenauer). Alleinregierung der CSU unter Alfons Goppel in Bayern.

    1963

    • 22. Januar 1963

      Adenauer und de Gaulle unterzeichnen in Paris den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag.

    • 7. März 1963

      Abschluss eines Handelsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Polen.

    • 14. März 1963

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Innen- und außenpolitische Lage;Situation der CDU;Verschiedenes (u.a. Etat der Bundespartei, Werbemöglichkeiten im ZDF)

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    • 11. April 1963

      Veröffentlichung der Friedensenzyklika "Pacem in terris" durch Papst Johannes XXIII.

      Die Enzyklika, eines "der großen Dokumente des 20. Jahrhunderts" schafft die Grundlage für einen Friedensdialog zwischen Christen und Menschen nichtchristlicher Weltanschauung.

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    • 23. April 1963

      Nominierung von Ludwig Erhard als Kanzlerkandidat zum Nachfolger Konrad Adenauers durch den Fraktionsvorstand der CDU/CSU

    • 26. April 1963

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Die politische Lage nach der Nominierung von Ludwig Erhard zum Bundeskanzlernachfolger;Reform der CDU

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    • 2. Mai 1963

      Sportpolitische Konferenz von CDU und CSU in Berlin

    • 11. Juni 1963

      Bundespräsident Lübke proklamiert den 17. Juni zum Nationalen Gedenktag des deutschen Volkes.

    • 26. Juni 1963

      Rede John F. Kennedys vor dem Schöneberger Rathaus: "Ich bin ein Berliner".

      Die Solidaritätsbekundung des US-Präsidenten an die Menschen im geteilten Berlin wird zum Erinnerungsort für die transatlantische Freundschaft und Wertegemeinschaft.

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    • 5. Juli 1963

      Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerks

    • 9. Juli 1963

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Verhältnis zwischen Bund und Ländern;Bericht über die innere Verfassung der Parte;Benennung eines Vertreters der CDU im Fernsehrat der Anstalt Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF);Verschiedenes (u.a. Festlegung 12. Bundesparteitag der CDU: Hannover, 14.-17.03.1964)

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    • 1. Oktober 1963

      Anton Jaumann wird CSU-Generalsekretär.

    • 15. Oktober 1963

      Rücktritt Adenauers als Bundeskanzler.

    • 16. Oktober 1963

      Der Deutsche Bundestag wählt Ludwig Erhard zum neuen Bundeskanzler.

    • 9. November 1963

      Abschluss eines Handelsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ungarn.

    • 12. November 1963

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur politischen Lage;Tätigkeitsbericht der Bundespartei;Verschiedenes (u.a. Kommission zur Prinzipienerklärung der CDU, Bildung Bundesausschuss für Verteidigungspolitik)

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    • 22. November 1963

      Ermordung John F. Kennedys.

    • 9. Dezember 1963

      Gründungsversammlung des Wirtschaftsrates der CDU e. V. in Bonn. 1. Vorsitzender: Klaus Scheufelen

    • 17. Dezember 1963

      1. Passierscheinabkommen

    1964

    • 17. Januar 1964

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Ludwig Erhard zur politischen Lage (u.a. Passierscheinabkommen);12. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 14.-17.01.1964);Gründung Wirtschaftsrat der CDU;Verschiedenes (u.a. Gründung Ausschuss für Verteidigungspolitik, Etat der Bundespartei)

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    • 17. Januar 1964

      Bundesausschuss

    • 29. Januar 1964

      Gesundheitspolitischer Kongress der CDU in Oberhausen.

    • 29. Januar 1964

      Gesundheitspolitischer Kongress

    • 6. Februar 1964

      Abschluss eines Handelsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Bulgarien

    • 21. Februar 1964

      Mitarbeiterkonferenz auf Bundesebene

    • 25. Februar 1964

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Ludwig Erhard zur politischen Lage (u.a. Europapolitik, Passierscheinabkommen);12. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 14.-17.03.1964);Gründung Wirtschaftsrat der CDU e.V.;Verschiedenes (u.a. Passierscheinabkommen)

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    • 25. Februar 1964

      Bundesausschuss

    • 14. März 1964

      12. Bundesparteitag der CDU in Hannover. Verabschiedung eines „Agrarpolitischen Programms“

    • 14. März 1964

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:12. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 14.-17.03.1964);Rechenschaftsbericht der Kassenprüfer für das Geschäftsjahr 1962 nach § 12 Absatz 3 der Finanzordnung;Beitragsstaffel nach § 2 der Finanzordnung;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 14. März 1964

      Bundesausschuss

    • 4. Juni 1964

      Bundesausschuss

    • 4. Juni 1964

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage (u.a. Nachruf Luise Rehling);Frauenvereinigung der CDU - Vertretung von Frauen in den Landes- und Kreisvorständen und ihrer Delegierung zum Bundesparteitag;Benennung eines Vertreters der CDU im Fernsehrat des ZDF;Kooptation zum CDU-Bundesvorstand nach § 25 des Parteistatuts;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 12. Juni 1964

      Vertrag über Freundschaft, gegenseitigen Beistand und Zusammenarbeit zwischen der DDR und der Sowjetunion

    • 18. Juni 1964

      Kongress der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU in Mainz unter dem Motto „Die Zukunft gestalten! Bürger und Gemeinden im modernen Staat“

    • 18. Juni 1964

      Kommunalkongress

    • 19. Juni 1964

      Kontaktgespräch Präsidium mit Frauenverbänden

    • 1. Juli 1964

      Wiederwahl Lübkes zum Bundespräsidenten

    • 15. Juli 1964

      Kontaktgespräch Präsidium mit Flüchtlingsorganisationen

    • 1. Oktober 1964

      Mittelstandstag der CDU/CSU

    • 9. Oktober 1964

      Verteidigungspolitischer Kongress der CDU in Kassel

    • 9. Oktober 1964

      Verteidigungspolitischer Kongress

    • 9. November 1964

      Kulturpolitischer Kongress von CDU und CSU in Hamburg unter dem Motto „Bildung in der modernen Welt“

    • 9. November 1964

      3. Kulturpolitischer Kongress der CDU/CSU

    • 16. November 1964

      Kontaktgespräch Präsidium mit Sudetendeutscher Landsmannschaft

    • 27. November 1964

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Ludwig Erhard zur politischen Lage;Kommunalwahlen im Herbst 1964 und deren Folgerungen für die Arbeit der Partei;Vorbereitungen Bundestagswahlkampf 1965;Beschlussfassung über Ort und Termin 13. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 28.-31.03.1965);Aussprache: Außenpolitische Differenzen;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 27. November 1964

      Bundesausschuss

    • 1. Dezember 1964

      Wahl von Rainer Barzel zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Nachfolger des am 14.11.1964 verstorbenen Heinrich von Brentano

    • 2. Dezember 1964

      Kongress berufstätiger Frauen der CDU in Bochum unter dem Motto „Frauen und Arbeitswelt – Morgen“

    • 2. Dezember 1964

      Die DDR-Führung verfügt Zwangsumtausch für Besucher des DDR und Ost-Berlins.

    • 2. Dezember 1964

      Kongress berufstätiger Frauen

    • 14. Dezember 1964

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Deutschen Sportbund

    • 16. Dezember 1964

      Kontaktgespräch Präsidium mit der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft

    1965

    • 18. Januar 1965

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund

    • 20. Januar 1965

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Bund der Vertriebenen

    • 9. Februar 1965

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht von Bundeskanzler Ludwig Erhard zur politischen Lage (u.a. Verjährungsfrist für NS-Verbrechen, Politische Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa, Wirtschaftspolitik);Bundestagswahlkampf 1965;13. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 28.-31.03.1965);Schule und Sport;Finanzielle Lage der Partei;Wahlkampfvereinbarungen der Parteien

      Mehr dazu erfahren
    • 4. März 1965

      Bauernkongress der CDU in Oldenburg

    • 15. März 1965

      Kontaktgespräch Präsidium mit der Deutschen Jugend des Ostens

    • 24. März 1965

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks

    • 24. März 1965

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Ständigen Ausschuss Christlich-Sozialer Arbeitnehmerkongresse

    • 28. März 1965

      13. Bundesparteitag der CDU in Düsseldorf unter dem Motto „Es geht um Deutschland“. Verabschiedung der „Düsseldorfer Erklärung“

    • 28. März 1965

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Verlauf 13. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 28.-31.03.1965);Verschiedenes (u.a. Wahl des Präsidenten des 13. Bundesparteitages, Redaktionskomitee, deutsch-französische Beziehungen, Außenministerkonferenz, Konferenz der Regierungschefs)

      Mehr dazu erfahren
    • 8. April 1965

      "Fusionsvertrag"

      Der Vertrag über die Fusion der Exekutivorgane der drei Gemeinschaften (EGKS, EWG, EURATOM) wird in Brüssel unterzeichnet. Er tritt am 1. Juli 1967 in Kraft.

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    • 9. April 1965

      Gründung des Wehrpolitischen Arbeitskreises (WPA) der CSU. 1. Vorsitzender: Erwin Lauerbach

    • 3. Mai 1965

      Vertriebenenkongress von CDU und CSU in Nürnberg unter dem Motto „Freiheit und Recht in Deutschland und Europa“

    • 12. Mai 1965

      Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel

      Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland am 12. Mai 1965 war nicht nur ein Meilenstein für das Verhältnis der beiden jungen Staaten, sondern bildete zwanzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges auch einen weiteren, wichtigen Schritt in der Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen.

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    • 15. Mai 1965

      Betriebsrätekonferenz

    • 24. Mai 1965

      Raumordnungskongress von CDU und CSU in Saarbrücken

    • 27. Mai 1965

      Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises

    • 10. Juni 1965

      Mittelstandskongress

    • 12. Juni 1965

      2. Gesetz über die Vermögensbildung (312-DM-Gesetz)

    • 21. Juni 1965

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bundestagswahlkampf 1965;Verschiedenes (u.a. Lage im Steinkohlebergbau, Kulturpolitik, Deutsches Gemeinschaftswerk)

      Mehr dazu erfahren
    • 27. Juni 1965

      4. Kulturkongress der CDU/CSU

    • 8. Juli 1965

      Wirtschaftstagung der CDU

    • 9. Juli 1965

      11. Bundestagung der Sozialausschüsseder Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft

    • 17. Juli 1965

      Fusion der Zentrumspartei mit der Saarländischen Volkspartei zur Christlichen Volkspartei (Bundestagwahlergebnis: 0,1%)

    • 24. Juli 1965

      Verabschiedung des Grundsatzprogramms der Christlichen Volkspartei in Köln

    • 19. August 1965

      Urteile im Auschwitz-Prozess

      Der Auschwitz-Prozess ist das erste Strafverfahren vor einem bundesdeutschen Gericht, in dem umfassend über die Verbrechen im größten aller NS-Lagerkomplexe verhandelt wird.

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    • 19. September 1965

      Wahlen zum 5. Bundestag: CSU und CSU gewinnen die Wahlen erneut (47,6%).

    • 20. September 1965

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ergebnis der Bundestagswahl 1965;Verschiedenes (u.a. Konkordat und Schulgesetznovelle in Niedersachsen);Diskussion: Zukünftige Ziele der CDU

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    • 1. Oktober 1965

      Ostdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland

    • 15. Oktober 1965

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht der Verhandlungskommission für die Verhandlungen mit der FDP zur Regierungsbildung;Verschiedenes (u.a. deutsch-französische Freundschaft)

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    • 19. Oktober 1965

      Wiederwahl von Eugen Gerstenmaier (CDU) zum Bundestagspräsidenten

    • 20. Oktober 1965

      Wiederwahl Ludwig Erhards zum Bundeskanzler

    • 9. Dezember 1965

      Umbenennung der NEI in EUCD (Europäische Union Christlicher Demokraten) auf dem 17. Jahreskongress in Taormina.

      Eine neue Satzung, die Einrichtung eines Politischen Büros und das Amt eines Generalsekretärs werden beschlossen.

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    1966

    • 16. Februar 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur politischen Lage (u.a. Konferenz der Landesvorsitzenden, Wahl Parteivorsitzender und Organisation der Führungsspitze der CDU, Programm Bundesparteitag);Verschiedenes (u.a. Beschluss Rednereinsatz während der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen)

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    • 14. März 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 14. Bundesparteitag der CDU (Bonn, 21.-23.03.1966);Verschiedenes (u.a. Entschließung Fachausschuss Sozialpolitik, Zustimmung zur Wahl von Josef Hofmann als Vorsitzender des ZDF, Rückzug von Frankreich aus der NATO)

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    • 21. März 1966

      14. Bundesparteitag der CDU in Bonn. Wahl Ludwig Erhards zum Nachfolger Konrad Adenauers im Bundesvorsitz der Partei

      Um seine Kanzlerschaft abzusichern, erklärt sich Ludwig Erhard im Frühjahr 1966 zur Übernahme des Parteivorsitzes bereit. Zuvor hat er lange gezögert, dieses Amt zu übernehmen. Erhards Schritt kommt jedoch zu spät: In einer Zeit generationellen Wandels und innerparteilicher Konflikte ist der langjährige Bundeswirtschaftsminister ein „Parteivorsitzender im Übergang“.''

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    • 21. März 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 14. Bundesparteitag der CDU (Bonn, 21.-23.03.1966);Vorbereitung der anschließenden CDU-Bundesausschusssitzung;Vorlagen des Bundesfachausschusses Sozialpolitik

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    • 25. März 1966

      Friedensnote der Regierung Erhard

      Die Friedensnote dokumentiert die Bereitschaft der Bundesrepublik, Veränderungen in der internationalen Politik und in den Ost-West-Beziehungen Rechnung zu tragen. Kernelement der Note ist das Angebot an die osteuropäischen Staaten, bilaterale Gewaltverzichtserklärungen auszutauschen.

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    • 6. Mai 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Konstituierung des Bundesvorstands;Verschiedenes (u.a. deutsch-französisches Verhältnis, Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Haushaltslage, Parteitag der SED in Berlin, Aufgaben des CDU-Bundesvorstandes)

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    • 11. Juni 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen;Kooptierung von drei weiteren Mitgliedern des Bundesvorstandes nach § 25 b;Bericht zur Lage (u.a. Stabilisierungsgesetz, Frankreichs Austritt aus der NATO);Bericht CDU-Präsidium;Vorlage Sozialpolitik;Kommuniqué zur Landtagswahl

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    • 6. September 1966

      Das Präsidium der Zentrumspartei billigt in Münster ein neues Grundsatzprogramm.

    • 7. Oktober 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. Verhältnis zur NATO, amerikanische und britische Truppen in Deutschland, Ost-West-Beziehung, Stabilitätsgesetz, Bundeshaushalt 1967, Bund-Länder-Verhältnis, Verhältnis zu FDP und CSU, politische Union Europas);Vorschläge zum Beitragsaufkommen von den Landesverbänden;Aktionsprogramm

      Mehr dazu erfahren
    • 8. November 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. Regierungskrise, Führungskrise der CDU, Entschließung der Bundestagsfraktion der CDU/CSU, Verhandlungen zwischen FDP und SPD)

      Mehr dazu erfahren
    • 26. November 1966

      Einigung zwischen CDU, CSU und SPD über die Bildung einer Großen Koalition unter Kurt Georg Kiesinger (CDU) als Bundeskanzler.

    • 29. November 1966

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht über die Verhandlungen mit der SPD und der FDP;Verschiedenes (u.a. Kommuniqué zur Sitzung)

      Mehr dazu erfahren
    • 30. November 1966

      Rücktritt Erhards als Bundeskanzler

    • 1. Dezember 1966

      Wahl Kurt Georg Kiesingers zum Bundeskanzler

    1967

    • 31. Januar 1967

      Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien

    • 13. Februar 1967

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. Finanzverfassungsreform, deutsch-französisches Verhältnis, deutsch-amerikanisches Verhältnis, Entspannungspolitik, Abkehr von der Sozialen Marktwirtschaft);Vorbereitungen 15. Bundesparteitag der CDU (Braunschweig, 22.-23.05.1967);Finanzfragen;Aktionsprogramm;Bildung Wahlrechtskommission;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 20. Februar 1967

      Die DDR führt mit dem Gesetz über die Staatsbürgerschaft eine eigene Staatsangehörigkeit ein.

    • 1. April 1967

      Max Streibl wird CSU-Generalsekretär.

    • 19. April 1967

      Tod Konrad Adenauers

    • 2. Mai 1967

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Trauer um Konrad Adenauer und Maria Probst;Landtagswahl in Niedersachsen;Vorbereitung Bundesparteitag;Verschiedenes (u.a. Gedenkfeier für Konrad Adenauer)

      Mehr dazu erfahren
    • 10. Mai 1967

      Der Bundestag billigt das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz.

    • 10. Mai 1967

      Erster deutsch-deutscher Briefwechsel

    • 21. Mai 1967

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 15. Bundesparteitag der CDU (Braunschweig, 22.-23.05.1967);Verschiedenes (u.a. Stellung des Wirtschaftsrates, Wahlverfahren für die stellvertretenden Vorsitzenden)

      Mehr dazu erfahren
    • 22. Mai 1967

      15. Bundesparteitag der CDU in Braunschweig. Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wird als Nachfolger Ludwig Erhards zum Parteivorsitzenden gewählt.

      Bruno Heck wird im neugeschaffenen Amt des Generalsekretärs bestätigt.

      Mehr dazu erfahren
    • 23. Mai 1967

      Botschafteraustausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien

      Beginn einer Politik der Normalisierung der Beziehungen zu kleineren osteuropäischen Staaten („Kleine Ostpolitik“)

      Mehr dazu erfahren
    • 27. Mai 1967

      Besuch des Schah von Persien in der Bundesrepublik Deutschland. Formierung der „Außerparlamentarischen Opposition“ (APO).

    • 2. Juni 1967

      Der Student Benno Ohnesorg wird bei einer Anti-Schah-Demonstration in Berlin von einem Kriminalbeamten erschossen.

    • 5. Juni 1967

      Sechstage-Krieg zwischen Israel und den arabischen Staaten.

    • 5. Juni 1967

      Präsidium

    • 14. Juni 1967

      Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz tritt in Kraft.

      Es schreibt dauerhaftes Wachstum bei stabilem Geldwert, Vollbeschäftigung und außenwirtschaftliches Gleichgewicht als Ziele der Wirtschaftspolitik fest. Das Gesetz ist ein Gemeinschaftswerk von Franz Josef Strauß (CSU) und Karl Schiller (SPD).

      Mehr dazu erfahren
    • 21. Juni 1967

      Präsidium

    • 28. Juni 1967

      Verabschiedung des Parteiengesetzes

    • 30. Juni 1967

      Präsidium

    • 1. Juli 1967

      Bildung der Europäischen Gemeinschaft

    • 8. Juli 1967

      12. CDA-Bundestagung. Verabschiedung der „Offenburger Erklärung“

      „Der Mensch ist wichtiger als die Sache“ Auf der 12. Bundestagung der CDA wurde am 9. Juli 1967 die Offenburger Erklärung für eine offene und solidarische Gesellschaft verabschiedet. Mit der Erklärung gab sich die Vereinigung ihr erstes Grundsatzprogramm.

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    • 17. Juli 1967

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. amerikanisch Truppen in Deutschland, deutsch-französische Beziehungen, Ostpolitik, Bundeswehr);Arbeit der Partei 1967/68;Analyse der Landtagswahl in Niedersachsen;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 17. Juli 1967

      Präsidium

    • 3. August 1967

      Errichtung gegenseitiger Handelsvertretungen mit der Tschechoslowakei

    • 8. September 1967

      Präsidium

    • 29. September 1967

      Präsidium

    • 9. Oktober 1967

      Bundesausschuss

    • 9. Oktober 1967

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Trauer um Hans-Christoph Seebohm;Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. Lage der Partei in der großen Koalition, dynamische Rente, Konjunkturpolitik, Aktionsprogramm)

      Mehr dazu erfahren
    • 27. Oktober 1967

      Präsidium

    • 10. November 1967

      Präsidium

    • 4. Dezember 1967

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. Bericht Asienreise Kiesingers, Beitritt Großbritannien zur EWG, deutsch-amerikanische Beziehungen, Wahlrechtsreform, Bildungs- und Erziehungswesen);Bundesparteitag 1968;Verfahren bei der Berufung der CDU-Bundesfachausschüsse, ihr Zusammensetzung, Rechte und Aufgaben;Etat der Bundespartei 1967;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 15. Dezember 1967

      Präsidium

    1968

    • 1. Januar 1968

      Einführung der Mehrwertsteuer

    • 19. Januar 1968

      Präsidium

    • 29. Januar 1968

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Wahlrechtsreform (u.a. Arbeit der Wahlrechtskommission, Verhalten der SPD)Vorbereitung der Wahl eines Bundesschatzmeisters durch den Bundesausschuss;Verschiedenes (u.a. Finanzverfassungsreform, Verhältnis zwischen Bund und Ländern)Teilnahme an den Sitzungen des Bundesvorstands;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 31. Januar 1968

      Ausweitung des Vietnamkriegs durch den Beginn der Tet-Offensive des Vietcong in Südvietnam

    • 20. Februar 1968

      Bundesausschuss

    • 20. Februar 1968

      Präsidium

    • 1. März 1968

      Präsidium

    • 11. März 1968

      Bundeskanzler Kiesinger gibt erstmals den Bericht zur Lage der Nation ab.

    • 15. März 1968

      Präsidium

    • 6. April 1968

      Billigung der neuen DDR-Verfassung durch „Volksentscheid“ (94,49%). Danach ist die DDR ein „sozialistischer Staat deutscher Nation“.

      Die Führungsrolle der SED und ihrer Weltanschauung werden verfassungsrechtlich festgeschrieben.

      Mehr dazu erfahren
    • 11. April 1968

      Unruhen in Berlin, Frankfurt, Hamburg und München nach einem Anschlag auf Rudi Dutschke

    • 9. Mai 1968

      Präsidium

    • 10. Mai 1968

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Analyse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg;Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. NPD-Verbot, Studentenunruhen, Notstandsverfassung);Bundespräsident;Die Lage Berlins

      Mehr dazu erfahren
    • 30. Mai 1968

      Der Bundestag verabschiedet die Notstandsverfassung.

    • 30. Mai 1968

      Präsidium

    • 6. Juni 1968

      Präsidium

    • 11. Juni 1968

      Die DDR führt Pass- und Visapflicht für Transitreisende zwischen West-Berlin und der Bundesrepublik Deutschland ein.

    • 28. Juni 1968

      Die Frauenarbeitsgemeinschaft der CSU (FAG) ändert ihre Bezeichnung in Frauen-Union (FU).

    • 1. Juli 1968

      Unterzeichnung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen

    • 3. Juli 1968

      Erklärung Breschnews über die „Geschlossenheit und Einheit der sozialistischen Gemeinschaft“ (Breschnew-Doktrin)

    • 4. Juli 1968

      Präsidium

    • 12. Juli 1968

      CSU-Landesversammlung in München; Änderung der Bezeichnungen

      Anstatt Landesversammlung, Landesvorsitzender, Geschäftsführender Landesvorstand und Landesausschuss werden die Bezeichnungen Parteitag, Parteivorsitzender, Präsidium und Parteiausschuss eingeführt.

      Mehr dazu erfahren
    • 21. August 1968

      Invasion von Truppen des Warschauer Pakts in die ČSSR

    • 2. September 1968

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage und Aussprache (u.a. Okkupation der Tschechoslowakei, Stärkung atlantische Bündnis, Deutsche Frage und Ost-Politik, Sicherheitspolitik)

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    • 9. September 1968

      Kongress der EUCD in Venedig

    • 11. September 1968

      Präsidium

    • 1. Oktober 1968

      Bundesausschuss

    • 2. Oktober 1968

      12. Parteitag der Ost-CDU in Erfurt

      ... unter dem Motto „Aus christlicher Verantwortung, in demokratischer Verpflichtung – Liebe und Tat unserem sozialistischen Vaterland“

      Mehr dazu erfahren
    • 6. Oktober 1968

      Kommunalkongress der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU in Frankfurt unter dem Motto „Freiheit und Verantwortung“

    • 11. Oktober 1968

      Präsidium

    • 24. Oktober 1968

      Präsidium

    • 3. November 1968

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung der Bundesversammlung;Vorbereitung des Bundesparteitags;Verschiedenes

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    • 4. November 1968

      16. Bundesparteitag der CDU in Berlin.

      Verabschiedung des „Berliner Programms“. Umwandlung des Landesverbandes Oder/Neiße in Union der Vertriebenen und Flüchtlinge – Vereinigung der Ost- und Mitteldeutschen in der CDU und CSU.

      Mehr dazu erfahren
    • 15. November 1968

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung der Wahl des Bundespräsidentschaftskandidaten: Diskussion zu möglichen Kandidaten, Stellung der FDP zu den Kandidaten

      Mehr dazu erfahren
    • 21. November 1968

      Vertriebenenkongress von CDU und CSU in Wiesbaden

    • 13. Dezember 1968

      Präsidium

    • 14. Dezember 1968

      CSU-Parteitag in München. Beschluss eines neuen Grundsatzprogramms

      Der Posten eines 3. stellvertretenden Landesvorsitzenden wird geschaffen und durch Mathilde Berghofer-Weichner erstmals mit einer Frau besetzt.

      Mehr dazu erfahren

    1969

    • 16. Januar 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage;NPD-Verbot;Kulturpolitische Arbeit der Bundespartei;Berufung einer Mitbestimmungskommission entsprechend dem Beschluss des Bundesparteitages;Aktivität im Vorwahlkampf

      Mehr dazu erfahren
    • 16. Januar 1969

      Präsidium

    • 31. Januar 1969

      Präsidium

    • 5. Februar 1969

      Wahl von Kai-Uwe von Hassel (CDU) zum Bundestagspräsidenten als Nachfolger von Eugen Gerstenmaier

    • 6. Februar 1969

      Präsidium

    • 27. Februar 1969

      Präsidium

    • 28. Februar 1969

      Kulturpolitischer Kongress von CDU und CSU in Bad Godesberg

    • 5. März 1969

      Wahl Gustav Heinemanns (SPD) zum Bundespräsidenten

    • 6. März 1969

      Agrarkongress der CDU in Münster

    • 6. März 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Wahl des Bundespräsidenten;An den Bundesvorstand überwiesene Anträge einer Wirtschaftsvereinigung;Stand der Vorbereitungen zur Bildung einer Wirtschaftsverbindung;Sportprogramm;Ordentlicher Haushalt der Bundespartei für 1969;Termin Wahlkongress

      Mehr dazu erfahren
    • 16. März 1969

      14. Parteitag der Zentrumspartei in Düsseldorf. Wahl von Gerhard Ribbeheger zum Parteivorsitzenden

    • 17. März 1969

      Präsidium

    • 10. April 1969

      Frauenkongress in Ludwigshafen unter dem Motto „Die Frau im Spannungsfeld unserer Zeit“

    • 16. April 1969

      Präsidium

    • 17. April 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht zur Lage;Gesetzgebungsarbeit für den Rest der Legislaturperiode;Vorbereitung des Bundestagswahlkampfes;Wirtschaftsvereinigung

      Mehr dazu erfahren
    • 17. April 1969

      Präsidium

    • 26. April 1969

      Regionaltagung des Generalsekretärs

    • 5. Mai 1969

      Präsidium

    • 8. Mai 1969

      Regionaltagung des Generalsekretärs

    • 9. Mai 1969

      Der Bundestag verabschiedet das 1. und 2. Strafrechtsreformgesetz.

    • 10. Mai 1969

      Regionaltagung des Generalsekretärs

    • 12. Mai 1969

      Gerald Götting wird Präsident der DDR-Volkskammer.

    • 14. Mai 1969

      Präsidium

    • 27. Mai 1969

      Auf dem 14. Bundeskongress des Bundesarbeitskreises Mittelstand in Dortmund erfolgt die Umbenennung in Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU.

    • 6. Juni 1969

      Präsidium

    • 7. Juni 1969

      Bundesausschuss

    • 7. Juni 1969

      Wahlkongress

    • 10. Juni 1969

      Der neu gegründete Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR beendet die Einheit der Evangelischen Kirche in Deutschland.

    • 14. Juni 1969

      Regionaltagung des Generalsekretärs

    • 18. Juni 1969

      Präsidium

    • 18. Juni 1969

      Regionaltagung des Generalsekretärs

    • 20. Juni 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Wahlprogramm der CDU;Hochschulpolitisches Programm der CDU;Wirtschaftsvereinigung

      Mehr dazu erfahren
    • 28. September 1969

      Wahlen zum 6. Deutschen Bundestag: CDU und CSU erreichen 46,1%. SPD und FDP vereinbaren anschließend eine Regierungskoalition.

    • 29. September 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ergebnis der Bundestagswahl

      Mehr dazu erfahren
    • 29. September 1969

      Präsidium

    • 3. Oktober 1969

      Präsidium

    • 13. Oktober 1969

      Präsidium

    • 20. Oktober 1969

      Wiederwahl von Kai-Uwe von Hassel (CDU) zum Bundestagspräsidenten

    • 21. Oktober 1969

      Wahl Willy Brandts (SPD) zum Bundeskanzler

    • 28. Oktober 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage nach der Bundestagswahl vom 28.09.1969;SPD/FDP-Koalition

      Mehr dazu erfahren
    • 6. November 1969

      Präsidium

    • 7. November 1969

      Deutschlandtag in Hamm. Die Junge Union übernimmt die Rolle der „Opposition in der Opposition“.

    • 7. November 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 17. Bundesparteitag der CDU (Mainz, 17.-18.11.1969)

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    • 8. November 1969

      Bundesausschuss

    • 17. November 1969

      17. Bundesparteitag der CDU in Mainz. Wiederwahl Kurt Georg Kiesingers als Parteivorsitzender

    • 12. Dezember 1969

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht des Vorsitzenden;Bericht des Fraktionsvorsitzenden;Aufgabenverteilung zwischen den Mitgliedern des CDU-Präsidiums;Ergebnisse 17. Bundesparteitag der CDU (Mainz, 17.-18.11.1969);Mitgliederwerbeaktion;Bau des Bundesparteihauses;Bundesparteitag 1970

      Mehr dazu erfahren

    1970

    • 20. Januar 1970

      Konstituierende Sitzung der Programmkommission

    • 23. Januar 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage;Bundesparteitag 1970;Nominierung von 5 Mitgliedern für den Fernsehrat der Anstalt Zweites Deutsche Fernsehen (ZDF);Bundesrednereinsatz bei den Landtagswahlen 1970, dazu Liste der Redner

      Mehr dazu erfahren
    • 26. Februar 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Vorstand der Gewerkschaft der Polizei

    • 12. März 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft

    • 13. März 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politischer Lagebericht (Diskussion zum CSU-Freundeskreis);Wahlanalyse;Strategie der Opposition;Verschiedenes (u.a. Bericht Baukommission zum Konrad-Adenauer-Haus)

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    • 19. März 1970

      Bundeskanzler Willy Brandt und der Vorsitzende des Ministerrates der DDR, Willy Stoph, treffen in Erfurt zu einem ersten Gespräch

      ... über die Beziehungen der beiden deutschen Staaten zusammen.

      Mehr dazu erfahren
    • 17. April 1970

      Arbeitskreis Rundfunk

    • 23. April 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht zur Lage;Strategie der Opposition - Konsequenz aus der Wahlanalyse;Vorbereitung der Landtagswahlkämpfe - Bundepolitische Themen

      Mehr dazu erfahren
    • 28. April 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutschem Bauernverband

    • 29. April 1970

      Gründung einer "Ständigen Konferenz" zur Koordination der nationalen mit den europäischen Politiken in der EG

    • 8. Mai 1970

      Präsidium

    • 14. Mai 1970

      Entstehung der terroristischen Gruppe „Rote Armee Fraktion“ (RAF)

    • 21. Mai 1970

      Brandt und Stoph treffen sich zu einem zweiten Gespräch in Kassel.

    • 19. Juni 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Ergebnis der Landtagswahlen im Saarland, in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen;Verabschiedung des Haushalts 1970 der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Vorbereitung Bundesparteitag in Hamburg (wurde verlegt);Vorbereitung der Sitzung des CDU-Bundesausschusses;Änderung des Statuts der CDU auf Antrag des Vorsitzenden der CDU in Baden-Württemberg

      Mehr dazu erfahren
    • 22. Juni 1970

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 26. Juni 1970

      Tagung des Hauptvorstandes der Ost-CDU zum 25. Jahrestag der Gründung der Partei

      Die CDU habe den „Bürgern christlichen Glaubens eine klare soziale und geistige Perspektive für ihren Weg in die entwickelte sozialistische Gesellschaft eröffnet.“

      Mehr dazu erfahren
    • 4. Juli 1970

      Fachtagung über die Probleme des Umweltschutzes

    • 12. August 1970

      Unterzeichnung des Moskauer Vertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion

      Die Bundesregierung übergibt den „Brief zur deutschen Einheit“, der dokumentiert, dass die deutsche Frage offen und ungelöst ist.

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    • 8. September 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung: (u.a.):Parteitag Hamburg;Politische Lage;Vorbereitung einer Sitzung des CDU-Bundesausschusses;Vorbereitung des Landtagswahl in Hessen;Verschiedenes (u.a. Diskussion zur Deutschland- und Ostpolitik, Moskauer Vertrag, Bedeutung CDU-Bundesauschuss, Stellung Wirtschaftsrat in der CDU)

      Mehr dazu erfahren
    • 23. September 1970

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 2. Oktober 1970

      Bundesausschuss

    • 8. Oktober 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Präsidium des Bundes der Vertriebenen

    • 8. Oktober 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Vorstand der Standortpresse

    • 13. Oktober 1970

      Sportkonferenz von CDU und CSU

    • 17. Oktober 1970

      Bundesausschuss

    • 18. Oktober 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit dem Initiativausschuss des Bundes Freiheit der Wissenschaft

    • 23. Oktober 1970

      Bildungspolitische Klausurtagung

    • 24. Oktober 1970

      Tagung der EUCD

    • 9. November 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Ergebnis der Landtagswahl in Hessen;Politische Lage;Antrag der Mittelstandsvereinigung auf Gewährung eines Zuschusses für den Mittelstandskongress

      Mehr dazu erfahren
    • 26. November 1970

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

      Tagesordnung:Beratung des Entwurfs für das Berliner Programm (2. Fassung)

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    • 4. Dezember 1970

      Treffen englischer Konservativer und deutscherCDU-Parlamentarier in Bonn

    • 7. Dezember 1970

      Unterzeichnung des Warschauer Vertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen

      ... über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen

      Mehr dazu erfahren
    • 7. Dezember 1970

      Arbeitsgespräch Präsidium mit Vorstand des Deutschen Bundeswehrverbandes

    • 14. Dezember 1970

      Kontaktgespräch Präsidium mit geschäftsführendem Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes

    • 16. Dezember 1970

      Präsidium

    • 17. Dezember 1970

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 17. Dezember 1970

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage;18. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 25.-27.01.1971);Vorbereitung der Sitzung des CDU-Bundesausschusses;Bundesrednereinsatz in den kommenden Kommunalwahlen

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    1971

    • 13. Januar 1971

      Konstituierende Sitzung der Außenpolitischen Kommission

    • 15. Januar 1971

      Die vier CDU-Landesverbände in Baden-Württemberg schließen sich auf dem Landesparteitag in Baden-Baden zusammen. 1. Landesvorsitzender: Hans Filbinger

    • 18. Januar 1971

      Präsidiumsgespräch und Sonderveranstaltung, Gespräch mit Planungsstab SFK

    • 20. Januar 1971

      Präsidiumsgespräch und Sonderveranstaltung, Gespräch mit Bundesvereinigung DeutscherArbeitgeberverbände

    • 24. Januar 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung Bundesparteitag:Bericht Gerhard Schröder über seine Moskau-Reise;Bericht Rainer Barzel über seine Warschau-Reise

      Mehr dazu erfahren
    • 25. Januar 1971

      18. Bundesparteitag der CDU in Düsseldorf. Verabschiedung der 2. Fassung des „Berliner Programms“

    • 30. Januar 1971

      Bildungspolitischer Kongress der CDU in Lübeck

    • 1. Februar 1971

      Präsidiumsgespräch und Sonderveranstaltung, Besuch des Präsidenten der EUCD, Dr. Rumor

    • 8. Februar 1971

      Präsidium

    • 25. Februar 1971

      Beraterkreis der CDU für Rundfunkpolitische Fragen

    • 11. März 1971

      Präsidium

    • 22. März 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Ergebnis der Landtagswahlen Berlin und Rheinland-Pfalz;Haushalt der CDU-Bundesgeschäftsstelle und Finanzlage der Partei;Vorbereitung des nächsten Bundesparteitages;Einsetzung einer Steuerreformkommission;Zusammenlegung der Ausschüsse für Ballungsräume und Strukturpolitik;Verschiedenes (u.a. Moskau-Reise Jürgen Echternach, Gespräch Rainer Barzel-Willy Brandt)

      Mehr dazu erfahren
    • 22. März 1971

      Präsidium

    • 23. März 1971

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 29. März 1971

      Präsidium

    • 2. April 1971

      Präsidium

    • 19. April 1971

      Präsidium

    • 26. April 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein;Finanzlage der Partei, Anteile der Landesverbände an der Wahlkampfkostenerstattung, Sonderbeitrag;Kurzfassung des Berliner Parteiprogramms;Vorbereitung der CDU-Bundesausschusssitzung;Amerika-Reise Rainer Barzel

      Mehr dazu erfahren
    • 26. April 1971

      Präsidium

    • 29. April 1971

      Kontaktgespräch Bundesfachausschuss Sport mit Vorstand der Deutschen Sportjugend

    • 29. April 1971

      Konstituierende Sitzung des Bundesausschusses für Verteidigungspolitik

    • 3. Mai 1971

      Sturz Ulbrichts. Erich Honecker wird 1. Sekretär des Zentralkomitees der SED und Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates.

    • 3. Mai 1971

      Präsidium

    • 7. Mai 1971

      Konstituierende Sitzung des Bundesausschusses für Strukturpolitik

    • 10. Mai 1971

      Bundesausschuss

    • 10. Mai 1971

      Präsidium

    • 11. Mai 1971

      Präsidiumsgespräche und Sonderveranstaltungen, Gespräch mit Deutschem Richterbund

    • 12. Mai 1971

      Konstituierende Sitzung des Bundesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen

    • 13. Mai 1971

      Präsidium

    • 14. Mai 1971

      Gerold Tandler wird CSU-Generalsekretär.

    • 19. Mai 1971

      Kontaktgespräch Bundesfachausschuss Sport mit Vertretern des DGB

    • 25. Mai 1971

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 2. Juni 1971

      Fachtagung Verbrechensbekämpfung

    • 5. Juni 1971

      Sportkonferenz

    • 7. Juni 1971

      Präsidium

    • 17. Juni 1971

      Präsidium

    • 25. Juni 1971

      Präsidium

    • 5. Juli 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 19. Bundesparteitag der CDU (Saarbrücken, 04.-05.10.1971);Politische Lage (u.a. Städtebauförderungsgesetz, Rentenanpassungsgesetz, Bildungsplanung, Universität Bremen);Finanzlage der Partei;Deutsche Union

      Mehr dazu erfahren
    • 5. Juli 1971

      Präsidium

    • 12. Juli 1971

      Beraterkreis der CDU für Rundfunkpolitische Fragen

    • 24. August 1971

      Präsidium

    • 3. September 1971

      Verteidigungspolitischer Kongress der CDU in Koblenz

    • 3. September 1971

      Die Botschafter der Vier Mächte unterzeichnen in Berlin das Vier-Mächte-Rahmenabkommen.

    • 3. September 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Berlin-Frage;Neuverteilung des Steueraufkommens zwischen Bund und Ländern;Vorbereitung 19. Bundesparteitag der CDU (Saarbrücken, 04.-05.10.1971);Einrichtung eines Finanzbüros beim Bundesschatzmeister

      Mehr dazu erfahren
    • 3. September 1971

      Präsidium

    • 4. September 1971

      Sportkonferenz

    • 9. September 1971

      Einsetzung einer ad-hoc-Arbeitsgruppe auf einer gemeinsamen Tagung der CD-Fraktion im EP mit dem Vorstand der EUCD in Catania

      ... auf Vorschlag von Mariano Rumor und Hans A. Lücker. Sie soll einen Vorschlag "zur konstitutionellen und institutionellen Weiterentwicklung der EG" ausarbeiten. Lücker wird Berichterstatter.

      Mehr dazu erfahren
    • 14. September 1971

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 3. Oktober 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 20. Bundesparteitag der CDU (Wiesbaden, 09.-11.10.1972);Finanzierung der Betriebsratswahlen

      Mehr dazu erfahren
    • 4. Oktober 1971

      19. Bundesparteitag der CDU in Saarbrücken.

      Rainer Barzel wird als Nachfolger von Kurt Georg Kiesinger zum CDU-Parteivorsitzenden gewählt, zum Generalsekretär Konrad Kraske; Verabschiedung einer Berlin-Resolution.

      Mehr dazu erfahren
    • 11. Oktober 1971

      Konstituierende Sitzung des Präsidiums

    • 18. Oktober 1971

      Präsidium

    • 25. Oktober 1971

      Präsidium

    • 25. Oktober 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Konstituierung des Vorstands;Politische Lage;Die CDU im gegenwärtigen Meinungsbild unter besonderer Berücksichtigung der Bremer Wahlen;Durchführung der Beschlüsse des Parteitags

      Mehr dazu erfahren
    • 26. Oktober 1971

      Konstituierende Sitzung des Bundeskulturausschusses

    • 3. November 1971

      Frauenvereinigung

    • 8. November 1971

      Präsidium

    • 15. November 1971

      Präsidium

    • 19. November 1971

      Vereinshearing mit dem Bundesfachausschuss Sport

    • 22. November 1971

      Präsidium

    • 29. November 1971

      Nominierung von Rainer Barzel zum Kanzlerkandidaten von CDU und CSU

    • 29. November 1971

      Präsidium

    • 29. November 1971

      Gemeinsame Sitzung der CDU- und CSU-Kommissionen

    • 6. Dezember 1971

      Klausurtagung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

    • 8. Dezember 1971

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 9. Dezember 1971

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Kanzlerkandidatur 1973;Bericht des Bundesschatzmeisters;Bericht des Vorsitzenden der Grundsatzkommission;Einsetzung einer Medienkommission;§ 218 StGB;Terminplan 1972;Rednereinsatz in Baden-Württemberg;Organisationskommission, dazu Liste der Mitglieder der Organisationskommission der Bundespartei

      Mehr dazu erfahren
    • 10. Dezember 1971

      Evangelischer Arbeitskreis

    • 16. Dezember 1971

      Präsidium

    1972

    • 17. Januar 1972

      Präsidium

    • 18. Januar 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 24. Januar 1972

      Konstituierende Sitzung der Organisationskommission

    • 24. Januar 1972

      Bundesausschuss

    • 24. Januar 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Haushaltsplan 1972

      Mehr dazu erfahren
    • 24. Januar 1972

      Präsidium

    • 31. Januar 1972

      Präsidium

    • 4. Februar 1972

      Frauenvereinigung

    • 6. Februar 1972

      Studientagung für Verbraucherpolitik

    • 18. Februar 1972

      Delegiertenkongress der Landesagrarausschüsse

    • 21. Februar 1972

      Präsidium

    • 21. Februar 1972

      Präsidium mit Landesvorsitzenden, Bundesvorsitzenden und Geschäftsführern der Vereinigungen und Landesgeschäftsführern

    • 21. Februar 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 28. Februar 1972

      Präsidium

    • 6. März 1972

      Präsidium

    • 6. März 1972

      Präsidium mit Geschäftsführendem Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes

    • 10. März 1972

      Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises

    • 13. März 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Bericht zur Lage;Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg;Radikalismus

      Mehr dazu erfahren
    • 13. März 1972

      Präsidium

    • 15. März 1972

      Studientagung zu Fragen der Fernsehwirkungsforschung

    • 17. März 1972

      Sportkonferenz

    • 18. März 1972

      Mittelstandsvereinigung

    • 27. März 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 10. April 1972

      Präsidium

    • 10. April 1972

      Präsidium mit Landesschatzmeistern

    • 14. April 1972

      Sportkonferenz

    • 20. April 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 24. April 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg;Verschiedenes (u.a. Austritt von Wilhelm Helms aus der FDP, Bericht Helmut Kohl zu den Teilkommunalwahlen in Rheinland-Pfalz)

      Mehr dazu erfahren
    • 24. April 1972

      Präsidium

    • 25. April 1972

      Fachkonferenz „BeruflicheBildung"

    • 27. April 1972

      Nach dem Übertritt von FDP- und SPD-Abgeordneten zur Union erfolgt das erste konstruktive Misstrauensvotum gegen einen Bundeskanzler.

      Brandt bleibt Regierungschef, da Barzel statt der erforderlichen absoluten Mehrheit von 249 nur 247 Stimmen erhält.

      Mehr dazu erfahren
    • 28. April 1972

      Präsidium

    • 2. Mai 1972

      Präsidium

    • 5. Mai 1972

      Präsidium

    • 8. Mai 1972

      Präsidium

    • 8. Mai 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Alleingang der Bundesregierung in der Ostpolitik - Empfehlung Rainer Barzel: Alles versuchen, eine Einigung zu erreichen, ohne unsere Prinzipien aufzugeben.

      Mehr dazu erfahren
    • 9. Mai 1972

      Präsidium

    • 15. Mai 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Ratifizierung Ostverträge, Gemeinsame Entschließung Deutscher Bundestag, Bestätigung des völkerrechtlichen Charakter der Resolution der CDU durch Walter Scheel)

      Mehr dazu erfahren
    • 15. Mai 1972

      Präsidium

    • 17. Mai 1972

      Der Bundestag billigt den Moskauer-Vertrag und den Warschauer-Vertrag.

      Moskauer-Vertrag: 248 Ja-Stimmen; 238 Enthaltungen; 10 Nein-Stimmen, davon 9 von CDU und CSU.Warschauer-Vertrag: 248 Ja-Stimmen; 231 Enthaltungen; 17 Nein-Stimmen, davon 16 von CDU und CSU.

      Mehr dazu erfahren
    • 18. Mai 1972

      Präsidium

    • 18. Mai 1972

      Frauenvereinigung

    • 25. Mai 1972

      Organisationskommission

    • 25. Mai 1972

      Organisationskommission

    • 4. Juni 1972

      Präsidium

    • 5. Juni 1972

      Präsidium

    • 10. Juni 1972

      Hauptausschuss der Frauenvereinigung

    • 11. Juni 1972

      Präsidium

    • 12. Juni 1972

      Bundesausschuss

    • 12. Juni 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 12. Juni 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage;Stand der Wahlkampfvorbereitung;Bundesrednergesetz;20. Bundesparteitag der CDU (Wiesbaden, 09.-11.10.1972)

      Mehr dazu erfahren
    • 13. Juni 1972

      Konstituierende Sitzung des Bundesausschusses für Gesundheitspolitik

    • 14. Juni 1972

      Konstituierende Sitzung des Bundesausschusses für Agrarpolitik

    • 15. Juni 1972

      Aufnahme der Verhandlungen über den deutsch-deutschen Grundlagenvertrag

    • 19. Juni 1972

      Präsidium

    • 19. Juni 1972

      Konstituierende Sitzung des Bundesausschusses für Wirtschaftspolitik

    • 22. Juni 1972

      Konstituierende Sitzung des Bundesausschusses für Sozialpolitik

    • 26. Juni 1972

      Präsidium

    • 2. Juli 1972

      Studientagung zur Durchleuchtung von kommunalpolitischen Problemen

    • 5. Juli 1972

      Präsidium

    • 7. Juli 1972

      Präsidium

    • 13. August 1972

      Modelltagung „Mutter und Kind"

    • 15. August 1972

      Präsidium

    • 21. August 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage;Stand der Wahlkampfvorbereitungen;Bundesredner-Einsatz;Bundesparteitag

      Mehr dazu erfahren
    • 21. August 1972

      Präsidium

    • 21. August 1972

      Bundesausschuss für Agrarpolitik

    • 23. August 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 26. August 1972

      XX. Olympische Sommerspiele in München und Kiel; Attentat auf die israelische Mannschaft

    • 14. September 1972

      Präsidium

    • 14. September 1972

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Austritt von Karl Schiller aus der SPD, Korruptionsvorwurf gegen Willy Brandt, Äußerung von Herbert Wehner über ein erneutes Misstrauensvotum);20. Bundesparteitag der CDU (Wiesbaden. 09.-11.10.1972);Bundestagswahlkampf 1972,Stand des Regierungsprogramms

      Mehr dazu erfahren
    • 18. September 1972

      Vorstandssitzung der Frauenvereinigung

    • 19. September 1972

      Theaterpolitischer Gesprächskreis

    • 20. September 1972

      Bundeskanzler Brandt stellt die Vertrauensfrage.

    • 25. September 1972

      Präsidium

    • 26. September 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 29. September 1972

      Verabschiedung eines Grundsatzprogramms auf dem JU-Deutschlandtag in Fulda

    • 9. Oktober 1972

      20. Bundesparteitag der CDU in Wiesbaden („Wiesbadener Arbeitsprogramm“)

      Verabschiedung des – erstmals mit der CSU erarbeiteten – Regierungsprogramms der Union („Wiesbadener Arbeitsprogramm“)

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    • 9. Oktober 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage;Ablauf 20. Bundesparteitag der CDU (Wiesbaden, 09.-11.10.1972)

      Mehr dazu erfahren
    • 11. Oktober 1972

      13. Parteitag der Ost-CDU in Erfurt. Bekräftigung des Zusammenwirkens mit der SED und der Freundschaft mit der Sowjetunion

    • 26. Oktober 1972

      Konstituierende Sitzung des Beirates für Hochschul- und Forschungspolitik des BKA

    • 29. Oktober 1972

      Wahlkampfgroßkundgebung in Dortmund

    • 13. November 1972

      Präsidium

    • 16. November 1972

      Wahlkampfgroßkundgebung in Köln

    • 19. November 1972

      Vorgezogene Wahlen zum 7. Deutschen Bundestag

      Die sozial-liberale Koalition baut ihre Mehrheit aus. Die SPD wird erstmals stärkste Fraktion vor CDU und CSU (44,9%).

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    • 20. November 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Wahlanalyse

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    • 20. November 1972

      Präsidium

    • 27. November 1972

      Vorstandssitzung der Frauenvereinigung

    • 4. Dezember 1972

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage;Fortsetzung der gemeinsamen Fraktionsgemeinschaft zwischen den beiden Unionsparteien der CDU/CSU;Grundvertrag

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    • 4. Dezember 1972

      Präsidium

    • 7. Dezember 1972

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 11. Dezember 1972

      Präsidium

    • 14. Dezember 1972

      Wiederwahl Willy Brandts zum Bundeskanzler

    • 21. Dezember 1972

      Bundesrepublik Deutschland und DDR unterzeichnen den Grundlagenvertrag; die Bundesregierung übergibt den „Brief zur deutschen Einheit“.

    1973

    • 15. Januar 1973

      Präsidium

    • 22. Januar 1973

      Präsidium

    • 24. Januar 1973

      Nach ersten Gründungen 1962 und 1963 wird der Gesundheitspolitische Arbeitskreis der CSU neu gegründet.

    • 27. Januar 1973

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

      Tagesordnung (u.a.):Analyse Bundestagswahl 1972;Bildung CDU-Bundesfachausschuss Jugend;Bundesparteitag 1973 zunächst als 21. Bundesparteitag der CDU am 07.-10.10.1973 in Hamburg geplant, aber:21. Bundesparteitag der CDU Bonn 12.06.1973,22. Bundesparteitag der CDU Hamburg 18.-20.11.1973;Helmut Kohl informiert, dass er sich erneut um das Amt des Parteivorsitzenden bewerben werde

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    • 27. Januar 1973

      Einweihung Konrad-Adenauer-Haus

    • 1. Februar 1973

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 10. Februar 1973

      Bundesdelegiertenkonferenz der Union der Vertriebenen und Flüchtlinge

    • 12. Februar 1973

      Bundesausschuss

    • 12. Februar 1973

      Präsidium

    • 19. Februar 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Erklärung zur Steuererhöhung der Bundesregierung);Bericht Konrad Kraske für die künftige politische und organisatorische Arbeit der Partei

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    • 19. Februar 1973

      Präsidium

    • 21. Februar 1973

      Konstituierende Sitzung des Bundesfachausschusses Sport

    • 21. Februar 1973

      Vorstandssitzung der Frauenvereinigung

    • 26. Februar 1973

      Präsidium

    • 12. März 1973

      Präsidium

    • 15. März 1973

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 16. März 1973

      Konstituierende Sitzung der Kommission Bodenrecht

    • 19. März 1973

      Präsidium

    • 20. März 1973

      Theaterpolitischer Gesprächskreis

    • 29. März 1973

      Die letzten amerikanischen Truppen verlassen Vietnam.

    • 30. März 1973

      8. Bundesdelegiertentag der Freuenvereinigung der CDU in Kassel

    • 2. April 1973

      Bundesausschuss

    • 2. April 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Bevorstehende Bundestagsdebatte zur Steuer-, Finanz- und Haushaltspolitik, internationale Konferenzen in Helsinki und Wien);Vorbereitung der anschließenden Sitzung CDU-Bundesausschuss;§ 218;Verschiedenes (u.a. Bruno Heck wird Mitglied der Grundsatzkommission)

      Mehr dazu erfahren
    • 2. April 1973

      Präsidium

    • 16. April 1973

      Einrichtung des "Referenten vom Dienst"

    • 30. April 1973

      Zusammenkunft der Hochschulbeauftragten unter der Leitung des Vorsitzenden des Bundeskulturausschusses

    • 1. Mai 1973

      Klausurtagung der Außenpolitischen Kommission

    • 7. Mai 1973

      Präsidium

    • 8. Mai 1973

      Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnt mit 101 gegen 93 Stimmen den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur UNO ab.

      Sie folgt damit nicht der Empfehlung ihres Vorsitzenden Barzel, der daraufhin von seinem Amt zurücktritt.

      Mehr dazu erfahren
    • 9. Mai 1973

      Präsidium

    • 12. Mai 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Erläuterung des Parteivorsitzenden Rainer Barzel zu seinem Rücktritt vom Amt des Fraktionsvorsitzenden;Beschluss: Erklärung zum Rücktritt, Fortführung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag;Helmut Kohl teilt mit, dass er im Fall seiner Wahl zum Parteivorsitzenden Kurt Biedenkopf als Generalsekretär vorschlägt;Vorbereitung Gespräch CDU-Präsidium mit der CSU

      Mehr dazu erfahren
    • 14. Mai 1973

      Präsidium

    • 14. Mai 1973

      Kommission Bodenrecht

    • 16. Mai 1973

      Organisationskommission

    • 16. Mai 1973

      Konstituierende Sitzung der Kommission Jugend

    • 17. Mai 1973

      Wahl von Karl Carstens zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

    • 19. Mai 1973

      Bundestagung der Sozialausschüsse

    • 21. Mai 1973

      Präsidium

    • 25. Mai 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Berufliche Bildung, Medienpolitik, Gründung Vierte Partei);Berichte der Vorsitzenden der Kommissionen und Beratung der Vorlagen zu den Themen Bodenrecht, Berufliche Bildung, Medienpolitik und Vermögensbildung;Organisationskommission;Vorbereitung 21. Bundesparteitag der CDU (Bonn, 12.06.1973);Etat 1973 der CDU-Bundesgeschäftsstelle

      Mehr dazu erfahren
    • 28. Mai 1973

      Konstituierende Sitzung der Kommission Frauen

    • 1. Juni 1973

      Vorstandssitzung der Frauenvereinigung

    • 2. Juni 1973

      Hauptausschusssitzung der Frauenvereinigung

    • 4. Juni 1973

      Präsidium

    • 6. Juni 1973

      Die OPEC-Staaten erhöhen die Rohölpreise (1. Ölkrise).

    • 8. Juni 1973

      Konstituierende Sitzung der Kommission Soziale Dienste

    • 12. Juni 1973

      Aufbruch in die Zukunft – Die Wahl Helmut Kohls zum Vorsitzenden der CDU am 12. Juni 1973

    • 12. Juni 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Verschiebung 22. Bundesparteitag der CDU in Hamburg auf den 18.-20.11.1973;Festlegung der Sitzungstermine des CDU-Bundesvorstands

      Mehr dazu erfahren
    • 12. Juni 1973

      Präsidium

    • 12. Juni 1973

      Konstituierende Sitzung des Präsidiums

    • 25. Juni 1973

      Präsidium

    • 28. Juni 1973

      Regionalkongress der EUCD in Zusammenarbeit mit Büro für Auswärtige Beziehungen und der CSU

    • 31. Juli 1973

      Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Grundlagenvertrag zwischen der BRD und der DDR

      Das wegweisende Urteil beeinflusste die Deutschlandpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis zur Wiedervereinigung. Der Auslegung des Grundlagenvertrages wurden damit enge Grenzen gesetzt.

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    • 20. August 1973

      Präsidium

    • 25. August 1973

      Konstituierende Sitzung Bundesausschuss für Sicherheitspolitik

    • 30. August 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Europa-Politik, Verhältnis zur DDR, Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst);Reform Sexualstrafrecht, Einsetzung einer Kommission;Erklärung zu Verfassungsfeinden im öffentlichen Dienst;Bericht der Grundsatzkommission, Erneuerung des Mandats;Etat der Bundesgeschäftsstelle;CDU-Bundesfachausschüsse;Neuberufung der Organisationskommission

      Mehr dazu erfahren
    • 3. September 1973

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen

    • 3. September 1973

      Präsidium

    • 5. September 1973

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 5. September 1973

      Konstituierende Sitzung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Regionalpolitik

    • 11. September 1973

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen zuzüglich Institutsleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

    • 14. September 1973

      Neukonstituierung Bundesausschuss Strukturpolitik

    • 17. September 1973

      Die Bundesrepublik Deutschland wird als 134., die DDR als 133. Staat in die UNO aufgenommen.

    • 17. September 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Entspannungspolitik, Westeuropäische Einigung, Linksextremismus in der BRD, UNO-Beitritt, Verhandlungen mit der DDR);Vorbereitung 22. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 18.-20.11.1973);Vorbereitung der gemeinsamen Sitzung der Präsidien von CDU und CSU sowie der CDU/CSU-Ministerpräsidenten;Landtagswahlkämpfe 1974

      Mehr dazu erfahren
    • 17. September 1973

      Präsidium

    • 17. September 1973

      Gemeinsame Sitzung des Präsidiums mit dem Präsidium der CSU

    • 24. September 1973

      Generalversammlung der Europäischen Frauen-Union

    • 27. September 1973

      CSU-Parteitag in München. Einsetzung einer Grundsatzkommission unter dem Vorsitz Theo Waigels

    • 1. Oktober 1973

      Präsidium

    • 5. Oktober 1973

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

      Tagesordnung (u.a.):CDU-Erkennungszeichen, CDU-Signum;Vorbereitung 22. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 18.-20.11.1973);Berufliche Bildung;Bodenrecht;Vermögensbildung;Reform des Unternehmensrechts;Bericht der Grundsatzkommission

      Mehr dazu erfahren
    • 6. Oktober 1973

      Ausbruch des 4. Nahost-Kriegs.

    • 8. Oktober 1973

      Grundsatzkommission

    • 9. Oktober 1973

      Verbraucherausschuss

    • 15. Oktober 1973

      Medienpolitische Tagung in der Politischen Akademie Eichholz

    • 16. Oktober 1973

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 17. Oktober 1973

      Tagung der Parlamentariergruppe der CDU/CSU zu Umweltfragen

    • 22. Oktober 1973

      Kontaktgespräch Präsidium mit Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

    • 22. Oktober 1973

      Präsidium

    • 23. Oktober 1973

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen zuzüglich Institutsleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

    • 31. Oktober 1973

      Gemeinsame Sitzung des Präsidiums mit dem Präsidium der CSU

    • 5. November 1973

      Präsidium

    • 7. November 1973

      Kongress der EUCD in Bonn

    • 15. November 1973

      Die DDR verdoppelt den Mindestumtausch von DM für Besucher der DDR.

    • 16. November 1973

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 22. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 18.-20.11.1973);Beschluss zur Ausarbeitung eines Grundsatzprogramms der CDU;Mitbestimmung der Arbeitnehmer (Unternehmensrecht)

      Mehr dazu erfahren
    • 17. November 1973

      Präsidium

    • 18. November 1973

      22. Bundesparteitag der CDU in Hamburg („Hamburger Beschlüsse“)

      Beschlüsse zum sozialen Baubodenrecht; Vermögenspolitische Leitsätze und Grundsatzthesen zur beruflichen Bildung werden verabschiedet.

      Mehr dazu erfahren
    • 27. November 1973

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen

    • 3. Dezember 1973

      Präsidium

    • 3. Dezember 1973

      Kontaktgespräch Präsidium mit CDU-Repräsentanten in den Aufsichtsgremien der Rundfunk- und Fernsehanstalten

    • 10. Dezember 1973

      Bundesausschuss

    • 10. Dezember 1973

      Präsidium

    • 10. Dezember 1973

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    1974

    • 14. Januar 1974

      Präsidium

    • 14. Januar 1974

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 14. Januar 1974

      Kommission zur Mitbestimmung in Hörfunk und Fernsehen

    • 21. Januar 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung

    • 23. Januar 1974

      Kommission zur Mitbestimmung in Hörfunk und Fernsehen

    • 24. Januar 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit DGB

    • 26. Januar 1974

      Tag der offenen Tür im Konrad-Adenauer-Haus

    • 28. Januar 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. USA und Europa, Berlinfrage, Erklärung zu Koalitionsbeschlüssen zur Mitbestimmung und Vermögensbildung, Bundespräsidentenwahl, § 218);Landtagswahlen 1974;Bericht des Generalsekretärs

      Mehr dazu erfahren
    • 28. Januar 1974

      Präsidium

    • 7. Februar 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutschem Lehrerverband im Deutschen Beamtenverbund

    • 13. Februar 1974

      Unternehmensrechtskommission

    • 13. Februar 1974

      Kommission zur Mitbestimmung in Hörfunk und Fernsehen

    • 18. Februar 1974

      Präsidium

    • 18. Februar 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Abstimmung zum Atomsperrvertrag, Verfassungsdebatte);Wirtschaftspolitik (Plan einer Sondersitzung des CDU-Bundesvorstandes zur Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik);Haushalt der Bundesgeschäftsstelle 1974;Zustimmung zur Einsetzung einer Unternehmensrechtskommission

      Mehr dazu erfahren
    • 20. Februar 1974

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 22. Februar 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Rat der EKD

    • 4. März 1974

      Präsidium

    • 4. März 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Bund der Vertriebenen

    • 4. März 1974

      Kommission zur Mitbestimmung in Hörfunk und Fernsehen

    • 6. März 1974

      Hearing zum Strafvollzugsgesetz

    • 8. März 1974

      Kommunalpolitischer Kongress der CDU in Bonn

    • 17. März 1974

      Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz

    • 18. März 1974

      Bundesausschuss

    • 18. März 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Berlinfrage, Landtags- und Kommunalwahlen, Bundespräsidentenwahl, Akkreditierung des Leiters der ständigen Vertretung der DDR beim Bundespräsidenten);Beschluss zur Besetzung der Unternehmensrechtskommission;Beschluss zur Besetzung und Arbeit der Grundsatzkommission;Vorbereitung der CDU-Bundesausschusssitzung;CDU-Bundesfachausschuss Innenpolitik

      Mehr dazu erfahren
    • 18. März 1974

      Präsidium

    • 22. März 1974

      Herabsetzung des Volljährigkeitsalters von 21 auf 18 Jahre

    • 23. März 1974

      Strukturpolitischer Kongress der CDU in Rastede

    • 24. März 1974

      Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

    • 24. März 1974

      Teilkommunalwahl in Nordhessen

    • 1. April 1974

      Präsidium

    • 2. April 1974

      Eröffnung der Ständigen Vertretung der DDR in Bonn

    • 22. April 1974

      Präsidium

    • 22. April 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Christlich-sozialen Betriebs- und Personalräten

    • 22. April 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Sudetendeutscher Landsmannschaft

    • 22. April 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung

    • 22. April 1974

      Hearing zum Gesetzentwurf über AllgemeineGeschäftsbedingungen

    • 24. April 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. § 218, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Tempo-Limit auf Autobahnen, Radikale im öffentlichen Dienst);Strategie bei den Wahlen, auch der des Bundepräsidenten;Beschluss der Besetzung und Arbeit der Organisationskommission;Annahme der Empfehlung der CDU-Bundesfinanzkommission zur Finanzierungsarbeit zur Tilgung der Altschulden

      Mehr dazu erfahren
    • 24. April 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutschem Bauernverband

    • 27. April 1974

      Tag der offenen Tür im Konrad-Adenauer-Haus

    • 30. April 1974

      Grundsatzkommission

    • 5. Mai 1974

      Kommunalwahl Saar

    • 6. Mai 1974

      Rücktritt von Bundeskanzler Brandt

    • 6. Mai 1974

      Präsidium

    • 6. Mai 1974

      Sitzung CDU/CSU-Fraktion der Bundesversammlung

    • 7. Mai 1974

      Präsidium

    • 7. Mai 1974

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 13. Mai 1974

      Kommission zur Mitbestimmung in Hörfunk und Fernsehen

    • 14. Mai 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:§ 218;Politische Lage (Wahlkampfstrategie, Finanz-, Steuer- und Wirtschaftspolitik der CDU in Abgrenzung zur Regierung, Verhältnis zum Deutschen Gewerkschaftsbund)

      Mehr dazu erfahren
    • 14. Mai 1974

      Sitzung CDU/CSU-Fraktion der Bundesversammlung

    • 15. Mai 1974

      Bundespräsidentenwahl

    • 16. Mai 1974

      Helmut Schmidt (SPD) wird zum Bundeskanzler gewählt.

    • 30. Mai 1974

      Medienkongress von CDU und CSU in München

    • 6. Juni 1974

      Konstituierende Sitzung der Unternehmensrechtskommission

    • 9. Juni 1974

      Landtagswahl Niedersachsen

    • 10. Juni 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Strategische Position der CDU nach der Landtagswahl in Niedersachsen und Strategie zur Bundestagswahl 1976;§ 218;Bundeskulturausschuss

      Mehr dazu erfahren
    • 10. Juni 1974

      Präsidium

    • 19. Juni 1974

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 22. Juni 1974

      Grundsatzkommission

    • 4. Juli 1974

      CDU-Symposium zur Sicherheitspolitik

    • 6. Juli 1974

      Unternehmensrechtskommission

    • 8. Juli 1974

      Präsidium

    • 10. Juli 1974

      Ratifizierung des Vertrags über die gegenseitigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der CSSR

    • 11. Juli 1974

      Hearing zum Thema "Soziale Dienste in Sozialstationen"

    • 5. August 1974

      Präsidium

    • 28. August 1974

      Regionalkonferenz (LV Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen)

    • 2. September 1974

      Präsidium

    • 11. September 1974

      Grundsatzkommission

    • 12. September 1974

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 16. September 1974

      Präsidium

    • 19. September 1974

      Unternehmensrechtskommission

    • 23. September 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Strategie in den Wahlkämpfen besonders Bundestagswahl 1976, Gründung einer neuen Partei);CDU-Bundesfachausschuss Wirtschaftspolitik;Zustimmung zu den Jugendpolitischen Leitsätzen der CDU;Sportprogramm der CDU;

      Mehr dazu erfahren
    • 23. September 1974

      Präsidium

    • 30. September 1974

      Präsidium

    • 4. Oktober 1974

      Familienpolitischer Kongress der CDU in Münster

      Ankündigung eines Modells der „Partnerrente“

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    • 7. Oktober 1974

      Revision der Verfassung der DDR, Abkehr vom Bekenntnis zur „deutschen Nation“

    • 8. Oktober 1974

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen zuzüglich Institutsleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

    • 14. Oktober 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Landtagswahl in Hessen, Anstieg der Arbeitslosigkeit und Inflationsrate, Äußerungen Franz Josef Strauß zur Kanzlerkandidatenfrage);Beschluss der Erklärung zur Mittelstandspolitik

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    • 14. Oktober 1974

      Präsidium

    • 16. Oktober 1974

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 27. Oktober 1974

      15. Bundesparteitag der Zentrumspartei in Recklinghausen. Wahl von Gerhard Woitzik zum Parteivorsitzenden; Verabschiedung eines Grundsatzprogramms

    • 27. Oktober 1974

      Landtagswahl in Hessen

    • 28. Oktober 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Ergebnis der Landtagswahl in Hessen und deren Auswirkungen;Diffamierungskampagne gegen die CDU;Ablehnung einer vierten Partei und einer Großen Koalition;Wirtschafts- und Finanzpolitik;Nominierung Kanzlerkandidat;Dispositionspapier zur Strategie der CDU

      Mehr dazu erfahren
    • 28. Oktober 1974

      Präsidium

    • 30. Oktober 1974

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen

    • 8. November 1974

      Unternehmensrechtskommission

    • 9. November 1974

      Tag der offenen Tür im Konrad-Adenauer-Haus

    • 11. November 1974

      Präsidium

    • 11. November 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Zentralverband Deutscher Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer

    • 11. November 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Christlichem Gewerkschaftsbund

    • 22. November 1974

      Gesundheitspolitischer Kongress der CDU in Kiel

    • 25. November 1974

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Auswirkungen des Treffens Henry Ford mit Leonid Breschnew auf Deutschland, Entwicklung in Nahost, Europapolitik, Haushaltspolitik, Baader-Meinhof-Komplex, Situation in Berlin);Wirtschaftspolitisches Konzept

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    • 28. November 1974

      Regionalkonferenz (LV Rheinland und Westfalen-Lippe)

    • 28. November 1974

      Grundsatzkommission

    • 6. Dezember 1974

      CDA-Kongress in Leverkusen unter dem Motto „Humanität im Arbeitsleben“

    • 9. Dezember 1974

      Bundesausschuss

    • 9. Dezember 1974

      Präsidium

    • 16. Dezember 1974

      Kontaktgespräch Präsidium mit Rat der EKD

    1975

    • 9. Januar 1975

      Sicherheitspolitischer Kongress der CDU in Koblenz unter dem Motto „Mehr Sicherheit in Freiheit“

    • 13. Januar 1975

      Präsidium

    • 20. Januar 1975

      Präsidium

    • 24. Januar 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit Bund der Vertriebenen

    • 24. Januar 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 28. Januar 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit Zentralverband des Deutschen Handwerks

    • 29. Januar 1975

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 3. Februar 1975

      Präsidium

    • 4. Februar 1975

      Regionalkonferenz (LV Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Oldenburg, Braunschweig, Berlin)

    • 13. Februar 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 21. Februar 1975

      Der Vorstand der EUCD beauftragt Wilfried Martens, Präsident der flämischen Mitgliedspartei (CVP), und Hans A. Lücker als Berichterstatter,

      ... ein Statut und anschließend ein Politisches Programm vorzulegen für eine "Partei der Christdemokraten der Mitgliedstaaten der EG" in der Perspektive der Direktwahl zum EP.

      Mehr dazu erfahren
    • 24. Februar 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (§ 218, Spekulation über Kanzlerkandidaten);Vorbereitung 23. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 23.-25.06.1975);Entwurf Strategiepapier;Konzept der Kommission Frauen der CDU-Bundespartei und der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag;Bestätigung der Wahl der CDU-Bundesfachausschussvorsitzenden

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    • 2. März 1975

      Landtagswahl in Berlin

    • 3. März 1975

      Präsidium

    • 9. März 1975

      Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

    • 10. März 1975

      Präsidium

    • 12. März 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 12. März 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 14. März 1975

      Berufsbildungskongress der CDU in Saarbrücken

    • 17. März 1975

      Bundesausschuss

    • 17. März 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Beschluss Etat 1975 der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Zustimmung zur Mitgliedschaft von Ausländern in der CDU und der dazu notwendigen Änderung des Parteienstatuts;CDU-Bundesfachausschuss Gesundheitspolitik

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    • 17. März 1975

      Präsidium

    • 21. März 1975

      Grundsatzkommission

    • 25. März 1975

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen

    • 27. März 1975

      Eine Terroristengruppe entführt den Berliner CDU-Vorsitzenden Peter Lorenz.

    • 7. April 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Thema Bestechung, Wahlkampfstrategie, Kanzlerkandidat);Diskussion der Beschlussvorlage zum Thema Frau und Gesellschaft

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    • 7. April 1975

      Präsidium

    • 11. April 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit DAG

    • 13. April 1975

      Landtagswahl in Schleswig-Holstein

    • 14. April 1975

      Präsidium

    • 14. April 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutschem Sportbund

    • 21. April 1975

      Präsidium

    • 24. April 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 25. April 1975

      Sachverständigen-Anhörung der Unternehmensrechtskommission

    • 2. Mai 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutschem Beamtenbund

    • 4. Mai 1975

      Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen

    • 4. Mai 1975

      Landtagswahl im Saarland

    • 5. Mai 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Besprechung der Ergebnisse der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und imn Saarland, Bekräftigung der Massenmedien als Wahlkampfmittel);Kanzlerkandidatenfrage

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    • 5. Mai 1975

      Präsidium

    • 7. Mai 1975

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 12. Mai 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen;Nominierung Kanzlerkandidat

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    • 23. Mai 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 23. Mai 1975

      Sachverständigen-Anhörung der Unternehmensrechtskommission

    • 26. Mai 1975

      Präsidium

    • 9. Juni 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Votum Großbritanniens für die Europäische Union, Beratungen der Bund-Länder-Kommission zu Steuerfragen, Initiativanträge zum Thema Vermögensbildung und berufliche Bildung, § 218);Vorbereitung 23. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 23.-25.06.1975);Vorbereitung der gemeinsamen Sitzung der Präsidien von CDU und CSU (10.06.1975)

      Mehr dazu erfahren
    • 9. Juni 1975

      Präsidium

    • 19. Juni 1975

      Nominierung von Helmut Kohl als Kanzlerkandidat der Union

    • 22. Juni 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 23. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 23.-25.06.1975);Neuwahl des CDU-Bundesvorstands;Politische Lage (u.a. Telefonabhöraffäre, Bürgerschaftswahl in Bremen)

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    • 22. Juni 1975

      Präsidium

    • 23. Juni 1975

      23. Bundesparteitag der CDU in Mannheim

      Helmut Kohl wird als Parteivorsitzender bestätigt. Verabschiedung der „Mannheimer Erklärung“, die die außen-, innen- und gesellschaftspolitische Position der CDU beschreibt; Änderung des Parteistatuts.

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    • 27. Juni 1975

      Grundsatzprogrammkommission

    • 1. August 1975

      Von der Sicherheit zur Zusammenarbeit in Europa - Die KSZE-Schlussakte und ihre Folgen

    • 4. August 1975

      Präsidium

    • 1. September 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Steuer- und Kürzungsbeschlüsse der Regierung, Haushaltsdebatte, Medienpapier der SPD, Abhör-Affäre);Nachbereitung 23. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 23.-25.06.1975);Verschiedenes (u.a. CDU-Bundesfachausschuss Sport)

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    • 1. September 1975

      Präsidium

    • 4. September 1975

      Internationaler Entwicklungspolitischer Kongress der CDU in Bonn

    • 15. September 1975

      Präsidium

    • 17. September 1975

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 19. September 1975

      Grundsatzprogrammkommission

    • 22. September 1975

      Präsidium

    • 4. Oktober 1975

      Tag der offenen Tür im Konrad-Adenauer-Haus

    • 8. Oktober 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutscher Bischofskonferenz

    • 20. Oktober 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Bundestagswahl 1976, Mannheimer Erklärung, deutsch-polnische Vereinbarung);§ 218;Hochschulrahmengesetz;Berufliche Bildung

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    • 20. Oktober 1975

      Studientagung für Hörfunk- und Fernsehjournalistenunter dem Thema "Politik und Unterhaltung"

    • 25. Oktober 1975

      Grundsatzprogrammkommission

    • 29. Oktober 1975

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen

    • 3. November 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Diskussion über das Vorgehen bei der Vermittlung der wichtigsten politischen Entscheidungen der CDU an die Wähler im Bundestagswahlkampf 1976;Deutsch-polnische Vereinbarungen

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    • 3. November 1975

      Präsidium

    • 3. November 1975

      Kontaktgespräch Präsidium mit CDU-Gremienmitgliedern der ARD und des ZDF

    • 5. November 1975

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 7. November 1975

      29. Landesparteitag Rheinland

    • 12. November 1975

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Verurteilung der Rede von Willy Brandt auf dem Mannheimer SPD-Parteitag, Beschluss zur Ausarbeitung einer Dokumentation zu Willy Brandt;Beratung und Verabschiedung der redigierten Fassung der "Mannheimer Erklärung"

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    • 15. November 1975

      38. Landesparteitag Hessen

    • 21. November 1975

      Die Bundesvertreterversammlung der KPV beschließt in Stuttgart ein Kommunalpolitisches Grundsatzprogramm.

    • 22. November 1975

      Deutschlandtag der Jungen Union

    • 24. November 1975

      Präsidium

    • 28. November 1975

      Deutschlandpolitischer Kongress von CDU und CSU in Ingolstadt mit Referaten von Helmut Kohl und Franz Josef Strauß

    • 28. November 1975

      Unternehmensrechtskommission

    • 4. Dezember 1975

      Rechtspolitischer Kongress der CDU in Karlsruhe unter dem Motto „Recht sichert Freiheit“

    • 8. Dezember 1975

      Bundesausschuss

    • 8. Dezember 1975

      Präsidium

    • 12. Dezember 1975

      28. Landesparteitag Schleswig-Holstein

    • 15. Dezember 1975

      Präsidium

    • 17. Dezember 1975

      Grundsatzprogrammkommission

    1976

    • 5. Januar 1976

      Gründung des Archivs für Christlich-Demokratische Politik in der Konrad-Adenauer-Stiftung.

      Die Gründung erfolgt aus Anlass des 100. Geburtstags von Konrad Adenauer.

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    • 12. Januar 1976

      Präsidium

    • 14. Januar 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung Bundestagswahlkampf (Wahlkampstrategie mit fünf Punkten);Grundsatzprogramm

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    • 16. Januar 1976

      Unternehmensrechtskommission

    • 17. Januar 1976

      Filmpolitisches Hearing

    • 20. Januar 1976

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 21. Januar 1976

      Das Politische Bureau der EUCD nimmt in Paris das Manifest der Christlichen Demokraten Europas an

    • 21. Januar 1976

      Kontaktgespräch Präsidium mit Rat der EKD

    • 23. Januar 1976

      Regionale Mitarbeiterkonferenz (LV Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen)

    • 30. Januar 1976

      Regionale Mitarbeiterkonferenz (LV Rheinland und Westfalen-Lippe)

    • 2. Februar 1976

      Präsidium

    • 9. Februar 1976

      Präsidium

    • 12. Februar 1976

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen zuzüglich Institutsleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

    • 13. Februar 1976

      Bauernkongress der CDU in Oldenburg

    • 13. Februar 1976

      Unternehmensrechtskommission

    • 16. Februar 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Landtagswahl in Niedersachsen, deutsch-polnische Verträge, Rentenversicherung, Jugendprogramm, Strukturpolitik);Europäische Partei der Mitte (Gründung der EVP)

      Mehr dazu erfahren
    • 18. Februar 1976

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 19. Februar 1976

      Ratifizierung der Verträge mit Polen durch den Deutschen Bundestag.

    • 21. Februar 1976

      Das vom Politischen Büro der EUCD einstimmig angenommene „Manifest der Christlichen Demokraten Europas“ wird verkündet.

    • 23. Februar 1976

      Sitzung Koordinierungsausschuss

    • 23. Februar 1976

      Sitzung Arbeitsgruppe Gremien

    • 23. Februar 1976

      Grundsatzprogrammkommission

    • 24. Februar 1976

      Regionale Mitarbeiterkonferenz (LV Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Oldenburg, Braunschweig, Berlin)

    • 5. März 1976

      Die 27. RCDS-Bundesdelegiertentagung in Bonn verabschiedet ein Grundsatzprogramm.

    • 8. März 1976

      Bundesausschuss

    • 8. März 1976

      Präsidium

    • 12. März 1976

      CSU-Parteitag in München. Verabschiedung des von der Grundsatzkommission unter Theo Waigel erarbeiteten Grundsatzprogramms

    • 20. März 1976

      Landesparteitag Westfalen-Lippe

    • 22. März 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Deutsch-polnische Verträge, Gefahr einer endgültigen Spaltung der Bundesrepublik und der DDR, Kontakt zur Democrazia Cristiana in Rom);Etat 1976 der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Bildungspolitik als ein zentrales Thema der Bundestagswahl;24. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 24.-26.05.1976);Bericht des Medienbeauftragten der CDU

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    • 24. März 1976

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 27. März 1976

      40. Landesparteitag Hessen

    • 3. April 1976

      Tag der offenen Tür im Konrad-Adenauer-Haus

    • 5. April 1976

      Präsidium

    • 6. April 1976

      Grundsatzprogrammkommission

    • 7. April 1976

      Treffen Parteiführung mit Wahlkreiskandidaten

    • 26. April 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Landtagswahl in Baden-Württemberg, für den Wahlkampf relevante außenpolitische Themen, Beschluss zum Grundsatzprogramm);Vorbereitung 24. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 24.-26.05.1976);Bildungspolitik;Bundesrednereinsatz und Spendenaufruf

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    • 29. April 1976

      Gründungsversammlung der EVP/Föderation der christlich-demokratischen Parteien der Europäischen Gemeinschaft in Straßburg

    • 29. April 1976

      Das Statut der "Europäischen Volkspartei - Föderation der christlich-demokratischen Parteien der EG (EVP)"

      ... wird von Wilfried Martens und Hans A. Lücker vorgelegt und vom Vorstand einstimmig angenommen und in Kraft gesetzt. Die Partei ist "offen für alle, die ihr Politisches Programm annehmen".

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    • 29. April 1976

      Besprechungen mit den Geschäftsführern der Vereinigungen

    • 29. April 1976

      Unternehmensrechtskommission

    • 17. Mai 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Gespräch Helmut Kohl mit Präsident Gerald Ford, Direktwahl zum Europäischen Parlament, Berufsbildungsgesetz, Dissens zwischen CDU und JU/SU);Vorbereitung 24. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 24.-26.05.1976);Vorbereitung Bundestagwahlkampf 1976

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    • 18. Mai 1976

      Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs (§ 218 StGB)

    • 23. Mai 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:24. Bundesparteitag (Hannover, 24.-26.05.1976)

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    • 24. Mai 1976

      24. Bundesparteitag der CDU in Hannover unter dem Motto „Aus Liebe zu Deutschland – Freiheit statt Sozialismus“

      Der von der Bundesregierung verfolgten Entspannungs- und Normalisierungspolitik stellen CDU und CSU ihr Programm zur Überwindung der deutschen Teilung „in einem geeinten Europa freier Menschen“ und zur Festigung des Atlantischen Bündnisses entgegen.

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    • 28. Mai 1976

      Kulturkongress von CDU und CSU in München

    • 12. Juni 1976

      CDU und CSU nehmen an der Gründung der Europäischen Demokratischen Union (EDU) teil.

    • 21. Juni 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Wahlkampfsituation in den USA und Italien, Gründung der EVP, Linksdruck in der SPD, Steuergelder für den Wahlkampf, DGB-Unterstützung der SPD);Vorbereitung Bundestagswahl;Nachbereitung 24. Bundesparteitag der CDU (Hannover, 24.-26.05.1976);Arbeitspapier Deutschlandpolitik

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    • 8. Juli 1976

      Gründung der Europäischen Volkspartei

      Bei der konstituierenden Sitzung der EVP in Luxemburg wird Leo Tindemans einstimmig zum Präsidenten gewählt; im Juli 1978 wird er erneut in diesem Amt bestätigt.

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    • 23. August 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Zwischenfälle an der DDR-Grenze als Wahlkampfthema, Ablehnung weiterer Kontakte mit der Aktionsgemeinschaft Vierte Partei, Situation in den USA, Italien und Frankreich, Wahlaufruf);Vorbereitung Bundestagswahlkampf;Organklage gegen die Bundesregierung wegen der Verletzung der Chancengleichheit der Parteien im Bundestagswahlkampf

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    • 23. August 1976

      Vorstellung der Wahlkampfmaterialien und der Fernsehspots für den Bundestagswahlkampf.Kurt Biedenkopf berichtete über die

      ... Wahlkampfsituation im Ruhrgebiet und begründete seine öffentliche Kritik an der "Filzokratie" zwischen SPD und DGB-Gewerkschaftsfunktionären zum Nachteil nichtorganisierter Bürger.

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    • 3. Oktober 1976

      Wahlen zum 8. Bundestag. Die CDU/CSU wird wieder stärkste Fraktion (48,6%), doch behauptet die sozial-liberale Koalition knapp ihre Mehrheit.

    • 4. Oktober 1976

      Nach Ausgang der Bundestagswahl bekräftigte Dr. Kohl den Anspruch der Union, als stärkste politische Kraft der Bundesrepublik Deutschland

      ... die nächste Bundesregierung zu stellen

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    • 4. Oktober 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bundestagswahl 1976 (u.a. Vorhaben in Koalitionsgesprächen mit der FDP, Parteienarbeit und Verhältnis der CDU zu den Medien, Wahlanalyse)

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    • 11. Oktober 1976

      Dr. Kohl bestätigte seinen bereits vor derCDU/CSU-Bundestagsfraktion vorgetragenen Entschluß, die Führung der gemeinsamen Fraktion

      ... von CDU und CSU für die 8. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages zu übernehmen

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    • 11. Oktober 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage nach der Bundestagswahl (u.a. gemeinsame Fraktion von CDU und CSU, Ablehnung Gründung vierte Partei, Koalitionsbildungen in Niedersachsen und im Saarland)

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    • 8. November 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Entlassung Luftwaffengeneräle, SPD/FDO-Koalitionsverhandlungen, Rentenversicherung, Energiepolitik, Berliner-SPD);Vorbereitung der CDU-Bundesvorstandssitzung (29.11.1976)

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    • 19. November 1976

      In Wildbad Kreuth beschließt die CSU-Landesgruppe, die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU im Bundestag zu beenden.

    • 22. November 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Diskussion und Beschluss zu der Gründung einer eigenen CSU-Bundestagsfraktion, die durch die CSU-Landesgruppe am 19.11.1976 beschlossen worden sind

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    • 29. November 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Diskussion und Beschluss über die Gründungsvorhaben einer eigenen CSU-Bundestagsfraktion und Verhandlungsgespräche zur Weiterführung der Fraktion;Repräsentative Umfrage in Bayern zu dem Gründungsvorhaben

      Mehr dazu erfahren
    • 9. Dezember 1976

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Diskussion über die Verhandlungen der CDU mit der CSU über eine Fortsetzung der gemeinsamen Bundestagsfraktion;Beschluss zur Entscheidung der SPD/FDP-Koalition über die Erhöhung der Renten;Koalitionsvereinbarungen mit der FDP in Niedersachsen

      Mehr dazu erfahren
    • 12. Dezember 1976

      Der Kreuther Beschluss wird widerrufen. Die CDU hatte angekündigt, einen Landesverband in Bayern zu gründen.

    • 14. Dezember 1976

      Helmut Kohl wird Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

    • 14. Dezember 1976

      Wahl von Karl Carstens (CDU) zum Bundestagspräsidenten

    • 15. Dezember 1976

      Wiederwahl von Helmut Schmidt (SPD) zum Bundeskanzler

    1977

    • 17. Januar 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Entschließung zur Rentenpolitik, Amtseinführung von Präsident Jimmy Carter in den USA, geplante Wahl zum Europaparlament 1978, Unterdrückung der Freiheit in der DDR);Vorbereitung 25. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 07.-09.03.1977)

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    • 14. Februar 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Atomvertrag mit Brasilien, Europa-Wahlen 1978, Rentensanierung und Kostendämpfung im Gesundheitswesen, Bildungspolitik, Numerus clausus und Kooperative Schulen, Umweltpolitik);Vorbereitung 25. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 07.-09.03.1977);Arbeitsplanung für 1977

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    • 6. März 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 25. Bundesparteitag der CDU (Düsseldorf, 07.-09.03.1977);Urteil Bundesverfassungsgericht gegen die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung im Bundestagswahlkampf 1976, Abhöraffäre Werner Maihofer und Klaus Traube, Spionagefall Hannelore Reggentin

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    • 7. März 1977

      25. Bundesparteitag der CDU in Düsseldorf unter dem Motto „Unsere Verantwortung für Deutschland“

      Helmut Kohl wird als Parteivorsitzender bestätigt, Heiner Geißler wird Generalsekretär der CDU. Verabschiedung der Deutschlanderklärung "Eine Politik für alle Deutschen".

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    • 13. März 1977

      Fachtagung "Jugendarbeitslosigkeit" in der Politischen Akademie Eichholz

    • 21. März 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse Kommunalwahlen in Hessen, Abhöraffäre Traube Stammheim, Innere Sicherheit, Verletzung der Menschenrechte in der DDR);Etat 1977 der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Günther Henrich als Nachfolger von Wolfgang Wiedemeyer als Pressesprecher der Partei

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    • 7. April 1977

      Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback durch die RAF

    • 25. April 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage (u.a. Medienpolitik, Zusammenarbeit zwischen CDU und CSU, Europa);Arbeitsplanung 1977

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    • 27. April 1977

      Auf der LGFK am 27.4.1977 berichtete Generalsekretär Dr. Heiner Geißlerüber die innenpolitische Situation in der Bundesrepublik Deutschland

      ... und über die politischen Entwicklungen in Europa. Er erläuterte ferner Aufgaben und Ziele der Europäischen Volkspartei (EVP) und der Europäischen Demokratischen Union (EDU).

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    • 5. Mai 1977

      Wissenschaftliche Tagung zum Thema Wirken der Verbände und Bürgerinitiativen im sozialen Rechtsstaat

    • 6. Juni 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Autoritätsverlust der Bundesregierung);Vorbereitung der CDU-Bundesausschusssitzung (17.06.1977);Strategie der unionsregierten Länder im Bundesrat

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    • 13. Juni 1977

      Die Delegierten des Bundesausschusses billigten grundsätzlich das vomBundesvorstand vorgelegte Programm zur Wiedergewinnung der Vollbeschäftigung.

    • 13. Juni 1977

      Der Bundesausschuß befasst sich vor allem mit der Situation in Europa und mit Problemen der europäischen Direktwahl.

      Parteivorsitzender Dr. Helmut Kohl und der Vorsitzende der "Europäischen Volkspartei", der belgische Ministerpräsident Leo Tindemans bekräftigten den Willen der christlichdemokratischenParteien Europas, in der Gemeinsamkeit und der Überzeugungskraft der Idee der christlichen Demokratie ihren Beitrag für den Aufbau eines freiheitlichen und demokratischen Europas zu leisten.

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    • 14. Juni 1977

      Landesgeschäftsführerkonferenz befasst sich mit der Vorbereitung auf die Europawahl

    • 22. Juni 1977

      Expertenmeinung zum Thema "Zukunftschancen der jungen Generation"

    • 27. Juni 1977

      Thesen der CDU für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland

    • 28. Juni 1977

      Helmut Kohl stellt die Dokumentation der RCDS zum Thema "Volksfront an deutschen Hochschulen" öffentlich vor

    • 1. Juli 1977

      Hearing unter der Leitung von Frau Dr. Wex zum Problem der Frauenarbeitslosigkeit

    • 30. Juli 1977

      Ermordung des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank Jürgen Ponto durch die RAF

    • 22. August 1977

      Der Vorsitzende des Bundesfachausschusses "Sozialpolitik" stellte der Öffentlichkeit Gutachten

      ... des Instituts für Kommunalwissenschaften der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Neuen Sozialen Frage vor

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    • 29. August 1977

      CDU-Prominententreff anläßlich der InternationalenBerliner Funkausstellung

    • 12. September 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Innere Sicherheit/Terrorismus: Entführung von Hanns Martin Schleyer);KBW-Verbotsantrag (Kommunistischer Bund Westdeutschland);Bestätigung der Wahl der Vorsitzenden der CDU-Bundesfachausschüsse

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    • 20. September 1977

      Landesgeschäftsführerkonferenz diskutierte Erfahrungen mit den im gesamten Bundesgebiet eingerichteten Dienstleitungszentren

      ... und deren angeschlossenen Kreisverbänden

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    • 22. September 1977

      Grundsatzforum in Berlin

      Dialog zwischen 200 Wissenschaftlern und Vertretern gesellschaftlicher Gruppierungen und 400 Teilnehmern aus den Gremien der Partei

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    • 26. September 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Entführung von Hanns Martin Schleyer und Innere Sicherheit, Steuerentlastungsgesetz, Europa-Wahlgesetz, Grundsatzprogramm);Innere Sicherheit: Beschluss zu einem Katalog zur Terrorismusbekämpfung

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    • 4. Oktober 1977

      Vorlage des Bundesfachausschusses "Energie und Umwelt" als Thesen und Diskussionrahmen für den Ernergiepolitischen Kongress

    • 5. Oktober 1977

      Fachtagung "Bildungs- und Beschäftigungssysteme im Wandel" in der Politischen Akademie Eichholz.

    • 10. Oktober 1977

      Der CDU-Fachkongress „Energie und Umwelt“ tagte in Hamburg mit führenden Experten aus Wissenschaft, Gewerkschaft und Wirtschaft

    • 17. Oktober 1977

      Studientagung für Hörfunk- und Fernsehjournalistenin der Politischen Akademie Eichholz der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

      Thema: "Die politischen Wirkungen des Fernsehens"

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    • 19. Oktober 1977

      Ermordung des Präsidenten des BDI und BDA Hanns Martin Schleyer durch die RAF

    • 21. Oktober 1977

      CDU-Kongress „Zukunftschancen der jungen Generation“ in Hamburg

    • 25. Oktober 1977

      Die Vorstände der EVP und der EUCD billigen den Bericht von Hans A. Lücker über den Beitritt Griechenlands, Portugals und Spaniens zur EG

      ... und sprechen sich in einer Entschließung aus für zügige Verhandlungen, baldmöglichsten Beitritt mit vollen Rechten und Pflichten, Lösung der materiellen Probleme in nicht zu langer, angemessener Übergangszeit mit Hilfe entsprechender Maßnahmen.

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    • 7. November 1977

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Versuch der Sowjetunion West-Berlin zu isolieren, Terrorismus und K-Gruppen, Kommunalwahlen in Niedersachsen, soziale Sicherung);Energiepolitisches Programm der CDU;EVP-Kongress

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    • 9. November 1977

      Landesgeschäftsführer verständigen sich über flankierende Maßnahmen der Bundespartei zu den bevorstehenden Landtagswahlkämpfen

    • 28. November 1977

      Der Bundesausschuß verabschiedete einstimmig das "EnergiepolitischeProgramm der CDU".

    • 28. November 1977

      Stellungnahme des Parteivorsitzenden zu den Terroranschlägen, die Entführung und Ermordung Hanns-Martin Schleyers

      ... und die Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut"

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    • 28. November 1977

      Verabschiedung von Thesen zur Politik der CDU gegenüber Bürgerinitiativen

    • 29. November 1977

      Wissenschaftliche Fachtagung der CDU in Bonn zum Terrorismusproblem unter dem Motto „Der Weg in die Gewalt“

    • 9. Dezember 1977

      Internationale Nord-Süd-Kommission nimmt ihre Arbeit auf.

    • 9. Dezember 1977

      Klausurtagung mit Sachverständigen vonHörfunk und Fernsehen in Frankfurt/M.

      Thema: "Aspekte und Ziele der elektronischenKommunikation"

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    • 14. Dezember 1977

      Vereinbarung zur Vorbereitung der Betriebswahlen 1978 zwischen den Sozialausschüssen, der Bundespartei und den Landesverbänden

    1978

    • 13. Januar 1978

      Sicherheitspolitisches Forum der CDU in Kiel

    • 14. Januar 1978

      Film-Gespräch 1978 der CDU/CSU in München

    • 14. Februar 1978

      Landesgeschäftsführerkonferenz

      Themen: Arbeit der KPV, Schüler-Union; Parteipartnerschaft mit dem Ausland; Analyse der SPD-Landesparteitage 1977; 25. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17.06.1953

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    • 27. Februar 1978

      Regierungsentwurf zum Rentenanpassungsgesetz

    • 27. Februar 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Verschlechterung der Verhältnisse der Bundesrepublik zu den USA, Europäische Zusammenarbeit, KSZE-Nachfolgekonferenz, Spionagefall Horst Lutze);Lage an den Hochschulen;Erklärung zu den Betriebswahlen;25. Jahrestag 17. Juni 1953;Vorlage Bundesfachausschuss Innenpolitik;Anträge 25. Bundesparteitag der CDU Düsseldorf (Düsseldorf, 07.-09.03.1977)

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    • 1. März 1978

      Erfolgreiches Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen gegen die Einführung der „kooperativen Schule“

    • 6. März 1978

      I. Kongress der EVP in Brüssel

      Am 8. Juli 1976 wurde in Luxemburg die Europäische Volkspartei. Föderation der christlich-demokratischen Parteien der Europäischen Gemeinschaft (EVP) gegründet und Leo Tindemans zu ihrem ersten Vorsitzenden gewählt. Vom 6. bis 7. März 1978 hielt die neue Partei ihren ersten Kongress in Brüssel ab. Zentraler Programmpunkt des Kongresses war die Verabschiedung des Grundsatzprogrammes.

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    • 10. März 1978

      Klausurtagung in Mayschoß/Ahr, Betreff:Beratung des Grundsatzprogrammentwurfs der CDU

    • 10. März 1978

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

      Tagesordnung:Beratung der Grundsatzprogrammvorlage der Redaktionskommission des CDU-Bundesvorstandes

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    • 8. April 1978

      Gemeinsame Tagung von Frauen- und Mittelstandsvereinigung der CDU in Hamburg zum Thema „Die Frau in mittelständischen Betrieben“

    • 12. April 1978

      Vorbereitung auf Europawahl

    • 19. April 1978

      Wissenschaftliche Fachtagung der CDU in Bonn zum Thema „Verwaltete Bürger – Gesellschaft in Fesseln“

    • 21. April 1978

      Fortsetzung der Beratung des Grundsatzprogrammentwurfs

    • 21. April 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Fortsetzung der Beratung des Grundsatzprogrammentwurfs

      Mehr dazu erfahren
    • 8. Mai 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Beratung des Grundsatzprogrammentwurfs der CDU

      Mehr dazu erfahren
    • 18. Mai 1978

      Rechtspolitischer Kongress von CDU und CSU in Karlsruhe unter dem Motto „Recht sichert Freiheit“

    • 5. Juni 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Niedersachsen und der Bürgerschaftswahl in Hamburg, Rentenpläne der Bundesregierung);Etat 1978 der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Vorbereitung Europawahl;Effektive Medienpolitik der CDU

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    • 12. Juni 1978

      Der Bundesausschuß beschloß einstimmig die Annahme des Programms "Sicherung der Zukunftschancen der Jugend"

      sowie der "Medienpolitischen Vorschläge der CDU".

      Mehr dazu erfahren
    • 12. Juni 1978

      Vorbereitung auf Europawahl

    • 12. Juni 1978

      Helmut Kohl zieht Bilanz über die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland seit der Bundestagswahl 1976.

      Heiner Geißler berichtet über die Parteiarbeit und die Vorbereitung zur Europawahl

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    • 6. Juli 1978

      Bei der Tagung des Europäischen Rats in Bremen beschließen die Staats- und Regierungschefs die Einrichtung eines europäischen Währungssystems.

    • 11. Juli 1978

      Austritt von Herbert Gruhl aus der CDU/CSU-Fraktion

    • 13. Juli 1978

      Herbert Gruhl gründet die erste Umweltpartei „Grüne Aktion Zukunft“.

    • 25. August 1978

      Studientagung für Nachwuchsjournalisten inder Politischen Akademie Eichholz der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

      Thema: Ziele und Methoden der Unterhaltungin Hörfunk und Fernsehen

      Mehr dazu erfahren
    • 12. September 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Steuerprogramm der Bundesregierung, Bekräftigung der Bündnistreue zu Amerika und der NATO, Landtagswahlen in Hessen und Bayern, Filbinger-Affäre, Parteienfinanzierung);Vorbereitung 26. Bundesparteitag der CDU (Ludwigshafen, 23.-25.10.1978);Reformen im öffentlichen Dienst

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    • 30. September 1978

      Wehrpolitisches Symposium der CDU in Bonn

    • 2. Oktober 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Landtagswahl in Hessen, Kommunisten im öffentlichen Dienst, das gestörte Verhältnis der SPD zu den Verfassungsorganen);Vorbereitung 26. Bundesparteitag der CDU (Ludwigshafen, 23.-25.10.1978);Vorbereitung Europawahl;Verschiedenes (u.a. Bildungs- und Schulpolitik)

      Mehr dazu erfahren
    • 9. Oktober 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Hessen);Vorbereitung Europawahl;Vorbereitung 26. Bundesparteitag der CDU (Ludwigshafen, 23.-25.10.1978)

      Mehr dazu erfahren
    • 10. Oktober 1978

      Gemeinsame Sitzung der Landesgeschäftsführer, der Geschäftsführer der Vereinigungen und der Europawahlbeauftragten der CDU/CSU

      Berichte von EUCD-Präsident Kai-Uwe von Hassel und Generalsekretär Dr. Heiner Geißler über die europapolitische Situation und die Vorbereitung der ersten Direktwahl zum Europäischen Parlament

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    • 22. Oktober 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 26. Bundesparteitag der CDU (Ludwigshafen, 23.-25.10.1978;Finanzierung Europawahlkampf

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    • 23. Oktober 1978

      26. Bundesparteitag der CDU in Ludwigshafen. Verabschiedung des ersten Grundsatzprogramms der CDU („Ludwigshafener Programm“).

      Der Parteitag gehört zu den entscheidenden programmatischen Wegmarken der Unionsgeschichte. Die im Ludwigshafener Programm erstmals kodifizierten Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sind noch heute Kern des Selbstverständnisses der CDU. Alle Folgeprogramme haben sich vor allem in den Grundsätzen auf dieses Programm bezogen.

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    • 23. Oktober 1978

      Der Krakauer Erzbischof Karol Wojtila wird Papst (Johannes Paul II.).

    • 6. November 1978

      Franz Josef Strauß wird bayerischer Ministerpräsident.

    • 6. November 1978

      Studientagung für Hörfunk- und Fernsehjournalistenin der Politischen Akademie Eichholz der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

      Thema: Medienpolitische Leitlinien der CDU/CSU

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    • 7. November 1978

      Medientag der CDU/CSU in Bonn

      Leitthema: Freiheitliche Medienpolitik - Der öffentlich-rechtliche Rundfunk - Ein System in der Diskussion - Die neuen Medien - Herausforderung und Ziele

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    • 20. November 1978

      Edmund Stoiber wird CSU-Generalsekretär.

    • 27. November 1978

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Bilanz 26. Bundesparteitag, Verhältnis zwischen FDP und SPD, Extremistenbeschluss);Vorbereitung Europawahl, Nachbereitung 26. Bundesparteitag der CDU (Ludwigschafen, 23.-25.10.1978);Vorbereitung der CDU-Bundesausschusssitzung (Berlin, 11.12.1978)

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    • 11. Dezember 1978

      Der Bundesausschuss nahm die Berichte des Parteivorsitzenden Dr. Helmut Kohl zur politischen Lage

      ... und des Generalsekretärs Dr. Heiner Geißler über die Vorbereitung der Europawahl zustimmend zur Kenntnis. Der Bundesausschuß bekräftigte einstimmig die Notwendigkeit der Einheit von CDU und CSU, nachdem der Europakongreß der SPD gezeigt hat, daß die SPD den Sozialismus in die Bundesrepublik Deutschland über Europa einführen will.

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    1979

    • 5. Januar 1979

      Auf Guadeloupe fällt die politische Entscheidung für den späteren NATO-Doppelbeschluss.

    • 11. Januar 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Diskussion und Beschluss über das Memorandum von Kurt Biedenkopf, den Partei- und Fraktionsvorsitzenden nicht in einer Person zu vereinigen;Beschluss der Tagesordnung für den 27. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 25.-27.03.1979);Europawahl

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    • 13. Januar 1979

      Film-Gespräch 1979 der CDU/CSU in München

    • 29. Januar 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung der Euoprawahl

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    • 12. Februar 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Beschluss zur Abrüstungsdiskussion und zur Diskussion um die Bundespräsidentenwahl);Vorbereitung 27. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 25.-27.03.1979);Beschluss der Anträge und Arbeitsaufträge vom 26 Bundesparteitag der CDU (Ludwigshafen, 23.-25.10.1978);Verschiedenes

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    • 13. Februar 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Gewerkschaft Textil und Bekleidung

    • 13. Februar 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 22. Februar 1979

      II. Kongress der EVP in Brüssel

      Verabschiedung der "Wahlplattform"; die europäischen Bürger werden aufgefordert, ihre Verantwortung zu erkennen und den Parteien der EVP am 10. Juni ihre Stimme zu geben.

      Mehr dazu erfahren
    • 1. März 1979

      Wissenschaftliche Fachtagung der CDU zu Umwelt und Wachstum in Bonn unter dem Motto „Lebenswerte Zukunft“

    • 5. März 1979

      Präsidium

    • 8. März 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Christlichem Gewerkschaftsbund

    • 13. März 1979

      Das Europäische Währungssystem (EWS) tritt in Kraft.

    • 19. März 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, Diskussion der bevorstehenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein);27. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 25.-27.03.1979);Beschluss über den Etat 1979 der CDU-Bundesgeschäftsstelle

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    • 20. März 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 24. März 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 27. Bundesparteitag der CDU (Kiel, 25.-27.03.1979);Verschiedenes (u.a. Seniorenarbeit der CDU)

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    • 24. März 1979

      Präsidium

    • 25. März 1979

      27. Bundesparteitag der CDU in Kiel unter dem Leitwort „Gegen ein sozialistisches Europa. Deutsche wählt das freie und soziale Europa“

    • 3. April 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Zentralverband Gartenbau e. V.

    • 19. April 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Frauen- und Familienverbänden

    • 23. April 1979

      Präsidium

    • 29. April 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 30. April 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Analyse der Landtagswahl in Schleswig-Holstein, dazu Erläuterung der Haltung der CDU zur Kernenergie;Demoskopie und Methoden;Änderung der Ordnung der CDU-Bundesfachausschüsse

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    • 2. Mai 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Bund der Vertriebenen

    • 2. Mai 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 5. Mai 1979

      Europafestival "Europatag der CDU"

    • 12. Mai 1979

      Europafestival "Frauen für Europa"

    • 14. Mai 1979

      Präsidium

    • 21. Mai 1979

      Präsidium

    • 23. Mai 1979

      Wahl von Karl Carstens (CDU) zum Bundespräsidenten

    • 24. Mai 1979

      Europafestival "Arbeitnehmer für Europa"

    • 26. Mai 1979

      Europafestival "Europatag der CDU"

    • 28. Mai 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Kanzlerkandidat der CDU und CSU;Beschluss über das wirtschaftspolitische Programm

      Mehr dazu erfahren
    • 31. Mai 1979

      Wahl von Richard Stücklen (CSU) zum Bundestagspräsidenten als Nachfolger von Karl Carstens

    • 2. Juni 1979

      Europafestival "Jugend für Europa"

    • 7. Juni 1979

      Erste Direktwahl zum Europäischen Parlament in den EG-Mitgliedstaaten

    • 11. Juni 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Europawahl, Bericht über die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz und im Saarland);Bericht über das Treffen von Generalsekretär der CDU Heiner Geißler mit dem Generalsekretär der CSU Edmund Stoiber am (16.-17.05.1979);Vorschlagliste für die Neuwahlen von CDU-Delegierten für das Politische Büro der Europäischen Volkspartei

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    • 13. Juni 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 17. Juni 1979

      Präsidium

    • 18. Juni 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Treffen Jimmy Carter und Leonid Breschnew, Treffen der EVP-Mitgliedsparteien);Bundestagswahl 1980

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    • 19. Juni 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Bundeselternbeirat

    • 25. Juni 1979

      Gesetz zur Einführung eines Mutterschaftsurlaubs und Mutterschaftsgeldes für berufstätige Mütter

    • 25. Juni 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Beratung der CDU/CSU-Strategiekommission zur Bundestagswahl 1980, Beschluss der Erklärung zur Strategiekommission und Kanzlerkandidatenfrage

      Mehr dazu erfahren
    • 25. Juni 1979

      Präsidium

    • 28. Juni 1979

      Die Volkskammer der DDR ändert das Wahlgesetz; die Abgeordneten von Berlin werden direkt gewählt.

    • 2. Juli 1979

      Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion entscheidet sich für Franz Josef Strauß und gegen Ernst Albrecht als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 1980.

      (mit 135:102 Stimmen)

      Mehr dazu erfahren
    • 2. Juli 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht über das Treffen der CDU/CSU-Strategiekommission vom (01.07.1979);Zuständigkeit der Partei für die Nominierung von Spitzenkandidaten für die Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen

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    • 10. Juli 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Beschluss vom 02.07.1979 der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Franz Josef Strauß als Kanzlerkandidaten der Unionsparteien zu nominier

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    • 10. Juli 1979

      Präsidium

    • 3. September 1979

      Präsidium

    • 5. September 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 6. September 1979

      Bundesausschuss

    • 6. September 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Bundestagswahlkampf, Gleichstellung politischer Parteien bei der Parteienfinanzierung, Bürgerschaftswahl in Bremen);Vorbereitung der anschließenden CDU-Bundesausschusssitzung;Ergänzung Vorschlagsliste zur Besetzung der CDU-Delegation im Politischen Büro der Europäischen Volkspartei

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    • 6. September 1979

      Präsidium

    • 24. September 1979

      Präsidium

    • 24. September 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit DGB

    • 28. September 1979

      CSU-Parteitag in München

      Durch Satzungsänderung wird das Amt eines weiteren stellvertretenden Parteivorsitzenden geschaffen; gewählt wird Friedrich Zimmermann.

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    • 8. Oktober 1979

      Präsidium

    • 8. Oktober 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Gewerkschaft der Polizei

    • 23. Oktober 1979

      Sportkongress der CDU in Bonn

    • 29. Oktober 1979

      Präsidium

    • 29. Oktober 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutscher Sportbund

    • 5. November 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. sicherheitspolitische Pläne der NATO für Europa, Gesamtschule, geplante Parteigründung der Partei Die Grünen, Bundestagswahlkampf);Beratung Etat der CDU-Bundesgeschäftsstelle 1980;Lesung: Umweltschutzprogramm der CDU;Programm zur Entbürokratisierung von Staat und Gesellschaft

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    • 7. November 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 20. November 1979

      Deutschlandpolitisches Symposium der CDU in Bonn

    • 26. November 1979

      Präsidium

    • 3. Dezember 1979

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Wahlen in Portugal, Angehörige der amerikanischen Botschaft in iranischer Gefangenschaft);Verabschiedung Etat 1980 der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Zweite Lesung: Umweltschutzprogramms;Zweite Lesung: Entbürokratisierung von Staat und Gesellschaft;Politikfreies Wochenende;Mandatsprüfungkommission

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    • 5. Dezember 1979

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 10. Dezember 1979

      Bundesausschuss

    • 10. Dezember 1979

      Kontaktgespräch Präsidium mit Rat der EKD

    • 12. Dezember 1979

      NATO-Doppelbeschluss. Als Reaktion darauf formiert sich die Friedensbewegung.

    • 27. Dezember 1979

      Die Sowjetunion beginnt ihre Invasion in Afghanistan.

    1980

    • 11. Januar 1980

      Sicherheitspolitischer Kongress der CDU in Bonn

    • 12. Januar 1980

      Gründungsversammlung der Bundespartei „Die Grünen“ in Karlsruhe

      ... als Zusammenschluss ökologischer Gruppierungen, Bürgerinitiativen sowie alternativer und linker Basisgruppen.

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    • 21. Januar 1980

      Präsidium

    • 28. Januar 1980

      Kontaktgespräch Präsidium mit Zentralverband des Deutschen Handwerks

    • 28. Januar 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Sowjetischer Einmarsch in Afghanistan, Themen und Lage Bundestagswahlkampf);Vorbereitung Bundestagswahl 1980;Bericht über die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland;Jüngste Entwicklungen (Rundfunk/NDR)

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    • 29. Januar 1980

      Kontaktgespräch Präsidium mit Reichsbund der Kriegsopfer, Behinderten, Sozialrentner und Hinterbliebenen

    • 30. Januar 1980

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 31. Januar 1980

      Kontaktgespräch Präsidium mit Bundesvereinigung Katholischer Männergemeinschaft und Männerwerke

    • 11. Februar 1980

      Präsidium

    • 21. Februar 1980

      Bauernkongress der CDU in Oldenburg

    • 22. Februar 1980

      Deutschlandpolitischer Kongress der Union der Vertriebenen und Flüchtlinge in der CDU und CSU in Mannheim unter dem Motto „Die Zukunft Deutschlands“

    • 25. Februar 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Beratung eines Wahlprogramm-Entwurfs der Union zur Bundestagswahl;Politische Lage (u.a. Erklärung zum amerikanischen Boykott der Olympischen Spiele und der Haltung der Bundesregierung dazu);Vorbereitung Bundestagswahlkampf;Verschiedenes

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    • 25. Februar 1980

      Präsidium

    • 27. Februar 1980

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 28. Februar 1980

      Kontaktgespräch Präsidium mit Deutschem Bundesjugendring

    • 3. März 1980

      Kontaktgespräch Präsidium mit DAG

    • 4. März 1980

      Außenpolitische Fachtagung der CDU in Bonn zum Thema „Frieden in Freiheit sichern“

    • 17. März 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Baden-Württemberg, Lage in Nordrhein-Westfalen vor der Wahl);Vorbereitung 28. Bundeparteitag der CDU (Berlin, 19.-20.05.1980);USA-Reise von Walther Leisler Kiep und Franz Josef Strauß;Verschiedenes (u.a. Autorität für die politische Bildung der Arbeitnehmerschaft in der CDU)

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    • 17. März 1980

      Präsidium

    • 17. März 1980

      Kontaktgespräch Präsidium mit Christlicher Gewerkschaftsbund

    • 19. März 1980

      Landesgeschäftsführerkonferenz

    • 21. April 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorstellung der Werbelinie für die Bundestagswahl 1980, des Slogans "Für Friede und Freiheit" und des neuen CDU-Signet

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    • 28. April 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl im Saarland, fehlgeschlagener Befreiungsversuch der Geiseln in Teheran, Boykott der Olympischen Spiele in Moskau);Vorbereitung 28. Bundesparteitag der CDU (Berlin, 19.-20.05.1980);Spendenrichtlinien und Änderung der Finanz- und Beitragsordnung

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    • 30. April 1980

      Rahmenvereinbarung zwischen der Bundesrepublik und der DDR über den Ausbau der Verkehrswege.

    • 12. Mai 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Bekräftigung Franz Josef Strauß als der Kandidat der CDU/CSU zur Bundestagwahl);Bundestagswahlkampf;Vorschlag für die Wahl von CDU-Delegierten für den EVP-Kongress (01.-02.09.1980)

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    • 13. Mai 1980

      Vorstellung des Wahlprogramms der CDU/CSU in Bonn

    • 15. Mai 1980

      Beschluss zum Boykott der XIX. Olympischen Sommerspiele in Moskau durch das NOK wegen der sowjetischen Afghanistan-Invasion.

    • 18. Mai 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:28. Bundesparteitag der CDU (Berlin, 19.-20.05.1980);Verschiedenes (u.a. Vorhaben einer gemeinsamen Delegiertenkonferenz mit der CSU)

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    • 19. Mai 1980

      28. Bundesparteitag der CDU in Berlin. Verabschiedung des Wahlprogramms „Für Frieden und Freiheit in der Bundesrepublik Deutschland und in der Welt“

    • 31. Mai 1980

      Jugendfestival in Mainz

    • 6. Juni 1980

      Vorstellung der Wahlkampfmannschaft in Bonn

    • 13. Juni 1980

      Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreisesder CDU/CSU in Wolfsburg

    • 14. Juni 1980

      Wirtschaftstag des Wirtschaftsrates der CDU und des Wirtschaftsbeirates der Union in Frankfurt

    • 20. Juni 1980

      Landesparteitag der CSU in München

    • 23. Juni 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):EG-Wirtschaftsgipfel;Moskau-Reise von Bundeskanzler Helmut Schmidt;Trübung der deutsch-amerikanischen Verhältnisse;Parteitage der SPD, FDP und der Grünen;Diffamierungskampagne gegen die CDU und CSU;Kommunalwahlen in Baden-Württemberg

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    • 24. Juni 1980

      XXI. Kongress der EUCD in Lissabon

      Die Christlichen Demokraten befürworten in einer Resolution erneut den baldigen Beitritt Spaniens und Portugals.

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    • 1. Juli 1980

      Das Bureau der EVP nimmt einen "Mittelmeerplan" an.

    • 10. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Walther Leisler Kiep:Deutsch-amerikanische Beziehungen

    • 14. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Franz Josef Strauß,Dr. Helmut Kohl, Dr. Alois Mertes: Aktuelle Fragen der Außenpolitik, vor der Bundespressekonferenz, Bonn

    • 16. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Anton Pfeifer: Leitsätze zur Hochschulpolitik

    • 17. Juli 1980

      Pressekonfernz mit Dr. Gerhard Stoltenberg: Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bundespressekonferenz

    • 21. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Professor Dr. Gerhard Zeitel: Forschungsförderung und Mittelstandspolitik

    • 21. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Matthias Wissmann und einemVertreter der afghanischen Freischärler: Olympiade und Afghanistan

    • 30. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Renate Hellwig: Teilzeitarbeit für Frauen und Wiedereingliederung von Frauen ins Erwerbsleben

    • 31. Juli 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Friedrich Adolf Jahn: Wohnungsbaupolitik

    • 5. August 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Hansjörg Häfele: Finanzpolitik

    • 6. August 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Heiner Geißler: Sozialpolitik in den 80er Jahren, Bundespressekonferenz

    • 7. August 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Jürgen Gerhard Todenhöfer:Afghanistan-Politik

    • 13. August 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Alfred Dregger: Gefährdung des Rechtsstaates, Bundespressekonferenz

    • 14. August 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Christian Schwarz-Schilling: Medienpolitik und Mittelstand

    • 15. August 1980

      Beginn zahlreicher Streiks in Polen

    • 18. August 1980

      Pressekonferenz mit Professor Dr. Hans Maier: Junge Generation, Bildung und Ausbildung, Bundespressekonferenz

    • 19. August 1980

      Seniorenkongress der CDU in Bonn

    • 19. August 1980

      Pressekonferenz mit Anton Pfeifer und Dr. Heinz Riesenhuber: Forschungspolitik

    • 21. August 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Helga Wex und Ulf Fink: Zehnjahresprogramm zur Gleichberechtigung von Mann und Frau

    • 22. August 1980

      Pressekonferenz mit Adolf Müller (Remscheid) und Manfred Baden: Sicherheit der Arbeitsplätze und Staatsverschuldung

    • 25. August 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Bericht von CDU-Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß (u.a. Kommunismus, Innere Sicherheit, Familie, Sicherung des Arbeitsplatzes, Energiepolitik);Bundestagswahlkampf

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    • 26. August 1980

      Pressekonferenz mit Anton Pfeifer und Dr. Volkmar Köhler: Kulturpolitik in der kommenden Legislaturperiode

    • 28. August 1980

      Bundespressekonferenz mit Dr. Helmut Kohl und Dr. Egon Klepsch: Europapolitik

    • 30. August 1980

      Erste gemeinsame Delegiertenversammlung von CDU und CSU in Mannheim

    • 1. September 1980

      III. Kongress der EVP in Köln

      Der Kongress beschäftigt sich mit den Herausforderungen der 1980er Jahre.

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    • 3. September 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Helga Wex und Dr. Norbert Blüm: Prinzipien für eine neue Familienpolitik

    • 10. September 1980

      Pressekonferenz mit Professor Dr. Gerhard Zeitel: Mittelstandspolitik in der kommenden Legislaturperiode

    • 12. September 1980

      Frauenkongress der CDU in Mainz unter dem Motto „Die CDU ist für die Frau da“

    • 13. September 1980

      Wahlkongress der CSU, München

    • 14. September 1980

      Zentrale Wahlkampfkundgebung der CDU, Dortmund

    • 15. September 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Horst Waffenschmidt: Kommunalpolitik in der kommenden Legislaturperiode

    • 19. September 1980

      Pressekonferenz mit Matthias Wissmann: Jugendpolitische Bilanz

    • 24. September 1980

      Pressekonferenz mit Dr. Franz JosefStrauß und Dr. Helmut Kohl: Programmvorstellung für die ersten 100 Tage einer Union-geführten Bundesregierung

    • 29. September 1980

      Bundespressekonferenz mit Dr. Ernst Albrecht: Energiepolitik

    • 5. Oktober 1980

      Wahl zum Deutschen Bundestag: CDU/CSU werden stärkste Fraktion (44,5%).

    • 13. Oktober 1980

      Geraer Forderung des SED-Generalsekretärs Honecker

      Umwandlung der Ständigen Vertretungen in Botschaften, Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft und des Elbe-Grenzverlaufs in der Strommitte, Schließung der Zentralen Erfassungsstelle in Salzgitter.

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    • 3. November 1980

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Außen- und innenpolitischer Kurs der Union, Pläne zur Straffung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag);Vorbereitung Klausurtagung des erweiterten CDU-Bundesvorstandes;Konrad-Adenauer-Haus, vertagt auf Klausurtagung (12.-13.12.1980);Verschiedenes (u.a. Montanmitbestimmung der Mannesmann AG)

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    • 4. November 1980

      Konstituierung des 9. Deutschen Bundestages

    • 4. November 1980

      Wiederwahl von Richard Stücklen (CSU) zum Bundestagspräsidenten

    • 5. November 1980

      Wiederwahl von Helmut Schmidt (SPD) zum Bundeskanzler

    • 12. Dezember 1980

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

    1981

    • 20. Januar 1981

      Ronald Reagan wird Präsident der USA.

    • 26. Januar 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Lage in den USA und Frankreich, Volksbegehren gegen das Berliner Abgeordnetenhaus, Rüstungsexport der Bundesrepublik);Vorbereitung 29. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 09.-10.03.1981);Neukonstituierung der Bundesfachausschüsse...

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    • 8. Februar 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 29. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 09.-10.03.1981)

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    • 16. Februar 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Energiepolitik, Kernenergie, Äußerungen Erich Honecker zu Deutsche Wiedervereinigung);Vorbereitung 29. Bundesparteitag der CDU (Mannheim, 09.-10.03.1981)

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    • 3. März 1981

      EVP und EUCD nehmen eine ausführliche Entschließung zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik an,

      ... die von einer Fachkommission unter Vorsitz von Kai Uwe von Hassel (CDU) ausgearbeitet wurde.

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    • 9. März 1981

      29. Bundesparteitag der CDU in Mannheim unter dem Motto „Wir arbeiten für eine menschliche Zukunft“

      Helmut Kohl wird als Parteivorsitzender bestätigt. Der Parteitag verabschiedet das Arbeitsprogramm „Aufgaben der achtziger Jahre“.

      Mehr dazu erfahren
    • 5. April 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Kommunalwahlen in Hessen;wirtschaftliche Lage der Bunderepublik Deutschland;30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Wahlkampf in Berlin;Anträge des 29. Bundesparteitages;Berufung von neugewählten Mitgliedern des Präsidiums zu Mitgliedern des Hausvereins der CDU e.V.;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 10. Mai 1981

      François Mitterrand wird französischer Staatspräsident.

    • 11. Mai 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, deutsch-israelisches Verhältnis, Schwierigkeiten in der SPD/FDP Koalition);Vorbereitung der CDU-Bundesausschusssitzung zum Thema Frieden ohne Waffen;Vorbereitung 30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Verschiedenes (u.a. Europa-Kongress)

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    • 16. Mai 1981

      Bundeskanzler Schmidt verbindet sein politisches Schicksal mit der Zustimmung der SPD zum NATO-Doppelbeschluss.

    • 9. Juni 1981

      Die EVP verabschiedet eine Erklärung zur Europäischen Union

    • 10. Juni 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Verabschiedung Entschließung Frieden ohne Waffen;Beschluss über Etat 1981 der CDU-Bundesgeschäftsstelle, Generaldiskussion über die Geschäftspolitik der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Vorbereitung 30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981)

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    • 30. Juni 1981

      Die EVP fordert zur Verbesserung der Europäischen Politischen Zusammenarbeit (EPZ) ihre Systematisierung und Institutionalisierung.

    • 1. Juli 1981

      Kolloquium der EVP über die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika

    • 31. Juli 1981

      Ausstellung zum Jahr der Behinderten, KAH

    • 7. September 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Wirtschaftspolitik der Bundesregierung);Vorbereitung 30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Verschiedenes (u.a. Staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Otto Graf Lambsdorff und Alfred Nau (Flick-Affäre))

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    • 21. September 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Leitantrag;Satzungsänderung über prinzipielle Vertretung aller Landesverbände durch ihren Vorsitzenden;Verschiedenes (u.a. Begabtenförderung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung und Hanns-Seidel-Stiftung)

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    • 10. Oktober 1981

      Massendemonstration der Friedensbewegung gegen den NATO-Doppelbeschluss

    • 2. November 1981

      30. Bundesparteitag der CDU in Hamburg. Verabschiedung der Grundsätze „Mit der Jugend – unser Land braucht einen neuen Anfang“

    • 2. November 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Satzungsänderung über die Zusammensetzung CDU-Präsidium und CDU-Bundesvorstand;Diskussion über Äußerungen einiger Unionspolitiker über Grundfragen der CDU-Politik;Walther Leisler Kiep über politisches Gespräch in Moskau

      Mehr dazu erfahren
    • 23. November 1981

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Besuch von Leonid Breschnew in Bonn, Londoner EG-Gipfel);Fragen der Sicherheitspolitik, NATO-Strategie, Bundesfachausschuss Sicherheitspolitik;Beschlüsse des 30. Bundesparteitages der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Demonstration für Frieden und Menschenrechte in Ost und West am 22.11.1981

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    • 7. Dezember 1981

      Europapolitische Fachtagung der CDU in Bonn

    • 11. Dezember 1981

      Bundeskanzler Schmidt trifft mit Honecker am Werbellinsee zusammen.

    • 13. Dezember 1981

      Verhängung des Kriegsrechts in Polen

    • 23. Dezember 1981

      Die acht Abgeordneten der griechischen Nea Demokratia (N.D.) treten der EVP-Fraktion bei,

      ... die nunmehr 117 Mitglieder zählt.

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    1982

    • 18. Januar 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Bevorstehende Wahlen: Landtagswahlen in Niedersachsen, Hessen und Bayern, Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein, Anstieg der Arbeitslosigkeit, Kanzlerkandidat 1984);Arbeitsaufträge 30. Bundesparteitag der CDU (Hamburg, 02.-05.11.1981);Verschiedenes

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    • 9. Februar 1982

      Die EVP nimmt einen Bericht von Elmar Brok (CDU) zur Jugendarbeitslosigkeit an,

      ... den das EP am 22. April 1982 gutheißt.

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    • 8. März 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein, NATO-Gipfel in Bonn);Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vertagt auf Bundesvorstandssitzung vom 22.03.1982;Vereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Anerkennung von Gesamtschulabschlüssen;Rahmenkonzept Personalwesen

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    • 22. März 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Niedersachsen, Lage in Hamburg und Hessen vor der Bürgerschafts- bzw. Landtagswahl);Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst;Großdemonstration der CDU (Bonn, 05.06.1982)

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    • 4. Mai 1982

      KAH-Gespräch: "Die Aufgabe der Parteien"

    • 5. Juni 1982

      Großdemonstration der CDU "Gemeinsam für Frieden und Freiheit", Bonn

    • 7. Juni 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Bürgerschaftswahl in Hamburg, Lage in Hessen vor der Landtagswahl);Beschluss Etat 1982 der CDU Bundesgeschäftsstelle;Bericht über die Europawahl 1984;Vertagung Vorlage des Bundesfachausschusses Kulturpolitik Betreff Reform des Zulassungsverfahrens zum Hochschulstudium;Vertagung Waffenexport;Verschiedenes

      Mehr dazu erfahren
    • 10. Juni 1982

      NATO-Gipfelkonferenz tagt erstmals in Bonn; Spanien nimmt als neuaufgenommenes 16. Mitglied teil.

    • 29. Juni 1982

      Aufnahme der START-Verhandlungen

    • 6. September 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Lage in Berlin und Beziehungen zur DDR, Lage in Polen, Bundeshaushaltslage, Landtagswahlen in Hessen und Bayern);Beratung: Vorlage CDU-Bundesfachausschuss Kulturpolitik zur Reform Zulassungsverfahren zum Hochschulstudium

      Mehr dazu erfahren
    • 9. September 1982

      Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) legt sein Konzept zur Neuorientierung der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor.

    • 9. September 1982

      Die EVP verabschiedet den Bericht "Perspektivrahmen der EVP für die Wirtschaftspolitik der EG in den 80er Jahren"

      von Ernst Müller-Hermann (CDU).

      Mehr dazu erfahren
    • 17. September 1982

      Ende der sozial-liberalen Koalition

    • 20. September 1982

      Vereinbarung der Oppositionsparteien CDU/CSU und FDP, Helmut Kohl am 1. Oktober durch ein konstruktives Misstrauensvotum zum Bundeskanzler zu wählen

      ... und zum 6. März 1983 Bundestagswahlen anzustreben.

      Mehr dazu erfahren
    • 20. September 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage (u.a. Zerfall der Koalition zwischen SPD und FDP, Beschluss Vorschlag Helmut Kohl als Kanzler einer neuen Koalition aus CDU/CSU und FDP zu wählen)

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    • 27. September 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage (u.a. Analyse Landtagswahl in Hessen, Weiteres Vorgehen nach dem Zerfall der SPD/FDP-Koalition, Bericht Gerhard Stoltenberg über bisherigen Stand der Koalitionsverhandlungen zu den Bereichen Haushalts-, Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik)

      Mehr dazu erfahren
    • 28. September 1982

      CDU, CSU und FDP einigen sich auf ein Koalitionsabkommen.

    • 1. Oktober 1982

      Wahl von Alfred Dregger zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

    • 1. Oktober 1982

      Erstes erfolgreiches konstruktives Misstrauensvotum. Der Bundestag wählt Helmut Kohl als Nachfolger Helmut Schmidts zum Bundeskanzler.

    • 7. Oktober 1982

      Ausstellung "Solidarität - Demokratische Opposition in Polen 1956 bis heute", KAH

    • 15. Oktober 1982

      15. Parteitag der Ost-CDU in Dresden („Verpflichtung, mit Wort und Tat für die Stärkung des Sozialismus einzutreten“)

    • 20. Oktober 1982

      Fachkongress der CDU in Bonn: "Ausländer in Deutschland - Für eine gemeinsame Zukunft"

    • 8. November 1982

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):CDU-Bundesausschuss (06.12.1982) wird erweitert zu einer Parteikonferenz mit 800 Funktionsträgern;CDU-Delegation zum IV. EVP-Kongress;Wahlkampfetat und Finanzlage der Bundespartei;Wahlkampfplanung der Bundespartei;Politische Lage (u.a. Außenpolitische Gespräche mit Francois Mitterand, Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Vertretern vom Warschauer Pakt)

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    • 6. Dezember 1982

      IV. Kongress der EVP in Paris:

      "Frieden schaffen - Freiheit bewahren - Europa einigen"

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    • 8. Dezember 1982

      KAH-Gespräch: "Kultur für die Stadt - Chancen und Grenzen bei knappen Kassen"

    • 17. Dezember 1982

      Vertrauensfrage Kohls als Bundeskanzler, in der Absicht, die angekündigte Bundestagswahl am 6. März 1983 zu ermöglichen.

    1983

    • 5. Januar 1983

      Auflösung des Deutschen Bundestages durch Bundespräsident Karl Carstens

    • 15. Januar 1983

      Fachkongress der CDU in Karlsruhe unter dem Motto „Recht sichert Freiheit“

    • 17. Januar 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Offensiver Wahlkampf, Themen für den Wahlkampf, Überblick über die Finanzlage der Partei);Beschluss: Wahlprogramm der CDU/CSU

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    • 31. Januar 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage (u.a. Frauenkongress in Wolfsburg, Jugendkongress in Köln, Verlauf Wahlkampf, Wahlkampfstrategie, Bericht über Gespräch zwischen Helmut Kohl und dem amerikanischen Vizepräsidenten George Bush)

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    • 3. Februar 1983

      Fachkongress der CDU in Bonn: "Frieden schaffen mit weniger Waffen"

    • 21. Februar 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Möglichkeit, dass Die Grünen als 4. Fraktion in den Bundestag einziehen, Umstrukturierung der Stahlindustrie)

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    • 6. März 1983

      Vorgezogene Bundestagswahl. CDU und CSU verfehlen die absolute Mehrheit (48,8%), erzielen aber das zweitbeste Wahlergebnis in ihrer Geschichte.

    • 7. März 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Ergebnis der Bundestagswahl vom 06.03.1983 (u.a. Analyse Wahlsieg bei der Bundestagswahl und Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit Bernhard Vogel, Bestätigung der Wirtschaftspolitik, der Außen- und Sicherheitspolitik, Koalitionsverhandlungen mit der FDP, Ständige Mitglieder der Verhandlungskommission)

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    • 23. März 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und CSU sowie zwischen CDU, CSU und FDP;Verschiedenes (u.a. 31. Bundesparteitag)

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    • 29. März 1983

      Konstituierung des 10. Deutschen Bundestages

    • 29. März 1983

      Wahl von Rainer Barzel (CDU) zum Bundestagspräsidenten

    • 29. März 1983

      Wiederwahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler

      Am 29. März 1983 wird Helmut Kohl vom Bundestag zum zweiten Mal zum Bundeskanzler gewählt. Der Wahl gehen intensive Diskussionen über den verfassungsrechtlich einwandfreien Weg zu einer Neuwahl noch vor dem Ende der Legislaturperiode voraus. Im Wahlkampf gelingt es Kohl und der Union, eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für ihre Politik zu gewinnen.

      Mehr dazu erfahren
    • 1. April 1983

      Otto Wiesheu übernimmt das Amt des CSU-Generalsekretärs, das er im November niederlegen muss. Gerold Tandler wird kommissarischer Generalsekretär.

    • 7. April 1983

      Amtseinführung von Thomas Jansen als Generalsekretär von EVP und EUCD

    • 7. April 1983

      Konferenz der EVP über "Eine Politik der EG für Zentralamerika und die Karibik" in Brüssel

    • 25. April 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage;Vorbereitung 31. Bundesparteitag der CDU (Köln, 25.-26.05.1983);Vorschläge der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Parteienfinanzierung;Verschiedenes (u.a. Bitte um Unterstützung für die Landtagswahlen in Bremen und Hessen)

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    • 10. Mai 1983

      Die EVP verabschiedet den Bericht von Elmar Brok (CDU) zum Produktivvermögen in Arbeitnehmerhand.

    • 24. Mai 1983

      31. Bundesparteitag der CDU in Köln

    • 24. Mai 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 31. Bundesparteitag der CDU (Köln, 25.-26.05.1983)

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    • 13. Juni 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Europawahl, Dritte-Welt-Aktion);Nachbereitung 31. Bundesparteitag der CDU (Köln, 25.-26.05.1983);Beschluss zum Etat der CDU-Bundesgeschäftsstelle 1983;Verschiedenes

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    • 17. Juni 1983

      Die „Feierliche Deklaration zur Europäischen Union“ wird als Absichtserklärung vom Europäischen Rat in Stuttgart

      ... unter dem Vorsitz der Bundesrepublik verabschiedet.

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    • 29. Juni 1983

      Milliardenkredit für die DDR

    • 1. September 1983

      Die griechische Nea Demokratia (N.D.) wird Mitglied der EVP und der EUCD.

      Der EVP gehören damit 10 Parteien in acht Mitgliedstaaten der Gemeinschaft an; die EUCD umfasst 19 Parteien.

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    • 5. September 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Europawahl, Deutschlandpolitik, Sanierung Haushalt);Vorbereitung der politischen Arbeit im Herbst unter dem Motto Gemeinsam für Frieden und Freiheit;Verschiedenes (u.a. 32. Bundesparteitag, Einsetzung der neuen CDU-Bundesfachausschüsse für die laufende Legislaturperiode)

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    • 14. September 1983

      Das EP nimmt eine Resolution zum "Inhalt des Vorentwurfs eines Vertrages zur Gründung der Europäischen Union" mit großer Mehrheit an.

      Die EVP-Fraktion stimmt als einzige geschlossen für dieses zukunftsweisende Dokument.

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    • 26. September 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse Landtagswahl in Hessen und Bürgerschaftswahl in Bremen);Erledigung Beschlüsse 31. Bundesparteitag, dazu Beschlussvorlage

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    • 27. September 1983

      3. KAH-Gespräch,Bonn

    • 6. Oktober 1983

      Honecker kündigt den Abbau der Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze an.

    • 24. Oktober 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 32. Bundesparteitag (Stuttgart, 09.-10.05.1984);Politische Lage (u.a. Bekräftigung NATO-Doppelbeschluss von 1979, Wirtschaftslage, Stahlindustrie, Abbau Bürokratie);Personelle Zusammensetzung der CDU-Bundesfachausschüsse;Bericht und eventuell Entscheidung über die Liste zur Europawahl

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    • 8. November 1983

      Fachkongress der CDU in Bonn zum Thema „Europas Verantwortung für den Frieden“

    • 10. November 1983

      In ihrer Sitzung in Rom verabschieden EVP und EUCD eine grundsätzliche Erklärung zu "Frieden in Freiheit und Gerechtigkeit"

    • 22. November 1983

      Der Bundestag billigt die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen und verwirklicht damit den NATO-Nachrüstungsbeschluss.

    • 26. November 1983

      Die bisherigen CSU-MdB Franz Handlos und Ekkehard Voigt gründen in München die neue Partei „Die Republikaner“.

    • 26. November 1983

      EVP-Gipfelkonferenz

    • 12. Dezember 1983

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage (u.a. Bilanz des Jahres, Entwicklung EG, Ost-West-Beziehungen)

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    1984

    • 14. Januar 1984

      Das Europäische Parlament beschließt den "Entwurf eines Vertrags zur Gründung der Europäischen Union"

      ... mit 237 gegen 31 Stimmen bei 43 Enthaltungen. Die einzige Fraktion, die geschlossen für diesen Entwurf stimmt, ist die EVP-Fraktion.

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    • 23. Januar 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Politische Entscheidungen als Voraussetzungen für Wahlsieg 1987, 35-Stundne-Woche);Diskussion Programmentwurf zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

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    • 7. Februar 1984

      Verabschiedung einer Resolution des Politischen Bureaus der EVP in Bonn,

    • 9. Februar 1984

      Richard von Weizsäcker (CDU) tritt als Regierender Bürgermeister von Berlin wegen seiner Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten zurück.

      Sein Nachfolger wird Eberhard Diepgen (CDU).

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    • 10. Februar 1984

      26. EAK-Bundestagung, Wuppertal, Stadthalle

    • 14. Februar 1984

      Das Europaparlament billigt den Vertrag zur Gründung der Europäischen Union.

    • 20. Februar 1984

      Bundesausschußsitzung, Bonn, KAH

    • 27. Februar 1984

      Europakongress der CDU in Bonn zum Thema „Wachstum, neue Technik, Arbeit – Europa in den achtziger Jahren“

    • 3. März 1984

      Regionalkonferenz Hamburg, für die Landesverbände Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein

    • 6. März 1984

      Das Politische Bureau nimmt die Entwürfe eines Aktionsprogramms und eines Wahlmanifests an,

    • 10. März 1984

      Regionalkonferenz Duisburg, für den Landesverband Rheinland

    • 12. März 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Außenpolitik, Innenpolitik);Verabschiedung des Entwurfs des Leitantrags zum 32. Bundesparteitag der CDU (Stuttgart, 09.-11.05.1984);Verschiedenes (u.a. Beschluss der Zusammensetzung der Antragskommission zum 32. Bundesparteitag der CDU in Stuttgart 09.-11.05.1984)

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    • 21. März 1984

      Regionalkonferenz Saarbrücken, für den Landesverband Saar

    • 24. März 1984

      Regionalkonferenz Borken, für den Landesverband Westfalen-Lippe

    • 26. März 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Baden-Württemberg, EG-Gipfel, Steuern);Vorbereitung 32. Bundesparteitag der CDU (Stuttgart, 09.-11.05.1984);Verabschiedung des Etats der CDU-Bundesgeschäftsstelle 1984;Verschiedenes (u.a. Glückwünsche für Roman Herzog als neuer Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichtes)

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    • 30. März 1984

      Regionalkonferenz Speyer, für den Landesverband Rheinland-Pfalz

    • 31. März 1984

      Regionalkonferenz Cuxhaven, für die CDU-Niedersachsen

    • 2. April 1984

      V. Kongress der EVP in Rom

      Einstimmige Annahme des Aktionsprogramms für die 2. Wahlperiode des Europäischen Parlaments und einen "Aufruf an die Bürger Europas"

      Mehr dazu erfahren
    • 6. April 1984

      Empfang anläßlich des 80. Geburtstages von Bundeskanzler a.D. Dr. Kurt GeorgKiesinger, Bonn, KAH

    • 7. April 1984

      Regionalkonferenz Böblingen, für den Landesverband Baden-Württemberg

    • 5. Mai 1984

      Europa-Festival „Mittelstand", Aachen, Rathausplatz

    • 7. Mai 1984

      Kolloquium von EVP und EUCD "Die Europäische Gemeinschaft und der südliche Teil Lateinamerikas"

    • 8. Mai 1984

      32. Bundesparteitag der CDU in Stuttgart. Verabschiedung der Stuttgarter Leitsätze „Deutschlands Zukunft als moderne und humane Industrienation“

    • 8. Mai 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 32. Bundesparteitag der CDU (Stuttgart, 09.-11.05.1984);Aufruf der Christlichen Union Deutschlands zur Wahl des Europäischen Parlaments am 17.06.1984;Entwurf Straffreiheitgesetz für Parteispendenverfahren

      Mehr dazu erfahren
    • 12. Mai 1984

      Europa-Festival „Arbeitnehmer", Ludwigshafen, Friedrich-Ebert-Halle

    • 14. Mai 1984

      Die spanische Partito Demócrata Popular (PDP), seit November 1983 bereits Beobachter in der EVP, wird Mitglied der EUCD.

    • 15. Mai 1984

      Kolloquium von EVP und EUCD in Luxemburg: "Arbeiten in einem Europa ohne Schlagbäume"

    • 22. Mai 1984

      Sitzung der CDU/CSU-Fraktion in der Bundesversammlung anläßlich der Wahldes Bundespräsidenten

    • 23. Mai 1984

      Wahl von Richard von Weizsäcker zum Bundespräsidenten

    • 26. Mai 1984

      Europa-Festival "Frauen", Köln, Messehallen

    • 31. Mai 1984

      Europa-Festival "Jugend", Saarbrücken, Deutsch-Französischer Garten

    • 2. Juni 1984

      Europa-Festival „Kommunalpolitiker" Hannover, Eilenriedehalle

    • 14. Juni 1984

      2. Direktwahl zum Europäischen Parlament

    • 17. Juni 1984

      Wahlparty zur Europawahl, Bonn, KAH

    • 18. Juni 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage nach der Europawahl vom 17.06.1984

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    • 27. Juni 1984

      Rücktritt von Otto Graf Lambsdorff (FDP) wegen der Flick-Spendenaffäre

    • 3. September 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Wirtschaftswachstum, Außen-, Deutschland- und Sicherheitspolitik, deutsch-deutsche Beziehungen, Honecker-Besuch, neue Schwerpunktthemen in der Innenpolitik, Überblick über neue Gesetzesvorhaben);Arbeitsplanung 2. Halbjahr 1984;Verschiedenes

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    • 13. September 1984

      Empfang anläßlich des 60. Geburtstages von Frau Dr. Wex, Bonn, KAH

    • 22. September 1984

      Bundeskanzler Helmut Kohl und Frankreichs Staatspräsident Francois Mitterrand reichen sich in Verdun die Hände.

    • 1. Oktober 1984

      Bundesausschußsitzung in Berlin, Hotel Intercontinental

    • 16. Oktober 1984

      4. KAH-Gespräch „Umweltschutz zwischen Romantik und Realismus - Welche Zukunft hat Deutschland als Industrienation?", Bonn, KAH

    • 25. Oktober 1984

      Rainer Barzel tritt als Bundestagspräsident zurück, sein Nachfolger wird Philipp Jenninger (CDU).

    • 5. November 1984

      Wahl von Philipp Jenninger (CDU) zum Bundestagspräsidenten als Nachfolger von Rainer Barzel

    • 5. November 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Verunsicherung der Partei durch Parteienfinanzierung, neues Parteiengesetz, Verhaltensregeln der Mitglieder im Deutschen Bundestag);Aufbau eines CDU- Kommunikationsgesetzes für Ruhrgebiets-Kreisverbände

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    • 13. November 1984

      Fachkongress der CDU in Bonn: „Boden und Landschaft - Gemeinsam müssen wir unsere Umwelt schützen"

    • 10. Dezember 1984

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Außenpolitik, Innenpolitik);Vorbereitung 33. Bundesparteitag der CDU (Essen, 20.-22.03.1985);Medienpolitik;Auseinandersetzung mit den Grünen

      Mehr dazu erfahren
    • 14. Dezember 1984

      Festakt anläßlich des 70. Geburtstages von Bundespräsident a.D. Professor Dr. Karl Carstens Bonn, KAH

    1985

    • 17. Januar 1985

      5. KAH-Gespräch in Bonn: "Aussteigen oder einsteigen? Wozu erziehen unsere Schulen?"

    • 28. Januar 1985

      Der kommissarische Generalsekretär der CSU, Gerold Tandler, wird offiziell bestätigt.

    • 29. Januar 1985

      Hearing: „Frauenbeschäftigung und neue Technologien", Bonn, KAH

    • 4. Februar 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Spekulation um die Nachfolge von Familienminister Heiner Geißler);Vorbereitung 33. Bundesparteitag der CDU (Essen, 20.-22.03.1985);Heiner Geißler: Beratung Entwurf Bundesvorstandsantrag - Leitsätze zur Frauenpolitik der CDU

      Mehr dazu erfahren
    • 7. Februar 1985

      Fachkongress: „Neue Wege im Umweltschutz - Nordrhein-Westfalen lebenswert erhalten", Dortmund, Westfalenhalle

    • 20. Februar 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Landtagswahlen an der Saar und in Berlin, Europäische Gemeinschaft);Werner Zeyer zur Landtagswahl im Saarland;Vorbereitung 33. Bundesparteitag der CDU (Essen, 20.-22.03.1985);Heiner Geißler zur politischen Auseinandersetzung mit der Partei "Die Grünen"

      Mehr dazu erfahren
    • 25. Februar 1985

      6. KAH-Gespräch in Bonn: "Abschied von der Männergesellschaft? Frauen und Männer auf dem Weg zur neuen Partnerschaft"

    • 27. Februar 1985

      Medienpolitischer Kongress in Mainz: „Medien von morgen - Für Bürgerfreiheit und Meinungsvielfalt"

    • 4. März 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Verhältnis zur Sowjetunion, Europäische Gemeinschaft u. EG-Gipfel, Wahl in Berlin und an der Saar, Kommunalwahl in Hessen, Norbert Blüm zum Arbeitsmarkt);Wahlkampf in Berlin;Beschlussvorlage Bundesfachausschuss Außen- und Deutschlandpolitik AG Europapolitik;Verschiedene (u.a. Beschluss: Aufruf zu den Personalratswahlen)

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    • 19. März 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 33. Bundesparteitag der CDU (Essen, 20.-22.03.1985)

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    • 20. März 1985

      33. Bundesparteitag der CDU in Essen

      Die „Leitsätze der CDU für eine neue Partnerschaft zwischen Mann und Frau“ werden verabschiedet.

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    • 19. April 1985

      „Gemeinsame Zukunft von Nord und Süd? Der Weltwirtschaftsgipfel und die Dritte Welt."

      Öffentlicher Dialog zwischen der CDU Deutschlands und der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung

      Mehr dazu erfahren
    • 22. April 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Landtagswahlkampf Nordrhein-Westfalen;Politische Lage (u.a. Staatsbesuch von Ronald Reagan, Gespräch mit dem stellv. Staatratsvorsitzenden der DDR, Europäische Gemeinschaft, Innenpolitik);Verabschiedung Medienpolitische Grundsätze der CDU/CSU - Diskussion: Frauen in den Medien

      Mehr dazu erfahren
    • 26. April 1985

      Verlängerung des Militärbündnisses des Ostblocks (Warschauer Pakt) von 1955 um 20 Jahre

    • 29. April 1985

      EVP/Generalsekretäre, Hilton Düsseldorf, Executiv-Komitee

    • 5. Mai 1985

      Besuch des US-Präsidenten Ronald Reagan in Deutschland

    • 13. Mai 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, Sicherung der Renten, Agrarpolitik, Wirtschaftswachstum)

      Mehr dazu erfahren
    • 18. Juni 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Gedenken für den verstorbenen Staatsminister Alois Mertes;Politische Lage (u.a. Außen- und Sicherheitspolitik, Innenpolitik);Bericht Gerhard Stoltenberg: Maßnahmen zur Unterstützung des Wirtschaftsaufschwunges und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

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    • 2. September 1985

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. CDU-Bundespartei und CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Innenpolitik);Arbeitsplanung der Bundespartei

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    • 19. September 1985

      KPV-Bundesvertreterversammlung Kommunalkongreß, Bonn, KAH „Den Bürgern Heimat geben"

    • 23. September 1985

      Kreisvorsitzendenkonferenz, Bonn, KAH

    • 24. September 1985

      Empfang anläßlich des 70. Geburtstages von Herrn Dr. Herbert Hupka, Bonn, KAH

    • 27. September 1985

      14. Bundesdelegiertentag der CDU-Frauenvereinigung, Bonn, KAH „Partnerschaft 2000"

    • 13. Oktober 1985

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

    • 29. Oktober 1985

      Nicaragua-Report: „Wie frei ist Nicaragua?"

    • 7. November 1985

      7. Konrad-Adenauer-Haus-Gespräch: „Ja zur Freiheit — Nein zur Bundeswehr? Wehrdienst als Bürgerpflicht oder Pflichtübung."

    • 22. November 1985

      CSU-Parteitag in München. Die Partei feiert ihr vierzigjähriges Bestehen.

    • 26. November 1985

      25-jähriges Jubiläum Bundesparteigericht

    • 28. November 1985

      Wirtschaftspolitischer Kongress der CDU in Osnabrück zum Thema „Auf neuen Wegen zu neuen Arbeitsplätzen“

    • 9. Dezember 1985

      Bundesausschuß, Bonn, KAH

    • 10. Dezember 1985

      Empfang anläßlich des 65. Geburtstages von Herrn Dr. Alfred Dregger, Bonn, KAH

    • 12. Dezember 1985

      8. KAH-Gespräch "Stellt sich die neue soziale Frage neu? 'Neue Armut, neue Interessen, neue Arbeit'"

    1986

    • 1. Januar 1986

      Einführung des Erziehungsgelds

    • 24. Januar 1986

      Rechtspolitischer Kongress der CDU in Karlsruhe unter dem Motto „Recht sichert Freiheit“

    • 26. Januar 1986

      Bundesvorstand (Klausurtagung)

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Einstimmung auf den Wahlkampf zur Bundestagswahl 1987, Lage vor der Landtagswahl in Niedersachsen, Gesetzentwurf zur Novellierung der Bundesanstalt für Arbeit);Perspektiven der CDU zur künftigen Agrarpolitik;Grundsätze der CDU zur künftigen Sicherung der Renten;Überlegungen zu Wahlprogramm und Wahlkampfplanung

      Mehr dazu erfahren
    • 18. Februar 1986

      Empfang anläßlich des 85. Geburtstages von Frau Bundesminister a.D. Dr. Elisabeth Schwarzhaupt, Bonn, KAH

    • 3. März 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Perspektiven der CDU zur künftigen Agrarpolitik;Analyse Kommunalwahl in Schleswig-Holstein;Politische Lage (u.a. Chancen bei der Bundestagswahl 1987, Deutsch-französische Konsultationen);Verschiedenes (u.a. Wahlrecht für Auslandsdeutsche)

      Mehr dazu erfahren
    • 8. März 1986

      Die beiden CDU-Landesverbände in Nordrhein-Westfalen schließen sich zusammen. 1. Landesvorsitzender: Kurt Biedenkopf

    • 14. März 1986

      Sicherheitspolitischer Kongreß: „Im Bündnis für Freiheit, Frieden und Verständigung"

    • 19. März 1986

      Seniorenkongress der CDU in Bonn

    • 16. April 1986

      Interne Fachtagung „Journalistische Nachwuchsförderung" Bonn, KAH

    • 18. April 1986

      27. EAK-Bundestagung „Um der Menschen willen"Evangelische Christen und die Soziale Marktwirtschaft

      Hannover, Congreß-Centrum-Stadtpark, Glashalle

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    • 26. April 1986

      Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (Ukraine) bewirkt eine grundlegende Neubestimmung der Energie- und Umweltpolitik.

    • 6. Mai 1986

      Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik und der DDR

    • 12. Mai 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Weltwirtschaftsgipfel in Tokio, Reaktorunfall in Tschernobyl, Landtagswahlen in Niedersachsen, Bayern und Hamburg und Bundestagswahl 1987);Agrarpolitik;Organklage der Grünen zur Parteienfinanzierung und zur Stiftungsfinanzierung;Wahlkampf in Niedersachsen;Verschiedenes (u.a. Wahlrecht für Auslandsdeutsche)

      Mehr dazu erfahren
    • 14. Mai 1986

      Sicherheitspolitischer Kongress der CDU in Bonn

    • 2. Juni 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (Lage vor der Landtagswahl in Niedersachsen);Verabschiedung Etat 1986 der Bundesgeschäftsstelle, dazu Ordentlicher und Sonderetat der CDU-Bundesgeschäftsstelle;Diskussion zur politischen Lage: Reaktionen im In- und Ausland auf den Reaktorunfall in Tschernobyl und geplante Maßnahmen

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    • 6. Juni 1986

      Walter Wallmann (CDU), bisher Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, wird erster Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

    • 7. Juni 1986

      15. Bundesdelegiertentag der CDU-Frauenvereinigung, Bonn, KAH „Ohne Frauen keine Zukunft - Jetzt schaffen wir den Durchbruch"

    • 16. Juni 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Niedersachsen, Bundestagswahl, Rolle der Gewerkschaften)

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    • 3. Juli 1986

      Hearing des BFA Energiepolitik zur Energiepolitik

    • 8. Juli 1986

      Kulturelles Forum „Literatur und Politik in Lateinamerika" Bonn, KAH

    • 16. August 1986

      Regionalkonferenz, LV Rheinland-Pfalz und Saar, Trier, Europahalle

    • 23. August 1986

      Regionalkonferenz, LV Schleswig-Holstein und Hamburg, Neumünster, Holstenhalle

    • 27. August 1986

      Fachkongress der CDU in Bonn zum Thema „Verantwortung für Deutschland – Energiepolitik für eine humane Zukunft“

    • 28. August 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Asylantenfrage, Wahlkampfstrategie);Vorbereitung 34. Bundesparteitag (Mainz, 07.-08.10.1986);Beratung Wahlprogramm CDU/CSU

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    • 5. September 1986

      Bundesausschuß, Bonn, KAH

    • 5. September 1986

      Regionalkonferenz, LV Niedersachsen und Bremen, Osnabrück, Stadthalle

    • 10. September 1986

      Gesundheitspolitischer Kongress der CDU in Bonn

    • 16. September 1986

      Regionalkonferenz NRW, Bezirksverbände Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Sauerland undSiegerland, Langenberg, Mehrzweckhalle

    • 24. September 1986

      Fachkongress der CDU in Bonn zum Thema „Technischer Fortschritt für eine humane Zukunft“

    • 26. September 1986

      Regionalkonferenz NRW, Bezirksverbände Aachen, Bergisches Land, Mittel- und Niederrhein, Bonn, KAH

    • 27. September 1986

      Regionalkonferenz NRW, Bezirksverband Ruhrgebiet, Essen, Saalbau

    • 29. September 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 34. Bundesparteitag der CDU (Mainz, 07.-08.10.1986);Politische Lage (u.a. Vorbereitung Gipfeltreffenzwischen Ronald Reagan und Michail Gorbatschow, Asylfrage, Wahlprogramm der CDU/CSU)

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    • 6. Oktober 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 34. Bundesparteitag der CDU (Mainz, 07.-08.10.1986);Analyse der Kommunalwahlen in Niedersachsen

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    • 7. Oktober 1986

      34. Bundesparteitag der CDU in Mainz. Verabschiedung des „Zukunftsmanifests“ der CDU

    • 22. Oktober 1986

      CDU-Kongress in Bonn zum Inneren Frieden „Gegen Terror und Gewalt - den Inneren Frieden sichern"

    • 4. November 1986

      Kolloquium „Umweltschutz und technologischer Fortschritt in Europa."

    • 10. November 1986

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 34. Bundesparteitag der CDU (Main, 07.-08.10.1987);Analyse der Kommunalwahlen in Niedersachsen

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    • 8. Dezember 1986

      Bundesausschuss

    1987

    • 5. Januar 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Wahlkampferöffnungsveranstaltung am 04.01.1987, Wahlsieg der CDU bedeute Rechtsruck der Bundesrepublik, Grundsatzprogramm, Berichte über die Zweitstimmenkampagne der FDP)

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    • 25. Januar 1987

      Wahl zum Deutschen Bundestag: CDU/CSU werden stärkste Fraktion (44,3%).

    • 25. Januar 1987

      Wahlparty zur Bundestagswahl, Bonn, KAH

    • 26. Januar 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage nach der Bundestagswahl (u.a. Feststellung und Analyse der schlechteren Aschneidens der Union, Wahlanalyse, Wahlverhalten der Bürger, Vier-Parteiensystem in der Bundesrepublik)

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    • 3. Februar 1987

      Empfang anläßlich des 70. Geburtstages vonHerrn Prof. Dr. Bruno Heck, Bundesminister a.D.Bonn, KAH

    • 9. Februar 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Beschluss zu § 46 Abs. 3 Statut der CDU: Genehmigung der aufnahmen eines Kredits zur Tilgung der Defizite;Politische Lage (u.a. Entwicklung in Hessen, Volkszählung, Koalitionsverhandlungen)

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    • 18. Februar 1987

      Konstituierung des 11. Deutschen Bundestages

      Wiederwahl von Philipp Jenninger (CDU) zum Bundestagspräsidenten

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    • 20. Februar 1987

      Empfang anläßlich des 50. Geburtstages von Frau Bundesministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth Bonn, KAH

    • 4. März 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Entwicklung in Hamburg mit Neuwahl nach Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU;Vorbereitung der Landtagswahl in Hessen;Koalitionsverhandlungen;Politische Lage (u.a. Abrüstungsfrage, Ost-West-Beziehungen, Steuerreform, Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Aids)

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    • 11. März 1987

      Wiederwahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler

    • 16. März 1987

      Empfang anläßlich des 75. Geburtstages vonFrau Aenne Brauksiepe, Bundesministerin a.D.Bonn, KAH

    • 3. April 1987

      Der Medienstaatsvertrag besiegelt das duale System von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk- und Fernsehanstalten.

    • 6. April 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahl in Hessen, Abrüstungs- und Entspannungspolitik, Stabilisierung der deutsch-deutschen Beziehungen nicht durch Indiskretion zu früh in die Öffentlichkeit tragen)

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    • 18. Mai 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Hamburg, Abrüstungsfragen);Verschiedenes (u.a. Einsetzung einer Organisationskommission)

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    • 18. Juni 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage;Analyse der Bundestagswahl unter Einbeziehung der letzten Landtagswahlen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Hamburg sowie Überlegungen für die nächste Legislaturperiode;Verabschiedung Haushalt 1987 der Bundesgeschäftsstelle und Finanzierung der Parteienarbeit;Verschiedenes (35. Bundesparteitag der CDU Bonn, 09.11.1987)

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    • 1. Juli 1987

      Die Einheitliche Europäische Akte (EEA), auf die sich der Europäische Rat am 02./03.12.1985 in Luxemburg geeinigt hat, tritt in Kraft.

    • 20. Juli 1987

      Erwin Huber wird stellvertretender CSU-Generalsekretär.

    • 26. August 1987

      Die Bundesrepublik verzichtet auf eine Modernisierung ihrer Pershing-Ia-Raketen, deren Atomsprengköpfe sich in US-Gewahrsam befinden.

    • 27. August 1987

      Gemeinsames Papier von SPD und SED: "Der Streit der Ideologien und die gemeinsame Sicherheit"

      Am 27. August 1987 veröffentlichen SPD und SED das gemeinsame Papier "Der Streit der Ideologien und die gemeinsame Sicherheit".

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    • 7. September 1987

      Besuch des DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker in der Bundesrepublik

    • 12. September 1987

      Der „Spiegel“ erhebt schwere Vorwürfe gegen den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel.

    • 14. September 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Analyse der Wahlen in Bremen und Schleswig-Holstein, CDU als Volkspartei der Mitte);Vorbereitung 35. Bundesparteitag der CDU (Bonn, 09.11.1987)

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    • 12. Oktober 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Organisatorische und institutionelle Schritte zur Verwirklichung der Gleichstellung der Frauen, u.a.: 1) Steigerung des Anteils von Frauen an Ämtern und Mandaten, 2) Gemeinsame Arbeitsgruppe von Bundesvorstand und Frauenvereinigung, 3) Einrichtung CDU-Bundesfachausschuss Frauenpolitik. 4) Politik für junge Frauen

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    • 16. Oktober 1987

      28. EAK-Bundestagung „Miteinander Zukunft gewinnen" in Karlsruhe, Kongreßzentrum

    • 22. Oktober 1987

      KPV-Bundesvertreterversammlung und Kommunalkongreß„Den Bürgern Heimat geben" in Bonn, KAH

    • 26. Oktober 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Vorbereitung 35. Bundesparteitag der CDU (Bonn, 09.11.1987);Politische Lage (u.a. Diskussion über den Tod Uwe Barschels, Diskussion zwischen den USA und der Sowjetunion über Mittelstreckenraketen, Elysee-Vertrag, Reaktionen auf den Besuch von Erich Honecker in der Bundesrepublik, Steuerreform, Beschlüsse zum Arbeitsmarkt)

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    • 8. November 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung:Vorbereitung 35. Bundesparteitag der CDU (Bonn, 09.11.1987)

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    • 9. November 1987

      35. Bundesparteitag der CDU in Bonn. Beschluss zur Gründung einer Seniorenunion als achte Vereinigung der CDU

    • 12. November 1987

      50. deutsch-französischer Jubiläumsgipfel. Bildung einer gemeinsamen Brigade.

      Die deutsch-französische Brigade wurde 1987 beschlossen, 1988 aufgestellt, 1989 offiziell gegründet.

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    • 25. November 1987

      Wahl von Rita Süssmuth (CDU) zur Bundestagspräsidentin als Nachfolgerin von Philipp Jenninger

    • 27. November 1987

      1. Sitzung der Kommission „Ländlicher Raum"

    • 30. November 1987

      Pressekonferenz des Generalsekretärs zu Verlauf und Ergebnissen seiner Reise nach Argentinien und Chile

    • 7. Dezember 1987

      Bundesausschuß der CDU

    • 7. Dezember 1987

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Verabschiedung Haushalt 1988 der CDU-Bundesgeschäftsstelle und Finanzierung der Parteienarbeit;Vorbereitung der anschließenden Sitzung des CDU-Bundesausschusses;Heiner Geißler zum 36. Bundesparteitag der CDU(Wiesbaden, 13.-15.06.1988)

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    • 8. Dezember 1987

      Erstes wirkliches Abrüstungsabkommen zwischen den USA und der UdSSR (INF-Vertrag)

    • 17. Dezember 1987

      Plenarsitzung der Kommission „Außen-, Sicherheits-, Europa- und Deutschlandpolitik"

    1988

    • 15. Januar 1988

      Klausurtagung der Kommission „Außen-, Sicherheits-, Europa- und Deutschlandpolitik"

    • 18. Januar 1988

      Pressekonferenz des Generalsekretärs zur Steuer- und Finanzpolitik

    • 20. Januar 1988

      Auf der 16. Bundesdelegiertentagung in Bonn wird die Frauenvereinigung der CDU in Frauen-Union umbenannt.

    • 20. Januar 1988

      Sitzung der Kommission zur innerparteilichen Gleichstellung der Frauen

    • 22. Januar 1988

      Die Kommission „Das Christliche Menschenbild alsGrundlage unserer Poltik" führt eine Klausurtagung in Königswinter durch

    • 1. Februar 1988

      Bundesvorstand

      Tagesordnung (u.a.):Politische Lage (u.a. Beziehungen Bundesrepublik-Sowjetunion, Lage in der DDR, Abrüstung, Innenpolitische Aufgaben in der Legislaturperiode);Aussprache zu: Finanzfragen, Vorruhestand, Probleme älterer Arbeitnehmer, Profil und Kompetenzen der Partei

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    • 2. Februar 1988

      Expertengespräch: „Für Kinder bleibt noch viel zutun"

    • 2. Februar 1988

      Der Generalsekretär erörtert wichtige politische Zukunftsaufgaben mit den Vorsitzenden der Bundesfachausschüsse

    • 8. Februar 1988

      Plenarsitzung der Kommission „Außen-, Sicherheits-, Europa- und Deutschlandpolitik"

    • 8. Februar 1988

      Gedenkveranstaltung: „100. Geburtstag Jakob Kaiser"

    • 9. Februar 1988

      Die Kommission „Das Christliche Menschenbild alsGrundlage unserer Politik" verabschiedet ihren Entwurf

    • 18. Februar 1988

      „Unsere Verantwortung in der Welt. Christlich-demokrat