Dieter Althaus

Pädagoge, Landesminister, Ministerpräsident 29. Juni 1958 Heiligenstadt/Eichsfeld
von Oliver Salten
Dem überzeugten Katholiken aus dem Eichsfeld gelang der rasante Aufstieg vom Bildungspolitiker in Heiligenstadt zum „ewigen Kronprinzen“ Bernhard Vogels. Als er dem langjährigen „Landesvater“ 2003 im Amt des Thüringer Ministerpräsidenten nachfolgte, errang er rasch Bedeutung in der Bundes- wie Landespolitik, bevor ein Unfall und eine Wahlniederlage seine politische Karriere jäh enden ließen.

Ein Leben in der DDR

Dieter Althaus wurde am 29. Juni 1958 in Heiligenstadt im thüringischen Eichsfeld als drittes von vier Kindern von Heinz und Ruth Althaus geboren. Die Herkunft aus dem stark katholisch geprägten Landstrich hatte auf Althaus einen enormen Einfluss. Nicht nur der von ihm bewusst gelebte christliche Glaube wurde ihm „in die Wiege“ gelegt, auch die den Eichsfeldern nachgesagte Zähigkeit, die in seinem späteren politischen Leben immer wieder eine Rolle gespielt hat. Gleichzeitig war er Teil einer Familie mit starker christlich-demokratischer Tradition. Sein Vater war 1946 Mitbegründer der CDU im Eichsfeld.

Es waren diese tiefgreifenden Überzeugungen, die Dieter Althaus dazu brachten, sich nicht an der für DDR-Jugendliche üblichen Jugendweihe zu beteiligen. Nach dem Erlangen des Abiturs 1977 leistete Althaus bis 1979 seinen Wehrdienst bei der NVA in Mühlhausen ab. Aufforderungen, sich auf eine dreijährige Wehrdienstzeit verpflichten zu lassen, lehnte er ab. Zwischen 1979 und 1983 studierte er an der Pädagogischen Hochschule Erfurt die Fächer Physik und Mathematik. In dieser Zeit engagierte er sich in der Katholischen Studentengemeinde und heiratete 1982 seine Ehefrau Katharina, mit der er später zwei Töchter bekam. Nach seinem Abschluss trat Althaus eine Stelle als Lehrer für Physik, Mathematik und Astronomie an der POS in Geismar an, wobei später auch noch das Fach Informatik hinzukam. 1987 wurde er stellvertretender Direktor der POS. .

Gerade diese Zeit war später immer wieder die Grundlage für Angriffe auf Althaus. Insbesondere zwei Geschehnisse wurden genutzt, um Althaus nachträglich in ein schlechtes Licht zu rücken. Im Juni 1989 nahm er am IX. Pädagogischen Kongress der DDR in Berlin teil, wobei ihm die „Medaille für hervorragende Leistungen bei der kommunistischen Erziehung in der Pionierorganisation Ernst Thälmann“ in Gold verliehen werden sollte. Nach Althaus eigener Aussage hat er diese Auszeichnung jedoch niemals entgegengenommen. Allein die damit verbundenen 500 Mark Prämie für „fachbezogene außerunterrichtliche Tätigkeit“ seien ihm überwiesen worden. Den 2002 vorgebrachten irrigen Vorwurf des damaligen PDS-Fraktionsvorsitzenden und späteren Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, die Medaille sei für Verdienste um den Wehrkundeunterricht vergeben worden sowie die Aussagen von Zeugen, es habe angeblich eine Nachverleihung der Medaille in Erfurt gegeben, wies Althaus immer zurück.

1988 wurde Althaus als Vertreter der CDU in den Bezirksausschuss für Jugendweihe berufen. Am 9. November 1989, wenige Stunden vor dem Fall der Berliner Mauer, schrieb er einen Brief an den Bezirksausschuss, in dem er eine Reform der Jugendweihe forderte, „damit sie nicht länger eine gern gesehene Huldigung an unseren Staat bleibt.“ Christlich erzogene Schüler seien nicht mehr bereit, an ihr teilzunehmen und ihr „wahrhaft staatsbekennender Charakter“ werde nicht mehr akzeptiert. Althaus schlug vor, die Jugendweihe außerhalb der Schulen anzusiedeln, damit sie in ihrer freireligiösen Tradition nichtreligiösen Schülern die Möglichkeit zu einem Bekenntnis gebe. Sie solle wieder den „Inhalt einer marxistisch-leninistischen Weltanschauung“ haben. Mit diesem Brief wollte Althaus nichts weniger, als eine radikale Reform der Jugendweihe einleiten, indem der faktische Zwang zur Teilnahme aufgehoben werde und christlich geprägte Schüler und Eltern nicht mehr in Gewissensnöte kommen sollten. Andere Interpretationen dieses Schreibens sind kaum begründbar, zumal Althaus bereits am 16. November aufgrund fehlenden Reformwillens der Jugendweiheausschüsse von seinem Amt zurücktrat.

Der Bildungspolitiker

Bereits zuvor, im Oktober 1989 war Althaus einer der Mitorganisatoren der ersten Montagsdemonstration in Heiligenstadt. Aus einer Gruppe von etwa 600 Teilnehmern entstand innerhalb von zwei Wochen eine Massenbewegung von fast 20.000 Personen. Neben seiner Teilnahme an der Arbeitsgruppe „Bildung“ des Runden Tisches wurde er zum 1. Januar 1990 Schulrat. In dieser Funktion sorgte er für eine Entideologisierung der Schulen in seinem Verantwortungsbereich, indem er die Freie Deutsche Jugend (FDJ), die Jugendweihe und das Fach Staatsbürgerkunde aus den Schulen verbannte. Nach der Kommunalwahl im Mai 1990, durch die er Mitglied des Kreistages von Heiligenstadt wurde, übernahm er zusätzlich den Posten des Dezernenten für Schule, Jugend und Kultur.

Runder Tisch

Im Zuge der friedlichen Revolution in der DDR 1989/90 bildeten sich in den Kreisen und Bezirken sowie ab dem 7. Dezember 1989 auf der gesamtstaatlichen Ebene sogenannte „Runde Tische“, zu denen Vertreter der alten Machteliten (SED, Blockparteien und Massenorganisationen) sowie der neuen oppositionellen Parteien und Bewegungen und der Kirchen zusammenkamen. In diesem Format sollte vor allem eine Kontrollfunktion über die Regierung ausgeübt werden. Die Teilnehmer diskutierten aber auch drängende Probleme und berieten über die Zukunft der DDR.

1990 wurde er in den Landesvorstand der CDU Thüringen und im Dezember desselben Jahres in den Thüringer Landtag gewählt, was ihn erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machte. Selbstverständlich lag ihm auch hier die Bildungspolitik besonders am Herzen. Er wurde Vorsitzender des CDU-Landesfachausschusses Bildung und übernahm ebenfalls den Vorsitz des Bildungsausschusses des Landtags. 1991 wählten die Mitglieder ihn zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Eichsfeld, zu dem sich die alten Kreisverbände Heiligenstadt und Worbis zusammengeschlossen hatten. Dieses Amt übte er bis 2001 aus.

Der eigentliche Aufstieg von Althaus begann jedoch mit dem Rücktritt von Ministerpräsident Josef Duchač im Januar 1992. Vorwürfe, dass er der SED-Dikatatur zu nahe gestanden habe, hatten ihn zunehmend auch das Vertrauen der eigenen Fraktion gekostet. Sein Nachfolger Bernhard Vogel, der frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und damalige Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, holte Althaus als Kultusminister in sein Kabinett. In dieser Funktion konnte Althaus seine bildungspolitische Kompetenz voll ausspielen. Er bemühte sich bei der Bewältigung der bestehenden Herausforderungen dabei von Anfang an um Konsens mit verschiedenen Interessengruppen, insbesondere mit der Lehrerschaft. Hier gelang es ihm unter anderem, flexiblere Arbeitszeiten durchzusetzen und die Lehrerversorgung auch bei sinkenden Schülerzahlen zu sichern. Er setzte sich für die Beibehaltung der Regelschule als Kombination von Haupt- und Realschule sowie für das Abitur nach zwölf Schuljahren ein. Auch eine umfassende Überarbeitung der Lehrpläne wurde unter seiner Leitung abgeschlossen sowie ein Lehrertransfer nach Hessen und Niedersachsen in Gang gesetzt.

In dieser Zeit entstand ein enges persönliches Verhältnis zwischen Dieter Althaus und Bernhard Vogel. Althaus sagte, dass er und der aus Göttingen stammende Ministerpräsident „mit Leinewasser getauft“ seien. Dies war eine Anspielung, nicht nur auf die geografische Nähe ihrer Herkunftsorts, sondern auch auf den, beide verbindenden, katholischen Glauben. Nach dem Sieg der CDU bei den Landtagswahlen 1994 und der Bildung einer Koalition mit der SPD, versuchte Vogel seinen Kultusminister 1995 dazu zu überreden, für das Amt des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion zu kandidieren. Althaus konnte sich jedoch mit seinem Wunsch durchsetzen, weiterhin sein Ministerium zu leiten, da er seine Arbeit dort noch nicht als beendet ansah. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war jedoch klar, dass Althaus als ein möglicher Nachfolger Vogels im Amt des Ministerpräsidenten galt.

Vom „Kronprinzen“ zum Ministerpräsidenten

Nach dem Erringen der absoluten Mehrheit bei der Landtagswahl 1999 gelang es Vogel schließlich doch, Althaus zu einer Kandidatur für das Amt des Fraktionsvorsitzenden zu bewegen. Auf der konstituierenden Sitzung der Fraktion wurde Althaus am 29. September 1999 dann auch mit großer Mehrheit von den Abgeordneten gewählt.

Obwohl Althaus von Teilen der Presse als „unauffällig“ und „verschlossen“ charakterisiert wurde, konnte er im Zusammenwirken mit Bernhard Vogel und der Fraktion diverse Projekte in Angriff nehmen. Neben der Bildungspolitik, die ihm weiterhin sehr am Herzen lag, waren dies unter anderem die Wirtschaftsförderung, die Neuordnung der Strukturbeihilfen für Kommunen sowie die Förderung des ländlichen Raumes, aber auch die Konsolidierung des Landeshaushaltes.

Am 4. November 2000 wählten die Delegierten des CDU-Landesparteitags Althaus auf Vorschlag seines Vorgängers Vogel, der sich aus Altersgründen allmählich zurückzog, zum Vorsitzenden des Landesverbandes Thüringen. Zwei Jahre später legte sich der Ministerpräsident dann auch offiziell auf Althaus als Nachfolger in der Erfurter Staatskanzlei fest, als er ihn, ebenfalls auf einem Landesparteitag, als seinen Wunschkandidaten bezeichnete. Am 5. Juni 2003 war es soweit. Nach dem Rücktritt von Bernhard Vogel wählte der Landtag Althaus zum neuen Ministerpräsidenten von Thüringen.

Bereits ein Jahr später stand die Landtagswahl an, bei der es der CDU gelang, trotz Verlusten die absolute Mehrheit zu verteidigen. Landespolitisch konnte Althaus, etwa in der Finanzpolitik, Zeichen setzen, indem 2008/2009 erstmals ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt wurde. Auch wirtschaftlich prosperierte Thüringen unter seiner Regierung weiter. Seine übrige Bilanz blieb eher durchwachsen. Massive Kritik seitens der Opposition, aber auch von Eltern, zog beispielsweise eine „Familienoffensive“ auf sich, die unter anderem in der Einführung eines einkommensunabhängigen Landeserziehungsgeldes mündete. Der Versuch einer Polizeireform, die auch in der CDU-Fraktion auf Widerstand stieß, führte 2008 zum Rücktritt von Innenminister Karl-Heinz Gasser. Die anschließende Kabinettsumbildung, von der sich Althaus im Vorfeld der kommenden Landtagswahl neuen Schwung erhoffte, nahm einen eher unglücklichen Verlauf. Der Abgeordnete Peter Krause war von Althaus als neuer Kultusminister vorgeschlagen worden. Krause verschwieg jedoch, dass er Redakteur der rechtsgerichteten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ gewesen war. Nach massiver Kritik zog er schließlich seine Kandidatur zurück.

Bundespolitisch machte Althaus erstmals von sich reden, als er 2003 bis 2004 turnusgemäß als Bundesratspräsident amtierte. Innerhalb der CDU war Althaus ein überzeugter Unterstützer von Angela Merkel. 2005 wurde er Beauftragter für den Aufbau Ost im Kompetenzteam für die Bundestagswahl, machte aber von Anfang an klar, dass er kein Interesse an der Übernahme eines Postens in der Bundesregierung hatte. Allerdings wurde er 2006 in das CDU-Präsidium gewählt. Im selben Jahr brachte er zusammen mit dem Ökonomen Thomas Straubhaar die Idee eines solidarischen Bürgergeldes in die öffentliche Diskussion ein, eine Variante des bedingungslosen Grundeinkommens, das sich allerdings mittels einer „negativen Einkommensteuer“ am Einkommen einer Person orientieren sollte. 2007 richtete die CDU im Anschluss an die damalige Grundsatzprogrammdiskussion eine Kommission unter dem Vorsitz von Althaus ein, die die Umsetzbarkeit dieses Vorschlags prüfen sollte. 2010 stellte sie ihren Abschlussbericht vor, dieser blieb letztlich aber ohne größere politische Auswirkungen. Zu groß waren die Zweifel an der Finanzierbarkeit der Idee.

Unfall, Wahlniederlage, Rücktritt und das Leben nach der Politik

Am 1. Januar 2009 verursachte der begeisterte Skifahrer Althaus in Österreich durch einen Fahrfehler einen schweren Unfall mit einer 41-jährigen Slowakin auf der Skipiste. Die Frau starb auf dem Weg ins Krankenhaus an ihren Kopfverletzungen. Althaus erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Ein österreichisches Gericht verurteilte Althaus im März 2009 wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von über 30.000 Euro, ein Urteil, das er umgehend akzeptierte.

Ende Januar wurde Althaus aus Österreich in eine Reha-Klinik am Bodensee verlegt, aus der er Mitte März entlassen wurde, um eine ambulante Reha-Therapie in Thüringen zu absolvieren. In dieser Zeit erledigte seine Stellvertreterin, Finanzministerin Birgit Diezel, die Regierungsgeschäfte. Trotz der gesundheitlichen Einschränkungen für Althaus in Folge des Unfalls, nominierte ihn die Landesvertreterkonferenz der CDU Thüringen im März in Abwesenheit mit fast 95 Prozent zum Spitzenkandidaten. Am 20. April 2009 kehrte Althaus in die Staatskanzlei und den Wahlkampf zurück. Jedoch gab es bereits im Vorfeld Kritik an einem Interview, das Althaus während seiner Reha der „Bild“-Zeitung gegeben hatte. Bemängelt wurden inhaltliche Aussagen, etwa zur Schuldfrage bezüglich des Unfalls. Auch der Vorwurf der Inszenierung und Instrumentalisierung der tragischen Geschehnisse zu Wahlkampfzwecken wurde laut.

Am 30. August 2009 musste die CDU bei der Landtagswahl schließlich massive Verluste hinnehmen. Die Partei verlor fast 12 Prozent sowie die absolute Mehrheit, blieb aber zumindest stärkste Kraft. Um Sondierungsgespräche mit der SPD zu ermöglichen, trat Althaus am 4. September als Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender mit sofortiger Wirkung zurück. Für zwischenzeitige Verwirrung sorgte es, als Althaus kurze Zeit später dennoch wieder zum Dienst erschien und mit Verweis auf die Landesverfassung erklärte, dass er seine Amtsgeschäfte bis zur Bildung der neuen Regierung fortführen wolle. Am 30. Oktober 2009 wurde schließlich die bisherige Sozialministerin und neue CDU-Landesvorsitzende Christine Lieberknecht zur Ministerpräsidentin gewählt.

Althaus behielt bis zum 30. April 2010 sein Landtagsmandat. Anfang 2011 übernahm er einen Posten im Management des österreichischen Automobilzulieferers Magna, eine Tätigkeit, die er bis heute ausübt. Sein vergleichsweise schneller Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft stieß allerdings aufgrund möglicher Interessenkonflikte auf Kritik. Dabei spielte insbesondere die Tatsache eine Rolle, dass Althaus 2009 in die Verhandlungen zu einer möglichen Übernahme von Opel durch Magna eng eingebunden war. Rückendeckung erhielt Althaus durch den damaligen SPD-Vorsitzenden in Thüringen, Christoph Matschie, der deutlich machte, dass ein Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft grundsätzlich möglich sein müsse.

Im Dezember 2017 wurde Althaus in den Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. gewählt.

Lebenslauf

  • 1977 Abitur
  • 1977-1979 Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee (NVA)
  • 1979-1983 Studium der Physik und Mathematik an der Pädagogischen Hochschule Erfurt
  • 1983 Abschluss als Diplomlehrer
  • 1983-1989 Lehrer an der Polytechnischen Oberschule (POS) Geismar, ab 1987 stellvertretender Schulleiter;
  • 1985 Eintritt in die CDU der DDR
  • 1989 Mitorganisator der ersten Montagsdemonstration in Heiligenstadt
  • 1990 Schulrat des Kreises Heiligenstadt; 1990 Mitglied des Kreistages des Kreises Heiligenstadt und Dezernent für Schule, Jugend und Kultur
  • 1990-2010 Mitglied des Thüringer Landtages
  • 1991-2001 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Eichsfeld;
  • 1992-1999 Thüringischer Kultusminister
  • 1999-2003 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
  • 2000-2006 Mitglied des CDU-Bundesvorstands
  • 2000-2009 Landesvorsitzender der CDU Thüringen
  • 2003-2009 Ministerpräsident von Thüringen
  • 2006-2010 Mitglied des CDU-Präsidiums;
  • seit 2011 Manager beim Automobilzulieferer Magna

Veröffentlichungen

  • Althaus, Dieter: Das Solidarische Bürgergeld, in: Michael Borchard (Hg.): Das Solidarische Bürgergeld – Analysen einer Reformidee, Stuttgart 2007.
  • Althaus, Dieter / Binkert, Hermann (Hg.): Solidarisches Bürgergeld. Den Menschen trauen. Freiheit nachhaltig und ganzheitlich sichern, Norderstedt 2010.

Literatur

  • Seela, Reyk: 25. Jahre CDU-Fraktion. Stark für Thüringen – besser für das Land, 2. Aufl., Erfurt 2015.

Kontakt

Dr. Oliver Salten

Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Sachbearbeiter

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