Volker Kauder

Politiker, Fraktionsvorsitzender, Jurist 3. September 1949 Hoffenheim (heute Sinsheim)/Heidelberg
von Konstantin Otto

Kindheit und Ausbildung

Volker Kauders Eltern wurden nach dem 2. Weltkrieg aus Nova Pazova, einer Siedlung evangelischer Donauschwaben im heutigen Serbien, von Partisanen und nachrückenden Russen vertrieben. Sie zogen zunächst nach Hoffenheim (Gemeinde Sinsheim), wo Volker Kauder am 3. September 1949 geboren wurde. Nach kurzer Zeit fand sein Vater eine Anstellung als Lehrer und später als Rektor, an einer Hauptschule im Hegau in der Stadt Singen. Dort verbrachte Volker Kauder seine Kindheit.

Obwohl er Sohn eines Lehrers war, räumte er selbst ein, dass er ein schlechter Schüler gewesen sei und dass sich seine Noten erst besserten, als seine Eltern ihm mit dem Internat drohten. Bereits zur Schulzeit entwickelte er sein politisches Interesse. Hierbei wurde er von zwei Gedanken angetrieben. Zum einen beschäftigte ihn die Deutschlandpolitik; so konnte und wollte er nicht verstehen, dass einige Deutsche benachteiligt wurden, nur weil sie das Pech hatten, im anderen Teil Deutschlands zu leben. Der andere Beweggrund, der ihn zur Politik führte, war in der Abgrenzung zu der 68er-Bewegung zu sehen. Es widerstrebten ihm die Versuche, politische Forderungen durch Gewalt voranzubringen.

Um seine Positionen zu stärken und diesen Nachdruck zu verleihen, gründete Volker Kauder bereits als Schüler, zusammen mit seinem ein Jahr jüngeren Bruder Siegfried, an seiner Schule das Jugendkuratorium „Unteilbares Deutschland“; einen Ableger der bundesweiten Organisation. „Unteilbares Deutschland“ war eine Organisation, in der Menschen zusammenfanden, die sich dem Zeitgeist entgegenstellten und die Teilung Deutschlands nicht als „gerechte Strafe“ für die Deutschen zu legitimieren versuchten.

Mit 16 Jahren trat er zusammen mit seinem Bruder, der später ebenfalls Mitglied des Deutschen Bundestages werden sollte, in die CDU ein. Die beiden Brüder überzeugten auch den Vater, es ihnen gleichzutun und Mitglied der Union zu werden.

Nach dem Abitur leistete Volker Kauder seinen Wehrdienst in Immendingen und Sonthofen in einer ABC-Abwehreinheit und schied 1971 als Fähnrich der Reserve aus. Ab 1971 studierte er Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Sein erstes Staatsexamen bestand er bereits nach nur acht Semestern im Jahr 1975 und zwei Jahre später, nach seinem Referendariat, auch das 2. Staatsexamen. Im Anschluss daran nahm Volker Kauder seine erste Stelle als Beauftragter des Rektors der Universität Freiburg für politische Bildung an. Zu dieser Zeit war er bereits Kreisvorsitzender der Jungen Union in Konstanz, ehrenamtlicher Geschäftsführer und Bezirksvorstandsmitglied der Jungen Union Südbaden sowie Pressesprecher und Vorstandsmitglied der CDU Südbaden.

Landespolitische Funktionen und Ämter

1979 wechselte der junge Jurist Kauder in die Innenverwaltung des Landes Baden-Württemberg. Er arbeitete am Landratsamt Tuttlingen als Sozialdezernent und stellvertretender Landrat. Tuttlingen wurde für Volker Kauder zum Experimentierfeld, Ort der Bewährung und Ausgangspunkt für seine politische Karriere. Der damalige Landrat Hans Volle wurde sein Freund und Förderer. Er gab dem Nachwuchspolitiker den Freiraum, den er zu seiner persönlichen Entfaltung brauchte. Bei seinem Abschied aus dem Landratsamt sage Kauder selbst: „ Ich durfte experimentieren. Und wenn es schief gegangen ist – und das war einige Male der Fall – hat es der Landrat geräuschlos wieder eingesammelt.“

Neben seiner Tätigkeit als stellvertretender Landrat war er ab 1985 (bis 1999) Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Tuttlingen. Obwohl erst im Alter von 31 zugezogen, sollte Tuttlingen Volker Kauders neue Heimat werden, in der er prägende Jahre erlebte, sich aber auch um die Stadt verdient machte. Auch aus diesem Grund wurde er im Jahr 2010 mit dem Kannitverstan, dem Ehrengeschenk der Stadt, ausgezeichnet.

Nach verschiedenen Funktionen in der Jungen Union und der CDU-Südbaden erlangte er bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl 1990 zum ersten Mal das Direktmandat des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen, jener Wahlkreis der zwischen 1957 und 1972 durch Bruno Heck vertreten wurde. Seither verteidigte er den Wahlkreis erfolgreich. Er konnte bei der Bundestagswahl 2009 48,1 % und bei der Bundestagswahl 2013 57,8 % der Erststimmen gewinnen.

Anfangs profilierte sich Kauder vor allem im Arbeits- und Sozialausschuss des Bundestages. Später wurde er Vorsitzender der einflussreichen CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg. Neben dem Bundestagsmandat bekleidete er zwischen 1991 und 2004 das Amt des Generalsekretärs der baden-württembergischen CDU unter dem Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Erwin Teufel. Volker Kauder ist seit seiner Zeit als Schatzmeister des CDU-Bezirkverbandes Südbaden mit Erwin Teufel befreundet. Teufel war zu dieser Zeit südbadischer Bezirksvorsitzender. Mit Teufels Ausstieg aus der Landespolitik zog sich auch Volker Kauder aus der Landespolitik zurück und konzentrierte sich mehr und mehr auf die Bundespolitik. Als ihm im Jahr 2004 die Nachfolge als Ministerpräsident in Baden-Württemberg angeboten wurde, lehnte er dankend ab. Dazu sagte er: "Alles was jetzt noch kommt, nehme ich dankbar an; aber auf meinem Grabstein muss nicht Minister a.D. stehen“. Volker Kauder gehört zu den Politikern, die sich nicht in den Vordergrund drängen, sondern viel lieber als Strippenzieher aus der zweiten Reihe agieren.

In seiner Funktion als Landesgeneralsekretär war es Kauder, der am Ende des Jahres 2001 Angela Merkel die Nachricht überbrachte, dass der Landesverband ihren Konkurrenten Edmund Stoiber als Kanzlerkandidaten unterstütze und nicht sie. Damals sagte er ihr, dass der Landesverband Baden-Württemberg jemanden als Bundeskanzler haben wolle, der Wirtschaftskompetenzen durch konkretes Handeln vorweisen könne. Das wäre in diesem Fall Herr Stoiber, als Ministerpräsident des blühenden Wirtschaftslandes Bayern – und eben nicht Angela Merkel. Dieses offene und ehrliche Wort Kauders zur CDU-Parteivorsitzenden hinterließ bleibenden Eindruck.

Karriere in der Bundespolitik

Aufgrund seiner loyalen und gradlinigen Art stieg Volker Kauder besonders schnell in der Gunst von Angela Merkel. In seiner Zeit als Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg stach er als ausgesprochen guter Politik-Organisator mit herausragenden Managerqualitäten hervor. Diese Fähigkeit ermöglichte es ihm, seine bundespolitische Karriere weiter voranzutreiben.

So wurde Volker Kauder nach der verlorenen Bundestagswahl 2002 am 24. September 2002 zum ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Diese Funktion bekleidete er drei Jahre. Das Amt des Parlamentarischen Geschäftsführers wird vielleicht ein wenig unterschätzt, denn in der Hierarchie ist diese Position weit hinten angesiedelt, hinter der damaligen Fraktionsvorsitzenden und den zehn Stellvertretern. Doch „Informations- und Koordinationszentrum der Fraktion“ ist diese eine Position von großer Wichtigkeit. Volker Kauder musste die Zusammenarbeit und die Abstimmung mit der CSU organisieren und in großem Maße die Kommunikation mit den Pressevertretern stemmen. In dieser Funktion betrieb er Bundespolitik nicht in seinem Namen, sondern im Namen seiner Chefin Angela Merkel. So handelte er in dieser Funktion z.B. alle Kompromisse zur Gesundheits- und Arbeitsmarktreform aus.

Durch seine gute Arbeit wurde er bald für höhere bundespolitische Ämter gehandelt. Wie sich Kauders Rolle auf der Bundesebene wandelte, macht ein kleiner Vergleich deutlich: Zum 50. Geburtstags 1999 rief Helmut Kohl am Vorabend an, um telefonisch zu gratulieren. Beim 60. Geburtstag kam die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel als Festrednerin.

Am 24. Januar 2004 wurde er auf dem „Kleinen Parteitag“ der CDU in Berlin einstimmig zum neuen Generalssekretär gewählt. Volker Kauder erhielt alle 98 abgegebenen Stimmen. Er trat damit die Nachfolge von Laurenz Meyer an. Am 28. August 2005 wurde Volker Kauder auf dem 19. Parteitag der CDU Deutschlands in Dortmund mit 97,7% der gültigen Stimmen im Amt bestätigt. Als Generalsekretär hatte er die Aufgabe, in seiner Partei für Disziplin zu sorgen. Bei seinem Antritt sagte er, wer ein böses Wort über Angela Merkel verliere, „muss damit rechnen, von mir deutlich und zur Not öffentlich angesprochen zu werden“.

Nachdem Angela Merkel zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, wurde Kauder am 21. November 2005 mit 93,3 % der abgegebenen Stimmen zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Somit wechselte er nach einem Jahr als Generalsekretär wieder zurück in die abwechslungsreiche Arbeit in der Fraktion. Bei der turnusmäßigen Wahl ein Jahr nach der Bundestagswahl erzielte Kauder bei seiner Wiederwahl am 26. September 2006 ein Ergebnis von 92,1 % der Stimmen. Am Tag nach der Bundestagswahl 2009 wurde er mit über 96 % der Stimmen als Fraktionsvorsitzender wieder im Amt bestätigt. In der Zeit als Fraktionsvorsitzender der Großen Koalition entwickelte er eine enge Freundschaft zum damaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden Peter Struck (1943-2012). In diesen Funktionen arbeiteten sie eng zusammen und wurden über die Zeit gute Freunde. Peter Struck und Volker Kauder hatten großen Anteil daran, dass die Große Koalition nicht vorzeitig platzte. "Volker Kauder und ich versprachen uns von Beginn an, den anderen niemals im Zweifel darüber zu lassen, was gemeinsam zu schaffen sei", schrieb Peter Struck in seinem Buch. Die „Verlässlichkeit, Offenheit und Ehrlichkeit im gegenseitigen Umgang sei niemals enttäuscht worden“, wie es Volker Kauder formulierte. Peter Struck besuchte Volker Kauder auch privat in seinem Wahlkreis. Volker Kauder hielt auf Peter Strucks Gedenkfeier in der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Trauerrede.

Das Amt des Fraktionsvorsitzenden bekleidete Volker Kauder von 2005 bis 2018 und war damit und damit der am längsten amtierende Vorsitzende in der Geschichte der Fraktion. Am 25. September 2018 unterlag er in einer Kampfabstimmung um das Amt des Vorsitzenden Ralph Brinkhaus, der zuvor stellvertretender Fraktionsvorsitzender war. Das Abstimmungsergebnis (125 zu 112 Stimmen) wird von der Öffentlichkeit als Niederlage Bundeskanzlerin Angela Merkels gewertet, da diese Kauder nachdrücklich unterstützt hatte.

Christliche Werte

Zu einem seiner politischen Betätigungsfelder gehört sein Bestreben, das christliche Menschenbild weiter in den Mittelpunkt des Handels zu stellen. Der regelmäßige Kirchgänger wurde von seinem Fraktionskollegen Georg Brunnhuber als der „katholischste Protestant“ bezeichnet, „wenn es ums C geht, wird er zur Dampfwalze“.

Immer wieder hält Volker Kauder Plädoyers dafür, dass Deutschland das Christentum braucht und die Menschen sich mehr auf die christlich-abendländische Tradition besinnen sollten. Er macht sich für die Einbeziehung des christlichen Menschenbildes in die praktische Politik stark. Volker Kauder setzt sich für verfolgte Christen auf der ganzen Welt ein. Auf seinen Reisen als Fraktionsvorsitzender trifft er sich regelmäßig mit Vertretern der christlichen Kirche. Dabei merkt er schnell, in welchen Ländern dies problemlos möglich ist und wo es erhebliche Probleme gibt. Für sein Engagement wurde Volker Kauder im Juni 2014 mit dem päpstlichen Gregoriusorden ausgezeichnet. Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, überreichte ihm im Namen von Papst Franziskus die Urkunde und das Ordensabzeichen. Der Gregoriusorden ist der höchste päpstliche Orden für Laien. In seiner Laudatio würdigte Fürst Kauders Eintreten für Lebensschutz als „sichtbares Zeichen seiner christlichen Prägung und seines Gedankenaustausches mit katholischen Geistlichen zu Fragen unserer Zeit“. Besonders erinnerte der Bischof an den intensiven Dialog Kauders mit der katholischen Kirche in der Stammzellendebatte.

Privates

Volker Kauder ist seit 1976 mit der katholischen Oberärztin und Kardiologin Dr. Elisabeth Kauder, geb. Biechele, verheiratet. Ihr Vater war Hermann Biechele (1918-1999), der zwischen 1961 und 1980 Abgeordneter des Wahlkreises Konstanz im Bundestag war.

Zusammen mit seiner Frau setzt sich Kauder für die Belange psychisch kranker Menschen ein. Seit seiner Zeit als Sozialdezernent im Landratsamt in Tuttlingen befasst er sich mit deren Lebenssituation und versucht diese zu verbessern. Er half bei der Gründung des Psychosozialen Förderkreises Tuttlingen und ist dem Verein bis heute als Ehrenvorsitzender eng verbunden.

Volker Kauder interessiert sich besonders für Kunst und Musik. Er ist bekennender Freddy-Mercury-Fan: „Von Queen habe ich alles – alle Platten und Videos. Mir gefällt die klare Musiksprache und der rockige Sound – ähnlich wie bei Beethoven, den ich auch schätze.“

Volker Kauder lebt ein Leben für die Politik, was ihn offensichtlich zufrieden und heiter stimmt. Bei Volker Kauder spürt man, dass er trotz allem Ernst in der Sache ein fröhlicher Mensch ist.

Lebenslauf

  • 1966 JU
  • 1969 Abitur
  • 1969–1971 Wehrdienst
  • 1969–1973 Vorsitzender des JU-Kreisverbands Konstanz
  • 1971–1975 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Freiburg/Breisgau
  • 1973–1976 Geschäftsführer der JU Südbaden
  • 1975 1. juristisches Staatsexamen
  • 1975–1991 Pressesprecher und Mitglied des Vorstandes CDU-Südbaden
  • 1977 2. juristisches Staatsexamen
  • 1978–1980 Tätigkeit in der Landesverwaltung Baden-Württemberg
  • 1980–1990 stellvertretender Landrat des Landkreises Tuttlingen
  • 1984–1986 Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Tuttlingen
  • 1985–1999 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Tuttlingen
  • seit 1990 MdB
  • 1991–2005 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg
  • 2002–2005 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • 2005 Generalsekretär der CDU
  • 2005-2018 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Veröffentlichungen

  • Kauder, Volker: Aufstiegsgesellschaft 2020. Ein Beitrag zur politischen Zukunftsgestaltung, in: Fennekold, Heinz; Mader, Sascha: Anders leben 2020. Was sich ändern wird - hier und in der Welt. Oberhausen 2007, S. 43-50.
  • Kauder, Volker: "Aufstieg setzt Anstrengung und Leistung voraus. Aber Anstrengung und Leistung müssen sich dann auch lohnen.", in: Union. Das Magazin der CDU Deutschlands (2007) 1, S. 20-21.
  • Kauder, Volker: Die Bedeutung der deutschen Kulturpolitik in Europa, in: Börnsen, Wolfgang: Roter Teppich für die Kultur. Wortmeldungen zur Kulturpolitik. Zu Ehren von Bernd Neumann. Berlin 2012, S. 64-66.
  • Kauder, Volker: Brücken in die Freiheit bauen. Mit ihrer wertgeleiteten Außenpolitik will die Union den Menschenrechten weltweit Geltung verschaffen, in: Internationale Politik 64 (2009) 1, S. 83-88.
  • Kauder, Volker; Beust, Ole von: Chancen für alle. Die Perspektive der Aufstiegsgesellschaft. Freiburg im Breisgau 2008.
  • Kauder, Volker: "Die christlich demokratische Idee ist von Menschen in den Luftschutzkellern, in den Schützengräben, in den Luftschutzkellern entwickelt worden." (Bernhard Vogel), in Pöttering, Hans-Gert: Politik ist Dienst. Festschrift für Bernhard Vogel zum 80. Geburtstag. Weimar 2012, S. 63-66.
  • Kauder, Volker: Das Christliche Menschenbild. Ein Kompass für politische Entscheidungen, in: Pöttering, Hans-Gert (Hg.): Damit ihr Hoffnung habt. Politik im Zeichen des "C". Sankt Augustin u.a. 2010, S. 23-27.
  • Kauder Volker: "Das 'C' ist für uns Programm - Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes" am 27. September 2010 in Berlin gehalten. Die Rede des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder wurde um einige grundlegende Überlegungen erweitert. -Berlin 2010.
  • Kauder, Volker: Das "C" ist für uns Programm und gelebte Politik, in: Hennerkes, Brun-Hagen; Augustin, George (Hg.): Wertewandel mitgestalten. Gut handeln in Gesellschaft und Wirtschaft. Freiburg/Breisgau 2012, S. 258-270.
  • Kauder, Volker: Diskriminierung und Verfolgung von Christen, in: Evangelische Verantwortung (2013) 3+4, S. 3-5.
  • Kauder, Volker: Etwas vorzugaukeln ist nicht sein Verständnis vom mündigen Bürger, in: Auf sicherem Fundament. Festschrift für Erwin Teufel. Stuttgart 1999, S. 96-98.
  • Kauder, Volker: Recht und Politik. Rechtsgelehrte im Deutschen Bundestag, in: Pitschas, Rainer u.a. (Hg.): Wege gelebter Verfassung in Recht und Politik. Festschrift für Rupert Scholz zum 70. Geburtstag. Berlin 2007, S. 35 – 54.
  • Kauder, Volker: Die Rückkehr der Verlässlichkeit in die Politik. Eine Bilanz von zwei Jahren Großer Koalition, Die Politische Meinung 52 (2007) 454, S. 5-10.
  • Kauder, Volker: „Selbst“-Bewusstsein als Voraussetzung für die Integration. Zur Diskussion um den Begriff der Leitkultur, in: Lammert, Norbert: Verfassung, Patriotismus, Leitkultur. Was unsere Gesellschaft zusammenhält. Hamburg 2006.
  • Kauder, Volker: Verantwortung für Deutschland und Europa: Kernelemente der Außen- und Sicherheitspolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, in: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 6 (2013) 2, S. 145-154.
  • Kauder, Volker (Hg.): Verfolgte Christen. Einsatz für die Religionsfreiheit. 1. Aufl. Neuhausen-Stuttgart 2012.
  • Kauder, Volker: Vom Wert der Freiheit. Witten 2012.
  • Kauder, Volker: Wir brauchen eine bürgerliche Bundesregierung für Deutschland, in: Evangelische Verantwortung 2009, 9-10, S. 3-4.
  • Kauder, Volker: Wir müssen die Religionsfreiheit verteidigen. Ein universelles Menschenrecht gilt für Individuen, nicht für Kollektive, in: Die Politische Meinung 56 (2011) 497, S. 25-28.

Literatur

  • Frangopoulos-Blank, Dorothéa: "Zum Miteinander verdammt“. Rhetorik in der Großen Koalition. Argumentationsgänge bei Volker Kauder und Peter Struck. Darmstadt 2009.

Kontakt

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