Publikationen

Länderberichte

Bulgarien: Vertrauen in Medien weiterhin im Tief

von Hendrik Sittig

Fast zwei Drittel der Bulgaren sind überzeugt, die Medien in ihrem Land können nicht unabhängig berichten.

Nur jeder Zehnte bezeichnet Journalisten als vertrauenswürdig. Das höchste institutionelle Vertrauen genießen die EU und Deutschland. Dies sind die Hauptergebnisse einer landesweiten Umfrage im Auftrag des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).

Länderberichte

Jeder zweite Mazedonier glaubt nicht an Unabhängigkeit der Medien

von Hendrik Sittig

In Mazedonien herrscht nur wenig Vertrauen in die Arbeit der Medien: Jeder zweite Mazedonier ist der Meinung, die Journalisten in seinem Land können nicht unabhängig berichten. Zudem fühlt sich nur ein Drittel der Bevölkerung gut über aktuelle politische Themen informiert. Generell beziehen die Mazedonier ihre Informationen über Politik überwiegend durch das Fernsehen. Außerdem gibt es ein relativ hohes Vertrauen in die EU und NATO. So lauten die Hauptergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Neue südosteuropäische Ausgabe des KAS-Handbuchs für investigativen Journalismus

von Darija Fabijanić

Das KAS-Medienprogramm Südosteuropa veröffentlicht Handbuch für investigativen Journalismus mit Fallbeispielen aus dem Balkan

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Rangliste der Pressefreiheit: Die meisten Balkanländer verbessern sich nur nominell

von Manuela Zlateva , Darija Fabijanić

Problembereiche bleiben Medientransparenz und Unabhängigkeit

Die Medienfreiheit hat sich nominell in sieben Staaten Südosteuropas verbessert, in dreien sind Rückschritte festzustellen: Das ist das Ergebnis der neuen Rangliste der Pressefreiheit der Nichtregierungsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG). Rumänien, Bosnien und Herzegowina und Kroatien werden von ROG aktuell am besten bewertet (Plätze 44, 62 und 69 von 180 Ländern weltweit). Mazedonien und Bulgarien tauschen ihre Platzierung (Rang 109 und 111) und sind erneut die Schlusslichter in der Region.

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Sommerschule für investigative Berichterstattung 2018

von Manuela Zlateva

Start des Bewerbungsverfahrens

Die Sommerschule für investigative Berichterstattung wird vom 19. bis 25. August in Rumänien stattfinden. Veranstalter sind das Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) und das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).

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Award for Outstanding Merits in Investigative Journalism 2018

von Manuela Zlateva

Call for proposals is open

Die Zentraleuropäische Initiative (CEI) und die Südosteuropäische Medienorganisation (SEEMO), in Partnerschaft mit dem Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), haben das Bewerbungsverfahren für den CEI SEEMO Award for Outstanding Merits in Investigative Journalism 2018 gestartet. Nominierungen können in zwei Kategorien eingereicht werden: "Professionelle Journalisten" (4.000 EUR) und "Junge professionelle Journalisten" (1.000 EUR).

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PR-Auszeichnung für Leiter und Partner des Medienprogramms Südosteuropa

von Manuela Zlateva

Der Leiter des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), Christian Spahr, sowie die KAS-Partner Ivana Đurić, Leiterin der Kommunikationsabteilung des Serbischen Ministeriums für Europäische Integration, und Vuk Vujnović, Generalsekretär des Regierungssprecher-Verbandes SEECOM, sind unter den Gewinnern des diesjährigen "PRO.PR Award". Sie werden für ihren Einsatz für die politische Kommunikation in Südosteuropa und ihr Engagement für SEECOM ausgezeichnet.

Länderberichte

Nur jeder zehnte Bulgare hält Medien für unabhängig

von Christian Spahr

Repräsentative Meinungsumfrage des KAS-Medienprogramms Südosteuropa zu Medienfreiheit und politischer Kommunikation

Das Vertrauen in bulgarische Medien befindet sich an einem Tiefpunkt. Das zeigt eine vom KAS-Medienprogramm Südosteuropa in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage. Nur jeder zehnte Befragte (10 Prozent) hält die Medien in seinem Land für unabhängig. Ein ähnlich niedriger Wert zeigt sich bei der Zufriedenheit mit der Kommunikation von Politikern. Nur 11 Prozent der Bulgaren fühlen sich ausreichend über politische Entscheidungen informiert.

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Reporter aus Moldau und Ukraine gewinnen Preis für investigativen Journalismus

Die Zentraleuropäische Initiative (CEI) und die Südosteuropäische Medienorganisation (SEEMO) haben in Zusammenarbeit mit dem Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung die Preisträger des "CEI SEEMO Award for Outstanding Merits in Investigative Journalism 2017" bekanntgegeben: Victor Mosneag gewinnt in der Kategorie "Professionelle Journalisten" und Yevheniia Motorevska in der Kategorie "Junge professionelle Journalisten".

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Experten-Buch zu Perspektiven in politischer Kommunikation

von Darija Fabijanić

Autoren von Regierungen, Parteien und der EU beschreiben Modelle für besseren Bürgerdialog