Veranstaltungsberichte

KAS-SAIIA Alumni- und Networking-Dinner 2018

Am 8. November 2018 veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung Südafrika mit dem langjährigen Partner - South African Institute of International Affairs (SAIIA) das jährliche Abendessen mit den KAS-SAIIA-Stipendiaten und Alumni. Im Veranstaltungsraum des Clico Hotel Rosebank in Johannesburg trafen sich 17 Stipendiaten vieler Generationen mit den Mitarbeitern von KAS und SAIIA zu diesem Ereignis des Jahres.

Traditionsgemäß war auch in diesem Jahr wieder ein besonderer Gastredner zum  Alumni-Dinner geladen: Stafford Masie, weltweit führender IT-Trendtracker, Vordenker, Erfinder und "Vater" von Google in Afrika südlich der Sahara. Staffords Rede „Digitaler Zusammenstoß der Zivilisationen" setzte auch das Thema für die interessante Diskussion während des Abendessens.

Nach der Begrüßung der Stipendiaten, Alumni, Freunde und Kollegen von KAS und SAIIA betonte Henning Suhr (Leiter, Konrad-Adenauer-Stiftung Südafrika)  die Bedeutung des seit 1999 laufenden Stipendienprogramms als Beitrag beider Institutionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Südafrika. Veranstaltungen wie diese bieten KAS und SAIIA die Möglichkeit, die enge Beziehung zu den Stipendiaten zu pflegen sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Networkings zu suchen. Unter den anwesenden befanden sich die vier aktuellen Stipendiatinnen von 2018: Cayley Clifford, Zinhle Ngidi, Kate Mlauzi und Priscilla Thindwa.

Stafford Masie hielt seinen Vortrag über kreative Einblicke in die Transversalität und Anwendbarkeit von Technologien und ging dabei unter anderem sowohl auf Kryptotechnologie als auch Blockchain sowie die Anwendung derer bei  kleinen Banken und auch großen Telekommunikationsunternehmen. In seiner leidenschaftlichen und inspirierenden Rede ging er dabei auf  die technologischen Durchbrüche der letzten Jahre wie die Anwendung der künstlichen Intelligenz in der Verbraucherverhaltensanalyse bis hin zu Bitcoin und Blockchain ein. Eines seiner Argumente, das vom Publikum, das vorwiegend aus Geisteswissenschaftlern bestand, viel Zustimmung erhielt, war: "Wir müssen den Menschen besser verstehen, nicht die Technologie besser". Nach der Rede folgte eine Diskussion unter der Leitung von Elizabeth Sidiropoulos (Chief Executive, SAIIA). Viele Bedenken konzentrierten sich auf die Zukunft der Technologie in Südafrika im Hinblick auf den Entwicklungsstand und die aktuellen Herausforderungen, wie hohe Arbeitslosigkeit oder ein schwaches Bildungssystem. Insgesamt wurde von Südafrika erwartet, dass es die rasanten Innovationen mit all ihren Potenzialen fördert und aufgreift.

Im Großen und Ganzen bot die Veranstaltung den Teilnehmern eine Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie weit das seit 20 Jahren bestehende Stipendienprogramm inzwischen fortgeschritten ist, und zu reflektieren, welchen Einfluss es auf den wissenschaftlichen Nachwuchs hat.

Traditionsgemäß war auch in diesem Jahr wieder ein besonderer Gastredner zum  Alumni-Dinner geladen: Stafford Masie, weltweit führender IT-Trendtracker, Vordenker, Erfinder und "Vater" von Google in Afrika südlich der Sahara. Staffords Rede „Digitaler Zusammenstoß der Zivilisationen" setzte auch das Thema für die interessante Diskussion während des Abendessens.

Nach der Begrüßung der Stipendiaten, Alumni, Freunde und Kollegen von KAS und SAIIA betonte Henning Suhr (Leiter, Konrad-Adenauer-Stiftung Südafrika)  die Bedeutung des seit 1999 laufenden Stipendienprogramms als Beitrag beider Institutionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Südafrika. Veranstaltungen wie diese bieten KAS und SAIIA die Möglichkeit, die enge Beziehung zu den Stipendiaten zu pflegen sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Networkings zu suchen. Unter den anwesenden befanden sich die vier aktuellen Stipendiatinnen von 2018: Cayley Clifford, Zinhle Ngidi, Kate Mlauzi und Priscilla Thindwa.

Stafford Masie hielt seinen Vortrag über kreative Einblicke in die Transversalität und Anwendbarkeit von Technologien und ging dabei unter anderem sowohl auf Kryptotechnologie als auch Blockchain sowie die Anwendung derer bei  kleinen Banken und auch großen Telekommunikationsunternehmen. In seiner leidenschaftlichen und inspirierenden Rede ging er dabei auf die technologischen Durchbrüche der letzten Jahre wie die Anwendung der künstlichen Intelligenz in der Verbraucherverhaltensanalyse bis hin zu Bitcoin und Blockchain ein. Eines seiner Argumente, das vom Publikum, das vorwiegend aus Geisteswissenschaftlern bestand, viel Zustimmung erhielt, war: "Wir müssen den Menschen besser verstehen, nicht die Technologie besser". Nach der Rede folgte eine Diskussion unter der Leitung von Elizabeth Sidiropoulos (Chief Executive, SAIIA). Viele Bedenken konzentrierten sich auf die Zukunft der Technologie in Südafrika im Hinblick auf den Entwicklungsstand und die aktuellen Herausforderungen, wie hohe Arbeitslosigkeit oder ein schwaches Bildungssystem. Insgesamt wurde von Südafrika erwartet, dass es die rasanten Innovationen mit all ihren Potenzialen fördert und aufgreift.

Im Großen und Ganzen bot die Veranstaltung den Teilnehmern eine Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie weit das seit 20 Jahren bestehende Stipendienprogramm inzwischen fortgeschritten ist, und zu reflektieren, welchen Einfluss es auf den wissenschaftlichen Nachwuchs hat.

Ansprechpartner

Michaela Braun

Michaela Braun bild

Trainee im Auslandsbüro Südafrika und Praktikumsbeauftragte

michaela.braun@kas.de +27 11 214 29 00 +27 11 214 29 13/14