Fachkonferenz

Der tschechische Präsident in der Vergleichsperspektive

in Zusammenarbeit mit IIPS

Die tschechische Bevölkerung wählte im Januar 2013 erstmals ihr Staatsoberhaupt direkt. Wie lief die Direktwahl ab? Welche Rolle spielten die Medien im Wahlkampf? Ändert die Einführung der Direktwahl das politische System der Tschechischen Republik?

Details

Die direkte Präsidentschaftswahl ist ein neues Element in der tschechischen Verfassungsordnung, das bedeutend die künftige politische Entwicklung der Tschechischen Republik beeinflusst. Das Internationale Institut für Politikwissenschaft der Masaryk-Universität und die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstalten am 21. März 2013 in Brünn die Konferenz „Der tschechische Präsident in der Vergleichsperspektive", bei der tschechische und internationale Experten aus Politik- und Rechtswissenschaften die Einführung der Direktwahl und ihren Einfluss auf das tschechische politische System analysieren. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich die Stellung des Präsidenten in den verschiedenen Ländern der Visegrád-Gruppe sowie Deutschland unterscheidet.

An der Konferenz nehmen unter anderem der Verfassungsjurist Jan Kysela von der Karls-Universität Prag, Bohumil Pečinka von der Wochenzeitschrift „Reflex“, sowie der Koordinator der Politikanalysen und Parteiuntersuchungen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin teil.

Ein Dolmetscher wird ebenfalls anwesend sein.

Das Programm finden Sie auf der rechten Seite.

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Veranstaltungsort

Joštova 10, Brno

Kontakt

Alena Resl

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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