Fachkonferenz

Regieren in der EU nach dem Vertrag von Lissabon und der Eurokrise

In Zusammenarbeit mit IIPS

Die Europäische Union befindet sich seit dem Anfang der Finanzkrise in einer Umwandlungsphase. Es ist wichtig, die laufenden Veränderungen zu beobachten und auszuwerten.

Details

Welche Unterschiede gibt es zwischen der Eurozone vor und nach der Krise? Welche Auswirkungen hat es auf die Tschechische Republik?

Die Eurozone verändert sich in Reaktion auf die Krise. Die Lehre der Krise ist, dass die Wirtschaft- und Fiskalpolitik in einer engeren Kooperation koordiniert werden müssen. Diese und andere Themen werden auf der Konferenz Das Regieren in der EU, die vom IIPS in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert wird, diskutiert.

Die Konferenz wird durch eine Keynote Speech zum Thema Auf dem Weg zum unitären Europa oder zur variablen Geometrie? eröffnet, die vom Forschungsleiter und Stellvertretenden Direktor des Centre for European Studies, Roland Freudenstein, gehalten wird.

In der folgenden Paneldiskussion zum Thema Institutioneller Rahmen der EU nach dem Vertrag von Lissabon und der Eurokrise: eine effektivere Union? werden Markéta Pitrová, Dozentin in der Abteilung für Internationale Beziehungen und Europäische Studien, Lukáš Macek, Direktor des Dijon Institutes der Sciences Po in Paris, Robert Zbíral, Leiter der Abteilung für Politwissenschaft und Sozialwissenschaften der Juristischen Fakultät der Palacký-Universität, und Zdeněk Sychra, Fachassistent in der Abteilung für Internationale Beziehungen und Europäische Studien der Masaryk-Universität, auftreten.

Am Nachmittag wird eine Paneldiskussion zum Thema Zukunft der EU und die Rolle der Tschechischen Republik stattfinden. An dieser Diskussion werden Vojtěch Belling, Staatssekretär für europäische Angelegenheiten der tschechischen Regierung, Petr Fiala, Abgeordnete und ehemaliger tschechischer Bildungsminister, Vít Hloušek, Direktor des IIPS, Jaroslav Kurfürst, Oberdirektor der Europäischen Sektion des tschechischen Außenministeriums, und Lukáš Macek, Direktor des Dijon Institutes der Sciences Po in Paris, teilnehmen.

Das detaillierte Programm befindet sich rechts auf dieser Seite.

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Veranstaltungsort

Aula der Fakultät für Sozialstudien auf der Masaryk-Universität in Brünn