Publikationen

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REALITY CHECK #10

Powering Uganda’s Transformation

This 10th edition of the reality check examines the role of energy as a driver and shaper of economic transformation in Uganda. The quest for decent access to affordable energy presents a major development concern today. It would be unimaginable for a country to achieve inclusive growth and sustained peace without providing access to energy, especially to electricity for all.

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Reality Check Nr.10

Uganda's Transformation antreiben

Diese 10. Ausgabe der Publikationsreihe "Reality Check" untersucht die Rolle von Energie als Motor und Gestalter der wirtschaftlichen Transformation in Uganda. Die Suche nach einem angemessenen Zugang zu bezahlbarer Energie ist heute ein wichtiges entwicklungspolitisches Anliegen. Es wäre für ein Land wie Uganda unvorstellbar, integratives Wachstum und dauerhaften Frieden zu erreichen, ohne Zugang zu Energie und insbesondere Strom zu haben.

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Achtung, Betrug im Internet!

Falsche Informationen zu Stipendien der Konrad-Adenauer Stiftung

Liebe Bewerber und Bewerberinnen für Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung, im Internet kursieren verschiedene Angebote über Dienstleistungen für den Erhalt eines Stipendiums in Deutschland gegen zum Teil erhebliche Kosten. Bei einigen Webseiten wird dabei missbräuchlich das Logo der Konrad-Adenauer-Stiftung verwendet.

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Call For Applications: Youth4Policy

Are you a highly motivated young Ugandan interested in policy analysis and research?Are you interested in doing high-quality research while receiving training, mentorship and further developing your professional skills?Do you want to become part of a network of promising young policy leaders?Then Youth4Policy is for you!

Länderberichte

Museveni als „ewiger Präsident“ in Uganda: Aufhebung des Alterslimits als letzte Hürde?

von Mathias Kamp

Nach monatelangen Debatten stimmte das ugandische Parlament am 20. De-zember 2017 für das sogenannte “Age Limit Bill”, welches eine Verfassungsän-derung vorsieht und die Altersgrenze von 75 Jahren für den Präsidenten auf-hebt. Damit kann Präsident Yoweri Mu-seveni, seit 32 Jahren im Amt, auch bei der nächsten Wahl im Jahr 2021 antre-ten. Er wäre dann 76 Jahre alt. Noch hat Museveni nicht öffentlich erklärt, ob er dann nochmal antreten will. In Uganda ist nach der Verfassungsänderung nun aber die Angst groß, dass der Präsident sich damit de facto sein Amt auf Lebens-zeit gesichert hat.

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Analyse: Nachhaltiger Frieden im Südsudan: Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft?

Nach dem Ausbruch des Konflikts im Südsudan 2013 scheint eine friedliche Lösung des Konflikts in weite Ferne gerückt zu sein. Während vergangene internationale Friedensverhandlungen haben keine nachhaltige Lösung erzielt haben, steigt die Komplexität des Konfliktes weiter an. Dieser Bericht untersucht die Chancen und Herausforderungen der südsudanesischen Zivilgesellschaft, zu einer friedlichen und nachhaltigen Konfliktlösung beizutragen.

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Analyse: Flüchtlinge - Soziale Last oder Wirtschaftliche Chance?

Uganda bietet Flüchtlingen eine „offene Tür“ und ist damit das drittgrößte Aufnahmeland weltweit. Die Implikationen dieser liberalen Flüchtlingspolitik und der der Einfluss von Flüchtlingen in Uganda war im Mittelpunkt des öffentlichen Dialogs #OpenDoorsUG. Dieser Bericht bietet eine tiefergehende Analyse der wirtschaftlichen Implikationen dieser Flüchtlingspolitik.

Länderberichte

China and Uganda – an Uneasy Friendship

The dynamics of Sino-Ugandan relations and its economic and societal im-pacts on Ugandan society

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Flüchtlinge in Uganda: Geschichte, rechtliche Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Chancen

Ugandas progessive Flüchtlingspolitik wird international häufig als Vorbild gelobt. Welche historischen, rechtlichen und politischen Faktoren beeinflussen diese Politik? Was sind Chancen und Herausforderungen dieses Ansatzes? Professorin Deborah Mulumba gab dazu eine Eröffnugnsrede bei dem "Open Doors" Symposium, welches von der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit den deutschen und französchen Botschaften, dem Goethe Zentrum Kampala und Alliance Française organisiert wurde.

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Ausblick auf Ugandas Klimafinanzierung

Der Klimawandel ist ein globales Problem, dessen Herausforderungen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene begegnet werden müssen. Um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, ist ein ambitionierter Klimaschutz notwendig. Ugandas national festgelegte Beiträge bedürfen einer substanziellen Finanzierung aus verschiedenen Quellen (öffentliche, private und externe Mittel). Daher sollten sowohl Regierung und Privatsektor verstärkt in grünes Wachstum und erneuerbare Energien investieren.