Jugend und elektronische Medien
Juli23Mittwoch
Datum/Uhrzeit
23. – 25. Juli 2008
Ort
Wesseling (bei Bonn)
mit
Thomas Lindemann, Thomas Jarzombek,MdL, Dr. Jan Schmidt, Dr. Astrid Zipfel, Dr. Tobias Bevc, Prof. Dr. Linda Breitlauch, Jürgen Hilse, Dr. Michael Nagenborg, Dr. Tanja Witting
Typ
Seminar
Obwohl ein direkter Zusammenhang von virtueller und realer Gewalt unhaltbar ist, bleibt es populär, Computerspiele und eSportgruppen unter moralischen Generalverdacht zu stellen: Sind Computerspiele gefährlich oder können sie gar von Nutzen sein?
bereitgestellt von
Bildungszentrum Schloss Eichholz
Programm
Mittwoch, den 23. Juli 2008
16.30 - 18.00 Uhr
Begrüßung und Einführung in die Tagung
Dr. Hilmar von Wersebe
Konrad-Adenauer-Stiftung, Wesseling
Der Kreuzzug gegen Videospiele: eine Wiederholung alter Muster
Thomas Lindemann
Redakteur, DIE WELT, Berlin
19.00 - 22.00 Uhr
Jugendschutz, Medienkompetenz und Elternverhalten
Thomas Jarzombek, MdL
CDU-Beauftragter für Neue Medien im Landtag NRW
Donnerstag, den 24. Juli 2008
09.00 - 10.30 Uhr
Gemeinschaftsbildung durch Computerspiele
Dr. Jan-Hinrik Schmidt
Senior Researcher, Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg
11.00 - 12.30 Uhr
Zur Wirkung von Gewalt in Computerspielen
Dr. Astrid Zipfel
Akademische Rätin am Sozialwissenschaftlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
14.00 – 15:30 Uhr
Politik und Geschichte in Computerspielen
Dr. Tobias Bevc
Wiss. Angestellter an der Johann Wolfgang
Goethe Universität , Frankfurt / Main
16.00 – 17.30 Uhr
Serious Games: Bildung durch Computerspiele
Prof. Dr. Linda Breitlauch
Mediadesign Hochschule für Design und Informatik, Düsseldorf
19.00 – 20.30 Uhr
Verfahren der Alterseinstufung von Computerspielen in Deutschland
Jürgen Hilse
ständiger Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USB), Berlin
Freitag, den 25. Juli 2008
09.00 - 10.30 Uhr
Zensur und Jugendschutz in der Informationsgesellschaft
Dr. phil. M. Nagenborg
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen
11.00 - 12.30 Uhr
Transferprozesse aus der Sicht der Spieler
Dr. Tanja Witting
Institut für Medienforschung und Medienpädagogik an der FH-Köln
12.30 Uhr
Mittagessen, danach Abreise
