Zukunftswerkstatt

In der Krise und darüber hinaus – Deutsch-französische Online-Zukunftswerkstatt diskutiert die Konsequenzen für Europa aus der Corona-Krise

Bertelsmann-Stiftung

Mehr Schwung durch mehr Dialog und Wettbewerb

2. Staffel der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt

Im Vorfeld der europäischen Zukunftskonferenz wollen wir wir wissen, welche Erwartungen Vertreterinnen und Vertzreter der Zivilgtesellschaft an diese Konferenz haben.

Pandemie als Trendbeschleuniger?

Deutsch-französische Zusammenarbeit in der Krise

Im Mittelpunkt der Diskussion stand nicht so sehr die unterschiedliche Bewertung globaler politischer Trends, auch nicht das Ziel einer Stärkung Europas. Die Unterschiede wurden vielmehr in den Ansätzen, wie Europa auf internationale Herausforderungen reagieren soll, sichtbar.

Hans Stark

Das Narrativ hat sich verändert

Müssen wir die europäische Integration neu buchstabieren lernen?

Es herrschte viel Realismus in der Diskussion über Ziele und Methoden vor, wie sich Europa aus seiner Krisengefangenschaft befreien könne.

Otto Kasper Studios

Stresstest bestanden?

Deutsch-französische Zusammenarbeit in der Krise

Ein "tolles Team" - so beschrieb Christophe Arend, französischer Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentarierversammlung die Zusammenarbeit mit Andreas Jung MdB, seinem deutschen Kovorsitzenden in der Krise Die persönliche "Chemie" stimmte. Galt das auch für die Sache?

Hélèlen Miard-Delacroix

Kann der Föderalismus es besser?

Deutsch-Französische Online Zukunftswerkstatt, Teil 1

Mehr Vielfal - ja, mehr politische Entscheidungen auf lokaler Ebene - nein. So fasste die französische Deutschland-Epertin Hélène Miard-Delacroix die aktuelle Einstellung der französischen Politik zu Föderalismus zusammen.

Über diese Reihe

Die politischen Reaktionen auf die Corona-Pandemie in den Brüssel und den Hauptstädten erfolgten zunächst unkoordiniert. Europa war auf diese Krise nicht vorbereitet. Mit der ersten Staffel der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt, an der in vier Live-Interviews mit Experten aus Frankreich und Deutschland teilnahmen, ging es um erste verläufige Erkenntnisse, die man zu diesem Zeitpunkt aus der Krise ziehen konnte. Deutschland und Frankreich waren hierbei in herausgehobener Weise gefragt.

In der zweiten, nach der Sommerpause beginnenden Staffel, stehen ausgewählte Themen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Mittelpunkt.

Die Berichte über diese Live-Interviews finden Sie auf dieser Seite.