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Zukunftswerkstatt

In der Krise und darüber hinaus – Deutsch-französische Online-Zukunftswerkstatt diskutiert die Konsequenzen für Europa aus der Corona-Krise

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Martin Reuber

Macron Kampf für die Zukunft Frankreichs

Deutsch-französische Zukunftswerkstatt

Worum geht es in der französischen Rentenreform, warum wird der Streit so unversöhnlich geführt und wer profitiert davon?

Sarah Lockie, IF Bonn

Wie wichtig ist das deutsch-französische Tandem noch in der EU?

Deutsch-französische Zukunftswerkstatt: Friedensmacht Europa

Europäische Souveränität, Autonomie oder Unabhängigkeit: Ja, aber wie steht es um diesen Anspruch im politischen Alltag?

Ist die Demokratie resilient genug gegen Desinformationskampagnen?

Einblicke in die Nachtseite von Social Media

Ein deutsch-französischer Austausch über Erfahrungen und Handlungsoptionen im Kampf gegen digitale Strategien, die Meinungsfreiheit und die politische Infrastruktur zu untergraben.,

Martin Reuber

Ohne Kompass?

Europäische Autonomie zwischen Vision und Realität

Russlands Krieg gegen die Ukraine hat der Frage, ob Europa bereit, fähig und willens ist, seine Werte und Interessen selbst zu verteidigen, ganz oben auf die politische Agenda gesetzt.

Martin Reuber

Weiter so oder Neustart?

Europa nach der französischen Präsidentschaftswahl. Deutsch-französische Zukunftswerkstatt

Wird Macron Europa neuen Schwung verleihen und die Führungsrolle in der Europapolitik übernehmen?

Wo setzen Deutsche und Franzosen die Grenze zwischen Freiheit und Sicherheit?

Deutsch-französische Zukunftswerkstatt vom 22.04.2021

Am Abend dieser Ausgabe der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt wurde die Corona-Notfallbremse in Deutschland beschlossen und in Frankreich wird bereits seit längerem über das neue Polizeigesetz gestritten. Wir wollen in der aktuellsten Ausgabe der Zukunftswerkstatt dem Verhältnis von Freiheit und Sicherheit in unseren Ländern auf den Grund gehen.

Paul Tresp

Europa muss Position beziehen

11. Ausgabe der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt

Europa wird international schon längst als geopolitischer Akteur wahrgenommen. In dieser Fortsetzung der Zukunftswerkstatt diskutierten die Experten wie sich die EU international positionieren sollte, sowohl zwischen den USA und China als auch gegenüber der Globalisierung.

Sarah Ullmann, Paul Tresp

Ringen um Resilienz

10. Folge der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt

Die Diskussion hat gezeigt, dass es immer noch unterschiedliche Lösungsansätze in der Klima- und Wirtschaftspolitik auf französischer und deutscher Seite gibt. Sie hat aber auch gezeigt, dass Europa nur wettbewerbsfähig ist, wenn es geeint auftritt.

Europa und "die Sprache der Macht"

Deutsch-französische Zukunftswerkstatt

Seitdem die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp Karrenbauer in der Zeitschrift Politico von der „Illusion der europäischen strategischen Autonomie“ sprach, und dies die Kritik des französischen Präsidenten Macrons hervorrief, ist das Thema einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsstrategie wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten.

Was bedeuten die US-Präsidentschaftswahlen für die EU?

3. Staffel der deutsch-französischen Online-Zukunftswerkstatt

Ist Europa darauf vorbereitet, den Preis für mehr Eigenständigkeit zu zahlen?

Pierre-Adrien Hanania

Wann wacht Europa endlich auf?

Deutsch-französische Zukunftswerkstatt

Das Potenzial für den eigenen Weg in die digitale Wettbewerbsfähigkeit ist da, was Europa zum Durchstarten fehlt, ist eine digitale Entfesselungskultur.

IFRI

Partnerschaft auf Augenhöhe

Worum geht es im europäischen "Marshallplan mit Afrika"?

Afrika hat es verdient, in einem neuen Licht betrachtet zu werden. Das war die Grundaussage der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt zur Afrikastrategie der EU.

Mehr Schwung durch mehr Dialog und Wettbewerb

2. Staffel der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt

Im Vorfeld der europäischen Zukunftskonferenz wollen wir wir wissen, welche Erwartungen Vertreterinnen und Vertzreter der Zivilgtesellschaft an diese Konferenz haben.

Pandemie als Trendbeschleuniger?

Deutsch-französische Zusammenarbeit in der Krise

Im Mittelpunkt der Diskussion stand nicht so sehr die unterschiedliche Bewertung globaler politischer Trends, auch nicht das Ziel einer Stärkung Europas. Die Unterschiede wurden vielmehr in den Ansätzen, wie Europa auf internationale Herausforderungen reagieren soll, sichtbar.

Hans Stark

Das Narrativ hat sich verändert

Müssen wir die europäische Integration neu buchstabieren lernen?

Es herrschte viel Realismus in der Diskussion über Ziele und Methoden vor, wie sich Europa aus seiner Krisengefangenschaft befreien könne.

Otto Kasper Studios

Stresstest bestanden?

Deutsch-französische Zusammenarbeit in der Krise

Ein "tolles Team" - so beschrieb Christophe Arend, französischer Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentarierversammlung die Zusammenarbeit mit Andreas Jung MdB, seinem deutschen Kovorsitzenden in der Krise Die persönliche "Chemie" stimmte. Galt das auch für die Sache?

Hélèlen Miard-Delacroix

Kann der Föderalismus es besser?

Deutsch-Französische Online Zukunftswerkstatt, Teil 1

Mehr Vielfal - ja, mehr politische Entscheidungen auf lokaler Ebene - nein. So fasste die französische Deutschland-Epertin Hélène Miard-Delacroix die aktuelle Einstellung der französischen Politik zu Föderalismus zusammen.

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Über diese Reihe

Die politischen Reaktionen auf die Corona-Pandemie in den Brüssel und den Hauptstädten erfolgten zunächst unkoordiniert. Europa war auf diese Krise nicht vorbereitet. Mit der ersten Staffel der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt, an der in vier Live-Interviews mit Experten aus Frankreich und Deutschland teilnahmen, ging es um erste verläufige Erkenntnisse, die man zu diesem Zeitpunkt aus der Krise ziehen konnte. Deutschland und Frankreich waren hierbei in herausgehobener Weise gefragt.

In der zweiten, nach der Sommerpause beginnenden Staffel, stehen ausgewählte Themen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Mittelpunkt.

Die Berichte über diese Live-Interviews finden Sie auf dieser Seite.