Extremismus - Publikationen

Im Namen Gottes

Christen und Muslime als Anwälte für den Frieden
Thomas Sternberg, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Fokus Geschichtsunterricht

Neue Erkenntnisse zum zeitgeschichtlichen Wissen an den Schulen
Norbert Arnold, Martin Schulze Wessel, Monika Deutz-Schroeder, Klaus Schroeder, Ulrich Bongertmann, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Eskalation am Tempelberg

Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verschärft Sicherheitsvorkehrungen und löst damit Gewaltwelle aus
In einem Konflikt, der zunehmend religiös aufgeladen wird, sorgt schon die kleinste Veränderung des Status quo am Jerusalemer Tempelberg für erhitzte Gemüter. In Zeiten politischen Stillstandes ist das Eskalationspotential besonders hoch, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die aktuelle Krise war deshalb absehbar und hätte mit einem besseren Krisenmanagement verhindert werden können. Marc Frings, Bastian Schroeder, Länderberichte, 27. Juli 2017 mehr...

Extremismus in Frankreich

Herausforderung von drei Seiten
Während Rechts- und Linksextremisten seit der Französischen Revolution eine politische Rolle gespielt haben, ist der islamistische Extremismus eine neuere Erscheinung. Bereits infolge des algerischen Bürgerkriegs in den 1990er Jahren war Frankreich immer wieder Opfer von islamistisch motivierten Anschlägen. Mit den Terroranschlägen 2015 in Paris sowie im Juli 2016 in Nizza ist die islamistische Bedrohung aber endgültig in der Gegenwart Frankreichs angekommen. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass die Bedrohung von in Frankreich geborenen und aufgewachsenen, radikalisierten Islamisten ausgeht. Nino Galetti, Tatjana Saranca, Länderberichte, 14. Juli 2017 mehr...

Unheilvolle Allianzen

Zum Zusammenhang von schwacher Staatlichkeit, internationalem Kokainhandel und islamistischem Terrorismus in Westafrika
Der afrikanische Kontinent steht nicht nur wegen der Flüchtlings- und Migrationskrise zunehmend im Fokus der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Insbesondere schwache Staaten in Westafrika erweisen sich als Sicherheitsproblem, weil sie sowohl der organisierten Kriminalität als auch dem islamistischen Terrorismus idealen Nährboden bieten. Isabella Hermann, Auslandsinformationen, 13. Juli 2017 mehr...

Ticken die Sachsen anders?

Anmerkungen zum "Sachsen-Monitor 2016"
Michael Mertes, Die Politische Meinung, 23. Juni 2017 mehr...

Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist braun…

Eine Replik
Fast zeitgleich erschienen Mitte Mai 2017 zwei Meldungen, deren unterschiedliche Rezeption irritiert. Bei distanzierter Betrachtung wäre die erste Meldung eine kleine Sensation, entspricht sie doch nicht den Erwartungen, während die zweite keiner besonderen Aufmerksamkeit bedurfte, da sie doch scheinbar Bekanntes fortschrieb. Aber es kam genau andersherum. Warum ist das so und worum handelt es sich? Joachim Klose, 30. Mai 2017 mehr...

Politischer Extremismus im Vergleich

Beiträge zur politischen Bildung
Wir sind derzeit eine der wenigen politischen Stiftungen, die sich gegen jeglichen politischen Extremismus wendet. Es ist Kernanliegen der Konrad- Adenauer-Stiftung, den antiextremistischen Grundkonsens und die Ablehnung aller Extremismen – Rechtsextremismus, Linksextremismus, islamistisch motivierter Extremismus – zu stärken. Deshalb wollen wir die informierte Auseinandersetzung mit allen Formen des politischen Extremismus und mit deren Gefahren für die freiheitliche demokratische Grundordnung fördern: zum Wohle der Demokratie! 27. März 2017 mehr...

Am Tropf des verhassten „Systems“

Der Ausschluss der NPD von der staatlichen Teilfinanzierung als Sanktionsinstrument?
Viele Beobachter des Politikbetriebs hatten es schon vorhergesagt: Auch das zweite Parteiverbotsverfahren gegen die NPD werde scheitern. Das tat der Spannung, mit der dem Urteil aus Karlsruhe am 17. Januar 2017 entgegengefiebert wurde, keinen Abbruch. Tobias Montag, 2. Feb. 2017 mehr...

Zu bedeutungslos für ein Verbot

Die Entwicklung der NPD seit 2013
Das zweite Verbotsverfahren gegen die NPD ist gescheitert. Trotz ihrer Verfassungsfeindlichkeit sei die NPD, so das Bundesverfassungsgericht, zu unbedeutend für ein Verbot. Die Partei ist im rechten Milieu längst nicht mehr an der Spitze, innerparteiliche Konflikte und Wahlniederlagen haben sie geschwächt, aber dennoch darf sie nicht unterschätzt werden. Marc Brandstetter, 24. Jan. 2017 mehr...