Veranstaltungen

Lesung

storniert

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek mit dem Autor Marko Martin

Vortrag

Hasskrieger. Der neue globale Rechtsextremismus

mit der Autorin Karolin Schwarz

Vortrag und Gespräch

Diskussion

Politik in der Corona-Krise - Wieviel "Zumutung für die Demokratie" ist vertretbar?

Stadtteilgespräch "Mitte"

Online-Gespräch

Gespräch

storniert

30 Jahre Deutsche Einheit

Werkstatt "Zeitgeschichte" mit Zeitzeugen

Austausch mit Zeitzeugen über die Deutsche Einheit

Diskussion

Familienpolitik in der Corona-Krise: Was ist jetzt zu tun?

Stadtteilgespräch Tempelhof-Schöneberg zu Folgen der Corona-Pandemie

Online-Gespräch

Diskussion

Ankommen in Deutschland - Wie Integration gelingen kann!

Online-Diskussion über Integration in Deutschland

Diskussion

ausgebucht

Das deutsch-amerikanische Verhältnis

Gespräch über das neue Buch von Tobias Endler: "Game Over - Warum es den Westen nicht mehr gibt"

Podiumsgespräch

Studien- und Informationsprogramm

storniert

Axel-Springer-Neubau

Medien und Bürowelten im digitalen Zeitalter

Besichtigung des Gebäudes von Rem Koolhaas/OMA

Lesung

storniert

Hannahs Verlies

Wenn Schuld und Sühne ein Leben zerstören

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Vortrag

Die digitale Nachhaltigkeitsgesellschaft

Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters

Vortrag mit anschließender Diskussion

Null Toleranz

Im BVV-Saal des Rathauses Kreuzberg fand eine spannende und angeregte Diskussion zum Thema „Wie sicher ist der öffentliche Nahverkehr?“ statt.

„Seltsam ist mein Lieblingswort“

Peter Stamm liest auf Einladung der KAS am Gymnasium Steglitz

Der Schweizer Autor Peter Stamm hat am Gymnasium Steglitz vor 60 Schülern aus seinem neuen Buch „Seerücken“ gelesen. Das Werk versammelt zehn Erzählungen über Menschen, die im Alltag leise scheitern und in der Gefahr sind ihr Leben zu verpassen. Die Helden seiner Geschichten sind oft tragisch und die meisten seiner Geschichten nehmen überraschende Wendungen, wobei sie meist ein offenes Ende haben, das nur selten als Happy End bezeichnet werden kann. In ihnen führt der Autor die Schweizer Kunst des schönen Scheiterns zu neuen Höhen.

„Beim Schreiben sehe ich Bilder“

Peter Stamm bei der Akademielesung

Bei der jüngsten Ausgabe der Akademielesung hat Peter Stamm aus seinem neuen Buch „Seerücken“ gelesen. Das Werk versammelt zehn Erzählungen über Menschen, die im Alltag leise scheitern und in der Gefahr sind ihr Leben zu verpassen. Die Helden seiner Geschichten sind oft tragisch und die meisten seiner Geschichten nehmen überraschende Wendungen, wobei sie meist ein offenes Ende haben, das nur selten als Happy End bezeichnet werden kann. In ihnen führt der Autor die Schweizer Kunst des schönen Scheiterns zu neuen Höhen.

Integration funktioniert nur, wenn alle mit anpacken

Über die Bedeutung von Zuwanderung in Deutschlands Geschichte und Zukunft

Zuwanderung hat es in Deutschland immer gegeben. Dennoch hat es Jahrzehnte gedauert bis Integration zu einem innenpolitisch bedeutsamen Thema wurde. Viele Zuwanderer sind inzwischen in Deutschland zu Hause. Einige suchen noch nach ihrem Platz.

„Jede Flucht machte deutlich, die Mauer ist überwindbar.“

Erinnerungen zum fünfzigsten Jahrestag des Mauerbaus

Wie groß die Sehnsucht nach Freiheit und dann die Erleichterung es geschafft zu haben, gewesen sein muss, zeigte sich auch noch über 35 Jahre danach. Ingo Bethke hatte Tränen in den Augen, nachdem ein kurzer Filmeinspieler das Publikum in der Akademie noch einmal ins Jahr 1976 zurückgebracht hatte. Dem Jahr, in dem der damals 21-jährige spektakulär aus der DDR geflohen war.

Aktionstag „50 Jahre Mauerbau“

Anlässlich des 50. Jahrestages führte die Akademie einen Aktionstag mit einem vielfältigen Programm durch, das sich speziell an die Zielgruppe „Junge Erwachsene“ richtete. An dem Tag nahmen insgesamt ca. 90 Schüler/innen verschiedener Berliner Schulen teil.

Henkel fordert Bildungsoffensive für Berlin

Absage an Einheitsschule und jahrgangsübergreifendes Lernen

Das Thema Bildung beschäftigt die Menschen, ist doch eine gute Bildung eine Investition in eine gesicherte Zukunft. Umso ärgerlicher ist es für viele Berliner Schüler, dass ihre Schulen im Namen des Senats zur Experimentierstube verkommen sind.

"Eines können wir daraus lernen, und das ist Zivilcourage"

Zeitzeugenveranstaltung mit Schülern zum Widerstand im Nationalsozialismus und in der DDR

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten haben die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, der Nationalsozialismus im Dritten Reich und der Kommunismus in der DDR. Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten hat auch der Widerstand, der sich dort jeweils gegen die Unterdrückung von Freiheit und Menschenrechten gewandt hat. Dennoch haben sich im Berliner Kammergericht mit Dr. Klaus von Dohnanyi und Rainer Eppelmann zwei Zeitzeugen getroffen, um die unterschiedlichen Formen des Widerstands miteinander zu vergleichen. Dabei diskutierten sie auch mit rund 150 Schülern und Studenten.

Respekt ist wichtig

6. Biesdorfer Schlossgespräch über die Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit Berlins

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, hat beim 6. Biesdorfer Schlossgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung von einem "Anrecht" gesprochen, das die Menschen in Berlin, egal ob Einwohner oder Touristen, auf Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit haben. Mit Blick auf die DDR-Geschichte machte er deutlich, dass für ihn Sicherheit und Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.

Ein Bündel an Maßnahmen

PISA: Warum Bayern so erfolgreich ist und wie Berlin sich verbessern will

Wenn ein bayerisches Kind mit seiner Familie nach Niedersachsen zieht, kann es sich in der Schule zwei Jahre hängen lassen, bis es das Niveau seiner neuen Mitschüler hat. So fasste der frühere niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Glogowski im Jahr 1998 das Leistungsgefälle innerhalb der deutschen Schullandschaft zusammen. Im Jahr 2000 bestätigte die inzwischen mehrfach wiederholte PISA-Studie diesen Eindruck. Das Spitzenquartett aus Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen liegt dabei deutlich vor der Bundeshauptstadt Berlin. Warum?