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Matt Stark

KI - Chance für Demokratie, Staat und Verwaltung?

„Welche Rolle kann Künstliche Intelligenz bei der Modernisierung von Demokratie, Staat und Verwaltung spielen?“ – diese Frage stand im Mittelpunkt der Debatte am 29. Januar im Innovationspark Künstliche Intelligenz (IPAI) in Heilbronn. Nach der Eröffnung durch den Schatzmeister der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Christoph Brand und einem Grußwort von Moritz Gräter, CEO des IPAI, diskutierten auf einem Panel unter anderem Manuel Hagel MdL, Fraktions- und Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg, und der Fellow 2025 der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

KAS/ Thomas Starck

"Das ICH in der Demokratie, das braucht immer auch ein WIR"

Stärken, was uns verbindet: Pflichtzeit für unsere Gesellschaft

Unter dem Titel "Stärken, was uns verbindet: Pflichtzeit für unsere Gesellschaft" diskutierten am 3. Dezember Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft in einem voll besetzten Auditorium der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Prof. Dr. Norbert Lammert eröffnete die Veranstaltung und begrüßte den Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier, der sich in seinem Impuls erneut für eine "Soziale Pflichtzeit" aussprach. Im anschließenden Panel diskutierten Eva Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Johannes Winkel, Bundesvorsitzender der Jungen Union, Dr. Eva Högl, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, und Vanessa Michalski, Reservistin und ehemalige Freiwilligendienstleistende bei der Bundeswehr, über Chancen und Möglichkeiten einer Pflichtzeit.
Wir setzen uns seit mehreren Jahren mit dem Thema "ChancenZeit" auseinander – unter anderem durch Veranstaltungen wie diese. Ganzjährig bieten wir verschiedene Angebote zum Gesellschaftsjahr an, zum Beispiel Workshops, Informationsveranstaltungen und Publikationen.

Palmizi/ZVW

„Beim Blättern finden wir Ausblicke auf die Welt“

In Winnenden wurden die Preisträger des Deutschen Lokaljournalistenpreises 2021 gewürdigt

Bei einer Festveranstaltung im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis erhielten die Gewinner des Deutschen Lokaljournalistenpreises für das Jahr 2021 ihre Auszeichnungen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigt bereits seit 1980 alljährlich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen, die mit ihrer lokalen Berichterstattung Herausragendes geleistet haben.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Marco Urban

Auszeichnungen zum denkt@g 2020/21 verliehen

Wettbewerbsteilnehmer setzen sich mit NS-Diktatur und Holocaust sowie Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit heute auseinander

Im Rahmen einer digitalen Jury-Sitzung wurden die besten Beiträge ausgewählt, um schließlich 14 Gruppen bzw. Einzelteilnehmer zur Preisverleihung nach Berlin einzuladen. Nachdem diese wegen der Pandemiesituation mehrfach verschoben werden musste, fand sie gestern als Präsenzveranstaltung in der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel statt. Unter Mitwirkung des Schirmherrn, Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert, und des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, wurden die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge nachdrücklich gewürdigt und die Preisträger(innen) für diese ausgezeichnet.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.