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Veranstaltungsberichte
Netzwerk für nachhaltige Städte
Von E-Fuels bis Klimaschutz: Wie Städte am Rande des Kontinents zu Treibern der globalen Transformation werden
Punta Arenas, die südlichste Kontinentalstadt der Welt und Tor zur Antarktis, war Schauplatz des Präsenztreffens 2026 des Netzwerks für nachhaltige Städte und Bürgermeister für Demokratie (Red de Ciudades Sostenibles y Alcaldías para la Democracia). Vertreter aus zwölf Städten und sechs Ländern kamen zusammen, um eine zentrale Frage moderner Kommunalpolitik zu diskutieren: Wie lässt sich unter widrigen Bedingungen wirksam und nachhaltig regieren?
Die Eröffnung übernahmen der Bürgermeister von Punta Arenas, Claudio Radonich, und der Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Chile, Olaf Jacob. Im Mittelpunkt der ersten Fachkonferenz stand der lokale Erfahrungsaustausch zu Klimaschutz, E-Fuels und innovativer Energiewende. Das Treffen unterstreicht ein klares Signal: Kommunen an geografischen Extremen stehen keineswegs am Rande der Entwicklung – sie setzen als Vorreiter entscheidende Impulse für die Zukunft.
31. August 2026
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