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A Global Influencer? Global Britain and the Integrated Review

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Dave Kellam / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Die Stunde der Souveränität – Quo vadis Britannia?

Das Vereinigte Königreich nach dem Brexit-Deal

Boris Johnson hat Wort gehalten: Viereinhalb Jahre nach dem Sieg der Vote Leave-Kampagne hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union nicht nur vollumfänglich verlassen, sondern es hat mit einem umfassenden Freihandelsabkommen auch die Grundlagen für die künftigen Beziehungen mit der EU gelegt. Doch wird er auch Wort halten mit dem Versprechen, dass sein Land nach dem Brexit besser dastehen wird als vorher? Und welche Auswirkungen wird der Austritt auf die weitere politische Entwicklung und den Zusammenhalt im Königreich haben? Mehr Fragen als Antworten zeichnen das derzeitige Bild in Großbritannien in einer ohnehin schwierigen Zeit. Der Kampf gegen die zweite Corona-Welle überschattet alles.

Europäische strategische Autonomie und ein neuer transatlantischer Deal

Die Unterscheidung zwischen einem „europäischen Weg“ und einem „transatlantischen Weg“ in Fragen der europäischen Verteidigungspolitik ist nicht hilfreich. In einem gemeinsam von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem "Centre for European Reform" (CER) herausgegebenen aktuellen Papier wird argumentiert, dass sich Europa eher auf die Verbesserung seiner Fähigkeiten als auf abstrakte Debatten konzentrieren sollte.

Zwischen Hoffen und Bangen: Das Vereinigte Königreich und die EU nach dem Brexit

Wie wird in den EU-Ländern die derzeitige Lage im Vereinigten Königreich wahrgenommen? Wie werden sich die zukünftigen Beziehungen mittelfristig gestalten? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie nach, herausgegeben vom Scottish Centre on European Relations (SCER) und der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).

Kanadische Ansichten über China: Von Ambivalenz zu Misstrauen

Die Beziehungen zwischen Kanada und China sind durch den anhaltenden Streit an einem Wendepunkt angekommen. Im Gegensatz zu früheren Meinungsverschiedenheiten, scheint diese die sonstige Ambivalenz der Kanadier gegenüber China in Misstrauen verwandelt zu haben. Die COVID-19-Pandemie hat diese Gefühle weiter verstärkt.

Reuters

Pattsituation in Irland

Ein Bericht über die Parlamentswahlen vom 08.02.2020

Die große Überraschung bei den Parlamentswahlen in Irland ist der Erfolg von Sinn Fein. Der radikal republikanischen Partei war es gelungen, in den Monaten vor der Wahl die zentralen Themen des Wahlkampfes zu bestimmen und so nach und nach an Zustimmung zu gewinnen.

Annegret Kramp-Karrenbauers Rede an der LSE

Am vergangenen Donnerstag hielt die deutsche Verteidigungsministerin und Bundesvorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer eine Rede im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung, welche gemeinsam mit der London School of Economics und dem Dahrendorf Forum organisiert worden war.

Nicht Clever Genug: Die Unzulänglichkeit des Militärischen Denkens in Europa auf dem Gebiet KI

Mit Unterstützung der Konrad Adenauer Stiftung attestiert Ulrike Esther Franke in diesem Policy Brief einen Mangel an europäischem Denken über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz für das Militär, und fordert die neue Kommission dazu auf sich mit der militärischen Dimension von KI zu beschäftigen, um zukünftige europäische Verteidigungskooperation zu sichern.

Korruption

Ob im Fußball oder beim Straßenbau – Korruption hat viele Gesichter. Dabei gilt: Je undurchsichtiger und ungeregelter Entscheidungsprozesse ablaufen, desto höher ist das Risiko für Machtmissbrauch zur eigenen Bereicherung. Willkürliche und intransparente Entscheidungen, sei es in der Rechtsprechung, bei der Vergabe staatlicher Aufträge oder in der Besetzung öffent­licher Ämter, schaden dem Rechtsstaat, und verschlingen zusätzliche Ressourcen. Das Phänomen Korruption findet sich weltweit.

Toby Melville / Reuters

„Am schlimmsten wäre, wenn es wieder keine klaren Mehrheitsverhältnisse geben würde“

Felix Dane im kas.de-Interview über die britischen Unterhauswahlen am 12. Dezember 2019

Am 12. Dezember wählen die Briten frühzeitig ein neues Unterhaus. Premierminister Boris Johnson versucht damit nicht nur, sich vom Volk legitimieren zu lassen, sondern auch seine Position im Parlament zu stärken, um „seinen“ Brexit durchsetzen zu können, sagt Felix Dane. Der Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in London spricht im Interview über den harten Wahlkampf, Johnsons Motive und die Auswirkungen möglicher Wahlausgänge.