Publikationen

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Annegret Kramp-Karrenbauers Rede an der LSE

von Sebastian Schnorrenberg

Am vergangenen Donnerstag hielt die deutsche Verteidigungsministerin und Bundesvorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer eine Rede im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung, welche gemeinsam mit der London School of Economics und dem Dahrendorf Forum organisiert worden war.

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Nicht Clever Genug: Die Unzulänglichkeit des Militärischen Denkens in Europa auf dem Gebiet KI

Mit Unterstützung der Konrad Adenauer Stiftung attestiert Ulrike Esther Franke in diesem Policy Brief einen Mangel an europäischem Denken über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz für das Militär, und fordert die neue Kommission dazu auf sich mit der militärischen Dimension von KI zu beschäftigen, um zukünftige europäische Verteidigungskooperation zu sichern.

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Korruption

Ob im Fußball oder beim Straßenbau – Korruption hat viele Gesichter. Dabei gilt: Je undurchsichtiger und ungeregelter Entscheidungsprozesse ablaufen, desto höher ist das Risiko für Machtmissbrauch zur eigenen Bereicherung. Willkürliche und intransparente Entscheidungen, sei es in der Rechtsprechung, bei der Vergabe staatlicher Aufträge oder in der Besetzung öffent­licher Ämter, schaden dem Rechtsstaat, und verschlingen zusätzliche Ressourcen. Das Phänomen Korruption findet sich weltweit.
Toby Melville / Reuters

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„Am schlimmsten wäre, wenn es wieder keine klaren Mehrheitsverhältnisse geben würde“

Felix Dane im kas.de-Interview über die britischen Unterhauswahlen am 12. Dezember 2019
Am 12. Dezember wählen die Briten frühzeitig ein neues Unterhaus. Premierminister Boris Johnson versucht damit nicht nur, sich vom Volk legitimieren zu lassen, sondern auch seine Position im Parlament zu stärken, um „seinen“ Brexit durchsetzen zu können, sagt Felix Dane. Der Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in London spricht im Interview über den harten Wahlkampf, Johnsons Motive und die Auswirkungen möglicher Wahlausgänge.

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„Johnson ist im Moment in einer Sackgasse“

Interview
Felix Dane im Interview mit n-tv über Brexit Chaos.

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Felix Dane im Interview mit dem Deutschlandfunk über die angespannte Situation in Großbritannien

,,Großbritanniens Premier Boris Johnson drohe aus wahl– und verhandlungstaktischen Gründen immer wieder mit einem No-Deal-Brexit“, sagte Felix Dane von der Konrad-Adenauer-Stiftung im Dlf. ,,Er versuche, nicht nur den Druck auf die EU zu erhöhen – sondern möglicherweise auch Neuwahlen zu erzwingen.“

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„Boris Johnson steht nur für sich selbst“

Der Kandidat für den Premierministerposten in Großbritannien lässt sich beim Thema Brexit noch nicht in die Karten gucken, erläutert Großbritannien-Experte Felix Dane im Interview
Boris Johnson hat am Dienstag die Tory-Abstimmung über den Parteivorsitz gewonnen und wird neuer Premierminister. Zuvor hatte die Konservative Partei in Großbritannien in einem Wahlprozess über den Nachfolger von Theresa May abgestimmt. Es kandidierten Boris Johnson und Jeremy Hunt. Im kas.de-Interview am Montag erläuterte der Leiter des Auslandsbüros in London der Konrad-Adenauer-Stiftung, Felix Dane, die aussichtsreichsten Chancen habe Boris Johnson, bei dem aber bisher keine klare Linie beim Thema Brexit zu erkennen sei.

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Können Mittelstaaten die liberale Weltordnung retten?

Angesichts der Tatsache, dass Großmächte wie China, Russland und jetzt auch die USA an den Grundlagen der liberalen internationalen Ordnung kratzen, ist es Sache der Mittelstaaten, einige der Schlüsselelemente zu erhalten und zu reformieren

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The European Elections from the Inside

von Hardy Ostry, Mathias Koch, Thorsten Geißler, Borislaw Wankow, Maria Tchakarova, Ludger Bruckwilder, Elisabeth Bauer, Kai Gläser, Sveta Pääru, Mikko von Bremen, Nino Galetti, Nele Katharina Wissmann, Henri Bohnet, Jeroen Kohls, Johanna Fleger, Felix Dane, Caroline Kanter, Silke Schmidt-Thrö, Holger Haibach, Luka Blaić, Daiga Krieva, Augustina Zamuškevičiūtė, Dalia Friedt, Claudia Crawford, Angelika Klein, Michael Quaas, Wilhelm Hofmeister, Franziska Rachel, Martin Sieg, Andrei Avram, Elina Grinhofa, Matthias Barner, Agáta Pešková, Alena Resl, Bence Bauer, LL.M, Ulrica Helgesson, Johannes Spreitz, Frank Spengler

Wahlbericht des Europabüros der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Wahl des Europäischen Parlaments 2019
Der Wahlbericht „European Elections from the Inside“ stellt die Ergebnisse der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 aus einer europäischen und nationalen Perspektive dar. Gemeinsam mit den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde zu jedem der 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) eine kompakte Übersicht erstellt, welche die Resultate in den jeweiligen Ländern vordem Hintergrund aktueller Entwicklungen analysiert. Die Berichtsreihe leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zu einem tiefergehenden Verständnis des Gesamtergebnisses der Europawahl 2019.
UK Parliament / flickr / CC BY-NC 2.0

Länderberichte

Das britische Parteiensystem und die vernachlässigte Europafrage

von Felix Dane, Philipp Burkhardt

Tories und Labour vor der Zerreißprobe
Das Votum der britischen Bevölkerung für den Austritt aus der Europäischen Union ist nicht nur Ausdruck einer Unzufriedenheit vermeintlich Abgehängter, sondern spiegelt ein Problem britischen, speziell englischen Umgangs mit dem europäischen Kontinent wider. Die in den letzten 40 Jahren vernachlässigte Europafrage liegt quer zu den Konfliktlinien der beiden großen Parteien, weswegen weder Tories noch Labour in der Lage sind, handlungsfähige Mehrheiten zu organisieren. Besonderheiten des politischen Systems, der politischen Kultur und nicht zuletzt historische Prägefaktoren scheinen die momentan zu beobachtende Blockade nicht nur zu verstärken, sondern könnten gar die Einheit des Vereinigten Königreichs gefährden.