Publikationen

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Länderberichte

Das britische Parteiensystem und die vernachlässigte Europafrage

von Felix Dane, Philipp Burkhardt

Tories und Labour vor der Zerreißprobe
Das Votum der britischen Bevölkerung für den Austritt aus der Europäischen Union ist nicht nur Ausdruck einer Unzufriedenheit vermeintlich Abgehängter, sondern spiegelt ein Problem britischen, speziell englischen Umgangs mit dem europäischen Kontinent wider. Die in den letzten 40 Jahren vernachlässigte Europafrage liegt quer zu den Konfliktlinien der beiden großen Parteien, weswegen weder Tories noch Labour in der Lage sind, handlungsfähige Mehrheiten zu organisieren. Besonderheiten des politischen Systems, der politischen Kultur und nicht zuletzt historische Prägefaktoren scheinen die momentan zu beobachtende Blockade nicht nur zu verstärken, sondern könnten gar die Einheit des Vereinigten Königreichs gefährden.

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Klimawandel und menschliche Sicherheit

Fallstudien über die Verknüpfung gefährdeter Bevölkerungsgruppen mit den durch den globalen Klimawandel hervorgerufenen, erhöhten Sicherheitsrisiken
In einer Reihe von Fallstudien zeigt Dr. Simon Chin-Yee, dass die Bedrohungen durch den Klimawandel vielfältig, häufig jedoch nicht offenkundig sind. Probleme der grenzüberschreitenden Migration, Binnenflucht und gewalttätiger Konflikte bekommen eine völlig neue Bedeutung wenn man sie in eingehender analysiert.

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Felix Dane im WELT-Interview über die dritte Abstimmung über den Brexit-Deal im Unterhaus

Bevor das Unterhaus zum dritten Mal über das Brexit-Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU abstimmte, kommentierte Felix Dane, Leiter des Auslandsbüros Großbritannien, die aktuelle Lage im Interview mit WELT.

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US-EU-Handelsbeziehungen in der Ära Trump: Wie geht es weiter?

Das Paper empfiehlt einen Ordnungsrahmen zur Stärkung der US-EU-Handelsbeziehungen, mit dessen Hilfe erfolgreich Handelsübereinkommen im Zeitalter des wiederaufkeimenden Protektionismus geschlossen werden können.

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Supermacht China - Beherrscht Peking bald die Welt?

Report
Vor genau 40 Jahren begann die Reform- und Öffnungspolitik der Volksrepublik China. Sie bereitete nicht nur den Weg für die Befreiung hunderter Millionen Menschen aus der Armut, sondern leitete auch Chinas Entwicklung zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ein. Während Deng Xiaoping, der Urheber der Reformpolitik, jedoch noch Zurückhaltung in der Weltpolitik propagierte, präsentiert sich das heutige China unter der Führung von Staatspräsident Xi Jinping selbstbewusster denn je.

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Felix Dane im Interview mit WELT

Nachdem Premierministerin Mays Brexit-Deal vom britischen Unterhaus mit großer Mehrheit abgelehnt wurde, stellt sich die Frage, was in Westminster als Nächstes geschehen wird. Felix Dane sagt hierzu im Gespräch mit WELT: „Man ist sich einig, was man alles nicht will, aber den (Brexit) Konsensus zu finden ist im Moment sehr schwer."

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Wer rettet die liberale Weltordnung?

Report
Die liberale Weltordnung steckt in der Krise. Die Gleichzeitigkeit von Auflösungserscheinungen im Inneren und neuen Herausforderungen von außen schafft eine Gemengelage, die durchaus Anlass zur Sorge bietet. Dass sich die Vereinigten Staaten ausgerechnet in dieser Situation mehr und mehr von ihrer Rolle als Verteidiger und Garant der so genannten Pax Americana verabschieden, verschärft die Lage erheblich und wirft die Frage auf: Wer rettet die liberale Weltordnung?

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Das Brexit-Endspiel: Künftige Herausforderungen – Perspektiven aus Deutschland, Irland und Schottland

Das Brexit-Endspiel ist immernoch vollkommen offen. Die gemeinsame Veranstaltung des IIEA, des Scottish Centre on European Relations (SCER) und der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) hat sich im Rahmen von drei Podiumsdiskussionen mit hochrangigen deutschen, irischen und schottischen Referenten mit den künftigen wesentlichen Herausforderungen und Fragen hierzu auseinandergesetzt.

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Transatlantische Reaktionen auf rechtsextremen Populismus in Europa

Simulation Exercise
Mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung haben die USA und die Amerikas und Europa Programme des Chatham House an einem Projekt zusammengearbeitet, welches die momentanen Erschütterungen in der Politik auf beiden Seiten des Atlantik untersucht und mögliche Reaktionen diskutiert. Unter dem Banner "die Gegenreaktion gegen Globalisierung" ist das Ziel des Projektes, die Herausforderungen für offene Gesellschaften und offene Wirtschaften von allen Seiten des politischen Spektrums in einem komparativen, transatlantischen Kontext zu erkunden.

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Globale (Un-)Sicherheit

Das "goldene Zeitalter der Sicherheit", wie der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig die Zeit vor dem ersten Weltkrieg charakterisiert hat, endete vor etwas mehr als 100 Jahren. Nach den Grausamkeiten zweier Weltkriege und dem Ende des sogenannten Kalten Krieges hofften viele, dass das Ende des Ost-West-Konfliktes ein neues Zeitalter der Sicherheit einläuten würde - doch diese Hoffnungen wurden spätestens mit den Terroranschlägen des 11. Septembers zerstört.