Publikationen

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Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen
Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

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Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen
Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

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In search of the ‘core electorate’

von Nico Lange

How should political parties react to an individualistic society?
Voters are becoming unstable in their voting behaviour, and partyidentification is in decline. These are only two of the developments that havetheir roots in a more individualistic society. Parties are confronted with thesedevelopments and have to find a way to maintain their attraction for the electorate.This article illustrates the challenges for parties and gives recommendationsfor action to maintain political stability.

Länderberichte

„Eine soziale Revolution“

von Hans-Hartwig Blomeier

Überwältigende Mehrheit beim Referendum in Irland für die gleichgeschlechtliche Ehe
Mit einer überwältigenden Mehrheit von 62,1 % der Stimmen haben sich die Iren in einem Volksentscheid für eine Verfassungsänderung ausgesprochen, die die Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare auf dieselbe Stufe stellt wie den herkömmlichen Bund zwischen einer Frau und einem Mann. Irland ist damit weltweit das erste Land, welches diese Veränderung per Plebiszit herbeiführt.

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"Ich will die EU zerstören"

von Karsten Grabow, Torsten Oppelland

EU-Gegner im 8. Europäischen Parlament. Eine Jahresbilanz
Im Vorfeld der Europawahlen 2014 prognostizierte die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Aufstieg der EU-Gegner. Etliche der ursprünglich überwiegend fremden-, islam- oder einwanderungskritisch eingestellten Protestparteien hatten sich über die letzten 10 bis 15 Jahre die Europäische Union als zweites Feindbild aufgebaut. Zu dieser Gegnerschaft von rechts kam zunehmend auch eine vehemente Kritik an Politik der Union und ihren Entscheidungsverfahren von links. Die Prognosen wurden von der Wirklichkeit noch überholt: Noch nie saßen im Europäischen Parlament so viele EU-Gegner wie gegenwärtig.

Einzeltitel

Alok Sharma MP & Stephan Meyer MdB: Britain and Germany can work together to deliver free movement reform

Alok Sharma MP und Stephan Meyer MdB: Großbritannien und Deutschland können zusammenarbeiten, um Freizügigkeitsrecht Reform zu gewährleisten.

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Internationale Sicherheitspolitik in der Auslandsarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung

In unserer weltweiten Arbeit – in Lateinamerika wie in Asien, Europa, Afrika und Nordamerika – bestätigt sich seit einigen Jahren, dass sicherheitspolitische Überlegungen an Relevanz gewinnen. So genügt es nicht länger, beispielsweise Entwicklungszusammenarbeit ausschließlich als Armutsbekämpfung zu verstehen.

Länderberichte

Camerons Wahlsieg

von Hans-Hartwig Blomeier

Überraschend klares Ergebnis bei der britischen Unterhauswahl
Nachdem alle Umfragen wochenlang und bis zum Tag vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen den Conservatives und Labour vorausgesagt hatten, sorgten zunächst die exit polls am Wahlabend um 22.00 Uhr für ungläubiges Erstaunen bis dann am Mittag nach der Wahl ein eindeutiger Wahlsieg der Conservatives und David Camerons bestätigt wurde.

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"Europa wird wieder stärker in den Vordergrund rücken"

Interview mit Hans-Hartwig Blomeier zu den britischen Unterhauswahlen
Umfragen hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Tories und Labour vorausgesagt, am Ende gingen die Konservativen als eindeutiger Sieger aus den Unterhauswahlen hervor. David Camerons bisheriger Koalitionspartner, die Liberal Democrats, erlitten jedoch schwere Verluste und die Zersplitterung der Parteienlandschaft setzt sich fort. Welche Themen haben die Wahl entschieden, wie sieht die künftige Politik ‚made in Britain‘ aus und welche Auswirkungen hat die Wahl auf den Rest Europas? Darüber sprach Hans-Hartwig Blomeier, Leiter des London-Büros der Adenauer-Stiftung, im Interview mit KAS.de.

Länderberichte

Showdown: Großbritannien wählt

von Hans-Hartwig Blomeier, Bastian Matteo Scianna

Ungewohnter britischer Koalitionspoker steht bevor
Der 6-wöchige Wahlkampf ist heute vorbei. Nun wird es ernst: nach Schließung der Wahllokale um 22.00 Uhr beginnt die wohl spannendste Auszählung bei Parlamentswahlen in der jüngeren britischen Geschichte. Dann wird sich einerseits zeigen wie genau die Umfrageinstitute mit ihren fast täglichen Messungen die (Wahl)Stimmung in der Bevölkerung erfasst haben, vor allem jedoch (und darüber konnten die Umfragen auf Grund des britischen Wahlsystems ja keine verlässlichen Daten liefern) wie die Sitzverteilung im britischen Unterhaus aussehen wird.